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Handeln Sie jetzt: bei dem günstigsten Broker!

Handeln bedeutet vergleichen. Ein objektiver Vergleich von 19 Discount-Brokern bringt Sie zum günstigsten Anbieter. Sie können dem Ergebnis vertrauen, weil niedrige Kosten den Ausschlag geben.

Handeln bedeutet verbessern. Sie eröffnen ein günstiges Discount-Depot und reduzieren Kosten. Zu jedem Discount-Anbieter gibt es einen realistischen Testbericht, der auch dem Broker weiterhilft.

Handeln bedeutet verstehen. Die kostenlose Kontoeröffnung beim Discountbroker ist noch keine Garantie für Rendite. Informative Depot-Ratgeber machen Sie zu einem erfolgreicheren Händler.

Unsere Empfehlung

AnbieterOrderkosten D/EUOrderkosten USAMindesteinlageEchtzeitkurseEröffnungsbonus
ab 2,00 € ab 0,50 € 0,00 € Ja keiner DEGIRO Erfahrungsbericht
flatex Test FlatFee FlatFee 0 € flatex Trader 2.0 Keiner flatex Test
abhängig von Depot-Typ abhängig von Depot-Typ 0,00 € Ja Sachprämien und kostenlose Trades OnVista Bank Test
Consorsbank Test ab 9,95 € ab 24,95 € 0,00 € Ja + 1,00% p.a. Zinsbonus Consorsbank Test
Lynx Test ab 5,80 € ab 5,00 USD 4.000,- € Ja gelegentliche Aktionsangebote LYNX Test
CapTrader Test ab 4,00 € ab 2,00 USD 4.000 € Ja 150 € bis 250 € CapTrader Test
ab 9,90 € ab 9,90 € 0,00 € Ja kostenlose Trades und Sachprämien ING-DiBa Test
s-Broker Test ab 8,99 € ab 8,99 € 0,00 € Ja zahlreiche Aktionen S Broker Test
comdirect Test 9,90 € 12,90 € 0,00 € Ja 50 € Aktivitätsprämie und Sachprämien comdirect Test
DAB Bank Test ab 4,95 € ab 7,95 € 0,00 € Ja verschiedene Aktionen DAB Bank Test
Banx Test ab 3,90 € ab 3,00 USD 3.000 € Ja Keiner BANX Test
Targobank Test ab 10,90 € ab 8,90 € 0,00 € Ja kostenlose Trades und Tagesgeldzinsen Targobank Test
1822direkt Aktiendepot Test ab 9,90 € ab 54,95 € 0,00 € Ja wechselnde Aktionsangebote 1822direkt Test
maxblue Test ab 9,90 € ab 22,90 € 0,00 € Ja bis zu 2.500 € maxblue Test
Interactive Brokers Test umsatzabhängig umsatzabhängig ab 3.000 USD Ja Keiner Interactive Brokers Test
IG Test Spreads Spreads 0,00 € Ja Keiner IG Test
Merkur Bank Test 25,00 € ab 50,00 € 0,00 € Ja Keiner Merkur Bank Test
Benk Test ab 6,49 € ab 9,99 € 0,00 € Ja Diverse Einführungsangebote benk Test
NIBC Direct Test ab 9,90 € nicht angeboten 0,00 € Ja sporadische Aktionsangebote NIBC direct Test
Wüstenrot direct Test ab 9,90 € ab 9,90 € 0,00 € Nein Gutschriften und Rabatte Wüstenrot Test

Vergleich 2017: Führender Discount-Anbieter ist DEGIRO

Welcher Online Broker

Weil es um einen objektiven Vergleich von Discount-Brokern für preisbewusste Kunden ging, musste der aktuelle Testsieger natürlich vor allem durch die Kosten für den Handel überzeugen. Hierbei konnte DEGIRO auf ganzer Linie punkten. Auch der engagierte und gut erreichbare Kundenservice von DEGIRO kann unsere Redaktion überzeugen. Besonders positiv ist uns die breite Produktauswahl mit durchweg günstigen Gebühren aufgefallen, die aktuellen Marktentwicklungen kann jeder Kunde durch Realtime Kurse einfach verfolgen. Sie möchten Online-Broker mit Discount-Ausrichtung lieber selbst bewerten? Mit folgender Checkliste machen Sie einfach Ihren eigenen Vergleich aller Discount-Broker!

