Außerbörslicher Handel – Alle Vor- und Nachteile vom klassischen Börsenhandel und OTC Handel!

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 03.09.2022


Trading an der Börse ODER außerbörslicher Handel oder doch Trading an der Börse UND außerbörslicher Handel? Wir sind der Sache auf den Grund gegangen!

Der Parketthandel ist an allen wichtigen Börsenplätzen entweder auf dem Rückzug oder schon längst abgeschafft. Dafür sorgt die immer weiter voranschreitende Automatisierung des Wertpapierhandels.

Durch den außerbörslichen Handel kommen die Börsen weiter unter Druck, denn im außerbörslichen Direkthandel (OTC-Handel, Over The Counter-Handel) kann mittlerweile auch weit außerhalb der regulären Börsenöffnungszeiten gehandelt werden. Außerbörslicher Handel ist dabei allerdings nicht gleich außerbörslicher Handel, es gibt hier große Unterschiede.

Außerbörslicher Handel

Was ist außerbörslicher Handel?

Wenn vom außerbörslichen Handel gesprochen wird, handelt es sich um den Direkthandel, bei dem zwei Parteien einen Abschluss tätigen. Eine weitere Bezeichnung für den außerbörslichen Handel ist der OTC-Handel. Die Abkürzung steht für „Over The Counter“. Das heißt, der Kauf und Verkauf erfolgt über „den Tresen“.

Wird ein Börsenhandel durchgeführt, ist immer die Börse integriert. Für die Parteien bedeutet dies auch, dass eine Absicherung vorliegt. Diese erfolgt durch die Regulierungen und die Börsenaufsicht. Der außerbörsliche Handel basiert lediglich auf den Vereinbarungen von zwei Parteien.

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Die Grundlage für den außerbörslichen Handel sind auch hier die gesetzlichen Vorgaben, die generell für den Handel mit Wertpapieren bestehen. Eine staatliche Aufsicht liegt allerdings nicht vor. Der außerbörsliche Handel wird über einen Broker durchgeführt.

Eröffnet ein Trader ein Gesuch für den Kauf oder ein Angebot für den Verkauf von Wertpapieren, bekommt er ein Angebot über den Broker. Der außerbörsliche Direkthandel bringt für die beiden Parteien meist einen günstigeren Kurs mit, als der Handel über die Börse. Dazu kommt, dass nicht alle Finanzprodukte über die Börse gehandelt werden können. Wer eine Investition tätigen möchte, kann dies nur über den OTC-Handel tun.

Außerbörslicher Handel vs. Handel an der Börse

Es gibt drei wichtige Marktsegmente im außerbörslichen Handel. Alle drei Bereiche sind auch für Privatanleger zugänglich:

  • außerbörslicher Handel mit börsennotierten Papieren, z.B. bei Trades außerhalb der Börsenöffnungszeiten oder um größere Transaktionen vor den Märkten geheim zu halten
  • außerbörslicher Handel mit Finanzderivaten, für die es keine standardisierten Spezifikationen gibt, z.B. mit digitalen Optionen oder anderen OTC-Optionen
  • außerbörslicher Handel mit nicht für den Börsenhandel zugelassenen Wertpapieren und Kontrakten, z.B. Differenzkontrakte (CFDs), die als Direktgeschäft zwischen Broker und Trader gar nicht börsengehandelt sein können

Diesen nicht regulierten Märkten steht der klassische Handel an der Börse gegenüber. Hier treffen in einem regulierten Umfeld Kaufgesuche und Verkaufsangebote aufeinander, wie auf einem Marktplatz.

Nur wenn es für die Kauforder auch ein entsprechendes Gegenangebot mit dem angegeben Verkaufslimit gibt, findet eine Transaktion, sprich ein Trade, statt. Dasselbe gilt selbstverständlich auch für die Verkaufsorder. An den Börsen sind allerdings einige Wertpapiere und Kontrakte aus technischen Gründen nicht handelbar.

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Von Ablauf und Funktionsweise ist der außerbörsliche Direkthandel dem Börsenhandel gar nicht unähnlich. Für Liquidität sorgen im OTC-Handel in erster Linie Makler (Market Maker), Emittenten, Brokerhäuser und große Liquiditätsgeber (z.B. Großbanken).

Eine Transaktion kommt auch außerbörslich nur zustande, wenn es Angebot und Nachfrage gibt, die von Volumen und Preis zusammenpassen. Market Maker können allerdings, in gewissen Grenzen, künstliche Märkte mit künstlichen Kursstellungen schaffen, um möglichst viele Transaktionen abwickeln zu können.

