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Für Sie getestet: Aktiendepot-Testsieger 2017 ist DEGIRO

Warum hat DEGIRO aktuell das beste Aktiendepot?

Sie wollen nicht irgendein Depot, sondern das beste Aktiendepot. Aus 54 Testberichten ist der niederländische Broker DEGIRO als Testsieger hervorgegangen!

 

Mit einem Testsieger unter den Aktiendepots vermeiden Sie unnötige Kompromisse. Das beste Aktiendepot ist Ihnen eben gerade gut genug. Der Testsieger von Aktiendepot.de hat immer ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Darüber hinaus konnte der Broker auch in vielen anderen Bereichen unsere Redaktion überzeugen. Wenn Sie wollen, können Sie hier sogar Ihren eigenen Testsieger küren, denn es lassen sich alle getesteten Aktien-Broker objektiv verglichen. Welcher Broker bietet Ihrer Meinung nach das momentan beste Aktiendepot?

Bestes Aktiendepot: so wurde der Testsieger bestimmt

Der niederländische Broker DEGIRO ist der Testsieger in der Kategorie „Aktiendepot“, die Testnote ist 1,3! Das Aktiendepot.de-Testsiegel gilt bis 03/2019. Bei Bedarf, oder aus aktuellem Anlass, wird das Ergebnis möglicherweise schon vorher erneut überprüft.

Aktiendepot.de erhält eine Provision für die Vermittlung von Kunden an die Broker. Die Testnoten werden nie durch diese Provision oder deren Höhe beeinflusst. Wirtschaftliche Aspekte haben keinen Einfluss darauf, wer Testsieger wird. Die Redaktion von Aktiendepot.de arbeitet unabhängig und der Testsieger wurde über objektive Tests bestimmt. Kunden bringen diese realistischen Tests bei ihrer Suche nach dem optimalen Depot weiter. Den Brokern helfen solche Berichte ebenfalls, denn Probleme werden aufgedeckt. Deswegen unterscheidet sich Aktiendepot.de von vielen anderen Webseiten. Diese täuschen einen objektiven und realistischen Test nur vor, das Testergebnis steht bereits vorher fest. Getestet wurde in diesen 10 Kategorien:

  • Kosten für den Handel
  • Kundenservice
  • Risiko
  • Sicherheit
  • Wissensvermittlung
  • Benutzerfreundlichkeit
  • Mobiler Aktienhandel
  • Orderarten & Orderzusätze
  • Zusatzangebote
  • RechtlichesJETZT S-BROKER AKTIENDEPOT ERÖFFNEN UND ZU GÜNSTIGEN KONDITIONEN HANDELN: www.sbroker.de

Das optimale Aktiendepot: Preis und Leistung müssen stimmen

Mit der nachfolgenden Checkliste können Sie, wenn Sie wollen, alle für Sie interessanten Anbieter von Aktiendepots selbst testen:

1) Sind die Kosten für das Aktiendepot insgesamt attraktiv? Je geringer das Depotvolumen ist, desto gefährlicher sind die Depotkosten für Ihre Rendite. Trading-Einsteiger unterschätzen diesen Fakt regelmäßig, aber auch erfahrene Aktiendepot-Nutzer ärgern sich gelegentlich über zu hohe Transaktionskosten und undurchschaubare Kosten und Gebühren beim Broker. Allzu billig sollte ein Broker allerdings auch nicht sein, denn sonst fehlen möglicherweise wichtige Leistungen, wie zum Beispiel ein guter Kundenservice.

2) Ist der Kundenservice professionell und gut erreichbar? Der Aktienhandel ist ein schnelles und kompliziertes Geschäft. An den Märkten wird auch noch in den Abendstunden intensiv gehandelt. Deswegen muss sich der Kundenservice eines empfehlenswerten Aktiendepots an diesen Rahmenbedingungen orientieren. Auch als Kleinanleger oder Trading-Einsteiger dürfen Sie einen professionellen und gut erreichbaren Kundenservice erwarten. Beim Aktiendepot-Testsieger dürfen Sie sogar nur das beste erwarten.

