Daytrading Broker Vergleich 2022 – Die führenden Anbieter nach verschiedenen Kriterien im Test bewertet!

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 25.08.2022


Die Auswahl an Brokern für das Daytrading ist riesig. Doch nicht nur Anfänger, sondern auch fortgeschrittene Trader haben Probleme auf die Schnelle zu erkennen, welche Leistungen inkludiert sind und was kostenpflichtig ist. In unserem Daytrading Broker Vergleich 2022 stellen wir nicht nur den besten Broker für Daytrading vor, sondern wir gehen auch auf sein Leistungsangebot näher ein.

Dabei legen wir einen großen Wert auch auf die Produktpalette und auf das Preis-Leistungs-Verhältnis.

Unsere Empfehlung

1

XTB_160x80
XTB
  • Order Inter­national: 0.12% (min. 10 €)
  • Ordergebühr Inland: 0.12% (min. 10 €)
  • Depotgebühr: 0 €
CFD Service – 77% verlieren Geld

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2

admirals-logo-160x80
Admirals
  • Order Inter­national: Spread
  • Ordergebühr Inland: Spread
  • Depotgebühr: 0 €
CFD Service – 81% verlieren Geld

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3

Tickmill_160x80
Tickmill
  • Order Inter­national: -
  • Ordergebühr Inland: -
  • Depotgebühr: -
65% der CFD-Konten von Privatkunden verlieren Geld

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4

Flatex_160x80
flatex
  • Order Inter­national: 9,90 €
  • Ordergebühr Inland: 5,90 €
  • Depotgebühr: 0 €
CFD Service – 76,27% verlieren Geld

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5

eToro_160x80
eToro
  • Order Inter­national echte Aktien: 0,00% Spread
  • Ordergebühr Inland: 0,00% Spread
  • Depotgebühr: 0 €
78 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld beim Handel mit CFDs bei diesem Anbieter. Sie sollten abwägen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

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XTB: Zum Daytrading Testsieger XTBCFD Service – 77% verlieren Geld

Weitere Testkriterien, die von uns durchleuchtet werden, sind die Depotgebühren und die Orderkosten. Aber auch die Auswahl an handelbaren Wertpapieren wird von uns geprüft. Diese Merkmale sind für alle Trader Typen wichtig. Die von unseren Redakteuren geprüften Daytrading Broker werden detailliert vorgestellt und am Ende berichten wir, wer bester Daytrading Broker ist. Die beste Daytrading Plattform zeichnet sich aus durch:

  • Schneller Überblick über die Entwicklung der Wertpapiere und deren Kursstände
  • Einfache Suche anhand von Schlagwörtern oder Kennzahlen
  • Alle wichtigen Infos zu den einzelnen Wertpapieren auf einen Blick
  • Intuitive Platzierung von Orders
  • Information, welche Gebühren für die jeweilige Order anfallen

Daytrading Broker Vergleich 2022: Führender Daytrading-Anbieter ist XTB

Unser Testsieger als bester Broker für Daytrading ist XTB. Der Broker entscheidet mit einer optimalen Kombination aus günstigen Kosten für den Handel und zahlreichen Zusatzangeboten. Auch bezüglich der rechtlichen Aspekte und der Sicherheit konnte XTB überzeugen. Etwas Schwächen gibt es bei der Day Trading App. Dafür überzeugt nach unseren Day Trading Erfahrungen XTB im Bereich Kundensupport und erzielt hier Bestnoten.

Unser Testsieger im Daytrading Broker Vergleich bietet ein kostenloses Demokonto. Des Weiteren ist nur eine geringe Mindesteinzahlung bei dem Day Trading Broker erforderlich. Natürlich verfügt XTB über eine Zulassung in Deutschland und unterliegt einer sicheren und seriösen Regulierung.

