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DKB Aktiendepot Test – Online Broker Broker mit extremen Stärken aber auch Schwächen!

Mindesteinlage0 €
Ordergebührenab 10,00 €
DemokontoJa
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DKB im Test: Broker mit extremen Stärken und Schwächen!

Für die DKB-Webseite ist die Deutsche Kreditbank Aktiengesellschaft aus Berlin verantwortlich. Das Unternehmen DKB ist eine Direktbank, gehört zu den großen Direktbanken in Deutschland und ihre am stärksten beworbenen Angebote sind natürlich Kredite, aber auch Aktiendepots und Girokonten. Seit 1990 ist die Direktbank am Privatkunden-Markt aktiv. Die DKB war Namensgeberin für das Fußball-Stadion in Rostock (DKB-Arena) und engagiert sich ansonsten für Projekte im Bereich der Stadt Liebenberg.

"Die Hausbank im Internet" und ihr DKB-Broker. Was steckt dahinter?

Mit umfangreichen Leistungen wirbt die DKB um neue Depot-Kunden. Weil der Markt für Aktiendepots hart umkämpft ist, werden weiterhin „einfache Handhabung“ und „alle Fonds und Fondssparpläne ohne Ausgabeaufschlag“ bei über 22.000 Fonds und 1.500 Fondssparplänen versprochen. Das Angebot wurde von der Aktiendepot-Redaktion im Test bewertet.

Wie will sich die DKB von konkurrierenden Direktbanken abheben?

Versprechen in der Werbung sind gut, echte Vorteile wie keine zusätzlichen Fremdkosten, keine Limit- und Orderkosten, kostenlose Depotführung und 25 Jahre Erfahrung im Geschäft sind besser. Die Aktiendepot-Redaktion hat die DKB im Detail getestet und dabei viele Erfahrungen aus Praxis einfließen lassen.

Auf welche weiteren Vorteile kann ein Kunde bei der DKB hoffen?

Bei der Präsentation des Depot-Angebotes betont die DKB die Bedeutung von einem einfachem Depotübertrag, transparenten Kosten und einem aktuellen Marktüberblick. Die Aktiendepot-Redaktion hat im Test überprüft, ob die Platzierung unter den TOP-25 Banken mit den Erfahrungen aus der Praxis zusammenpasst.

Passen die Argumente der DKB zu den Kundenwünschen?

Mit seinem Handel über die Handelsplattform TRADEGATE, bei dem die Fremdgebühren vollständig entfallen, Handel an inländischen Börsen ab 10 EUR bis zu einem Ordervolumen von 10.000 EUR und keinen zusätzlichen Gebühren (außer Fremdgebühren) werden Aktienhändler mit Erfahrung und Wechselwunsch angesprochen. Im DKB-Test hat die Aktiendepot-Redaktion echte Erfahrungen mit der Neukundenwerbung verglichen.

Unsere Erfahrungen: wie hat die DKB im Aktiendepot-Test abgeschnitten?

Kosten für den Handel: 1 (doppelt gewichtet)
Kundenservice: 2 (doppelt gewichtet)
Risiko: 3
Sicherheit: 2
Wissensvermittlung: 5
Benutzerfreundlichkeit: 2
Mobiler Wertpapierhandel: 5
Orderarten und Orderzusätze: 4
Zusatzangebote: 5
Rechtliches: 1

Gesamtnote: 2,7

Pro

  • 10 EUR oder 25 EUR für eine Order, abhängig von der Höhe des Ordervolumens
  • Rund um die Uhr erreichbar per E-Mail und Telefon
  • Viele Hinweise zur Datensicherheit
  • Demokonto auch für Nichtkunden
  • Standard-Limit-Orderarten im Angebot
  • Regulierung durch die BaFin
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Contra

  • Keine ausreichenden Risiko-Hinweise
  • Kein zusätzliches Trading-Wissen
  • Kein mobiler Aktienhandel möglich
  • Keine Zusatzangebote für Neukunden oder Vieltrader

Kosten für den Handel - 10 EUR oder 25 EUR für eine Order, abhängig von der Höhe des Ordervolumens

Das Ziel im Wertpapierhandel ist, Gewinne zu erzielen. Abgesehen vom reinen Erfolg der Geldanlage, mindern Gebühren definitiv die Rendite. Daher sollten die Kosten für den Handel grundsätzlich so niedrig wie möglich sein. Es überrascht daher nicht, dass wir im DKB Test diese Kategorie an die erste Stelle setzen. Obwohl Kunden bei der DKB auch Fonds und ETFs usw. handeln können, vergleichen wir die Gebühren einer Xetra Order der einzelnen Anbieter untereinander. Denn nur so ist eine Vergleichbarkeit gewährleistet. Natürlich werfen wir auch einen Blick auf weitere Kostenpunkte, wie Depotgebühren usw.

