DEGIRO Kosten: Einer der günstigsten Broker am Markt

ChristianH_Redaktion - 28. März 2017

wie gut ist degiroBei DEGIRO handelt es sich um einen Broker, der aus den Niederlanden stammt. Bereits seit 2014 ist das Unternehmen auch am deutschen Markt aktiv und bietet dabei vor allem eines:

Möglichst günstige Kosten für das Trading mit Aktien, Fonds und Finanzderivaten. Doch wie hoch fallen die DEGIRO Gebühren wirklich aus? Wir klären auf.

Das wichtigste zu den DEGIRO Kosten vorab

  • Handel über Xetra schon ab 2 Euro zuzüglich 0,008% vom Depotvolumen
  • US-Aktien zu 0,50 Euro plus 0,004 USD pro Aktie erwerben
  • Keine Depotgebühr
  • Keine versteckten Kosten
  • Bis zu 80 Prozent günstiger als die Konkurrenz
  • Dauerhaft günstige Konditionen
  • EU-Regulierung aus den Niederlanden

Über den Broker DEGIRO

Bei DEGIRO handelt es sich um einen klassischen Discount-Broker, der seine Geschäfte vollständig über das Internet abwickelt. Gegründet wurde das Unternehmen bereits im Jahr 2008, richtet sich mit seinem Service aber zunächst ausschließlich an institutionelle Investoren. Angesprochen werden sollten vor allem Banken, Pensionsfonds und Privatpersonen mit einem äußerst großen Vermögen. Diese Zielgruppe handelt in der Regel eigenverantwortlich und ist insbesondere an günstigen Kosten interessiert.

Schnell schaffte es DEGIRO, sich in der Branche einen guten Ruf zu erarbeiten. Denn das Unternehmen war – und ist – im Bereich der institutionellen Geldanlage einer der günstigsten Anbieter überhaupt. Aufgrund des immer größer werdenden Kundenstamms entschied sich DEGIRO dann im Jahr 2013 dazu, seinen Service auch für Privatkunden zugänglich zu machen. Seitdem profitieren nicht mehr nur Großinvestoren von den unschlagbaren Konditionen, sondern auch private Anleger. In Deutschland ist das Depot des Brokers seit dem Jahr 2014 verfügbar und schaffte es bereits zwei Jahre später auf einen unserer Spitzenplätze: Lesen Sie selbst im DeGiro Test 2016.

Heute werden Transaktionen mit einem Volumen von rund 30 Milliarden Euro pro Jahr über DEGIRO abgewickelt. Seit der Gründung hat das Unternehmen seinen Sitz dabei in den Niederlanden, was für Trader in Sachen Support und Sicherheit einige Vorteile mit sich bringt. Denn das Unternehmen unterliegt allen gesetzlichen Regelungen, die auch für deutsche Finanzdienstleister gelten. Unterschiede ergeben sich nur bezüglich der Regulierung. Für DEGIRO ist nicht etwa die deutsche BaFin, sondern die niederländische Zentralbank verantwortlich.

wer kennt DEGIRO?

Nicht umsonst ist DEGIRO der Gewinner des Onlinebrokertests 2015

Fazit: DEGIRO ist ein international agierender Broker, der sich vor alle aufgrund seiner geringen Preise einen Namen machen konnte. Was anfangs als Service für große, institutionelle Investoren begann, ist heute ein Broker, der auch Privatkunden betreut. Jährlich wickelt DEGIRO Transaktionen mit einem Volumen von mehr als 30 Milliarden Euro ab.

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Gibt es eine DEGIRO Depotgebühr?

Noch immer verlangt eine Vielzahl von Banken ein Entgelt dafür, dass ein Depot zur Verfügung gestellt wird. In der Regel handelt es sich dabei um stationäre Filialbanken, die ein entsprechend teures Netz an Filialen unterhalten müssen. Einen großartigen Einfluss auf den Service hat diese Gebühr allerdings nicht. Zwar können sich Anleger beraten lassen, jedoch verweilen die Aktien dann meist ohnehin mehrere Jahre auf dem Depot.