XTB: Zum Daytrading Testsieger XTBCFD Service – 77% verlieren Geld

Daytrading Broker Vergleich: Tipps für beste Broker für Daytrading

broker für daytrading

In unserem Daytrading Broker Vergleich nehmen wir den besten Daytrading Broker Deutschland anhand vorgegebener Testkriterien näher unter die Lupe. Diese Testkriterien werden bei sämtlichen Brokern angewendet, wodurch ein objektiver Vergleich möglich ist. Dabei durchleuchten wir die folgenden Punkte:

Testkriterium Nr. 1 Gebühren: Welche Kosten fallen an?

Icon_Geld

Für den Wertpapierhandel fallen immer Kosten an – allerdings sind die Gebühren sehr unterschiedlich. Insbesondere viele Trades, wie bei Daytrades üblich, sorgen für besonders hohe Kosten. Denn nicht selten werden mehrere Transaktionen pro Handelstag durchgeführt.

Daher sollten die Kosten pro Trade so niedrig wie möglich angesiedelt sein. Interessant sind daher Daytrading Broker aus unserem Vergleich, die ein Flatrate Modell anbieten oder eine Staffelung mit einer volumenabhängigen Gebühr.

Testkriterium Nr. 2 Kundenservice: Wie ist der Support erreichbar?

Icon_Service

Ein weiteres wichtiges Testkriterium in unserem Daytrading Broker Vergleich ist der Kundensupport. Wichtig ist, wie und wann die Mitarbeiter im Service erreichbar sind. Denn beim außerbörslichen Daytrading und Intra-Daytrading wird rund um die Uhr gehandelt.

Dementsprechend sollte sich auch der Kundensupport diesen Uhrzeiten anpassen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist auch die Möglichkeit, wie das Supportteam erreicht werden kann. Moderne Broker in unserem Daytrading Broker Vergleich bieten etwa einen Live-Chat hierfür an.

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Testkriterium Nr. 3 Risiko: Bekommen Neukunden seriöse Hinweise zu Risiko und Rendite?

Icon_ChartNicht jeder Daytrader hat bei der Kontoeröffnung bei einem Daytrading-Broker bereits langjährige Erfahrung. Deswegen sollte ein vertrauenswürdiger Broker umfassende Hinweise zu Rendite und Risiko geben, ohne Angst zu haben, dadurch einen neuen Kunden nicht zu erhalten.

Testkriterium Nr. 4 Sicherheit: Welche Sicherheitsmaßnahmen gibt es?

Icon_Sicherheit

Ein weiterer sehr wichtiger Punkt ist die Einlagensicherung. In Deutschland und in der EU sind pro Kunde die Einlagen bis zu 100.000 € gesetzlich abgesichert. Dies ist allerdings Ländersache, sodass Broker mit Geschäftssitz in Ländern mit schlechter Bonität meistens auch nur eine geringere Sicherheit bieten. Aus diesem Grund sind Broker oftmals Mitglieder in dem Einlagen Sicherheitsfonds des Bundesverbands deutscher Banken – kurz BdB.

Wichtig ist aber auch, wie die Daten gesichert sind. Ein empfehlenswerter Daytrading Broker aus unserem Vergleich wendet zum Beispiel die SSL Verschlüsselungstechnik an bei sämtlichen Datenübertragungen und natürlich auch bei Zahlungen.

Testkriterium Nr. 5 Benutzerfreundlichkeit: Ist die Webseite und die Software intuitiv bedienbar?

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Im Daytrading zählt jede Sekunde, dementsprechend muss die Software intuitiv bedienbar sein. Zudem sollte der Wertpapierhandel mit wenigen Klicks vonstattengehen. Neben der Benutzerfreundlichkeit ist auch die Zuverlässigkeit der Software ein weiteres wichtiges Testkriterium in unserem Daytrading Broker Vergleich.

Kurz gesagt: auch ein Einsteiger sollte keine Probleme haben, die Handelssoftware und die Webseite zu bedienen.

daytrading broker vergleich

Testkriterium Nr. 6 App: Gibt es eine Daytrading App?

