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Handeln Sie jetzt: frei von Interessenkonflikten bei einem STP-Broker!

Handeln bedeutet vergleichen. Ein objektiver Vergleich führt zum passenden STP-Online-Broker mit Profi-Anspruch. Dem Vergleich können Sie vertrauen, denn Ihre persönlichen Kriterien sind die Vergleichsgrundlage.

Handeln bedeutet verbessern. Jeder STP-Broker wurde getestet und ein realistischer Testbericht wurde geschrieben. Das hilft auch den STP-Anbietern, denn der Markt wird durchschaubarer.

Handeln bedeutet verstehen. Forex, CFDs, Pfund/Dollar, Pips, Silber, Öl oder Optionen? Informative Ratgeber aus der Redaktion Aktiendepot.de erweitern Ihr Wissen zu Produkten und Märkten.

Unsere Empfehlung

AnbieterTypMindesteinlageSpread EUR/USDSoftwareEröffnungsbonus
IG Test Market Maker 0,00 € ab 0,8 Pips Ja Metatrader IG Test
FXCM Test STP 2.000 € ab 0,3 Pips Metatrader etc. Keiner FXCM Test
IronFX Test Market Maker ab 500 USD ab 0,7 Pips Metatrader, Webtrader bis 200 USD IronFX Test
GKFX Test Market Maker 0,00 € ab 1,5 Pips Metatrader 4 Keiner GKFX Test
Lynx Test Market Maker 4.000,00 € ab 0,5 Pips Trader Workstation Sporadisch LYNX Test
Forex.com Test Market Maker 250 USD ab 1,8 Pips FOREX TraderPRO bis 250 USD FOREX.com Test
XTB Test Market Maker 0,00 € ab 1,2 Pips Metatrader, xStation 10 % Einzahlungsbonus xtb Test
Admiral Markets Forex Test Market Maker ab 200 € ab 0,2 Pips MetaTrader 4 und 5 Aktionsbonus bis 50 % Admiral Markets Test
Banx Test Brokerhaus 3.000 € ab 0,8 Pips TraderWork Station Keiner BANX Test
CapTrader Test Introducing Broker 4.000 € ab 0,5 Pips AgenaTrader ab 150 € CapTrader Test
FxPro Test Market Maker / STP ab 100 USD ab 1 Pip MetaTrader 4 und 5 etc. Keiner FxPro Test
Interactive Brokers Test STP / ECN ab 3.000 USD umsatzabhängig Trader Workstation Keiner Interactive Brokers Test

Vergleich 2015: Führender STP-Anbieter ist IG

IG Testsieger

Bester STP-Broker 2017 ist nach Bewertung der Aktiendepot-Redaktion der britische Anbieter IG. Entscheidend für die aktuelle Führungsposition des STP-Anbieters waren die im Vergleich besonders guten Handelskonditionen und der gute Kundenservice. In einer weiteren wichtigen Testkategorie, nämlich beim Thema Risiko, konnte IG ebenfalls überzeugen. Etwas enttäuschend war das Testresultat des STP-Brokers IG bei der Sicherheit und den Zusatzangeboten. Einem Testsieger entsprechend war die Bewertung dagegen wieder beim mobilen Trading und der Wissensvermittlung. Sie möchten lieber selbst Ihren eigenen Anbieter-Vergleich aller Broker mit dem Handelsmodell „Straight Through Processing“ starten? Mithilfe dieser umfassenden Checkliste können Sie die Beurteilung unserer Experten genau kontrollieren!

Werden Sie aktiv! Ihre Checkliste für alle STP-Anbieter

1) Sind die Kosten für den Wertpapier- und Devisenhandel im Vergleich attraktiv?

Icon_GeldEin STP-Konto kann ein richtiger Zwischenschritt sein. Es soll nicht mehr beim Market Maker gehandelt werden, für einen ECN-Broker reicht das Kapital aber noch nicht. Um das knappe Startkapital so gut wie möglich zu schonen, muss ein guter STP-Broker möglichst attraktive Konditionen bieten. Die Spreads sollten also niedrig sein und die Kommissionen dem technischen Angebot und dem Liquiditäts-Pool des STP-Brokers entsprechen.

2) Ist der Kundenservice professionell und immer erreichbar?

