Aktiendepot

Consorsbank Aktiendepot Test 2017

Consorsbank Test
Mindesteinlage0 €
Ordergebührenab 9,95 €
DemokontoNein
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Consorsbank im Test: Günstige Handelserfahrungen und große Transparenz!

Hinter dem Angebot der Consorsbank steht die BNP Paribas S.A. Niederlassung Deutschland mit Hauptsitzen in Nürnberg und Frankfurt am Main. Die Consorsbank ist eine Großbank-Tochter der BNP Paribas S.A. Ihre wichtigsten Angebote sind Girokonto, Tagesgeld, Festgeld und Depot. Das Unternehmen wurde 1994 gegründet. Es gehört seit 2002 zur Paribas-Gruppe und ist nur auf dem deutschen Markt aktiv.

Was bietet die Consorsbank bei "Depot und Tagesgeld clever kombiniert"?

Die Consorsbank bietet „2,5% p.a. auf Ihr Tagesgeld bei Depotwechsel“ und verspricht zusätzlich ein „kostenloses Wertpapierdepot und Verrechnungskonto“ sowie „für 12 Monate garantierte Tagesgeldzinsen für bis zu 20.000 Euro“. Im Test hat die Aktiendepot-Redaktion dieses Angebot geprüft.

Wodurch unterscheidet sich die Consorsbank von anderen Großbank-Töchtern?

Die Consorsbank will sich mit Fairness und Transparenz, ausgezeichnetem Service und langfristig guten Konditionen von der Depot-Konkurrenz abheben. Die Aktiendepot-Redaktion hat diese Versprechen mit den praktischen Erfahrungen in einem ausführlichen Test verglichen.

Wie tritt die Consorsbank auf und was wird den Kunden geboten?

Die Consorsbank ist nach eigenen Angaben eine der führenden Direktbanken in Europa. Das Unternehmen setzt dabei auf ein vielfältiges Produktangebot, nützliche Software-Helfer und die gemeinsame Ideen-Findung von Kunden und Bank.

Mit welchen Argumenten will die Consorsbank neue Kunden überzeugen?

Neukunden und wechselwillige Aktienhändler versucht die Consorsbank durch ein „kostenloses Wertpapierdepot“, ein „kostenloses Verrechnungskonto“, ihre kostenlose Trading-Software und kostenlose Orderanpassungen zu gewinnen. Die Aktiendepot-Redaktion hat im Test herausgefunden, ob wirklich auch alles kostenlos und überzeugend ist.

Unsere Erfahrungen: wie hat die Consorsbank im Aktiendepot-Test abgeschnitten?

Kosten für den Handel: 1 (doppelt gewichtet)
Kundenservice: 2 (doppelt gewichtet)
Risiko: 3
Sicherheit: 1
Wissensvermittlung: 2
Benutzerfreundlichkeit: 2
Mobiler Aktienhandel: 1
Orderarten und Orderzusätze: 2
Zusatzangebote: 1
Rechtliches: 2

Gesamtnote: 1,4

Pro

  • Transparente und besonders günstige Konditionen
  • Kundenservice mit vielen Kontaktmöglichkeiten und guter Erreichbarkeit
  • Mehr als Branchenstandards in puncto Sicherheit
  • Solider Wissensbereich für Einsteiger
  • Benutzerfreundlichkeit und Übersichtlichkeit wird groß geschrieben
  • Problemloses Handeln von unterwegs
  • Entscheidungsspielraum durch alle relevanten Orderarten
  • Vielfältige und gewinnbringende Zusatzangebote
  • Verständlichkeit bis ins Kleingedruckte
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Contra

  • Risiko-Anforderungen werden nur durchschnittlich erfüllt

Kosten für den Handel - Transparente und besonders günstige Konditionen

Die Kosten für den Handel von Wertpapieren sind, vor allem für Kleinanleger und bei geringeren Depot-Volumen, ein entscheidender Faktor für die letztendliche Rendite. Erfahrungen zeigen sogar, dass selbst erfahrenere Aktienhändler diesen Zusammenhang gelegentlich unterschätzen. Deswegen hat die Aktiendepot-Redaktion Online-Broker wie die Consorsbank zuerst in der Testkategorie „Kosten für den Handel“ geprüft und diese wichtige Kategorie auch doppelt gewichtet. Besonders entscheidend waren dabei folgende Testkriterien: die Gebühren für die Depotführung (Depotgebühren), eine eventuell erforderliche Mindesteinlage, die Zusammensetzung der Orderkosten und natürlich der Preis einer Order. Weil Privatanleger meistens einen deutlichen Schwerpunkt auf dem jeweiligen Heimatmarkt haben (z.B. deutsche Aktien, deutsche Börsenplätze und XETRA-Handel) standen beim Test der Consorsbank-Kosten die Orderkosten für Trades an den deutschen Börsen im Mittelpunkt.

