Wie funktionieren Aktien? – Alle Wertpapiere von Aktie bis Zertifikat, sowie der Handel, verständlich erklärt!

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 27.09.2022


Wer effektiv sein Geld vermehren möchte, kommt nicht daran vorbei, in Aktien zu investieren. Doch wie funktionieren Aktien eigentlich? Wer erfolgreich mit Aktienhandel möchte, muss Aktien verstehen und auch wissen, was sind Aktien?

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Welche Aktien kaufen

Mit Aktien werden Anleger am Erfolg eines Unternehmens beteiligt. Der Handel mit Aktien bringt aber nicht nur gute Chancen auf Renditen mit, sondern auch Risiken und erfordern daher ein gewisses Hintergrundwissen. Um unseren Lesern den Start zu erleichtern, erklären wir die Frage, wie funktioniert Aktienhandel. (Siehe auch den Beitrag zu Aktiensplits). Wie funktionieren Aktien, einfach erklärt:

  • Aktien Definition: Eine Aktie ist ein Wertpapier, das von einem Unternehmen angeboten und welches an der Börse gehandelt werden kann. Mit Aktien erwerben Anleger Unternehmensanteile und werden dadurch Miteigentümer der Aktiengesellschaft.
  • Aktien Rendite: Mit Aktien sind hohe Renditen möglich. Entwickelt sich ein Unternehmen positiv, werden Anleger an diesem wirtschaftlichen Erfolg beteiligt und erzielen beim Verkauf eine Rendite bzw. werden am Gewinn in Form von einer Aktien Dividende beteiligt.
  • Aktien Risiko: Unternehmensanteile in Form von Aktien werden laufend beurteilt, mit einem sogenannten Aktienkurs. Diese Kurse unterliegen teilweise enormen Schwankungen. Um das Risiko beim Aktienhandel zu reduzieren, ist es eine gute Strategie, das Portfolio mit verschiedenen Aktien so breit wie möglich aufzustellen und damit das Risiko zu minimieren.
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Schon als Einsteiger gut informiert: wie funktionieren Aktien?

Für ein Unternehmen sind Aktien eine Finanzierungsform. Denn mit dem durch den Aktienhandel erhaltenen Kapital kann das Unternehmen sein Eigenkapital erhöhen. Ein Unternehmen, welches an die Börse geht, wird von Experten analysiert und mithilfe von unterschiedlichen Methoden erfolgt die Ermittlung des Börsenwerts. Auf dieser Grundlage beruhen dann die Anzahl der herausgegebenen Anteilsscheine bzw. Aktien und deren Preis.

Anschließend ist es möglich, diese Unternehmensaktien an der Börse zu handeln. Manchmal können diese Wertpapiere auch außerbörslich gehandelt werden, wie an einer Bank. Der Kurs der Aktien an der Börse ist davon abhängig, wie das Angebot und die Nachfrage ist. Einfacher gesagt gilt:

  • Bei einer großen Nachfrage steigt der Aktienkurs.
  • Bei wenig Interesse sinkt der Kurs.

Es gibt aber noch einige weitere Faktoren, die ebenfalls für den Aktienkurs verantwortlich sind. Dazu gehören zum Beispiel die Geschäftszahlen des Unternehmens. Aber auch Wirtschaftsnachrichten, Gewinnprognosen, aktuelle Nachrichten über das Unternehmen, die Meinungen und Erwartungen der Anleger und viele weitere Dinge.

Um eine Rendite zu erzielen, müssen Aktien steigen. Haben Anleger zum Beispiel fünf Aktien zu jeweils zehn Euro erworben und steigt der Kurs im Laufe des Jahres auf 15 €, haben sie eine Rendite von 25 € erzielt. Dagegen müssen Investoren allerdings die Transaktionsgebühren rechnen, die sie zahlen mussten beim Kauf der Aktie. Einige Unternehmen schütteln an ihre Aktionäre die Dividende als prozentuale Beteiligung an den Gewinnen aus. Die Aktie ist ein Anteilsschein, der dem Investor bestätigt, dass er Miteigentümer ist und an dem Erfolg oder Misserfolg beteiligt ist:

  • Laufen die Unternehmensgeschäfte gut, dann erhalten Anteilseigner pro Aktie eine Gewinnbeteiligung in Form einer Dividende.
  • Sollte der Kurs der Aktie steigen, ist es möglich, den Anteil an der Börse gewinnbringend zu verkaufen.
  • In dem Fall, in dem der Kurs vermutlich weiter fallen wird, ist es möglich, die Aktie auch mit Verlust zu verkaufen und somit einen höheren Verlust zu vermeiden.
  • Geht ein Unternehmen in Insolvenz, wird die Aktie wertlos.