3) Bekommen Neukunden seriöse Hinweise zu Risiko und Rendite? Je höher die maximal mögliche Rendite bei Finanzinstrumenten wie Anleihen, Zertifikaten, Aktien-CFDs oder Optionsscheinen ist, desto höher ist auch immer die Rendite. Dieser Zusammenhang ist entscheidend und sollte auch vom Aktiendepot-Anbieter deutlich angesprochen werden. Nicht nur bei der anfänglichen und obligatorischen Einstufung in Risikoklassen, sondern auch bei Vorstellung von handelbaren Finanzprodukten.

4) Sind die Sicherheitsmaßnahmen im Aktiendepot und beim Anbieter konsequent? Privatanleger handeln Aktien und andere Wertpapiere fast ausschließlich online. Die Aufgabe einer Aktien-Order per Telefon ist die absolute Ausnahme. Schon deswegen ist die Internet-Sicherheit von größter Bedeutung, darüber hinaus geht es beim Aktienhandel und beim Online-Banking um viel Geld. Online-Broker müssen sich und Ihre Kunden also wirksam schützen, zum Beispiel vor Datendiebstahl, Hacker-Angriffen, Phishing-Mails und anderen Sicherheitsproblemen.

5) Gibt es hilfreiche Informationen zu Finanzprodukten und Strategien? Sinnvolle Anlagestrategien beruhen auf Wissen um Märkte, Finanzprodukte und dazu passende Strategien. Erfolgreiche Strategien erfordern für ihre Umsetzung einige Erfahrung beim Privatanleger. Bei beidem kann ein sehr guter Online-Broker problemlos helfen. Bei einem Aktiendepot-Testsieger dürfen Sie sogar besondere Angebote wie persönliche Seminare, zahlreiche Webinare und Börsen-Lernmaterialien erwarten.

6) Sind Webseite und Software fehlerfrei, intuitiv und einfach? Wer als Aktienhändler schon etwas Erfahrung hat, dem ist dieses Kriterium besonders wichtig, denn mit der Webseite und Handelssoftware hat man im Zweifelsfall täglich zu tun. Eine zu komplizierte Bedienung, Fehler auf der Webseite und fehlende Funktionen in der Trading-Software sind klare K.O.-Kriterien. Bei den besten Aktiendepots muss man sich als aktiver Privatanleger mit solchen Ärgernissen zum Glück nicht beschäftigen. Beim Aktiendepot-Testsieger sind sowohl Webseite als auch Handelssoftware vorbildlich.

7) Kann das Aktiendepot auch für den mobilen Aktienhandel genutzt werden? Smartphones und Tablets werden immer zahlreicher und die Internet-Nutzung auf diesen mobilen Endgeräten wird immer intensiver. Deswegen sollte ein Online-Broker bereits eine passende Lösung für den mobilen Aktienhandel in petto haben. Im besten Fall als App, alternativ auch als sogenannte Responsive-Webdesign, bei dem sich Webseite dem jeweils benutzen Endgerät anpasst.

8) Bietet das Aktiendepot mit Orderarten und Orderzusätze ausreichend Handlungsfreiheit? Eine einfache Kauf- oder Verkauf-Order kann selbst beim schlechtesten Online-Broker immer problems platziert werden. Wenn es um komplizierte und abgesicherte Transaktionen geht, ist ein besserer Broker empfehlenswert, denn dort lassen sich auch Trading-Strategien mit vielen Orderzusätzen umsetzen. Bei den besten Brokern ist mittlerweile sogar eine sehr weitreichende Automatisierung des Aktiendepots möglich.

9) Gibt es zugkräftige Zusatzangebote für aktive Aktienhändler? So mancher Anbieter von Aktiendepots wirbt sehr intensiv um neue Kunden und vernachlässigt dabei seine Bestandskunde. Oder noch schlimmer: er bietet seinen sehr aktiv handelnden Stammkunden zu wenig. Deswegen sollten bei der Auswahl des Online-Brokers auch die Zusatzangebote wie Vieltrader-Rabatte, Treueprämien oder Sonderaktionen eine Rolle spielen.