Die Depotführung ist bei der Consorsbank wirklich immer kostenfrei und eine Mindesteinlage ist nicht erforderlich. Die Kosten pro Order setzen sich bei der Consorsbank aus Grundpreis und Provisionssatz zusammen. Je nach Handelsplatz können weitere Gebühren entstehen. Neukunden zahlen pauschal 4,95 EUR pro Order in den ersten 12 Monaten, danach erhöht sich die Pauschale auf 9,95 EUR. Die Consorsbank bietet bei den Orderkosten zusätzlich Flatrate-Lösungen. Die Flatrates waren zum Test-Zeitpunkt folgendermaßen gestaltet: Flatbuy (4,95 EUR), Flatfee (Ordergebühr von 2,90 EUR fest im Direkthandel mit der Commerzbank und der DZ Bank).

An der Börse ist naturgemäß nicht alles planbar, deswegen sollte ein Broker auch bei den Kosten für Stornierungen, Orderänderungen und Teilausführungen eine für Privatanleger sinnvolle Kostenstruktur bieten. Stornierungen waren im Test bei der Consorsbank immer kostenlos, für Orderänderungen fallen ebenfalls keine Gebühren an. Anders ist die Lage bei den Kosten für Teilausführungen. Hier gelten bei der Consorsbank folgende Regelungen: „Je Teilausführung fallen genannte Preise (siehe Kosten pro Order) pro Kauf, Verkauf oder Zuteilung aus Zeichnungen an.“ Das bedeutet, dass eine Teilausführung auch preislich wie eine eigenständige Order behandelt wird.

Danach hat die Aktiendepot-Redaktion auch noch einen Blick auf die grundsätzliche Kosten- und Gebühren-Struktur der Consorsbank geworfen. Erfahrungsgemäß wünschen sich Kunden hier eine hohe Transparenz. Diesen Anforderungen wird der Online-Broker gerecht, denn Transparenz ist durch den gut sichtbaren Button „Preise & Zinsen“ am Seitenkopf gegeben. Darüber kann das verständliche Preis-Leistungs-Verzeichnis der Consorsbank als PDF heruntergeladen werden. Aus all diesen Faktoren hat die Aktiendepot-Redaktion eine Gesamtnote für die Testkategorie „Kosten für den Handel“ gebildet: die Consorsbank bekommt eine sehr gute Bewertung.

Sehr Gut

Erfahrungen mit dem Consorsbank-Kundenservice - Kundenservice mit vielen Kontaktmöglichkeiten und guter Erreichbarkeit

Weil sich die Angebote und Konditionen der Broker oft nur im Detail unterscheiden, spielt die Kundenbetreuung eine entscheidende Rolle. Die Kontaktaufnahme durch den Kunden darf dabei keine Hürde sein, es muss also möglichst viele Kontaktmöglichkeiten geben. Die Consorsbank bietet eine telefonische Kundenbetreuung, technischen Support, eine separate Interessenten-Hotline, die Möglichkeit eine Kunden-Erfahrung bei Facebook zu posten, eine Chat-Funktion auf consorsbank.de, ein Kontaktformular, die Finance Lounge (allerdings nur am Standort Nürnberg) und die ganz klassische Kontaktaufnahme per Post.

Im Test der Consorsbank wurden auch die Zeitfenster der Erreichbarkeit geprüft: Per Telefon ist dieser Anbieter durchgehend zwischen 7.00 und 22.30 Uhr erreichbar, vor Ort in Nürnberg immerhin auch zwischen 9:00 und 17.00 Uhr. Die entsprechenden Kontaktmöglichkeiten und Kontaktdaten waren auf der Webseite der Consorsbank während unserer Testphase gut aufzufinden, zum Beispiel über den entsprechenden Button ganz oben auf der Webseite. Die Zahl der Kontaktmöglichkeiten zur Consorsbank und die zeitliche Erreichbarkeit sind nach Einschätzung der Aktiendepot-Redaktion „gut“. Andere Fachmagazine wie Focus Money oder die Euro Finance Week kommen sogar zu einem noch besseren Ergebnis und haben der Consorsbank Bestnoten verliehen.