Icon_Webseite

Die beste Daytrading App funktioniert auf allen gängigen Geräten. Der Trend zum mobilen Aktienhandel nimmt immer mehr zu. Denn Day Trader möchten gerne unabhängig von Zeit und Ort Aktien handeln können. Dementsprechend sind auch viele Profis mit dem Smartphone oder Tablet PC dabei. Aus diesem Grund sind Daytrading Apps nicht nur ein Zusatzangebot, sondern sollten nicht mehr fehlen.

Wichtig ist auch, für welche Betriebssysteme diese App angeboten wird. Mittlerweile nutzen fast alle Anbieter in unserem Daytrading Broker Vergleich eine sogenannte Web App. Das bedeutet, dass es sich hierbei um eine HTML 5 Webseite handelt, die unabhängig vom Betriebssystem auf allen gängigen Geräten funktioniert.

Testkriterium Nr. 7 Börsenwissen: Gibt es eine Schulungsplattform oder Marktinformationen?

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Erfolgreiches Day Trading beruht auf eine gute Recherche, Erfahrung und Marktkenntnis. Dementsprechend handelt es sich bei Daytrader in der Regel um Anleger, die ein umfangreiches Börsenwissen besitzen. Im Optimalfall bietet der Broker in unserem Daytrading Broker Vergleich eine Schulungsplattform an.

Doch auch erfolgreiche Daytrader sind auf Informationen zum Markt angewiesen. Daher sollte der Broker seine Kunden informieren und ein umfangreiches Informationsangebot offerieren.

Testkriterium Nr. 8 Handlungsfähigkeit: Welche Orderarten und Orderzusätze werden geboten?

Icon_Orderarten

Beim Daytrading kommt es auf Sekunden an, daher muss ein empfehlenswerter Broker für Daytrading auch alle relevanten Orderarten und Orderzusätze bieten. Für einen erfolgreichen Handel kommt es auch auf ein breites Leistungsspektrum an.

Daher nehmen wir in unserem Daytrading Broker Vergleich auch das Leistungsangebot ganz genau unter die Lupe.

Testkriterium Nr. 9 Depotkosten: gibt es eine kostenlose Depotführung?

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Manche Broker berechnen Gebühren für das Daytrading Depot. So ist es nicht selten, dass eine Depotgebühr auf den Kurswert für die verwahrten Wertpapiere anfällt.

Was zunächst für den Day Trader nicht wichtig erscheint, kann aber dennoch im Laufe des Jahres zu höheren Kosten führen. Ideal ist daher ein Broker, der eine kostenlose Depotführung anbietet.

Testkriterium Nr. 10 Börsenplätze: Gibt es einen außerbörslichen Handel?

Icon_Paragraph

Die meisten Trader handeln die Wertpapiere ausschließlich an deutschen Handelsplätzen oder an bekannten Handelsplätzen, wie zum Beispiel an den US Börsen NASDAQ, AMEX oder NYSE. Doch der außerbörsliche Direkthandel gewinnt immer größere Bedeutung.

In unserem Daytrading Broker Vergleich prüfen wir daher, welche Broker den Handel ausschließlich an deutschen Börsen ermöglichen oder wo auch außerhalb, wo beim Sekunden Handel Orders platziert werden können.

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Achten Sie daher auf die folgenden Punkte:

  • Welche Kosten fallen für den Handel an?
  • Wie und wann kann der Kundenservice erreicht werden?
  • Welche Einlagensicherung gibt es und wie wird mit den Daten der Kunden umgegangen?
  • Ist die Software und die Webseite benutzerfreundlich?
  • Wird eine Daytrading App angeboten?
  • Gibt es ein Schulungsangebot und werden Marktinformationen offeriert?
  • Welche Orderarten und Orderzusätze sind vorhanden?
  • Wird das Depot kostenlos geführt?
  • Welche Börsenplätze sind im Angebot enthalten?

Aktiendepot.de-Report: Was ist Daytrading überhaupt?