Im Falle von DEGIRO ist festzustellen, dass das Unternehmen auf derlei pauschale Kosten verzichtet. Weder für die Kontoeröffnung noch die anschließende Führung müssen Gebühren bezahlt werden. Auch für die Zukunft versichert der niederländische Broker ausdrücklich, dass es keine DEGIRO Depotgebühr geben wird. Allein hierdurch können Trader bereits 50 bis 500 Euro pro Jahr sparen – denn so hoch können die Kosten bei anderen Banken ausfallen.

Fazit: Eine DEGIRO Depotgebühr existiert nicht. Auch in Zukunft plant das Unternehmen nicht, derlei pauschale Kosten einzuführen. So können Trader im Vergleich mit herkömmlichen Geschäftsbanken schnell einige hundert Euro im Jahr sparen.

Wie teuer ist der Handel mit DAX-Aktien über DEGIRO?

Viele deutsche Anleger möchten ihr Kapital gerne in deutsche Aktien investieren. Das ist kaum verwunderlich, dürfte der Markt den Tradern doch gut bekannt sein. Zudem bietet sich eine recht breite Palette an unterschiedlichen Wertpapieren, die für Investitionen interessant sind. Einige Beispiele:

  • SAP
  • Daimler
  • Siemens
  • BASF
  • Bayer

Wer mit diesen Aktien bei DEGIRO handeln möchte, hat hierzu grundsätzlich zwei Möglichkeiten. Entweder wird das elektronische Handelssystem Xetra genutzt oder Trades werden direkt über die Parkettbörse in Frankfurt abgewickelt. Unterschiede ergeben sich dabei vor allem in Bezug auf die Kosten. Über Xetra zahlen Anleger lediglich 2 Euro pro Position zuzüglich 0,008% vom Ordervolumen. Wer also beispielsweise Siemens-Aktien im Wert von 10.000 Euro kauft, muss mit Kosten von 2,80 Euro rechnen.

Etwas höher fallen die DEGIRO Gebühren aus, wenn an der Frankfurter Parkettbörse gehandelt werden soll. Die generelle Pauschale beträgt 7,50 Euro, hinzu kommen noch Provisionen von 0,08% der Ordersumme. Hier zahlt der Anleger für einen Kauf von Aktien mit einem Volumen von 10.000 Euro also 15,50 Euro. In der Regel ist es aber ohnehin ratsam und möglich, über Xetra zu traden.

Fazit: Wer online Aktien kaufen möchte, findet mit DEGIRO – zunächst bezogen auf den deutschen Markt – einen äußerst günstigen Partner. Trader haben über Xetra Zugriff auf viele deutsche Wertpapiere und müssen dabei lediglich 2 Euro plus 0,008% an Provision zahlen. Wer hingegen direkt an der Parkettbörse in Frankfurt traden möchte, muss mit Fixkosten von 7,50 Euro zuzüglich einer variablen Provision von 0,08% kalkulieren.

DEGIRO Gebühren

Was gibt es bei diesen Gebühren noch lange zu überlegen?

Viele weitere europäische Märkte verfügbar

Wer bereits einige deutsche Aktien im Portfolio hat, setzt in der Regel auch auf europäische Werte. So kann die Diversifikation im Portfolio deutlich erhöht werden. Bezogen auf die Kosten ergeben sich hier recht große Unterschiede zwischen den einzelnen Märkten. Begründet ist dies darin, dass es für DEGIRO einfacher ist, einen Zugang zur französischen Börse herzustellen, als Transaktionen in der Türkei durchzuführen. Die Kosten im Detail:

NationenKosten
Österreich, Belgien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, Niederlande, Norwegen, Portugal, Schweden, Schweiz und SpanienAnleger zahlen eine Pauschale von 4,00 Euro. Hinzu kommt eine variable Provision von 0,04% wobei die maximalen Kosten auf 60 Euro begrenzt sind.
PolenIn Polen liegt der Fixpreis bei 5,00 Euro, die variable Kommission hingegen bei 0,15%.
Griechenland, Tschechen, Türkei, UngarnWer mit den etwas exotischeren Aktien aus Südosteuropa handeln möchte, zahlt 10 Euro plus 0,15% von der Ordersumme.

Vor allem auf den bekannten Märkten ist der Handel damit äußerst günstig. Beispielsweise können Anleger die Aktien des französischen Unternehmens Total – einem der größten in Europa – bei einem Investitionsvolumen von 10.000 Euro schon für nur 8 Euro erhalten. Lediglich Geldanlagen in etwas exotischeren Märkten sind mit höheren Kosten verbunden. Allerdings dürften nur die wenigsten Anleger ernsthaft an einer Investition in den genannten Nationen interessiert sein.