 

Diese 10 Fragen muss sich auch ein Discount-Broker gefallen lassen

1) Sind die Kosten für den Aktienhandel sehr attraktiv?

Icon_GeldDie Kosten für den Aktienhandel sind immer wichtig, aber in zwei Situationen absolut entscheidend: wenn das Depotvolumen sehr niedrig ist (< 5.000 €) oder wenn regelmäßig Aktienhandel mit sehr kleinen Positionen (<1.000 €) stattfindet. Ein Discount-Broker sollte in diesen Fällen überzeugen, zum Beispiel mit niedrigen Transaktionskosten oder einem Flatrate-Modell.

2) Ist der Kundenservice professionell und erreichbar?

Icon_ServiceAuch kostenbewusste Aktienhändler möchten sich bei Fragen und Problemen auf den Kundenservice des Online-Brokers verlassen können. Das ein besonders günstiger Discount-Broker bei der Qualität des Kundenservice in der Regel keine Wunderdinge vollbringen kann, liegt auf der Hand. Dennoch muss der Kundenservice natürlich professionell und erreichbar sein, mindestens während der deutschen Börsenöffnungszeiten.

3) Erhalten Neukunden seriöse Hinweise zu Risiko und Rendite?

Icon_ChartEgal ob bei einem kostengünstigen Discount-Broker oder über einen normalen Aktien-Broker gehandelt wird, Risiko und Rendite sind im Aktienhandel untrennbar verbunden. Ein seriöser Discount-Broker weist neue Kunden deswegen aktiv auf die Zusammenhänge hin. Darüber hinaus muss natürlich auch ein Discount-Anbieter das eigene Risiko durch Einlagensicherung und getrennte Kundenkonten klein halten.

4) Sind die Sicherheitsmaßnahmen konsequent?

Icon_SicherheitEin Broker mit Discount-Angebot muss, um möglichst günstige Preise bieten zu können, an der Qualität der Leistungen sparen. Auf keinen Fall darf dabei an der sicheren Datenübertragung und dem Schutz der Kundendaten gespart werden. Bei einem rein online nutzbaren Discount-Broker ist die Internet-Sicherheit entscheidend. SSL-Verschlüsselung, sichere TAN-Verfahren und Gefahrenwarnungen gehören zum Pflichtprogramm.

5) Gibt es objektive Informationen zu Finanzprodukten und Strategien?

Icon_ZertifikateWeil Discountbroker mit ihrem günstigen Angebot insbesondere Trading-Einsteiger und unerfahrene Aktienhändler ansprechen, muss der Discount-Anbieter seiner Verantwortung gerecht werden. Das fängt bei transparenten Informationen zu den handelbaren Wertpapieren an und sollte bis zu informativen Webinaren reichen.

6) Sind Webseite und Software ausreichend benutzerfreundlich?

Icon_WebseiteWeil viele Discountbroker auf eine einfache Zusammensetzung der Kosten und manche Anbieter sogar auf ein Flatrate-Modell setzen, muss auch die Webseite einfach und benutzerfreundlich sein. Darüber hinaus sollte die Handelssoftware leicht bedienbar und mit Erklärungen versehen sein. Ein Test von Webseite und Handelssoftware muss möglich sein, natürlich unverbindlich und kostenfrei.

7) Sind Angebote für den mobilen Aktienhandel vorhanden?