Daytrading Broker Vergleich

Bei Daytrading handelt es sich um einen sehr kurzfristigen Handel mit Wertpapieren. Zusammengefasst kauft ein Daytrader Wertpapiere und verkauft diese innerhalb eines kurzen Zeitraums, der meistens weniger als ein Tag beträgt. Hierher stammt auch der Name. Ein Daytrader versucht von den Kursschwankungen zu profitieren.

Dementsprechend ist Daytrading auch ein oftmals diskutiertes Thema, welches sehr kontrovers ist. Denn Day Trades versprechen nicht nur Gewinne, sondern auch Verluste. Dementsprechend hilft der folgende Ratgeber, den Handel besser zu verstehen. Zudem erläutern wir an dieser Stelle auch die Chancen und Risiken.

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Ein Daytrader nutzt für die Maximierung seiner Gewinne den sogenannten Hebel. Dabei handelt es sich um das Verhältnis zwischen seinem eigenen und dem geliehenen Geld. So bedeutet beispielsweise ein Hebel von 1:10, dass der Trader 1/10 seines eigenen Geldes für den Handel einsetzt und 9/10 von seinem Broker in Form eines kurzfristigen Kredits stammt.

Steigt nun das Wertpapier um ein Prozent, hat der Day Trader aufgrund dieses Hebels einen Gewinn in Höhe von 10 % erzielt. Sollte umgekehrt ein Kursrückgang von 1 % vorliegen, dann schreibt er 10 % Verlust.

  • Märkte und Produkte: Ein Daytrader handelt in der Regel mit Derivaten, wie beispielsweise Optionen, Futures oder CFDs. Diesen Wertpapieren liegt ein bestimmter Basiswert zugrunde und daher sind sie für den Handel mit Hebeln besonders gut geeignet. Wesentlich seltener nutzen Day Trader auch Aktien, diese eignen sich nicht so gut für den kurzfristigen Handel, da hierfür in der Regel eigenes Kapital benötigt wird. Am häufigsten werden Währungen auf dem Forex Markt gehandelt. Dabei handelt es sich um einen Markt für Währungspaare. Dieser zeichnet sich durch ein hohes Volumen aus und kann an sieben Tage die Woche rund um die Uhr gehandelt werden. Der Forex Markt ist aufgrund seiner hohen Liquidität der weltweit effizienteste Finanzmarkt.

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  • Strategien: Day Trader profitieren nicht nur wie beim Aktienhandel üblich von steigenden Kursen, sondern auch von fallenden Kursen. Bei einer Shortposition macht ein Daytrader Profit, indem ein Kurs fällt. Dabei handelt es sich nicht um einen Kauf, sondern vielmehr um ein Leihgeschäft. Denn der Verkauf des Wertpapiers findet vor dem Verkauf statt. Hierfür leiht sich ein Daytrader ein Wertpapier und verkauft diese sofort wieder. Fällt dann der Kurs, kann er die Aktie zu einem geringeren Preis kaufen. Aus der Differenz daraus erzielt der Daytrader seinen Gewinn.

 

  • Ereignis Trading: Eine eigene Strategie ist das sogenannte Ereignis Trading. Hierzu konzentriert sich der Händler auf wichtige Nachricht an dem Finanzmarkt, die Kursänderungen auslösen können. Dazu gehören zum Beispiel Leitzinsentscheidungen oder Arbeitsmarktzahlen. Sind nun die veröffentlichten Daten schlechter als erwartet, geht der Daytrader eine Short Position ein. Sind sie besser, wird eine Long Position aufgebaut.
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Daytrading Broker Vergleich – darauf sollten Anleger achten

Daytrading hat ein schlechtes Image – während viele ambitionierte private Trader gerne ein erfolgreicher Daytrader wären, gilt bei Außenstehenden Daytrading als eine Spekulation, die verantwortungslos ist. Allerdings ist dies ein Missverständnis, denn obwohl es sich um einen kurzfristigen Anlagezeitpunkt von meistens weniger als 24 Stunden handelt, ist Daytrading dennoch eine defensive Anlagestrategie, die zudem auch ein großes Fachwissen erfordert.

