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Im Einkauf liegt der Gewinn: Wertpapiere kaufen und verkaufen

Die Redaktion erleichtert Ihnen den Einstieg in die Welt der Wertpapiere

Sie wollen mit Wertpapieren keine Verlust machen, sondern Geld verdienen. Günstig kaufen und teurer verkaufen ist eine denkbare Strategie!

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In der realen Wirtschaft verliert die kaufmännische Faustformel „Im Einkauf liegt der Gewinn“ weiter an Boden. Das gilt vor allem für umkämpfte Märkte und austauschbare Produkte. Beim Kaufen und Verkaufen von Wertpapieren ist die Formel dagegen immer noch ein guter Ausgangspunkt für Trading-Strategien. Wenn Wertpapiere wie Aktien direkt erworben werden, muss der Verkaufspreis höher sein als der Kaufpreis, sonst gibt es keinen Gewinn! Mit börsengehandelten Finanzderivaten wie Optionen oder Futures kann hingegen auch auf fallende Kurse gesetzt werden.

 

Diese Wertpapiere können Sie als Privatanleger kaufen

Wer Wertpapier hört, denkt oft automatisch an Aktien, Aktienhandel, Aktiengesellschaft, Aktienkurse und den Aktienkauf. Viele Privatanleger sehen sich selbst in erster Linie als Aktienanleger. Das hat verschiedene Gründe:

  • Hinter jeder Aktie steht immer ein Unternehmen
  • Unternehmensdaten können gut fundamental analysiert werden
  • Aktien sind vergleichsweise einfach verständliche Wertpapiere

Der Siegeszug der Online-Broker sorgt seit einigen Jahren dafür, dass Sie als aktiver Anleger mehr sein können als ein reiner Aktienanleger. Mittlerweile können Sie als Privatanleger theoretisch diese elf Wertpapiere zur Geldanlage nutzen: Aktie, Anleihe, Aktienanleihe, Bond (Staatsanleihe), CFD (Differenzkontrakt), Fond, Future, Option, Optionsschein, Pfandbrief und Zertifikat.

Diese 11 Wertpapiere sind sehr unterschiedlich und längst nicht jedes ist auch für Sie als Privatanleger geeignet. Extrem hoch ist das Risiko beispielsweise bei CFDs, Optionen und Optionsscheinen, etwas weniger riskant sind Aktienanleihen, Futures und Zertifikate. Ein normales Risikoprofil haben Aktien, Anleihen und Pfandbriefe. Das vergleichsweise niedrigste Risiko gibt es bei Bonds und Fonds. Risiko und Rendite hängen natürlich auch immer von der Qualität des Investments ab. Aktuell birgt eine Aktie des Apple-Konzerns weniger Risiken als eine Staatsanleihe von Griechenland. Das Zauberwort ist hier „aktuell“, denn absolut sichere Wertpapiere gibt es nicht.JETZT DEGIRO AKTIENDEPOT ERÖFFNEN UND ZU GÜNSTIGEN KONDITIONEN HANDELN: www.degiro.de

Nicht jedes Wertpapier sollten Sie kaufen oder verkaufen

Falls Sie mehr als sechs der genannten Wertpapiere nicht erklären können, empfiehlt Ihnen die Redaktion von Aktiendepot.de den eigenen Handel mit Wertpapieren noch einen Moment zurückzustellen. An den internationalen Finanzmärkten ist Wissen Macht und Erfahrung ist Trumpf. In diesen fünf Ratgebern erhalten Sie wichtige Grundlagen, damit Sie später erfolgreich Wertpapiere kaufen und verkaufen können:

Können Sie wie ein Profi erklären, wie die Börse funktioniert?

Können Sie schon wie ein Profi erklären, was Anleihen sind?

Discount-Zertifikate: Zertifikate? Ja, aber bitte mit Rabatt!

Warum redet plötzlich jeder über „ETF Sparplan“?

Können Sie schon wie ein Profi erklären, was CFDs sind?

Verkauf: erst jetzt wird Gewinn oder Verlust gebucht

Wenn Sie ein Wertpapier kaufen und der Kurs in der Folge sinkt, ist das sehr ärgerlich. Ein echter Verlust in Form von Geld entsteht damit aber in der Regel noch nicht. Bei einfacher verständlichen Wertpapieren wie Aktien und Fonds sorgt erst der Verkauf der Aktie oder des Fondsanteils für einen echten Verlust in Euro und Cent. Zwischenzeitlich gesunkene Kurse können an den Börsen schließlich auch jederzeit wieder steigen. Wenn der Kurs eines Wertpapiers im positiven Bereich notiert, gilt allerdings das gleiche Prinzip wie bei den Verlusten. Erst der Verkauf des Wertpapiers sorgt dafür, dass Ihre Geldanlage lohnenswert war und Sie mehr Geld auf dem Depot oder Konto haben.