Klassisch an der Börse handeln: Vorteile und Nachteile

Vorteile des börslichen Handels:

  • Transparenz und Regulierung sind der entscheidende Vorteil des börslichen Handels
  • die Liquidität und Markttiefe ist im börslichen Handel in der Regel noch größer als im OTC-Handel
  • die Gebührenstrukturen sind oft transparenter als im außerbörslichen Direkthandel
  • die Handelszeiten wurden und werden unter dem Druck der außerbörslichen Trading-Alternativen verlängert

Nachteile des börslichen Handels:

  • die Handelszeiten an den Börsenplätzen stammen aus Zeiten, in denen das Trading von Menschen abhängig war, heute könnte theoretisch rund um die Uhr gehandelt werden
  • ausreichende Liquidität ist auch im börslichen Handel nicht immer garantiert
  • die Gebührenstrukturen und die Höhe der Kosten für den Handel sind teilweise nicht mehr zeitgemäß, in jedem Fall aber relativ teuer

Außerbörslich handeln im OTC-Handel: Vorteile und Nachteile

Vorteile des außerbörslichen Handels:

  • die Handelszeiten sind länger als im börslichen Handel, denn es kann auch außerhalb der offiziellen Börsenöffnungszeiten gehandelt werden
  • die Kosten sind deutlich geringer als im börslichen Handel, denn das Börsenplatzentgelt entfällt und die Maklercourtage ist niedrig oder fällt gegebenenfalls komplett weg
  • bestimmte Trades und Absicherungsgeschäfte (Hedges) lassen sich nur durch die intelligente Kombination von börslichen Trades und außerbörslicher Derivate-Absicherung realisieren 

Nachteile des außerbörslichen Handels:

  • der entscheidende Nachteil des OTC-Handels ist die systembedingt fehlende Transparenz und die nicht vorhandene Regulierung
  • im außerbörslichen Direkthandel handeln Sie oft Regel nur mit einem einzigen Partner, dem Market Maker (Kursmakler, Börsenmakler), hier droht regelmäßig ein Interessenkonflikt
  • die Volatilität ist im unregulierten Direkthandel (z.B. Devisenhandel, FX-Markt) noch schwerer einzuschätzen als an der Börse, was für den Aktien Direkthandel Nachteile mit sich bringt
  • außerhalb der regulären Börsenhandelszeiten ist – insbesondere bei Nebenwerten – mit Kurssprüngen, Kurslücken und Handelsaussetzungen zu rechnen
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Außerbörslicher Direkthandel: Quote-basierter Handel und außerbörslicher Limithandel

Außerbörslicher Handel findet heute in zwei grundlegenden, technischen Varianten statt: als Quote-basierter Handel oder als außerbörslicher Limithandel.

Quote-basierter Handel:

  • ein Trader möchte eine bestimmte Transaktion durchführen (z.B. Aktien-Kauf, CFD-Verkauf)
  • der Trader stellt bei seinem Anbieter (z.B. Bank, Broker) eine entsprechende Quote-Anfrage
  • diese Anfrage wird zum Handelspartner (z.B. Bank, Broker) weitergeleitet oder intern beim Market Maker bearbeitet
  • ein Preisvorschlag (Quote) wird gesandt, den der Trader annehmen oder ablehnen kann
  • der Handelspartner hat das letzte Wort und entscheidet über Annahme oder Ablehnung

Außerbörslicher Limithandel:

  • der Trader stellt seinen Transaktionswunsch direkt ins Handelssystem ein
  • in das Handelssystem werden laufend mehrere Quote-Feeds eingespeist, je mehr Feeds, desto besser funktioniert der außerbörsliche Handel
  • das Handelssystem gleicht die Transaktionswünsche und die Daten der Feeds fortlaufend ab
  • Falls eine Order ausführbar ist, entscheidet wieder der entsprechende Handelspartner über eine Ausführung der Order des Traders

Auf diese Arten können so gut wie alle börslich handelbaren Wertpapiere auch außerbörslich gehandelt werden, sowohl im Quote-basierten Handel als auch im außerbörslichen Limithandel. Zu den handelbaren Assets gehören unter anderem Aktien, börsengehandelte Fonds-Anteile (ETFs), Optionsscheine, Hebel-Zertifikate und Anleihen.

Noch wesentlich mehr Handelsvolumen entsteht außerbörslich allerdings durch Finanzderivate, Devisen-Trades am FX-Spot-Markt und großvolumige Transaktionen von Investmentbanken oder Hedgefonds.