Aktienerklärung für Anfänger: wie funktioniert Aktien kaufen?

Aktien können in der Regel an der Börse gehandelt werden, das muss aber nicht immer so sein, denn bei manchen Aktien ist es auch möglich, im außerbörslichen Handel Aktien zu kaufen. In diesem Fall erfolgt der Kauf bei einer Bank oder bei einem Aktiendepotanbieter.

Außerdem gibt es einige Aktiengesellschaften, bei denen es nur als Gründer, Mitarbeiter oder Investor möglich ist, an dem Unternehmen Anteile zu erhalten. In unserem Ratgeber konzentrieren wir uns allerdings auf Aktien, die normal gehandelt werden. Um Aktien verstehen zu können, sollten Sie einige Fachbegriffe kennen:

  • Aktiengesellschaft: Die Aktiengesellschaft wird mit AG abgekürzt und ist eine Form einer Kapitalgesellschaft. Bei ihr sind die Gesellschafter am Grundkapital mit Aktien beteiligt, wobei sie nicht persönlich für das Unternehmen in Haftung treten. Die Aktien können auch außerhalb der Börse gehandelt werden und zum Beispiel privat ausgegeben werden.
  • Börse: Bei der Börse handelt es sich um einen regulierten Marktplatz, an dem neben Aktien auch noch Devisen, Derivate und andere Wertpapiere gehandelt werden. Diese gehandelten Werte sind jedoch physisch nicht vorhanden.
  • Aktienkurs: Der Kurs einer Aktie wird vom Angebot und von der Nachfrage bestimmt. Aber auch einige weitere Faktoren haben Einfluss auf den Kurs.
  • Aktienindex: Der Index spiegelt die Wertentwicklung der Aktien in einem bestimmten Aktienmarkt zu einem vorgegebenen Zeitpunkt wider.
  • Wertpapier: Dabei handelt es sich um eine Urkunde, die ein Schuldverhältnis und eine Beteiligung schriftlich fixiert. Zu Wertpapieren gehören nicht nur Aktien, sondern auch festverzinsliche Wertpapiere und Anleihen, Fonds, ETFs, Optionen und Zertifikate.
  • Aktienfonds: Ein Investmentfonds, der in Aktien investiert.
  • Fonds: Hier investieren Anleger bei einer Investmentgesellschaft in verschiedene Anlageklassen, wie beispielsweise Anleihen oder Aktien. Auf diese Art und Weise ist das Risiko gestreut.
  • Dividende: Ausschüttung des Gewinns der Aktiengesellschaft, der an die Aktionäre vergeben wird. Dabei schütten noch lange nicht alle Aktiengesellschaft Dividenden aus, außerdem kann der Anleger hierauf keinen Rechtsanspruch herleiten.
  • Rendite: Der prozentuale Ertrag, der in einem Jahr bei einer Aktie erzielt wird. Die Rendite setzt sich aus der ausgeschütteten Dividende und der Entwicklung des Kurses zusammen.
  • Emittent: Das Unternehmen, welches Wertpapiere wie Anleihen oder Aktien herausgibt. Diese Veröffentlichung wird Emission bezeichnet.
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Informationen zusammengestellt: Vor- und Nachteile von Aktien

Wie funktionieren Aktien: Anders als beim Tagesgeld und beim Festgeld, bei dem es festgelegte Zinsen und kein Risiko gibt, funktionieren Aktien demnach grundsätzlich anders. Das höhere Risiko schüttet aber gleichzeitig auch höhere Gewinne aus.

In der Aktie Erklärung bedeutet dies, dass es bei Aktien hohe Chancen, aber auch ein großes Risiko gibt. Aus diesem Grund stellen wir einmal wichtigsten Vorteile und Nachteile bei Aktien vor.