Die DKB verzichtet auf Gebühren für die Depotführung. Es gibt auch keine Mindesteinlage, die Kunden tätigen müssen. Bei den Orderkosten gehört die DKB mittlerweile zu den Brokern mit einem FlatFee-Modell. Im Test sah dieses Modell so aus: 10 EUR Ordergebühren bis zu einem Ordervolumen von 10.000 EUR, 25 EUR Gebühren ab einem Ordervolumen von 10.000 EUR. Dies versteht sich zuzüglich der Fremdgebühren, bei Handel über den Handelsplatz TRADEGATE entfallen aber sogar diese Kosten.

Im Aktiendepot-Test verlangte dieser Depot-Anbieter weder für Stornierungen noch für Änderungen einer Order und nicht einmal für Teilausführungen am selben Tag Gebühren.

Abschließend untersuchte die Aktiendepot-Redaktion, inwieweit die Transparenz der Orderkosten und Gebührenstruktur gegeben ist. Anleger erwarten eine einfache und übersichtliche Darstellung der Kosten, die auf sie zukommen. Diesen Ansprüchen wird die DKB mit ihrem leicht auffindbaren Preis-/Leistungsverzeichnis und den übersichtlichen und günstigen Kosten vollkommen gerecht. Letztendlich ergibt sich aus allen Testkriterien damit die Gesamtnote „sehr gut“ für die DKB-Handelskosten.

Sehr Gut

Erfahrungen mit dem DKB-Kundenservice - Rund um die Uhr erreichbar per E-Mail und Telefon

Der Kampf um neue Kunden wird auf mehreren Feldern ausgetragen. Klar, die Kosten ist das Hauptfeld. Dann aber schon kommt die Qualität des Supports. Bei einem Anbieter wie der DKB muss also auch der Kundenservice überzeugen können.

Selbstverständlich sollte ein Depotanbieter auf verschiedenen Kanälen für seine Kunden erreichbar sein. Und natürlich auch in einer angemessenen Zeit. Sofern Fragen in Bezug auf das DKB Depot auftauchen, können Kunden der DKB zum Telefon greifen oder eine Mail schreiben. Einen Live Chat gab es zum Zeitpunkt des Tests nicht. Gerade der letzte Aspekt ist ein Punkt, bei dem die DKB durchaus noch Nachholbedarf hat. Kunden nutzen immer häufiger einen Live Chat, sofern dieser vorhanden ist. Die zeitliche Erreichbarkeit des Supports wurde von unseren Testern ebenfalls geprüft. Für Fragen und Probleme war die DKB im Test über alle Kontaktkanäle rund um die Uhr auf Deutsch erreichbar. Es nützen die besten Supportkanäle nichts, wenn der Kunde nicht weiß, wo er die Kontaktdaten findet. Daher haben wir im Test der DKB auch die Auffindbarkeit der Kontaktdaten geprüft. Diese sind direkt auf der Startseite gut sichtbar zu sehen. Als Teilnote können wir hier die Bewertung „gut“ vergeben.

Das Urteil der Redaktion deckt sich damit auch mit den Ergebnissen anderer Online-Fachmagazine: Die FMH-Finanzberatung und n-tv kürten die DKB zur „Besten Depotbank für Fondssparpläne“, im Onlinebroker-Test von „Euro am Sonntag“ erhielt die DKB den 1.Platz für „Normale Trader“ (Heft 32/2013).

Gut

DKB im Risiko-Test - Keine ausreichenden Risiko-Hinweise

Leider werden die Grundregeln der Geldanlage nicht oder nur sehr rudimentär in der Schule gelehrt. Verbraucher können daher oft die Risiken einer Geldanlage gar nicht einschätzen. Deswegen ist es wichtig, dass ein Unternehmen auch auf die Risiken im Wertpapierhandel aufmerksam macht. Beinahe alle Online-Broker werben um neue Kunden, deswegen hat die Aktiendepot-Redaktion das Angebot der DKB auch unter diesem wichtigen Gesichtspunkt getestet. Die wichtigsten Fragen in unserem Test waren unter anderem: Gibt es Hinweise auf Chancen und Risiken? Insbesondere in Bezug auf Verlustmöglichkeiten? Werden diese auch aktiv angeboten, um Einsteiger seriös aufzuklären? Hier konnte die DKB im Test nicht überzeugen, weil Hinweise auf Renditechancen und Risikopotentiale leider nicht vorhanden sind.