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Google, Amazon und Apple – DEGIRO Kosten für amerikanische Märkte

Wer sein Portfolio wirklich stark diversifizieren möchte – was jedem Anleger zu empfehlen ist – der kommt um US-Aktien nicht umher. Vor allem die Technologiekonzerne Google, Apple, Amazon und Facebook konnten in der Vergangenheit hohe Renditen erzielen. Amazon vervierfachte seinen Kurs von 2012 bis Anfang 2017, bei Facebook sehen die Gewinne ebenfalls beachtlich aus.

Darüber hinaus bietet die USA aber auch solche Aktien, die bereits seit Jahrzehnten am Markt handelbar sind und hohe Dividenden an Anleger ausschütten. Gemeint sind Konzerne wie WalMart, General Motors oder auch JP Morgan. Kurzum: An amerikanischen Aktien kommen Anleger nicht vorbei. Zumal sich in Kanada ebenfalls Möglichkeiten ergeben, wobei hier vor allem in Rohstoff-Unternehmen investiert werden kann. Wer diese Marktchancen nutzen möchte, muss mit folgenden DEGIRO Gebühren kalkulieren:

  • USA: 0,50 Euro plus 0,004 USD pro Aktie
  • Kanada: 2,00 Euro plus 0,01 CAD pro Aktie

Das Abrechnungsmodell gestaltet sich also etwas anders als in Europa. Ein kurzes Beispiel: Der Anleger möchte 10.000 Euro in die Amazon-Aktie investieren. Derzeit tendiere das Wertpapier bei 850 Euro (Stand Mitte 2017). Folglich würde der Anleger entweder 11 oder 12 Aktien erwerben, im Beispiel sei von 12 Aktien ausgegangen. Der Anleger zahlt eine Pauschale von 0,50 Euro für den Kauf zuzüglich 0,004 USD * 12 = 0,048 US-Dollar. Bei einem Währungskurs von 1:1 liegen die Kosten damit bei 0,55 Euro für eine Investition von 10.000 Euro – viel günstiger geht es kaum.

Nachteilig kann sich dieses Kostenmodell hingegen dann auswirken, wenn Anleger Aktien kaufen, die über einen niedrigen Kurs verfügen. Aber: Selbst die günstigsten Aktien im Dow Jones liegen selten bei Werten unterhalb von 20 US-Dollar. Entsprechend würde ein Ankauf mit einem Volumen von 10.000 Euro in diesem Fall 2,50 Euro Kosten. Das ist nicht günstiger als der Handel mit deutschen Aktien über Xetra.

Fazit: Der Handel mit US-Aktien ist bei DEGIRO ebenfalls zu äußerst geringen Kosten möglich. In der Regel zahlen Anleger bei einem Investitionsvolumen von 10.000 Euro zwischen 0,50 und 2,00 Euro für den Ankauf der Aktien. Selbiges gilt für kanadische Wertpapiere, die nur unwesentlich teurer sind.

DEGIRO Webtrader

DEGIRO hat keine App, aber den WebTrader für mobile Geräte optimiert.

Asiatische Märkte ebenfalls handelbar

Abgerundet wird das große Angebot an Aktien bei DEGIRO durch asiatische Märkte. Das ist insofern erstaunlich, als dass diese Möglichkeit von vielen Brokern gar nicht erst angeboten wird. Jedoch bieten sich Anlegern hier ebenfalls attraktive Marktchancen, zumal sich die Branchen typischerweise von denen in Europa oder den USA unterscheiden. Konkret handelbar sind Wertpapiere aus:

  • Australien
  • Hongkong
  • Japan
  • Singapur

Einige Anleger werden sich fragen, warum die chinesischen Märkte trotzt ihrer Bedeutung nicht handelbar sind. Dies liegt an strikten Beschränkungen der chinesischen Regierung, die direkte Investitionen von Ausländern verbietet. Aber: Vor allem in Hongkong sind einige große Unternehmen aus dem Reich der Mitte gelistet, so dass die Barriere zumindest teilweise umgangen werden kann.