Die wichtigsten fünf Vorteile von Aktien:

  1. Im Aktienhandel befinden sich zahlreiche Wertpapiere, die online gehandelt werden, wodurch eine ausgezeichnete Auswahl an Aktien gegeben ist.
  2. Dadurch, dass sich die Aktienkurse ständig verändern, sind gute Gewinne möglich. Der Händler muss nur den richtigen Einstiegszeitpunkt finden.
  3. Aktien können anders als festgelegtes Geld flexibel ge- und verkauft werden, um bei einem hohen Kurs einen guten Gewinn zu machen.
  4. Wer Aktien kauft und einfach liegen lässt, kann bei der richtigen Auswahl seines Aktiendepots gute Gewinne erzielen.
  5. Gewinne erhalten Aktionäre auch dann, wenn eine Dividende ausgeschüttet wird, unabhängig vom Kurs der Aktie.

Diese fünf Nachteile kommen auf Anleger zu

  1. Um langfristig erfolgreich zu sein, müssen Anleger darüber informiert sein, wie funktionieren Aktien. Denn nur wer die Funktionsweise verstanden hat, kann langfristig erfolgreich sein.
  2. Fallen die Aktienkurse, sind bis zu 100 % Verlust möglich, denn Aktien haben keinen festen Wert.
  3. Anders als bei Zinseinnahmen lassen sich die Gewinne aus dem Aktienhandel nicht kalkulieren und sind daher nicht planbar.
  4. Geht ein Unternehmen in Insolvenz, ist auch der Aktionär davon betroffen und kann schlimmstenfalls sein komplettes Investment verlieren.
  5. Seit 2009 fallen auf Aktien Steuern an, sogenannte Abgeltungssteuer.
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Aktien einfach erklärt: eignen sie sich für Anfänger?

Aktien haben Vor- und Nachteile. Wie funktionieren Aktien erklärt sich aus den Kursschwankungen. Denn die hohen Gewinnmöglichkeiten erkaufen sich Anleger auch mit einer erforderlich hohen Risikobereitschaft. Spezielle Aktien für Anfänger gibt es nicht. Denn alle Aktien unterliegen den Kursschwankungen.

Allerdings gibt es Grundregeln, die Anfänger befolgen können. Außerdem ist auch ein gewisses Hintergrundwissen erforderlich, wodurch sich Einsteiger absichern können.

Zu den wichtigsten Regeln für Einsteiger gehört, dass diese niemals ihr komplettes Kapital auf eine einzige Aktie setzen sollten, sondern stattdessen das Risiko streuen, indem auf verschiedene Märkte gesetzt wird. Hierbei hilft ein breit gestreutes Portfolio, um das Risiko zu reduzieren.

Aktien Funktionsweise

Zudem sollte ausschließlich Geld eingesetzt werden, welches nicht anderweitig benötigt wird, zum Beispiel zum Kauf von Lebensmitteln oder andere regelmäßig anfallende Kosten.

Zu der Aktien Erklärung gehört es auch, dass Einsteiger wissen sollten, dass es verschiedene Arten an Aktien gibt. Diese unterscheiden sich anhand bestimmter Merkmale, wie eine Eintragung ins Aktienregister oder durch die Vergabe von Stimmrechten. Die Aktien werden unterteilt in:

  • Stammaktien: Zu den Anteilen am Unternehmen erwerben Anleger bei Stammaktien auch Stimmrechte. Dabei ist eine Aktie mit einem Stimmrecht verknüpft. Aktionäre können auf der Hauptversammlung des Aktienunternehmens über verschiedene Dinge abstimmen, zum Beispiel über die Höhe der Dividende oder darüber, die erzielten Gewinne verwendet werden. Je mehr Stammaktien ein Investor besitzt, desto mehr Stimmrechte hat er und umso mehr Einfluss hat er auf Entscheidungen. In Deutschland nehmen Stammaktien den größten Anteil im Aktienmarkt ein.
  • Namensaktien: Ein Unternehmen, welches Namensaktien vergibt, hat ein Register mit seinen Aktionären. Wer daher Namensaktien erwirbt, wird in dieses Aktienregister eingetragen. Von ihren Rechten und Pflichten können dann ausschließlich die Personen Gebrauch machen, diesem Register genannt sind. Wer daher Namensaktien kauft, muss darauf achten, als neuer Inhaber in das Register eingetragen zu werden.
  • Vorzugsaktien: Anders als bei Stammaktien erhalten Aktionäre bei Vorzugsaktien keinerlei Stimmrecht. Stattdessen gibt es aber eine Garantie auf eine höhere Rendite. Diese Aktienform erhöht das Eigenkapital des Unternehmens, ohne dass dieses die alleinige Entscheidung aus der Hand gibt.
  • Inhaberaktien: Im Unterschied zu Namensaktien kann jeder Eigentümer einer Inhaberaktie seine Rechte und Pflichten wahrnehmen, ohne in ein Register eingetragen zu werden. Das ist der Grund, warum Inhaberaktien oft gehandelt werden, denn die Übertragung ist wesentlich einfacher.
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Grundlagen: Wie funktionieren Aktien und wie funktioniert der Wertpapierhandel?

Um effektiv und auch langfristig gesehen, erfolgreich mit Aktien zu handeln, müssen Anleger das Optimum aus den positiven und negativen Eigenschaften der Aktien machen. Das bedeutet, dass eine Strategie benötigt wird. Eines vorweg: unseriöse Tipps aus dem Internet, die in der Regel auch noch viel Geld kosten, sind damit nicht gemeint.

Auch nicht das Auswählen von Aktien nach dem Zufallsprinzip führt zu einem planbaren Ergebnis. Denn dies ist nichts anderes als reines Glücksspiel. Entscheidend ist daher immer auch das Verhältnis zwischen Risiko und Rendite.

Diese beiden Parameter sind im Aktienhandel miteinander verknüpft. Eine optimale Anlagestrategie besteht zum Beispiel aus der richtigen Verteilung des Investments und auf den richtigen Einstieg. Für den Einstieg in den Handel mit Wertpapieren sind Aktien ausgezeichnet geeignet. Sie besitzen in der Regel einen guten Mittelweg zwischen Risiko und Rendite.

Noch weniger Risiko als bei Aktien gibt es zum Beispiel bei Anleihen und bei Fonds, wohingegen Rohstoff CFDs oder Aktien CFDs deutlich riskanter sind.

Erfolgreiche Trader wissen, dass es unabdingbar ist, nicht nur zu wissen, wie funktionieren Aktien, sondern auch, die Märkte zu beobachten. Wer als Neuling gerne erfolgreich mit Aktien handeln möchte, sollte vor seinem ersten Handel dementsprechend recherchieren.

Dazu gehört es auch unseren Depotvergleich zu nutzen und sich für den besten Broker zu entscheiden. Danach ist es möglich, mit dem Onlinehandel zu starten. Vor dem ersten Handel stehen daher die folgenden Punkte an:

  • Über die Vor- und Nachteile der online Broker erkundigen und sich für den optimalen Händler entscheiden.
  • Grundsätzlich informieren über den Aktienhandel und die Frage klären: wie funktionieren Aktien.
  • Recherchieren und Informationen einsammeln über interessante Aktienunternehmen und deren Wertpapiere.
  • Die verschiedenen Instrumente und Methoden erlernen, wie die Marktanalyse, die Technische Analyse und die Fundamentalanalyse.

Im ersten Schritt sollte zudem festgelegt werden, wie viel Kapital überhaupt vorhanden ist. Dabei sollte ausschließlich mit Geld geplant werden, welches nicht für den persönlichen Lebensbedarf benötigt wird. Danach sollte der Anleger festlegen, welche Anlageziele und welche Rendite er erreichen möchte mit wie viel Kapital.

Wie funktionieren Aktien

Aus diesen Daten kann dann auch das Risiko ermittelt werden. Wer lieber ein geringeres Risiko bevorzugt, sollte sich für ein Aktiendepot entscheiden und Fonds oder Anleihen erwerben. Eine weitere Möglichkeit ist das sogenannte Fondssparen, bei dem monatlich ein festgelegter Betrag in einen Fonds investiert wird. Eine weitere Alternative ist auch ein ETF Sparplan – auch hierfür ist ein Depot erforderlich.