Icon_ServiceÜber einen STP-Broker haben Sie erstmal Zugang zu einem Teilausschnitt des Interbankenmarktes. Dieser ist umsatzstark, liquide und sehr volatil. Es kann also, selbst bei einem sehr guten STP-Broker, zu Fragen oder Problemen kommen. Die können natürlich nur gelöst werden, wenn der Broker auch erreichbar ist und professionell reagiert. Die Handelszeiten im FX-Handel sind 24/5, daran sollten sich die Support-Zeiten eines STP-Brokers orientieren.

3) Bekommen Neukunden seriöse Hinweise zu Risiko und Rendite?

Icon_ChartMit der Suche nach einem STP-Konto zeigen Sie, dass schon etwas von Märkten und Brokern verstehen. Sie sind also kein Neuling mehr. Trotzdem sollte ein seriöser STP-Broker auch erfahrenere Neukunden transparent und aktiv zu Renditen und Risiken informieren.

4) Sind die Sicherheitsmaßnahmen beim STP-Broker konsequent?

Icon_SicherheitSTP-Trading ist immer Online-Trading. Es steht und fällt also alles mit Internet-Sicherheit. Ein guter STP-Broker setzt deswegen auf konsequente Sicherheitsmaßnahmen und bietet im Vergleich zu Market Makern in Regel auch mehr Sicherheits-Features.

5) Gibt es objektive Informationen zu Finanzprodukten und Strategien?

Icon_ZertifikateSpätestens an diesem Punkt trennt sich die Spreu vom Weizen. Keine Frage, ein STP-Broker lebt davon, dass möglichst viele Kunden möglichst oft handeln. Gerade deswegen sollte er seine Kunden objektiv zu allen handelbaren Finanzprodukten informieren. Eine Beratung zur Strategie über Webinare und/oder Seminare gehört bei den besten STP-Brokern ebenfalls zum guten Ton.

6) Sind Webseite und Software wirklich benutzerfreundlich?

Icon_WebseiteEine benutzerfreundliche Webseite und eine intuitiv bedienbare Handelssoftware sind sehr wichtig. Wenn ein STP-Broker hier nachlässig gearbeitet hat, so ärgert uns das als Kunden. Sehr kritisch wird es wenn Fehler auf der Seite oder in der Software sind, denn dies beeinflusst natürlich jede Trading-Strategie negativ.

7) Sind Angebote für den mobilen Wertpapierhandel vorhanden?

Icon_HandyViele STP-Broker konkurrieren mit kleineren ECN-Brokern um dieselben Kundengruppen. Deswegen können schon Kleinigkeiten den Unterschied machen. Ein wichtiger Trend im Trading ist der mobile Wertpapierhandel. Gut aufgestellte STP-Broker haben bereits heute Apps, Responsive-Webdesign und andere mobile Angebote.

8) Bringen Orderzusätze und Automation genug Handlungsspielraum?

Icon_EinstellungenZum STP-Broker wechselt man, weil man professioneller handeln möchte, dazu gehören zum Beispiel eine große Auswahl von Orderzusätzen und die Möglichkeit zur Depot-Automation. Das Optimum für ambitionierte Privatanleger bietet hier natürlich wieder ein ECN-Broker, gute und sehr gute STP-Broker sollten allerdings mithalten können.

9) Gibt es zugkräftige Zusatzangebote für aktive Wertpapierhändler?

Icon_PlusDer Wechsel vom Market Maker zum ECN- oder STP-Broker darf Ihnen ruhig schmackhaft gemacht werden. Natürlich vom Broker! Ein Willkommensangebot für Neukunden und/oder attraktive Angebote für aktive Trader sollte es geben.

10) Surfen wir auf inhaltlich und rechtlich einwandfreien Webseiten?

Icon_ParagraphWeil viele Forex-Broker ihren Sitz im Ausland haben, ist es nicht immer einfach die Market Maker von den STP-/ECN-Anbietern zu unterscheiden. Etwas einfacher ist es herauszufinden, ob der Broker in Sachen Verständlichkeit und Geschäftsbedingungen seine Hausaufgaben gemacht. Fehlerhafte Übersetzungen und rein englischsprachige Terms & Conditions (statt AGB) sollten Sie stutzig machen.

 

Forex im Vergleich zu anderen Geldanlagen

Tabelle_Forex

Die Karriere als Forex-Trader beginnt überraschend oft bei einem einfachen Online-Broker mit dem Handelsmodell „Market Maker“. Damit Sie nicht auch dort endet, ist ein STP-Konto der nächste logische Schritt. Bei einem STP-Broker wird der unvermeidliche Interessenkonflikt zwischen Trader und Market Maker entschärft, denn der Handel findet über Liquiditätsgeber statt, dies können zum Beispiel Großbanken oder Investmentbanken sein.