Positiv fällt auf, dass für alle Märkte einheitliche Preise gelten. Anleger zahlen einen Fixpreis von 10 Euro, zu dem eine Provision von 0,05% hinzu kommt. Auch hier zeigt sich wieder, dass DEGIRO ein äußerst günstiger Broker ist. Trotz des hohen Aufwands, den die Bereitstellung asiatischer Märkte erfordert, zahlen Anleger bei einem Transaktionsvolumen von 10.000 Euro lediglich 15 Euro Gebühr.

Fazit: Mit den asiatischen Märkten bietet DEGIRO ein Angebot, das nur die wenigsten Konkurrenten überhaupt im Portfolio haben. Dabei verfolgt der niederländische Broker seine Geschäftsstrategie konsequent weiter, so dass sich die Kosten für Trader trotz dieser Exklusivität absolut im Rahmen halten.

Kapital mit ETFs und Fonds breit streuen

Einzelinvestitionen bieten einen entscheidenden Nachteil: Sie sind wenig stark diversifiziert. Unternehmensspezifische Krisen – wie etwa jüngst im Falle von VW – sorgen direkt für starke Verluste. Wer hingegen breiter investiert und sein Kapital auf verschiedene Einzelwerte streut, ist vor solchen Krisen geschützt. Um im Beispiel zu bleiben: Trotz VW-Krise schaffte es der DAX, weiter im Wert zu steigen.

Trader mit hohem Vermögen haben in der Regel die Möglichkeit, selbst für ausreichend Diversifizierung zu sorgen. Sie kaufen 20, 30 oder gar noch mehr Einzeltitel. Für Kleinanleger gestaltet sich dies aufgrund begrenzter, finanzieller Möglichkeiten vergleichsweise schwierig. Abhilfe schaffen vor allem sogenannte ETFs. Diese Indexfonds bilden die Wertentwicklung eines ganzen Warenkorbs von Aktien ab. Es kann sich dabei sowohl um bekannte Indizes wie etwa den DAX oder den Dow Jones als auch Eigenkreationen von Emissionsgesellschaften handeln.

wer hat erfahrungen mit degiro?

Jetzt neu bei DEGIRO: Den ETF Handel zum Nulltarif!

Investmentfonds sind in der Regel deutlich teuer als ETFs, dafür werden sie aktiv gemanagt. Heißt: Wenn der Fondsmanager Marktchancen erkennt, schichtet er das Kapital von Anlegern um. Gerade auf lange Sicht ergeben sich hieraus jedoch kaum Renditevorteile, wie zahlreiche Studien deutscher und internationaler Universitäten zeigen. Dennoch bietet sich bei DEGIRO generell die Möglichkeit, in beide Finanzinstrumente zu investieren:

  • ETF: Rund 700 ETFs sind ab einem Investitionsvolumen von 1.000 Euro absolut kostenfrei erhältlich. Diese Aktien gilt vor allem für große und bekannte Indexfonds, die etwa den MSCI World abbilden. Alle anderen ETFs sind für eine Provision von 2 Euro plus 0,02% vom Ordervolumen erhältlich.
  • Fonds: Im Falle klassischer Investmentfonds zahlen Trader eine Pauschale von 7,50 Euro. Hinzu kommt eine variable Provision von 0,1% sowie eine Servicegebühr von 0,2%. Ausnahme: Nicht börsennotierte Fonds, die auch nicht zur Kategorie der STP-Fonds zählen, kosten 75 Euro plus 0,1% Servicegebühr.

Unbedingt beachtet werden sollte, dass auch die Emissionsgesellschaften Gebühren verlangen. Diese werden laufend erhoben und liegen im Falle von ETFs bei rund 0,05 bis 0,25% des Investitionsvolumens. Bei aktiv gemanagten Fonds kann der Betrag schnell bei bis zu 3% liegen, 1% wird in der Regel immer fällig.