Aus den Besonderheiten beim Daytrading ergibt sich, dass ein empfehlenswerter Anbieter aus unserem Daytrading Broker Vergleich nicht gleichzeitig ein Broker sein kann für mittel- bis langfristige Anlagen. Denn Daytrader müssen täglich eine aufwändige Marktanalyse durchführen. Aus diesem Grund sollten Anfänger auch zunächst einmal auf dem üblichen Markt Erfahrung sammeln und sich erst später langsam an dem Daytrading mit wachsender Erfahrung heranwagen. Selbst erfahrene Daytrader lernen täglich neue Dinge hinzu.

Tipp: Daytrading ist eine sehr lukrative Strategie, unabhängig davon, ob das Portfolio defensiv, spekulativ oder offensiv ausgerichtet ist. Wer bereits einige Jahre Erfahrung mit dem Wertpapierhandel hat, wird erfolgreicher sein, als ein Einsteiger.

Auf Gebühren achten

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Um das Optimum aus Daytrading herauszuholen, sollten Anleger daher einen großen Wert auf einen Broker legen, der keine oder nur geringe Gebühren hat. Denn als Day Trader ist der Anleger besonders aktiv an der Börse und handelt öfters. Dennoch gibt es Broker, die Depotgebühren in Rechnung stellen, die in der Regel jährlich anfallen.

Außerdem gibt es Broker, die eine Aufbewahrungsgebühr berechnen. Diese Gebühr fällt dafür an, dass die Wertpapiere im Depot liegen. Besonders negativ fallen hier klassische Banken auf, die für die Verwahrung der Aktien einen bestimmten Prozentwert vom Kurswert verlangen. Dadurch kann sich diese Verwahrgebühr schnell auf mehrere 100 € pro Jahr summieren.

Tipp: Aus den vorgenannten Gründen ist es wichtig, dass sich der Trader für einen Broker aus unserem Vergleich entscheidet, der keine Depotkosten verlangt. Stattdessen empfehlen wir in unserem Daytrading Broker Vergleich einen Anbieter, der sich durch günstige Ordergebühren auszeichnet und bei dem die Depotführung kostenlos ist.

Ein noch größerer Kostenblock sind für ein Daytrader die Transaktions- und Orderkosten. Das sind die Gebühren, die dafür berechnet werden, dass Wertpapiere gekauft und verkauft werden. Zusätzlich fallen auch noch Fremdspesen an. Aus diesem Grund ist es wichtig, in unserem Daytrading Broker Vergleich einen Blick auf die Orderprovisionen zu werfen. Oftmals wird diese Gebühr in Form eines Prozentsatzes vom Ordervolumen berechnet.

Demnach ist die Orderprovision abhängig von der Höhe der Order. Die Provision fällt fast immer in einer vorgegebenen Prozenthöhe vom Kurswert an. Meistens berechnet der Broker auch noch einen gewissen Mindestsatz, sodass auch bei geringem Volumen Gebühren auf den Händler zukommen.

Tipp: Am besten sind Day Trader bei einem Broker aufgehoben, bei dem keine Ordergebühren anfallen. Auch Handelsplatzentgelte oder Fremdkostengebühren sollten nicht berechnet werden. Manche Broker haben eine sogenannte Flatrate, die einen geringen Betrag pro Trade bis zu einem gewissen Ordervolumen berechnet. Außerdem sollten natürlich auch Depotgebühren beachtet werden, die auch bei kurzfristigen Trades Kosten verursachen, die sich bei der richtigen Wahl vermeiden lassen.

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Zu den Ordergebühren, die anfallen können, gehören auch die Fremdspesen. Diese werden von dem Broker in Rechnung gestellt und dabei handelt es sich um Kosten, die für die Ausführung der Order bei Dritten anfallen. Dazu zählen beispielsweise Handelsplatzgebühren, Clearing Gebühren oder die Maklercourtage. Diese fremden Spesen werden getrennt auf der Abrechnung ausgewiesen. Manchmal gehen diese Orderkosten auch unter, weil sie in anderen Kosten enthalten sind.