Icon_HandyEin Angebot für den mobilen Aktienhandel gehört bei einem normalen Aktien-Broker zum Pflichtprogramm. An einen Online-Broker mit Discount-Ausrichtung werden hier geringere Maßstäbe angelegt, da unerfahrene Einsteiger meist noch kein Interesse am mobilen Aktienhandel haben.

8) Reicht der Handlungsspielraum durch Orderarten und Orderzusätze?

Icon_OrderartenDie geringeren Leistungen eines kostengünstigen Discount-Anbieters dürfen den Handlungsspielraum des Kunden nicht einschränken. Orderarten und Orderzusätze sind also der falsche Platz für Sparmaßnahmen.

9) Gibt es Zusatzangebote für aktive Aktienhändler?

Icon_PlusWer bei einem Discount-Broker erfolgreich handelt, denkt in der Regel bald über einen Depotwechsel nach. Das passiert nicht, weil die Kunden vom kostengünstigen Sparangebot des Brokers enttäuscht sind, sondern weil ihnen die gebotenen Leistungen nicht mehr ausreichen. Deswegen sollte ein überzeugender Discounter aktive Aktienhändler mit Zusatzangeboten und Zusatzleistungen belohnen.

10) Surfen wir auf inhaltlich und rechtlich einwandfreien Webseiten?

Icon_ParagraphBeim Aktienhandel über einen Online-Broker geht es um Geld und um Vertrauen. Ein seriöser Anbieter, auch unter den Discount-Brokern, muss deswegen sofort erkennbar sein. Dazu muss man kein erfahrener Trader oder gar ein Anwalt sein. Meist reicht ein gründlicher Blick auf die Webseiten-Texte und die Vertragsbedingungen (AGB).

 

Erfahrung & Strategie im Vergleich: Wer ist bei einem Discount-Anbieter richtig?

Tabelle_Discount

Der Markt der Online-Broker ist in ständiger Veränderung und deswegen für Einsteiger und Privatanleger am Anfang durchaus unübersichtlich. Auch bemüht sich längst nicht jeder Anbieter darum, neuen Kunden das Thema Aktienhandel in klaren Worten näher zu bringen. Bei diesem Punkt versuchen Discount-Broker anzusetzen und ihrer Broker-Konkurrenz damit Kunden abzujagen. Sie sprechen zum Beispiel davon, dass sie „ein leicht verständliches und faires Angebot im Online-Wertpapierhandel für den privaten Anleger dauerhaft und unter allen Marktverhältnissen  zur Verfügung stellen“ möchten.

Warnung: Bei Wertpapieren handelt es sich grundsätzlich um eine riskante Form der Geldanlage. Die niedrigen Kosten und die einfache Darstellung komplexer Zusammenhänge bei einem Discount-Broker dürfen nicht dazu führen, dass auch das Trading selbst auf die leichte Schulter genommen wird.

Empfehlung: Ein Discount-Broker kann der passende Anbieter für unterschiedliche Kundengruppen sein: beispielsweise für einen eher anspruchslosen Vieltrader mit offensiver Ausrichtung, aber auch für einen selten handelnden, konservativen Anleger, der die Rendite möglichst nicht durch unnötige Kosten und Gebühren belastet sehen will.

 

Aktiendepot.de-Report: DISCOUNT-BROKER gestern, heute und morgen!

Online-Broker, bei denen als Privatanleger mit Aktien und anderen Wertpapieren gehandelt werden kann, gibt es bereits seit einigen Jahren. Online nutzbare Depot-Anbieter entstanden dabei aus der Verbindung des Internet mit den bereits etablierten elektronischen Handelssystemen der Börsen und Brokerhäuser. Auf diese Weise wurden Trading-Angebote und Wertpapiere, die vorher nur professionellen Aktienhändlern und institutionellen Anlegern vorbehalten waren grundsätzlich auch für Privatanleger verfügbar.