Gut

Die Consorsbank im Risiko-Test - Risiko-Anforderungen werden nur durchschnittlich erfüllt

Das Verhältnis zwischen Rendite und Risiko ist entscheidend bei jeder Form von aktiver Geldanlage. Eine höhere Rendite geht nämlich stets mit einem höheren Risiko einher. Die Erfahrungen aus der Praxis, auch bei der Consorsbank, sind hier eindeutig. Seriöse Online-Broker verstecken die Risiken und Chancen deswegen nicht, sondern sprechen das Thema sachlich und vielleicht sogar richtig offensiv an. Die Aktiendepot-Redaktion hat deswegen überprüft: sind Hinweise auf Gewinn- und Verlustmöglichkeiten vorhanden? Der Testeindruck bei der Consorsbank ist etwas zwiespältig, denn Hinweise auf Renditechancen und Risikopotentiale sind zwar vorhanden, allerdings nur in der Rubrik Finanzwissen und nicht schon auf den entsprechenden Werbe- und Produktseiten.

Natürlich ist auch jeder Depot-Anbieter für die Verringerung des Risikos verantwortlich. Dies muss zum Beispiel durch die klare Trennung von Kundenvermögen im Depot und dem Vermögen des Brokers erfolgen. Dazu wird das Kundenvermögen bei der Consorsbank in einem Wertpapierdepot mit dazugehörendem Verrechnungskonto verwahrt. Die Kundengelder sind also reine Einlagen und fließen nicht direkt zum Anbieter. Das ist sinnvoll, denn Insolvenzen von Depot-Anbietern sind sehr selten, können aber natürlich vorkommen. Ähnliche Erfahrungen hat die Consorsbank übrigens 2002 machen müssen, die Übernahme der ehemaligen Consors Discount-Broker Aktiengesellschaft durch die Großbank BNP Paribas S.A. erfolgte aus finanziellen Gründen.

Um die Kundengelder auch vor unvorhersehbaren Ereignissen zu schützen gibt es die so genannte Einlagensicherung. Bei der Consorsbank werden die Kundenvermögen sowohl durch den Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e.V. als auch durch den Fonds de Garantie des Dépots geschützt. Alles in allem macht die Consorsbank in Bezug auf Risiko und Vorsorge einen „befriedigenden“ Eindruck.

Befriedigend

Consorsbank: Erfahrungen mit der Sicherheit - Branchenstandards in puncto Sicherheit

Beim Aktienhandel geht es um Geld, bei aktiven und erfolgreichen Aktienhändlern schnell um viel Geld. Bei der Sicherheit des Aktiendepots darf der Online-Broker also nicht sparen, denn schlechte Erfahrungen kosten zusätzlich Zeit und Nerven beim Kunden. Zum Pflichtprogramm für Depot-Anbieter wie die Consorsbank gehört unserer Erfahrung nach eine SSL-Verschlüsselung mit aktuellem und vertrauenswürdigem Zertifikat. Auf diese Weise sollten sowohl der Login-Bereich als auch die Broker-Webseite selbst gesichert sein. Getestet wurde die Consorsbank mit Hilfe von zuverlässigen Tools im Internet. Das Testresultat für den Anbieter ist positiv: Sowohl auf der Webseite als auch im Login-Bereich ist die SSL-Verschlüsselung aktuell und valide.

Darüber hinaus hat die Aktiendepot-Redaktion auch nach Presseberichten rund um Sicherheitsrisiken, Hacker-Attacken und Datenlecks gesucht. Das Testresultat war auch hier positiv, denn es gibt keine derartigen Reportagen. Weil Internet-Betrüger, Computer-Viren und die Absender von Phishing-Mails immer auf der Suche nach Angriffsmöglichkeiten sind, hat die Redaktion im Test auch die Kommunikation der Consorsbank in Bezug auf Gefahrenwarnungen und Sicherheitshinweisen unter die Lupe genommen. Bei der Consorsbank gibt es dazu zahlreiche hilfreiche Hinweise, zum Beispiel in Form von Beiträgen zu PIN/TAN, Smartphone-Sicherheit, Phishing-Mails, Trojanern und den Warnungen vor betrügerischen Handlungen anderer. Für die Auslösung von Aktienorders und das Online-Banking arbeitet die Consorsbank mit mobile TAN oder TAN-Generator, entsprechende Sicherheitshinweise sind also relevant.