Tipp: Bei der Wahl des Daytrading Brokers sollte berücksichtigt werden, ob Fremdspesen weitergereicht werden.

Weitere Gebühren, die anfallen können, sind Gebühren für die Streichung eines Auftrags oder sogenannte Limit Gebühren. Aber auch dann, wenn Aufträge in mehreren Teilen ausgeführt werden, den sogenannten Teilausführungen, werden Spesen berechnet. Empfehlenswerte Broker verzichten auf solche Gebühren. Auch kann es sein, dass Gebühren dafür anfallen, wenn eine Order nicht online, sondern per Telefon erteilt wird.

Tipps: Optimal vorbereitet zum Daytrading

beste broker für daytrading

Wer in unserem Daytrading Broker Vergleich den besten Broker mit Ausrichtung auf das Daytrading gefunden hat, kann seinen Handel mit den folgenden Tipps optimieren. Wir haben besten Tipps unserer Redakteure für das Daytrading zusammengestellt, mit dem Trader das Optimum aus ihrem Handel herausholen können.

Tipp 1: Vorbereitung

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Erfolgreiche Daytrader wissen, dass Wertpapiere nicht nach dem Zufallsprinzip ausgewählt werden müssen, sondern dass eine Recherche und Analyse wichtig sind. Denn ansonsten mutiert der Aktienhandel zum Glücksspiel und das Risiko wird hoch.

Der schnelle An- und Verkauf von Wertpapieren erfordert eine tiefgehende Beschäftigung mit den Wirtschaftsnachrichten. Nur wer optimal vorbereitet ist, hat auch langfristig Erfolg.

Tipp 2: Automatisieren

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Wer nicht zu viel Zeit hat, sollte den Handel automatisieren. Natürlich ist es immer noch möglich, alle Trades händisch auszulösen, dies ist allerdings nicht effizient. Auch hauptberufliche Day Trader nutzen mittlerweile die Software der Broker und automatisieren ihr Depot.

Im Gegensatz zum normalen Trader wissen Daytrader, zu welchen Kursen sie kaufen und verkaufen. Die Software löst automatisch eine Kauf Order bei einem bestimmten Kurs aus und Stopps für Verkäufe. Somit lassen sich Orders in bestimmten Marktsituationen automatisieren.

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Tipp 3: Risikominimierung

Icon_Einstellungen

Beim Daytrading ist es nicht angebracht, die klassischen Regeln für den Aktienhandel zu beachten. Denn Daytrader profitieren von einer schnellen Liquidation, meistens noch am selben Börsentag geschieht. Ein gutes Risikomanagement ist daher erforderlich, um das Optimum aus den Wertpapieren heraus zu holen.

Anders als im typischen Aktienhandel geschieht dies allerdings nicht durch Streuung, sondern mit einer anderen Strategie. Besonders riskante Positionen sollten daher besser mit einer Hedging-Strategie abgesichert werden. Das kann zum Beispiel über Aktien CFDs oder über Optionen erfolgen. Eine weitere Strategie, die zur Risikominimierung führt, ist die Arbitrage Strategie.

Allerdings funktioniert sie nur bei einem hohen bis sehr hohen Depotvolumen. Denn ansonsten macht sie aufgrund ihrer hohen Handelskosten keinen Sinn.

Zusammenfassung Daytrading Broker Vergleich

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Der Markt an Brokern ist riesig. Allerdings eignen sich nicht alle für das Daytrading. Wer von dem kurzfristigen Handel profitieren möchte, sollte sich daher für einen Broker aus unserem Daytrading Broker Vergleich entscheiden.

Dabei gibt es einige wichtige Punkte, die beachtet werden sollten, wie die angebotenen Handelsplätze, aber auch die Gebühren. Wer gerne mobil mit einem Smartphone oder Tablet PC seine Orders platzieren möchte, sollte sich zudem für einen Anbieter entscheiden, der eine empfehlenswerte Daytrading App anbietet.

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