Private Anleger profitieren besonders

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Viel Zustimmung findet der außerbörsliche Handel vorwiegend bei privaten Anlegern, die stark profitieren. Dafür sorgen beim Direkthandel die Zeiten. Private Anleger haben häufig das Problem, dass sie während der Börsenöffnungszeiten nicht die Gelegenheit für den Handel haben. Der Direkthandel hat Öffnungszeiten, die deutlich umfassender gestaltet sind.

Deutsche Börsen haben einen Handelsschluss um 17.30 Uhr. Wer einem täglichen Job nachgeht, der kann die Handelszeiten oft nicht für sich nutzen. Der außerbörsliche Handel kann meist bis 23 Uhr durchgeführt werden und auch am Wochenende.

Dabei ist wichtig zu wissen, dass nicht alle Handelsprodukte am Wochenende gehandelt werden können. Viele Trader haben nur am Wochenende Zeit, um sich mit dem Handel zu beschäftigen. Beim Trading an der Börse kommt dann das Problem auf, dass am Wochenende kein Handel angeboten wird. Dies ist, wenn der Handelsplatz außerbörslich ist, allerdings möglich. Möglich ist dies mit Handelsprodukten, wie:

  • Derivate
  • Optionen
  • Differenzkontrakte
  • CFDs

Optionen sind nicht an eine Standardisierung gebunden und der Handel mit CFDs über die Börse ist nicht möglich. Stattdessen erfolgt das Trading zwischen Broker und Kunde. Das funktioniert jedoch nur dann, wenn der Broker den Handel am Wochenende auch zur Verfügung stellt. Ein Vergleich der einzelnen Broker ist hier hilfreich.

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Der außerbörsliche Handel von Aktien – das ist wichtig

Aktien außerbörslich kaufen ist ebenfalls möglich, aber warum sollten sich Trader dafür entscheiden? Dafür gibt es verschiedene Gründe. Durch außerbörsliche Kurse und das Trading ist es möglich, private Vereinbarungen abzuschließen. Das heißt, die Transaktionen werden nur durch die beiden Parteien abgeschlossen und noch nicht veröffentlicht.

Dadurch können gerade sehr große Transaktionen erst einmal geheim gehalten werden. Anleger erfahren so nicht von Beginn an, dass der Wertpapierverkauf durchgeführt wird. So wird verhindert, dass Anleger ebenfalls den Verkauf durchführen und der Wert der Aktien sinkt.

Für die Nutzung dieser Möglichkeit halten sich Unternehmen allerdings in speziellen Dark Pools auf. Es handelt sich um separierte Bereiche, die nur Unternehmen zur Verfügung stehen. Hier haben private Anleger keinen Zutritt und erhalten somit auch keine Einblicke in die Trades.

Die Durchführung von außerbörslichem Handel

Um abschätzen zu können, ob der OTC-Handel für die eigenen Ansprüche geeignet ist, ist es wichtig zu verstehen, wie genau er eigentlich funktioniert. Die Grundlage ist eine Plattform, über die der OTC-Handel durchgeführt werden kann. Über einen Vergleich der einzelnen Anbieter kann erkannt werden, wo die besten Konditionen zur Verfügung gestellt werden.

Über die Plattform wird durch den privaten Anleger dann eine Anfrage gestellt. Durch die Anfrage erfolgt die Information, wie hoch der Preis für das Finanzprodukt ist.

Der Preis wird als unverbindliches Angebot zur Verfügung gestellt. Für den Trader stehen nun eine kurze Zeit zur Verfügung, um sich für oder gegen das Angebot zu entscheiden. Wenn die Entscheidung für das Angebot fällt, wird der Anbieter darüber informiert.

Der Anbieter kann entscheiden, ob er der Anfrage zusagt. Ein Grund für die Ablehnung einer Anfrage ist eine Kursänderung innerhalb der Zeit, in der das Angebot gemacht wurde. Sollte der Trade aber abgeschlossen werden, erfolgt die Durchführung. Der Broker kauft oder verkauft die Wertpapiere. Dieser Kauf erfolgt dann auf Rechnung des Traders.

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Preisanfragen und Limits beim OTC-Handel

Die Grundlage für den außerbörslichen Handel sind die Preisanfragen. Diese werden auch als „Quote Request“ bezeichnet. Der Broker stellt eine Ordermaske zur Verfügung. Der Wunsch nach einem Kauf oder Verkauf wird in die Maske eingegeben.

Nachdem der Auftrag eingegeben und abgeschickt wurde, wird der Broker die Anfrage weiterleiten und schließlich das Angebot machen. Dieses ist immer unverbindlich. Die Preisanfragen werden durch den Trader gestellt. Die Preise orientieren sich dabei an den aktuellen Kursen.