Warnung: Die Mehrzahl der Wertpapiere bei einem STP-Broker birgt hohe Renditechancen und ein entsprechendes Risiko. Einsteigern wird deswegen dringend vom unüberlegten STP-Onlinehandel mit Forex-Produkten abgeraten. 

Empfehlung: Theoretisch könnten sogar schon Trading-Einsteiger den unangenehmen Interessenkonflikt zwischen Ihnen und einem Brokerhaus mit Market-Maker-Handelsmodell vermeiden. Die erhöhten Kosten für den STP-Zugang und die oft geforderte Mindesteinlage sind für viele Wertpapierhändler allerdings eine Hürde.

 

Aktiendepot.de-Report: STP-BROKER gestern, heute und morgen!

Straight Through Processing (STP) hatte ursprünglich gar nichts mit der Finanzbranche oder dem Trading zu tun, sondern ist ein Fachbegriff aus der Informatik. Der etwas sperrige deutsche Begriff für das Kürzel STP ist dabei „Durchgehende Datenverarbeitung“ (DDV). STP wurde schlagartig in den 1990er-Jahren zu einem großen Thema für viele Branchen, unter anderem für die Banken und die Broker. Der Grund dafür ist natürlich das Internet, das am 6. August 1991 am schweizerischen Forschungszentrum CERN einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt wurde. Viele Experten haben damals das Potential erkannt, dass in der künftigen Verbindung von bereits bestehenden elektronischen Handelssystemen mit dem Online-Gedanken lag. Von dort bis zu den ersten ECN- und STP-Brokern war es nicht mehr weit.

Es gibt mittlerweile einige gute STP-Broker und die Aktiendepot-Redaktion ermittelt regelmäßig den Besten. Trotzdem haben wir etwas Zweifel daran, dass sich dieses Broker-Geschäftsmodell auf Dauer halten wird, denn unserer Erfahrung nach ist selbst der beste STP-Broker oft nur eine Durchgangsstation vom Market-Maker-Einstieg zur vollprofessionellen Lösung ECN-Broker.

 

Wie nutze ich ein Online-Depot bei einem STP-Broker optimal?

In einem Vergleich aller in Frage kommenden Broker mit STP-Geschäftsmodell haben Sie den für sich optimalen Anbieter gefunden! Spätestens nach dem Eröffnen des STP-Kontos stellt sich eine weitere wichtige Frage:  „Wie nutze ich ein Online-Depot bei einem STP-Broker optimal?“ Damit sich Ihr Trading bei Ihrem neuen STP-Anbieter auch schnell lohnt und die erhoffte Rendite abwirft, hat die Aktiendepot-Redaktion für Sie 7 wertvolle Experten-Tipps zusammengestellt. Hier erfahren Sie, wie Sie ein STP-Depot optimal nutzen:

1) Optimal vorbereitet. Natürlich können Sie ein professionelles Trading-Konto bei einem STP-Broker eröffnen und dann doch auf eine Icon_Benutzerfreundlichkeitoptimale Vorbereitung durch Markt- und Chartanalyse verzichten, weil Sie Ihnen zu langwierig und aufwändig erscheinen. Das würde dann allerdings dem professionellen Anspruch widersprechen, den Sie mit der Eröffnung eines STP-Kontos schon unter Beweis gestellt haben. Oberflächliches Trading kann gefährlich sein und ist sicher keine optimale Vorbereitung auf höhere Trading-Aufgaben. Sie brauchen also eine Lösung, die professionell ist und nicht zu viel Zeit kostet. Genauso viel Marktanalyse wie nötig, so viel Gewinn wie möglich! Optimale Vorbereitung kann zum Beispiel heißen: regelmäßig die Devisen-relevanten Nachrichten lesen und immer ein offenes Ohr für frische und interessante Ansätze in der Chartanalyse haben.

2) Zeit optimal genutzt. Natürlich können Sie Zeit sparen und sich immer nur kurz vor einem Trade mit der Nachrichtenlage beschäftigen. Das Icon_Zeitkann allerdings gefährlich sein, denn langfristige Entwicklungen könnten Ihnen so entgehen. Optimale Zeitnutzung bedeutet auch nicht: so viele Trades pro Stunde wie möglich! Ihre knappe Zeit als aktiver Privatanleger mit Job und Familie könnten Sie zum Beispiel so optimaler nutzen: Jeden Morgen routinemäßig mindestens eine halbe Stunde lang die aktuellsten Wirtschafts- und Politiknachrichten lesen. Das geht bequem auf dem Weg zur Arbeit in der Bahn. Dabei kommen Ihnen vielleicht schon die ersten Trading-Ideen, die Sie direkt notieren können. Weil die Devisenmärkte 24/5 offen sind, ist es völlig ausreichend, wenn Sie am Abend eine Stunde traden, wenn sich Ihre Prognosen vom Morgen bestätigen, dann unter Umständen auch länger.

