Was ist ein Broker? – So öffnen Broker den Privatanlegern die weite Welt des Trading!

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 24.02.2021


Ein Online-Broker übernimmt die börsliche oder außerbörsliche Ausführung von Wertpapieraufträgen (Orders) seiner Kunden.

Privatpersonen können, auch mit viel Kapital, nicht direkt mit Wertpapieren und anderen Finanzinstrumenten handeln. Daran haben auch die digitalen Umwälzungen in der Finanzbranche nichts geändert. Jede Privatperson, die an der Börsen oder an anderen Märkten (z.B. Devisenmarkt) mit aktiv werden möchte, braucht also einen Broker, der die Rolle des Maklers (Vermittler, Zwischenhändler) übernimmt. Die Hürden für Privatanleger sind allerdings gesunken, dazu sind heute anstelle von menschlichen Brokern mehrheitlich Computer bei den Online-Brokern im Einsatz.

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Was ist ein Broker und wer braucht dieses Angebot?

Ein Broker arbeitet als Zwischenhändler zwischen Anlegern einerseits und Börsen und außerbörslichen Handelspartnern andererseits. Dazu handelt er mit Wertpapieren (z.B. Aktien, Anleihen) oder mit Termingeschäften (z.B. Futures) auf Waren, Energie oder Rohstoffe. Der Handel findet mithilfe des Online-Brokers sowohl an Börsenplätzen als auch außerbörslich (OTC-Handel) statt. Als Vergütung erhält der Broker für diese Vermittlungstätigkeit eine Courtage (auch: Brokerage). Weil Privatanleger nicht direkt ohne Broker tätig werden können, braucht jeder interessierte Trader einen möglichst guten Online-Broker.

Alle Privatpersonen brauchen einen Online-Broker

Angebote für Online-Brokerage gibt es deswegen von Direktbanken, Filialbanken, Großbanken und Brokerhäusern. Die Aktiendepot-Redaktion hat all diese Anbieter realistisch getestet und objektiv verglichen. Je nach gewünschter Strategie und gewünschtem Risikoprofil kommen bereits für Trading-Einsteiger mehrere Broker-Typen in Frage:

  • Broker, die sich auf den Aktienhandel spezialisiert haben
  • Broker mit besonders günstigem Discount-Angebot für Viel- und Wenig-Trader
  • Zertifikate-Broker, die über diese strukturierten Finanzprodukte sehr unterschiedliche Trading-Strategien ermöglichen
  • ausreichend kapitalisiert können sich auch Trading-Einsteiger frühzeitig für das Daytrading entscheiden

Wie arbeitet ein Online-Broker für seine Kunden?

Zusätzlich zur reinen Order-Übermittlung werden Online-Broker auch regelmäßig in der Beratung, Vermögensverwaltung und der Marktanalyse für ihre Kunden tätig. Kunden eines Online-Brokers sind, neben Privatanlegern, auch Unternehmen, Vereine und andere Institutionen. Im Markt der Online-Broker gibt es viel Veränderung:

  • die Zahl der Flatrate- und Discount-Angebote nimmt zu
  • der Handel mit Hebel- und Margin-Instrumenten wird breiteren Anleger-Zielgruppen zugänglich
  • mithilfe von Daytrading-Brokern und Futures-Brokern mit direktem Marktzugang können Privatanleger schrittweise professionelle Börsenhändler werden

Ein Broker eröffnet informierten Privatanlegern weltweites Trading

Die Frage „Was ist ein Broker?“ ist also schnell zu klären. Um erfolgreich an den Börsen und an anderen globalen Märkten aktiv zu werden, müssen interessierte Anleger natürlich mehr wissen. Mit den nachfolgenden Ratgebern können Sie herausfinden, ob Sie schon bereit für die Zusammenarbeit mit einem Online-Broker sind:

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Unser Fazit zur Frage: Was ist ein Broker?

  1. Was ist ein Broker? Ein Broker wickelt für Privatanleger Trades ab.
  2. Wer braucht einen Broker? Jeder private Anleger braucht einen Online-Broker!
  3. Die Vielfalt der Online-Broker: Privatanleger brauchen objektive Vergleiche und realistische Broker-Tests

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