Fazit: Vor allem mit ETFs können Kleinanleger ihr Kapital breit auf die internationalen Finanzmärkte streuen. Wer bei DEGIRO ETFs erwerben möchte, zahlt für über 700 Produkte keinen einzigen Cent. Lediglich die laufenden Gebühren, welche von der Emissionsgesellschaft verlangt werden, sind in diesem Fall zu zahlen. Herkömmliche Investmentfonds sind hingegen naturgemäß etwas teuer. Anleger müssen mit einer Provision von 7,50 Euro plus 0,1% vom Ordervolumen rechnen. Hinzu kommt

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Zertifikate, Optionen, CFDs, Futures – Derivatehandel bei DEGIRO

Schon seit geraumer Zeit werden Anlegern neben dem Handel mit Aktien, Fonds und ETFs auch Finanzderivate angeboten. Hierzu gehören:

  • Zertifikate
  • CFDs
  • Futures
  • Optionen

Dabei klammert dieser Ratgeber CFDs bewusst aus, denn hierfür benötigen Trader ein separates Anlagekonto. Zudem ist das Finanzinstrument für das Daytrading ausgelegt, welches sich in der Regel nur an erfahrene Anleger richtet.

Wer beispielsweise mit Futures handeln möchte, dem stehen hierfür bei DEGIRO zahlreiche Märkte zur Verfügung. Erstaunlich einheitlich fallen dabei die Kosten aus. Pro Kontrakt muss eine Gebühr von 0,50 bis 2,50 Euro bezahlt werden – vergleichen mit anderen Brokern ein sehr geringer Wert. Besonders der deutsche Markt ist kostengünstig handelbar, hier zahlen Anleger lediglich 0,75 Euro pro Kontrakt.

Dieselbe Kostenstruktur kommt auch bei Optionen zum Einsatz, jedoch ist die Anzahl der Märkte etwas eingeschränkter. Bezogen auf die Kosten ist festzuhalten, dass sich diese zwischen 0,50 und 2,00 Euro pro Kontrakt bewegen.

Im Falle der Zertifikate haben Trader ausschließlich Zugriff auf die Zertifikatbörse in Frankfurt am Main. Dabei existiert allerdings kein Festpreis, vielmehr zahlen Anleger pauschal 2,00 Euro plus 0,01% vom Ordervolumen an Gebühren.

Fazit: Abgerundet wird das Handelsangebot bei DEGIRO durch die Möglichkeit, mit Zertifikaten zu traden. Hier haben Anleger Zugriff auf vier verschiedene Finanzinstrumente und zahlreiche Märkte. Vor allem deutsche Optionen und Futures sind dabei kostengünstig zu haben. Positiv fällt in diesem Zusammenhang auch auf, wie transparent der Broker alle Kostenpunkte ausweist.

Zusatzgebühren nur in Ausnahmefällen

Im Rahmen des DEGIRO Ratgebers zu den Kosten hat sich unsere Redaktion äußerst intensiv mit dem Angebot des niederländischen Finanzdienstleisters beschäftigt. Dabei konnten trotz detaillierter Recherche keine versteckten Kostenpunkte gefunden werden. Alle Gebühren werden von DEGIRO transparent in einem übersichtlich gestalteten Preis-Leistungsverzeichnis ausgewiesen.

Hier weist der Broker unter anderem auch auf daraufhin, dass gewisse Zusatzkosten entstehen können. Allerdings dürfte dies für die meisten Trader nicht gelten, denn der Broker verlangt solche Gebühren nur dann, wenn etwa Echtzeitkurse für exotische Märkte genutzt werden sollen. Auch der postalische Versand von Depotauszügen muss gegen eine geringe Gebühr angefordert werden. Wer umfangreichere Informationen zu den Zusatzkosten erhalten möchte, sollte direkt einen Blick in das Preis-Leistungsverzeichnis von DEGIRO werfen.

Fazit: Bei DEGIRO gibt es keinerlei versteckte Kosten. Und auch die Zusatzkosten fallen nur äußerst selten an, etwa wenn Trader auf Echtzeitkurse exotischerer Märkte zugreifen wollen.

Fazit: DEGIRO Kosten äußerst gering

Icon_BenutzerfreundlichkeitDie recht umfangreiche Untersuchung der DEGIRO Gebühren hat gezeigt, wie günstig das Unternehmen wirklich ist. Anleger können vor allem mit US-Aktien und über Xetra zu unschlagbaren Preisen handeln.

Für Ordervolumen von 10.000 Euro werden dabei nur rund 2,80 Euro an Gebühren fällig – ein Spitzenwert. Zudem erhebt DEGIRO keinerlei Depotgebühren und auch versteckte Zusatzkosten gibt es beim Anbieter nicht. So schafft es DEGIRO, im Schnitt um rund 80 Prozent günstiger zu sein als ein Großteil der Konkurrenz.

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