Ein wichtiges Testkriterium war die Möglichkeit einen Benachrichtigungsservice zu verdächtigen Aktivitäten im Depot oder auf dem Konto einzurichten. Gewarnt werden kann auf Wunsch mit direkter SMS-Benachrichtigung. Automatisch informiert die Consorsbank ab Transaktionen von mehr als 1.000 EUR. Die Verantwortung für die Sicherheit liegt natürlich nicht nur beim Broker, auch die Aktienhändler sollten natürlich die Augen offen halten. Als besonderes Sicherheitselement bietet die Consorsbank deswegen ein Überweisungslimit. In der Testkategorie „Sicherheit“ konnte dieser Online-Broker insgesamt ein „sehr gutes“ Ergebnis verbuchen.

Sehr Gut

Wissensvermittlung - Solider Wissensbereich für Einsteiger

Diese Testkategorie ist vor allem für Einsteiger und weniger erfahrene Trader sehr entscheidend, denn Wissen ist an den Märkten Macht. Natürlich leidet die Rendite etwas, wenn man als Trader bei einem Anbieter mit zu hohen Kosten für Depotführung und Handel ist. Falls die Erfahrung und das Wissen als Aktienhändler aber zu gering sind, gibt es im Regelfall überhaupt keine Rendite, um die man sich Sorgen machen müsste. Aufgrund von Fehleinschätzungen von Märkten, Unternehmen und Zusammenhängen passieren nämlich folgenschwere Fehler beim Trading. Ist ein Online-Broker der Ersatz für Volkshochschule, lebenslanges Lernen oder gar eine Universität? Nein, aber die sehr guten Depot-Anbieter haben tatsächlich ein Angebot zur Wissensvermittlung, das den direkten Vergleich nicht scheuen muss.

Auf der Consorsbank-Webseite präsentiert sich der Weiterbildungsbereich als eigene Rubrik „Wissen“ mit zahlreichen Informationen. Erfahrungen aus der Praxis zeigen, dass Seminare besonders gut geeignet für die Wissensvermittlung sind. Die Consorsbank bietet deswegen sowohl eine nach Zielgruppen gegliederte Mediathek, Trading-Seminare als auch persönlichen Vortragsabend an. Im Consorsbank-Test hat die Aktiendepot-Redaktion auch einen Blick auf die digitalen Informationsprodukte des Online-Brokers geworfen. Das Angebot ist sehr reichhaltig und besteht aus dem börsentäglichen Newsletter „Daily News“, dem „AktienInspektor“, den „TraderNews“, „Morning News“ und den „Morning News USA“. Das komplette Wissensangebot der Consorsbank ist für Kunden grundsätzlich kostenfrei. Mit aktion-pro-aktie.de unterstützt die Consorsbank darüber hinaus eine spannende Plattform, die sich mit dem Thema Wertpapiere auseinandersetzt. Die Webseite wird gemeinsam von den Direktbanken comdirect, Consorsbank, DAB Bank und ING DiBa betrieben. Im Test der Consorsbank ergibt sich aus der Berücksichtigung aller Faktoren ganz folgerichtig eine „gute“ Bewertung der Wissensvermittlung.

Gut

Benutzerfreundlichkeit, die Erfahrungen mit Consorsbank - Benutzerfreundlichkeit und Übersichtlichkeit wird groß geschrieben

Tagtäglich bewerten wir als Konsumenten Produkte und Dienstleistungen nach ihrer Benutzerfreundlichkeit (Usability). So gut wie immer passiert das aber ganz unbewusst und nebenbei. Besonders wichtig ist die Benutzerfreundlichkeit natürlich bei einem Broker, denn das Angebot wird eben nur online benutzt und ist die zentrale Schnittstelle zwischen Aktienhändlern und Brokerhaus. Viele Tester beschränken sich bei der Bewertung leider auf den ersten optischen Eindruck, dieser ist bei der Consorsbank-Webseite zeitgemäß. Auf dieses erste Bauchgefühl hat sich die Aktiendepot-Redaktion natürlich nicht verlassen, sondern viele weitere Testkriterien abgefragt. Der erste Eindruck der Startseite der Consorsbank war im Test: modern, übersichtlich und vertrauensbildend. Ein sehr wichtiges Qualitätskriterium ist tatsächlich die Platzierung von Elementen wie Auszeichnungen, Testsiegeln, Kundenmeinungen und Erfahrungen von echten Kunden. Hier kann die Consorsbank viel vorweisen, die Liste der Auszeichnungen findet sich dabei am Seitenende. Wer sich als Besucher auf consorsbank.de durch die Navigation klickt und weitere Webseiten aufruft wird informativ, strukturiert und ansprechend durch das Webangebot geführt. Die Internetseite ist auf allen verbreiteten Endgeräten problemlos aufrufbar.