Daraus wird ersichtlich, dass jeder, der mit Aktien handeln möchte, zunächst einmal Kunde bei einem Onlinebroker oder bei einem Discount Broker werden muss. Daher ist der zweite Schritt die Eröffnung eines entsprechenden Kontos. Höhere Chancen auf Gewinn gehen auch immer gleichzeitig mit einem höheren Verlustrisiko einher.

Für den dritten Schritt werden somit verschiedene Informationen zu Aktien oder Wertpapieren benötigt. Hinter jeder Anleihe und hinter jeder Aktie steht ein Unternehmen, daher sollte der Investor wissen, welche Strategie das Unternehmen verfolgt und natürlich auch alle weiteren Unternehmensnachrichten kennen.

Beim vierten Schritt geht es um den eigentlichen Aktienhandel. Wie dieser funktioniert und wie Aktien ge- und verkauft werden, darauf geht der nächste Abschnitt ein.

Wie funktionieren Aktien? So funktioniert der Handel!

In diesem Abschnitt gehen wir darauf ein, wie der Aktienhandel funktioniert und wie Schritt für Schritt Aktien gekauft oder verkauft werden.

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Aktien kaufen

Anleger oder Investoren benötigen eine Bank oder noch besser einen Onlinebroker, um eine beliebige Aktie kaufen zu können. Alternativ ist es auch möglich, sich für einen Aktiensparplan zu entscheiden, um langfristig zu investieren. Andere Anleger erhoffen sich durch einen Aktienkauf in möglichst kurzer Zeit einen hohen Gewinn. Das zeigt, dass es unterschiedliche Strategien gibt, die auch vom Anleger abhängig sind.

Nachdem ein passendes Wertpapierdepot gewählt wurde, können die Wertpapiergeschäfte an allen Börsentagen in der Zeit zwischen 9:00 Uhr morgens und 17:30 Uhr abends erledigt werden. Hierfür muss im Depot Suchfeld die ISIN (Kennnummer) der Aktie eingetragen werden, welche gekauft werden soll.

Danach ist es erforderlich, die Option kaufen auszuwählen und die Stückzahl zu erfassen. Es werden verschiedene Direkthändler angeboten, am besten wird im Fall von gleichen Kosten der Händler gewählt, der den niedrigsten Kaufpreis anbietet. Vor dem Kauf sollte noch einmal überprüft werden, wie viel die Order insgesamt kostet.

Was sind Aktien

Aktie verkaufen

Um Aktien zu verkaufen ist es erforderlich, dass sich der Anleger in seinem Depot anmeldet. Abhängig vom Broker werden verschiedene Informationen zur Verfügung gestellt, es gibt aber immer eine Auflistung aller Aktien inklusive der Kennnummer und den aktuellen Kaufkursen. Im zweiten Schritt muss die Aktie gewählt werden, die verkauft werden soll. Danach wird ein Limit eingesetzt, für das die Aktien verkauft werden sollen.

Dabei handelt es sich um eine Untergrenze, zu welchem Preis die Aktie nicht mehr verkauft werden soll. Mit einem Limit sichert sich der Verkäufer ab. Danach ist es erforderlich, die Order zu bestätigen. In der Regel findet schon kurze Zeit später der Verkauf statt und die Erlöse landen auf dem Verrechnungskonto.

Fazit: Wie funktionieren Aktien?

Ein Aktienhandel funktioniert anders als etwa sicheres Tagesgeld. Wer daher erfolgreich an der Börse mit Aktien handeln möchte, muss natürlich die Aktienmärkte verstehen und wissen, wie Aktien funktionieren. Denn die Kurse können steigen oder fallen. Bevor ein Aktienkauf überhaupt möglich ist, muss ein Broker gefunden und ein Depot eröffnet werden.

Der Broker koordiniert mit seinem System die Käufe und Verkäufe von seinen Kunden. Der Aktienpreis hingegen errechnet sich aus dem Angebot und der Nachfrage. Um das Risiko zu minimieren, ist es erforderlich, in verschiedene Werte zu investieren und sein Depot bereit zu streuen.

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