Eine Absicherung ist auch beim außerbörslichen Handel möglich. Die Absicherung sorgt dafür, dass der Trader keine zu hohen Verluste hat. Hier besteht die Option, sich für Limits zu entscheiden und diese zu setzen. Hier ist eine Übereinstimmung bei den Vorgängen von börslichem und außerbörslichem Handel zu finden.

Wenn Limits gesetzt werden, erfolgt die Ausführung der Trades nur dann, wenn alle Bedingungen erfüllt werden. Interessant ist der Aspekt, dass hier auch Teilausführungen umgesetzt werden können.

Ein Blick auf die Kosten beim OTC-Handel

Der Handel an der Börse ist mit zusätzlichen Kosten verbunden, aber wie sieht es beim außerbörslichen Handel aus? Auch hier fallen Kosten an. Einer der Vorteile dieser Form des Handels ist jedoch, dass die Gebühren meist geringer ausfallen, als es bei der Börse der Fall ist. Beim Trading über die Börsen werden durch die Handelsplätze Gebühren erhoben.

Wie hoch diese sind, hängt von der Börse ab. Diese Gebühren entfallen komplett beim außerbörslichen Handel. Dazu muss berücksichtigt werden, dass beim Handel mit der Börse Maklergebühren aufgerufen werden. Diese sind beim außerbörslichen Handel ebenfalls nicht zu finden.

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Ganz auf Gebühren wird aber auch beim außerbörslichen Handel nicht verzichtet. Bei diesem Punkt lassen sich seriöse Anbieter für den OTC-Handel gut erkennen, denn diese stellen alle Kosten transparent zur Verfügung.

Dabei handelt es sich vor allem um Spreads und Kurse. Viele Broker nutzen auch die Möglichkeit und stellen besondere Angebote zur Verfügung, bei denen die Kosten entfallen oder stark reduziert sind.

Für wen ist der außerbörsliche Handel wirklich geeignet?

Der außerbörsliche Handel bringt viele Vorzüge mit sich, ist aber dennoch nicht für jeden Trader die optimale Wahl. Hier kommt es oft auf Schnelligkeit an, da die Angebote immer nur für eine kurze Zeit zur Verfügung stehen. Das heißt, beim außerbörslichen Handel ist es notwendig, auf die Reaktionen des Emittenten zu achten und zu reagieren. Vor allem Day Trader sind hier also an der richtigen Stelle.

außerbörslicher handel

Zudem ist es notwendig, Zeit zu investieren. Durch die schnellen Kurswechsel ist es notwendig, sich mit den Anlagen und Wertpapieren sowie den Unternehmen und deren Entwicklungen zu beschäftigen.

Einsteiger erhalten durch Broker oft eine Unterstützung in Form von Hilfestellungen und Weiterbildungsangeboten, damit sie sich ein Bild vom Trading sowie den wichtigsten Aspekten machen können. Das Risikomanagement sollte immer im Vordergrund stehen.

Der Unterschied zwischen außerbörslichem und nachbörslichem Handel

Oft wird der außerbörsliche Handel mit dem nachbörslichen Handel verwechselt. Hier ist allerdings zu beachten, dass es deutliche Unterschiede gibt. Der nachbörsliche Handel wird dann durchgeführt, wenn die Börse bereits geschlossen ist.

Der Abschluss erfolgt in der Regel zwischen Banken, allerdings haben auch private Anleger die Möglichkeit, diesen zu nutzen. Dabei ist zu beachten, dass die Aktienkurse sich innerhalb des nachbörslichen Handels stark ändern können, wenn der nächste Börsentag beginnt. Das heißt, Investoren müssen die Kurse im Blick behalten und prüfen, bevor sie sich für den nachbörslichen Handel entscheiden.

Beim außerbörslichen Handel sind die Kurse unabhängig von der Börse. Generell spielt die Börse für das Trading keine Rolle. Es gibt also große Unterschiede zwischen dem nachbörslichen und dem außerbörslichen Handel.

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Unser Fazit zum außerbörslichen Handel

Außerbörslicher Handel

Die Erfahrungen zeigen, dass sich immer mehr Handelsvolumen verlagert und nicht mehr nur über die Börsen durchgeführt wird. Der sogenannte OTC-Handel wird unter anderem dadurch geprägt, dass auch mehrere Handelspartner zusammen agieren können.

Der Vergleich zeigt, dass die Vor- und Nachteile vom Direkthandel von Aktien und anderen Investitionsprodukten sich die Waage halten. Nicht nur private Anleger profitieren von dieser Form des Tradings, auch Unternehmen greifen darauf zurück.

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Bilderquelle: shutterstock.com