Für jeden Aktienhändler ist die Handelssoftware sehr wichtig, deswegen muss auch sie benutzerfreundlich sein. Bei der Consorsbank kommen ActiveTrader als Desktop-Version, ActiveTrader in der portablen bzw. mobilen Version und die professionelleren Lösungen ActiveTrader Pro, PremiumTrader sowie FutureTrader zum Einsatz. Für den ActiveTrader ist ein kostenlos und unverbindlich aufrufbares Demo-Depot verfügbar, in dem die Handelssoftware der Consorsbank getestet werden kann.

Wer schon einmal längere Zeit auf einer Webseite verweilt hat, kennt das Problem: manchmal funktionieren Navigationspunkte oder Verlinkungen leider nicht. Im Test hat die Webseite bei diesem Kriterium gut abgeschnitten, es gibt keine Fehler. Daneben ist die Suchfunktion auf Internet-Seiten tatsächlich eines der am häufigsten benutzten Angebote. Die Suchfunktion dieses Online-Brokers funktioniert mittelmäßig und beschränkt sich auf die Suche nach konkreten Wertpapieren, wohl eine eher unbefriedigende Erfahrung für Consorsbank-Kunden. Das Testergebnis der Aktiendepot-Redaktion zur Benutzerfreundlichkeit der Consorsbank fällt unter anderem deswegen eindeutig aus: die positiven Erfahrungen überwiegen und die Testnote ist dementsprechend „gut“.

Gut

Mobiler Aktienhandel - Problemloses Handeln von unterwegs

Die Internet-Nutzung auf mobilen Endgeräten wie Smartphone oder Tablet nimmt immer stärker zu. Auch der mobile Aktienhandel ist mittlerweile möglich und einige Trader haben bereits erste Erfahrungen gesammelt. Ein Depot-Anbieter wie die Consorsbank sollte also diesem Trend Rechnung tragen und eine benutzerfreundliche Möglichkeit für mobiles Trading anbieten. Das ist der Fall, mobiler Aktienhandel ist bei diesem Anbieter möglich. Damit Kunden auch von unterwegs Wertpapiere handeln können, gibt es für Online-Broker zwei technische Vorgehensweisen: eine App oder das so genannte Responsive Webdesign, bei dem sich die Webseite dem Gerät des Kunden anpasst. Die Consorsbank ist in beiden Punkten zukunftsorientiert und bietet sowohl eine App als auch Responsive (auf den meisten Seiten, wenn aufrufbar dann sehr überzeugend gelöst). Die Consorsbank-App ist kostenlos für Apple- und Android-Geräte verfügbar. Unter anderem auch wegen dieser Erfahrung hat die Aktiendepot-Redaktion in der Testkategorie „Mobiler Aktienhandel“ die Note „sehr gut“ vergeben.

Sehr Gut

Orderarten & Orderzusätze - Entscheidungsspielraum durch alle relevanten Orderarten

Für jede Transaktion, Kaufen oder Verkaufen, im Aktienhandel braucht es einen Partner. Damit eine Aktienorder auch wunschgemäß ausgeführt wird, empfehlen erfahrene Aktionäre und professionelle Trader die zielgerichtete Nutzung von Orderarten (z.B. Market oder Limit) und Orderzusätzen (z.B. Fill or Kill, One cancels another). Die Consorsbank bietet neben den klassischen Market-Orderarten Kauf und Verkauf auch die Spezialfälle Leerverkauf und Eindeckungskauf. Bei den Limit-Orderarten gibt es zahlreiche Varianten, und zwar beispielsweise Stop Limit, Trailing Stop Loss oder Stop Loss Limit. Die Zahl und Zusammensetzung der möglichen Orderzusätze ist bei diesem Anbieter auf der Webseite nicht ersichtlich. In der Testkategorie „Orderarten & Orderzusätze“ erhielt die Consorsbank von der Aktiendepot-Redaktion letztendlich die Bewertung „gut“.