Eine Sonderform eines Online-Brokers ist der Discount-Broker. Er bietet besonders günstige Kosten für den Wertpapierhandel, teilweise sogar Flatrate-ähnliche Modelle. Die Discount-Broker sind ein spannendes neues Marktsegment, denn Sie sprechen wie ein Supermarkt-Discounter verschiedene und zum Teil sehr unterschiedliche Kundengruppen an. Grundsätzlich werden natürlich nur Internet-Benutzer angesprochen, denn der wichtigste Punkt, bei dem ein Discount-Anbieter Kosten sparen kann, ist natürlich der Verzicht auf Filialnetz.

Der Handel über einen Discount-Broker kann sowohl für Vieltrader als auch für Wenigtrader lukrativ sein. Unter Umständen lohnt es sich sogar für Daytrader, die nach einem passenden Broker suchen, in den Vergleich auch den einen oder anderen Discounter mit einzubeziehen. Längst nicht jeder Discount-Broker mit günstigen Kosten für den Handel bezeichnet sich übrigens auch selbst so. Eine Ausnahme ist DEGIRO, der deutsche Pionier unter den Discount-Anbietern. So ist der Handel über Xetra bereits ab 2 Euro möglich, und auch sonst können die Gebühren überzeugen. Auch im angelsächsischen Raum sind Discount-Broker durchaus ein Thema, sie stellen allerdings ein eher kleines Marktsegment dar. Es ist heute, Stand 2017, noch unklar, ob und wie stark sich Discount-Broker und Flatrate-Broker werden durchsetzen können.

 

Wie kann ich mit einem günstigen Discount-Broker optimal handeln?

Der gewünschte Discount-Broker mit sehr günstigen Konditionen für den Wertpapierhandel wurde im Vergleich gefunden! Dann kann nach der Kontoeröffnung als nächstes eine sehr wichtige Frage beantwortet werden: Wie kann ich mit einem günstigen Discount-Broker optimal handeln? Ein sehr niedriger Preis steht in der Regel nämlich auch für ein spürbar reduziertes Leistungsangebot. Damit Sie auch mit einem Discount-Depot die gewünschte Rendite erzielen, hat die Aktiendepot-Redaktion für Sie 7 wertvolle Experten-Tipps zusammengestellt:

1) Optimal vorbereitet. Natürlich können Sie im Aktienhandel viele Käufe und Verkäufe nach Bauchgefühl machen. Die niedrigen Gebühren bei Icon_Benutzerfreundlichkeiteinem Billiganbieter begünstigen diese „Strategie“ sogar. Damit sind Sie allerdings noch nicht auf das Geschehen an den internationalen Finanzmärkten vorbereitet. Optimal vorbereitet sind Sie nur, wenn Sie sich per Markt- und Chartanalyse selbst ein Bild machen. Das bedeutet: Genauso viel Marktanalyse wie nötig, so viel Gewinn wie möglich!

2) Zeit optimal genutzt. Natürlich können Sie die Fahrten von und zur Arbeit in der Bahn immer für die Entspannung oder einen Icon_ZeitRoman nutzen. So nutzen Sie allerdings Ihre knappe Zeit zwischen Arbeit und Freizeit nicht effizient. Wie wäre es, wenn Sie über Tablet oder Smartphone regelmäßig ein für Sie interessantes Trading-Webinar ansehen? Oder beim Frühstück nun regelmäßig den Wirtschafts- statt des Sportteils lesen würden? Ja, die Analyse von Aktien, Märkten und Charts ist Arbeit, allerdings eine Arbeit, die sowohl Spaß macht als auch sich bezahlt machen kann. Nicht umsonst heißt es: Sie müssen jetzt Zeit investieren, damit Sie später mehr Geld haben.