Auch beim Broker selbst kann ein Risiko liegen. Nämlich dann, wenn dieser Insolvenz anmelden muss. Glücklicherweise ist die Regelung in Deutschland so, dass der Depot-Anbieter Kundengelder strikt vom eigenen Vermögen getrennt halten muss. Um dem gerecht zu werden, liegt das Geld, welches nicht investiert ist, auf den Girokonten der Kunden der DKB. Damit sind die Gelder allerdings bei der Bank, die gleichzeitig auch der Broker ist.

Das könnte dennoch im Ernstfall zu Problemen führen. Um daher auch im finanziellen „Supergau“ eine Lösung parat zu haben, in dem zum Beispiel die Bank pleite geht, wurde eine Vorsorge getroffen. Im Prinzip handelt es sich um ein ganzes Maßnahmenpaket, zu dem unter anderem auch die Einlagensicherung gehört. Bei der DKB werden die Kundenvermögen sowohl durch den Einlagensicherungsfonds als auch eine Patronatserklärung von der Bayerischen Landesbank geschützt. In der wichtigen Testkategorie „Risiko“ hat die DKB bei den Testern der Aktiendepot-Redaktionen einen „befriedigenden“ Gesamteindruck hinterlassen.

Befriedigend

DKB: Erfahrungen mit der Sicherheit - Viele Hinweise zur Datensicherheit

Eine 100-prozentig sichere Aktienanlage gibt es leider nicht. Das sollte jedem Anleger bewusst sein. Allerdings kann er die Risiken im Zusammenhang mit dem Broker, bei dem er handelt, selbstständig deutlich minimieren.

Im Test der DKB hat sich die Aktiendepot-Redaktion auch sehr intensiv auf den Aspekt der Sicherheit konzentriert. Sicherheit aber nicht in Bezug auf Einlagensicherung, sondern technische Sicherheit. Das Minimum, was dabei gegeben sein muss, ist eine sichere und aktuelle SSL-Verschlüsselung der DKB Webseite. Testen konnten wir die Aktualität der Zertifikate mittels kostenfreier Online-Tools. Das Resultat in diesem Bereich war positiv. Sowohl die Webseite als auch der Login-Bereich sind in Sachen SSL auf dem Laufenden.

Allerdings gibt es auch Gefahren, die von außen her drohen, zum Beispiel bei der Datenübertragung. Aber auch Hacker-Angriffe, Datenlecks usw. sind eine ernst zunehmende Sicherheitslücke. Daher untersuchten wir die einschlägigen Fachmedien nach Berichten zur DKB in diesem Zusammenhang. Die Recherche war zum Glück aufschlussreich, denn es gab Berichte über Datenlecks aus dem Jahr 2009. Dies betraf bei der DKB allerdings die Kreditkarten und nicht die Depot-Sicherheit also solche.

Neben dem Depot-Anbieter kann auch der Anleger selbst eine Menge zur Sicherheit beitragen. Das kann er durch relativ einfache Maßnahmen wie beiespielsweise einem Anti-Viren-Programm. Aber auch auf Phishing-Attacken sollte man nicht hereinfallen. In diesem Zusammenhang schauten wir auch, ob die DKB ihren Kunden Hilfestellungen auf diesem Gebiet gibt. Die Redaktion hat im Bereich Kundenservice einige hilfreiche Hinweise und Hilfestellungen gefunden: so werden Trojaner und das Phishing erklärt und den Kunden bewusst gemacht, wie sie sich dagegen schützen können. Ein interessantes Feature um Kunden auf ungewöhnliche Aktivitäten im online-Banking des Depots aufmerksam zu machen ist ein Benachrichtigungsservice. Leider gibt es bei der DKB keinen solchen Service. Insgesamt konnte die DKB bei der Sicherheit trotzdem ein „gutes“ Testresultat erzielen.

Gut

Wissensvermittlung - Kein zusätzliches Trading-Wissen

Wie bereits erwähnt, erhalten Menschen hierzulande in der Schule keine Wissensvermittlung über Geld. Leider. Zwar ist es auch nicht die Aufgabe des Brokers, das komplett zu ersetzen. Aber es ist auf jeden Fall hilfreich, wenn der Broker, wie die DKB, seinen Kunden einen Aus- und Weiterbildungsbereich offeriert.