Bei Finanzderivaten wie Optionen oder Zertifikaten sieht das grundsätzlich anders aus. Hier kann bereits eine zwischenzeitliche Kursschwankung dafür sorgen, dass das Wertpapier auch de facto weniger wert ist – oder schlimmstenfalls sogar wertlos wird!

Der Wert eines Wertpapiers ist also eine spezielle Sache: er kann niemals absolut und mit Sicherheit bestimmt werden! Deswegen müssen auch Börsen-Profis und Investmentbanker mit Theorien und Konzepten arbeiten. Die drei wichtigsten sind heute die technische Analyse, die fundamentale Analyse und die Verhaltensökonomik (Behavioral Finance). Über die Suchfunktion auf Aktiendepot.de finden Sie zu diesen Themen zahlreiche interessante und spannende Ratgeber. Auf unseren Partnerportalen depotvergleich.com und aktienkaufen.com finden Sie weitere Informationen und bekommen zusätzliche Ideen für Ihre ganz persönliche Wertpapier-Strategie.JETZT DEGIRO AKTIENDEPOT ERÖFFNEN UND ZU GÜNSTIGEN KONDITIONEN HANDELN: www.degiro.de

Wertpapiere kaufen und verkaufen beim Online-Broker

Vor gar nicht allzu langer Zeit war das „Papier“ in Wertpapier noch wortwörtlich zu nehmen. Wertpapiere gab es ausschließlich in Papierform und auch ein Wertpapier-Depot war ein physischer Ort, zum Beispiel ein Bankschließfach oder ein Tresor. Auch zu dieser Zeit konnten Privatanleger natürlich schon Wertpapiere kaufen und verkaufen. Der schnelle Verkauf von Wertpapieren, zum Beispiel als Daytrader oder Intraday-Trader, war nur den Profis auf dem Börsenparkett vorbehalten. Die Erfindung des Internet und seine weltweite Einführung am Anfang der 1990er-Jahre hat das grundlegend geändert. Seit Mitte der 1990er-Jahre können auch Privatanleger in den Wertpapierhandel einsteigen. Von Wertpapierhandel wird allerdings weniger gesprochen, die Anbieter sprechen eher von Online-Trading.

Mit Ihrem Kaufwunsch oder Verkaufswunsch befinden Sie sich beim Broker und an der Börse also auf einem Online-Marktplatz. Nur wenn es für Ihren Kaufwunsch auch ein Gegenangebot mit dem gewünschten Verkaufspreis gibt, findet eine Transaktion, ein Trade, statt. Gleiches gilt natürlich auch für einen Verkaufswunsch. Alle Wertpapiere liegen heute in digitaler Form in einem Depot bei einem Online-Broker, zum Beispiel bei Ihrer Hausbank oder einer Direktbank. Diese Banken sind es auch, die dafür sorgen, dass möglichst viele Trades stattfinden können. Im Gegenzug für Ihre Vermittlung von Kauf- und Verkaufswünschen an die Börsen erhalten diese Unternehmen eine Vergütung, zum Beispiel in Form von Depotgebühren, Orderkosten oder Provisionen.

Um erfolgreich Wertpapiere zu kaufen und verkaufen, brauchen Sie also ein Online-Depot. Wenn Sie schon wissen, welche Wertpapiere Sie mit welcher Strategie kaufen und verkaufen wollen, können Sie hier nach dem passenden Online-Broker suchen:

Vergleich von 20 Aktien-Brokern

Vergleich von 17 Daytrading-Brokern

Vergleich von 20 Discount-Brokern

Vergleich von 8 Futures-Brokern

Vergleich von 18 Zertifikate-Brokern

Unser Fazit zu Wertpapiere kaufen und verkaufen

  1. Wertpapiere: diese elf Wertpapiere können Sie als Privatanleger handeln
  2. Wertpapiere kaufen: für den Kauf brauchen Sie ein Online-Depot, Erfahrung und Wissen
  3. Wertpapiere verkaufen: der richtige Zeitpunkt ist entscheidend für Gewinn oder Verlust

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