3) Optimal automatisiert. Natürlich dürfen Sie jeden Tag viele Male in Ihrem Depot kontrollieren, wie sich die gehaltenen Wertpapiere gerade Icon_Einstellungenentwickeln. Auch dieses Vorgehen ist allerdings nicht sehr effizient und kann in turbulenten Marktzeiten sogar psychologisch belastend sein. Experten empfehlen deswegen möglichst viel in einem Depot zu automatisieren, auch als Privatanleger sollten Sie dies tun. Das fängt bei automatischen Orders für Gewinnmitnahmen und vorprogrammierten Stopp-Kursen an und kann bis zu Sicherheits- und Kurswarnungen gehen. Ein Hindernis für die optimale Depotnutzung könnte das Leistungsangebot eines Discount-Brokers sein, denn irgendwo muss ein so günstiger Anbieter ja sparen.

4) Optimal gemischt. Natürlich können Sie künftig am häufigsten diejenigen Wertpapiere handeln, für die Ihr Discount-Broker im Handel Icon_Orderartenbesonders niedrige Gebühren verlangt. Manche Discount-Anbieter bieten sogar günstige Flatrates für bestimmte Märkte. Die Ausrichtung Ihrer Anlagestrategie an den Kosten des Brokers ist nicht grundsätzlich falsch, birgt aber natürlich Risiken, denn es kann passieren, dass Ihr Depot nicht mehr ausreichend gut gemischt ist. Um Ihr Vermögen zu sichern, braucht es eine optimale Mischung im Depot. Diese darf Sie nicht zu viel Zeit und auch nicht zu viel Geld kostet. Die notwendige Diversifikation (Mischung) kann zum Beispiel durch Fondsanteile und andere Finanzprodukte erfolgen, die möglichst große Teile der Märkte sinnvoll abbilden.

5) Optimal abgesichert. Natürlich könnten Sie in einem Discount-Depot auf jede Form von Absicherung verzichten, der Handel mit Icon_SicherheitWertpapieren ist laut dem Discount-Broker schließlich einfach, günstig und leicht zu durchschauen. Jeder Experte kann Ihnen bestätigen: Er ist es nicht. Deswegen sollten Sie auch ein Aktiendepot bei einem günstigen Anbieter mit Hedging-Strategien absichern, zum Beispiel mit Optionen oder mit CFDs. Für eine optimale Absicherung muss natürlich der schützende Effekt dieser Finanzprodukte im Mittelpunkt stehen und nicht die erzielbare Rendite.

6) Optimal selbst eingeschätzt. Natürlich kann es passieren, dass Sie sich von ersten Erfolgen im Trading mitreißen lassen und bei den ersten Icon_Konditionenschwereren Handelsverlusten dem Discount-Broker die Schuld geben und eine Depotkündigung wünschen. Wenn Sie ein wirklich erfolgreicher Trader werden wollen, dürfen Sie Verlust-Trades machen, aber Sie dürfen nie den Kopf verlieren. Deswegen ist es sehr sinnvoll, sich optimal selbst einschätzen zu können, vor allem in kritischen Marktsituationen. Weil jede Selbsteinschätzung naturgemäß eine subjektive Sache ist, ist das ein echtes Problem. Sie sollten also Rat von Außenstehenden und Vertrauenspersonen suchen und diese nach einer ehrlichen Einschätzung zu folgenden Fragen bitten: „wie steht es um meine Leidensfähigkeit in schwierigen Phasen (= erste Aktienverluste) und wie leicht lasse ich mich von Erfolgen (= erste Aktiengewinne) blenden?“

7) Optimal oder maximal? Natürlich können Sie eine jährliche Rendite von 14 Prozent erzielen und dann unzufrieden sein. Das ist nur Icon_Social_Tradingmenschlich und verständlich, denn es gibt viele Aktienhändler, die wesentlich mehr Profit machen als Sie. Entscheidend ist es, optimal  und maximal nicht zu verwechseln. Maximal bedeutet: das absolut Beste. Optimal bedeutet: das bestmögliche Ergebnis im Verhältnis zur eingesetzten Zeit, dem eingesetzten Kapital und Ihrer Erfahrung als Trader. Deswegen brauchen Sie ein herausforderndes und realistisches Trading-Ziel: wenn Sie es erreichen haben Sie optimal gehandelt!