3) Optimal automatisiert. Natürlich können Sie sie auch während der Mittagspause in Ihr STP-Konto einloggen oder sich wichtige Nachrichten Icon_Einstellungenauf Ihr Smartphone weiterleiten lassen. Das ist allerdings keine optimale Nutzung der Depot-Möglichkeiten. Bei einem optimal geplanten Trade wissen Sie ja schon vorher ganz genau, wann Sie einsteigen und bei welchem Kurs oder Ereignis Sie wieder aussteigen wollen. Vieles davon lässt sich in der Handelssoftware eines guten STP-Brokers voreinstellen und programmieren.

4) Optimal gemischt. Natürlich können Sie sich, zum Beispiel nach ersten größeren Erfolgen, voll und ganz auf das Rendite-trächtige Forex-Icon_OrderartenTrading konzentrieren. Damit haben Sie aber natürlich keine gut gemischte Geldanlage mehr in Ihrem Portfolio, sondern setzen zu stark auf den Devisenhandel. Was Sie brauchen, ist eine Depot-übergreifend möglichst gute Mischung. Die optimale Mischung ist dabei schwer zu finden und verändert sich auch mit den Jahren. Zum Beispiel sollten Sie als aktiver Privatanleger vor der Rente die Zahl der riskanten Positionen im Depot eher verringern oder sogar ganz durch konservative Investments ersetzen. Hier erfahren Sie mehr zu diesem spannenden Thema!

5) Optimal abgesichert. Natürlich können Sie die beim Devisenhandel unübersehbaren Risiken ignorieren und auf jede Depotabsicherung Icon_Sicherheitverzichten. Das wäre allerdings alles andere als optimal, denn Kapitalerhalt ist immer wichtiger als Kapitalvermehrung um jeden Preis. Einfach ist die Depot-Absicherung zum Beispiel durch Stopp-Loss-Kurse oder intelligent nachgeführte Trailing-Stopps möglich. Komplexer ist eine Depot-übergreifende Absicherung, zum Beispiel zwischen Ihrem Aktiendepot, Ihrem CFD-Anbieter und Ihrem STP-Broker. Hier erfahren Sie, wie Sie optimal vorgehen.

6) Optimal selbst eingeschätzt. Natürlich können Sie sich von ersten Erfolgen im Forex-Trading blenden lassen oder bei den ersten Verlusten Icon_Konditioneneinfach dem STP-Broker die Schuld geben. Das mag bei einem Market Maker funktionieren, aber bei einem STP-Broker mit gutem Marktzugang geht das nicht mehr. Dass man aus psychologischen Gründen beim Trading falsch lag, ist nicht immer einfach festzustellen – und manchmal noch schwerer einzugestehen. Jede Selbsteinschätzung ist eben immer eine subjektive Angelegenheit ist. Hier könnten Sie zum Beispiel langjährige Freunde, Ihren Steuerberater oder eine andere Vertrauensperson (Psychologe, Trading-Kollege) fragen. Entscheidend sind Fragen wie: „wie leicht lasse ich mich von Erfolgen (= erste Gewinne mit Devisen) mitreißen und wie steht es um mein Durchhaltevermögen in schwierigen Phasen (= erste Verluste bei Devisen)?“

7) Optimal oder maximal? Natürlich können Sie eine jährliche Rendite von 35 Prozent erzielen und dann unzufrieden sein. Das ist nur Icon_Social_Tradingmenschlich und verständlich, denn es gibt viele Wertpapier-Trader, die wesentlich mehr Profit machen als Sie. Entscheidend ist es, optimal  und maximal nicht zu verwechseln. Maximal bedeutet: das absolut Beste. Optimal bedeutet: das bestmögliche Ergebnis im Verhältnis zur eingesetzten Zeit, dem eingesetzten Kapital und Ihrer Erfahrung als Trader. Deswegen brauchen Sie ein herausforderndes und realistisches Trading-Ziel: wenn Sie es erreichen haben Sie optimal gehandelt!