Das Ergebnis für die DKB ist eindeutig: Die DKB bietet in Sachen Wissensvermittlung leider überhaupt kein Angebot. Weder Trading-Webinare noch Seminare, aber auch kein Glossar oder Börsenlexikon finden die Trader hier. Die DKB legt als Direktbank möglicherweise nicht so viel Wert auf spezielles Trader-Wissen und konzentriert sich eher auf ihre günstigen Handelskonditionen. Dennoch konnte die Aktiendepot-Redaktion in der Kategorie „Wissensvermittlung“ leider nur die Testnote „mangelhaft“ verteilen.

Mangelhaft

Benutzerfreundlichkeit, die Erfahrungen bei DKB - Demokonto auch für Nichtkunden

Wie schneidet die DKB in puncto Benutzerfreundlichkeit und Usability ab? Ein Bereich, den viele Testbericht sträflichst vernachlässigen. Der erste Eindruck auf dkb.de ist positiv, denn die Webseite präsentiert sich klar und aufgeräumt, aber auch seriös in den sachlichen Farben blau und weiß. Der positive Eindruck setzt sich fort, denn auch die Unterseiten sind modern und angenehm beruhigend gestaltet. Vertrauen versucht der Broker durch ein Siegel des Focus Money aufzubauen: im Test erhielt die DKB dort die Auszeichnung „Fairste Direktbank“ (10/2019). Die Internetseite dieses Depot-Anbieters lässt auf allen wichtigen Endgeräten (PC, MAC, Notebook, Laptop) mit den gängigen Browsern gut aufrufen. Alles ist immer problemfrei nutzbar.

Probleme können ebenfalls auftreten, wenn die Handelssoftware nicht oder nicht richtig funktioniert. Klar ist, dass kleinere Fehler oder Aussetzer nun mal leider passieren. Zu 100% wird es keine korrekte Funktionsfähigkeit geben. Ein Kriterium im DKB Depot Test war daher auch das Testen der Handelssoftware und Erfahrungen auf längere Sicht. Auf dkb.de kommt das hauseigene Online-Banking zum Einsatz, in das der Wertpapierhandel eingebunden ist. Diese Lösung bevorzugen die meisten Direktbanken und sie ist auch für die Kunden praktisch, da sie so alle Finanzgeschäfte in einem Portal tätigen können. Eine Möglichkeit das Konto zu testen, gibt es bei der DKB aber leider nicht.

Ärgerlich ist es, wenn auf einer Homepage Links bzw. Verknüpfungen häufig nicht funktionieren. Entweder gelangt man dann auf eine sogenannte „404er Seite“ oder die Inhalte sind einfach nicht mehr vorhanden. Das alles zeugt nicht gerade von Professionalität. Daher prüften wie im Depottest auch diesen Aspekt der DKB. Unser Ergebnis? Unsere Test-Erfahrungen auf dkb.de waren sehr gut, denn wir haben keine fehlerhaften Links gefunden. Abschließend haben wir die von Kunden auf Webseiten so gerne genutzte Suchfunktion unter die Lupe genommen: bei der DKB ist die Suchfunktion sehr gut und liefert daher meist brauchbare Suchergebnisse, die zur Frage des Kunden passen. Für ihre Benutzerfreundlichkeit erhält die DKB von der Aktiendepot-Redaktion die Testnote „gut“.

Gut

Mobiler Aktienhandel - Kein mobiler Aktienhandel möglich

Alle Brokerage-Anbieter machen momentan dieselbe Erfahrung: viele Aktienhändler wollen auch von unterwegs die Märkte beobachten und Wertpapiere handeln können. Gleichzeitig werden mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets immer verbreiteter. Mobiler Aktienhandel ist also nicht nur technisch möglich, sondern wird auch von den Kunden gewünscht. Auf diese Entwicklung hat die DKB leider noch nicht reagiert. Es gibt zwar eine mobile Webseite (responsive) und auch eine kostenlose App für iOS und Android. Allerdings bieten diese beiden mobilen Varianten keine Möglichkeit Wertpapiere zu handeln. Unter Berücksichtigung dieser Faktoren vergibt die Aktiendepot-Redaktion deswegen in der Testkategorie „Mobiler Aktienhandel“ die Note „mangelhaft“ an die DKB.