Gut

Zusatzangebote - Vielfältige und gewinnbringende Zusatzangebote

Weil der Markt der Online-Depots hart umkämpft ist, werben zahlreiche Anbieter mit Prämien und Gutschriften um Neukunden. Die Consorsbank gehört auch dazu und hat verschiedene Aktionsangebote. Dazu gehören unter anderem kostenlose Trades und Flatrates wie „Freetrade“, „Freebuy“, „Flatbuy“, „Flatfee“ und „Cashkurs“. Unsere Erfahrungen im Consorsbank-Test sind eindeutig: wechselwillige Privatanleger haben sehr viel von diesen Angeboten, allerdings nur wenn sie zu den aktiven Tradern mit mehr Transaktionen und größerem Depot-Volumen gehören. Für Kleinanleger ist die Consorsbank also nicht optimal geeignet. Eine besonders begehrte Kundengruppe sind Vieltrader, Daytrader und professionelle Aktienhändler. Diese anspruchsvolle Zielgruppe lockt die Consorsbank mit ihrem „VIP Club für Vieltrader“. Das macht auch Sinn, denn Erfahrungen aus dem Vertrieb und Verkauf zeigen den Depot-Anbietern klar: treue Bestandskunden mit hohen Trading-Umsätzen sind die mit Abstand wertvollsten. Im Gesamtbild erreicht die Consorsbank in der Kategorie „Zusatzangebote“ deswegen die Teilnote „sehr gut“.

NEU: Das Young Trader Konto bei Consorsbank

Seit Dezember 2016 bietet die Consorsbank Bank Neukunden ein spezielles Konto für junge Trader an. Das Young Trader Konto überzeugt mit guten Konditionen. User müssen mindestens 18 Jahre und höchstens 25 Jahre alt sein, um das Konto eröffnen zu können. Als kostenloses Wertpapierdepot mit Verrechnungskonto bietet es Kunden ab 18 Jahren die Möglichkeit, günstig mit Wertpapieren zu handeln.

Das Konto im Schnellüberblick:

  • Voraussetzung: Neukunde zwischen 18 und 25 Jahren
  • 4,95 EUR pro Trade bis 1.000 Euro, 9,95 EUR pro Trade ab 1.000 EUR bis zum 27. Geburtstag
  • Wertpapierdepot und Verrechnungskonto sind kostenlos
  • Große Auswahl an inländischen und ausländischen Börsen
  • Newsletter „morning New“ in den ersten 12 Monaten kostenlos
  • Funktionale App für die mobile Nutzung
Sehr Gut

Rechtliches - Verständlichkeit bis ins Kleingedruckte

Die für die Consorsbank zuständige Finanzmarktaufsicht ist die BaFin (Deutschland). Darüber hinaus werden auch Kontrollaufgaben von der Autorité des marchés financiers (Frankreich), der Banque de France und indirekt auch von der Europäischen Zentralbank wahrgenommen. Der Standard der rechtlich bedeutsamen Texte entspricht bei der Consorsbank dem Branchenstandard. Die allgemeinen Geschäftsbedingungen wurden von Rechtsanwälten mit der Muttersprache Deutsch verfasst. Die rechtlich maßgeblichen Dokumente können Kunden mit der Google-Suchanfrage „Consorsbank AGB PDF“ direkt ansteuern. Die Aktiendepot-Redaktion empfiehlt: vor dem Vertragsabschluss sollten alle Dokumente genau durchgelesen werden. Große Textmengen im Kleingedruckten sind natürlich nicht angenehm, gehören aber genauso zur Tätigkeit als Aktienhändler wie die Analyse von Unternehmensdaten oder die Suche nach möglichst sicheren Aktien für eine Investition. In der Testkategorie „Rechtliches“ vergibt die Aktiendepot-Redaktion an die Consorsbank eine „gute“ Testnote.

Gut
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Im Test von Aktiendepot.de: Konnte die Consorsbank überzeugen?

JA, der Online-Broker Consorsbank konnte im Aktiendepot-Test sehr überzeugen! Dieser Anbieter und erhält die hervorragende Testnote 1,4. Das Angebot der Consorsbank richtet sich primär an erfahrene Trader und souveräne Vieltrader. Im Test hat sich gezeigt: besonders empfehlenswert ist das Aktiendepot von Consorsbank tatsächlich auch für diese anspruchsvollen Zielgruppen. Die wichtigsten Punkte, die für diesen Broker sprechen sind sehr gute und transparente Konditionen für Aktienhändler sowie sehr gute Zusatzangebote für Vieltrader und Daytrader. Schwächen hat der Anbieter noch bei der ausgewogenen Kommunikation von Chancen und Risiken und bei der Ansprache von Trading-Einsteigern.

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Rating

Bewertung
Kosten5Sehr Gut
Kundenservice4Gut
Sicherheit5Sehr Gut
Benutzerfreundlichkeit4Gut