Mangelhaft

Orderarten & Orderzusätze - Standard-Limit-Orderarten im Angebot

Anfänger denken, sie können Wertpapiere immer nur zum aktuell gezeigten Kurs kaufen. Sobald sie mal nicht am Bildschirm sitzen, verpassen sie dann vielleicht einen guten Einstiegs- oder Ausstiegszeitpunkt. Doch dem ist nicht so. Für jeden Aktienverkauf und auch -kauf kann man eine Order eingeben. Der Computer überwacht dann quasi permanent den Markt und löst die Order des Kunden automatisch aus, sobald der gewünschte Kurs erreicht wurde. Natürlich sind die Anforderungen an Orderarten und -zusätzen unterschiedlich. Generell sollte ein Broker aber zumindest die grundlegendesten Orderarten anbieten. Die DKB bietet ihren Kunden verschiedene Arten von Limit-Orders, hält sich allerdings mit genaueren Informationen zu Orderarten und Orderzusätzen zurück. Alles in allem hinterlässt dieser Anbieter in der Testkategorie „Orderarten & Orderzusätze“ einen „ausreichenden“ Eindruck.

Ausreichend

Zusatzangebote - Keine Zusatzangebote für Neukunden oder Vieltrader

In Zeiten von niedrigen Zinsen, von denen auch Banken betroffen sind, ist der Kampf um Depotkunden noch größer geworden. Denn hier erhalten die Anbieter eine Provision je Trade. Um die Angebote schmackhafter zu machen, bieten manche Depotanbieter auch Wechselprämien oder Gutschriften für Neukunden. Viele Anleger sind dabei gezielt auf der Suche nach solchen Prämien, wenn sie einen Depotwechsel infrage ziehen. Die DKB bietet jedoch keinerlei Prämien für Neukunden. Es wird weder mit Aktionsangeboten um Neukunden geworben, noch werden Vieltrader, die die treusten Kunden eines Brokers sind, belohnt. Man kann argumentieren, dass diese ja aber ohnehin schon von den extrem guten und übersichtlichen Konditionen profitieren und es daher gar keine Extra-Angebote braucht. In der Testkategorie „Zusatzangebote“ sind die Erfahrungen mit der DKB aber trotzdem negativ und es ergibt sich in diesem Bereich nur eine „mangelhafte“ Teilnote.

Mangelhaft

Rechtliches - Regulierung durch die BaFin

Die deutsche BaFin ist als Finanzmarktaufsichtsbehörde für die Regulierung der DKB zuständig und indirekt auch die EZB. Die für Aktienanleger juristisch relevanten Texte (AGB und Verträge) bei der DKB stammen von deutschen Rechtsanwälten. Wer in einer Suchmaschine „DKB AGB PDF“ eingibt gelangt direkt zu den Dokumenten. Wir empfehlen grundsätzlich, dass sich Anleger vor Abschluss eines Depots detailliert mit dem Inhalt solcher Dokumente vertraut machen, auch wenn es müssig sein kann. Allerdings ist das sich Beschäftigen mit solchen Dokumenten genauso wichtig wie die Vermeidung von zu hohen Aktiendepot-Kosten oder die intensive Beschäftigung mit der Börse und ihrer Funktionsweise. Abschließend können wir der DKB in diesem Segment die Teilnote „sehr gut“ vergeben.

Sehr Gut
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Im Test von Aktiendepot.de: Konnte die DKB überzeugen?

JA, der Online-Broker DKB konnte im Aktiendepot-Test teilweise überzeugen! Das Test-Ergebnis der DKB ist aber nicht eindeutig positiv oder negativ, sondern sehr stark von der einzelnen Kategorie abhängig. Im Durchschnitt der Noten aus allen 10 Testkategorien ergibt sich die Testnote 2,7. Mit ihren Konditionen spricht die DKB ganz gezielt Trader mit Erfahrung und größeren Depots an, allerdings nicht unbedingt Daytrader an. Im Test hat sich gezeigt: besonders empfehlenswert ist das Aktiendepot von DKB auch für alle anderen, die vor allem Wert auf die Konditionen legen. Die größten Stärken der DKB sind ihre Flat-Fees und ihre Gebührenstruktur. Potential für Verbesserungen sieht die Aktiendepot-Redaktion noch beim mobilen Wertpapierhandel und der Wissensvermittlung durch die DKB.

Zum Angebot der DKB

Rating

Bewertung
Kosten5Sehr Gut
Kundenservice4Gut
Sicherheit4Gut
Benutzerfreundlichkeit4Gut

Unsere Empfehlung