10) Surfen wir auf inhaltlich und rechtlich einwandfreien Webseiten? Hier zählt, wie bei Webseite und Handelssoftware, nicht nur der erste Eindruck. Die angebotenen Webinare sollten beispielsweise von hoher Qualität sein und von ausgewiesenen Börsenexperten gehalten werden. Bei einem deutschen Broker sind juristisch einwandfreie Webinhalte sicher die Regel. Es gibt mittlerweile allerdings einige Broker aus dem europäischen Ausland, die den Aktiendepot-Markt Deutschland für sich entdeckt haben. Hier sollten Neukunden lieber zweimal hinschauen.

Doch nicht zum Testsieger? Wir haben über 50 Broker verglichen!

Entscheidend für ein sehr gutes Aktiendepot ist, dass es zu Ihren Planungen als aktiver Privatanleger passt. Dies muss also nicht zwingend der objektive Testsieger sein. In den realistischen Testberichten der Aktiendepot-Redaktion wurde zum Glück noch eine ganze Reihe empfehlenswerte Broker identifiziert. Das für Sie optimale Aktiendepot hat beides: Konditionen, die nüchtern betrachtet, einfach gut sind. Und alle Funktionen, die notwendig sind, damit Sie Ihre persönliche Handelsstrategie entwickeln können. Die folgenden Fragen helfen Ihnen dabei, besser einzugrenzen, welches Aktiendepot am besten zu Ihnen passt.

Möchten Sie den Aktienhandel von Anfang an möglichst professionell angehen? Dann sollten Sie ein Aktiendepot bei einem Qualitätsanbieter einrichten. Hier geht es zum Vergleich aller klassischen Aktien-Broker.

  • Wollen Sie möglichst günstig handeln und verzichten dafür auf bestimmte Funktionen? Dann sollten Sie Ihr Aktiendepot bei einem Discount-Broker einrichten. Hier geht es zum Vergleich aller Discount-Anbieter.
  • Wollen Sie Aktien am selben Tag kaufen und wieder veräußern? Dann sollten Sie Ihr Aktiendepot bei einem Spezialisten für Daytrading einrichten. Hier geht es zum Vergleich aller Daytrading-Spezialisten.

Über diese Vergleiche können Sie schnell und bequem ein Depot eröffnen, beispielsweise beim Aktiendepot-Testsieger oder bei einem anderen Depot. Falls Sie das tun,, fließt von diesem Anbieter eine Vermittlungsprovision an Aktiendepot.de. Die Aktiendepot-Redaktion arbeitet unabhängig von dieser Vermittlungstätigkeit. Die Testergebnisse der Anbieter und Empfehlungen in den Ratgebern werden zu keinem Zeitpunkt durch das Geschäftsmodell beeinflusst. Diese Vorgehensweise unterscheidet uns von der Mehrzahl anderer Depot-Webseiten. Nur auf dieser Basis trauen wir uns, mündige Verbraucher und aktive Händler mit informativen Ratgebern, realistischen Testberichten und objektiven Vergleichen zu unterstützen.

Eine kleine Auswahl finden Sie hier:

5 Tipps: so holen Sie das Optimum aus Ihrem Aktiendepot

Egal, ob Sie sich für den aktuellen Aktiendepot-Testsieger oder für ein anderes sehr gutes Depot entschieden haben, die nächsten Schritte sind die wichtigsten! Damit sich die bisher und später investierte Zeit und die Depotkosten möglichst schnell rechnen, hat die Aktiendepot-Redaktion für Sie 5 wertvolle Experten-Tipps zusammengestellt. Hier erfahren Sie, wie Sie das Optimum aus Ihrem Wertpapier-Depot herausholen:

1) Optimal selbst eingeschätzt. Manche Privatanleger lassen sich von ersten Erfolgen im Aktiendepot mitreißen und geben bei den ersten Verlusten dem Schicksal oder dem Depot-Anbieter die Schuld. Gar nicht so selten wird sogar gleich das Depot wieder gekündigt. Viel erfolgreicher ist folgende Strategie: Sie nehmen vor den ersten Trades eine gründliche Selbsteinschätzung vor. Hilfreich sind dabei zum Beispiel diese Fragen: „wie steht es um meine Leidensfähigkeit in schwierigen Phasen (= erste Aktienverluste) und wie leicht lasse ich mich von Erfolgen (= erste Aktiengewinne) blenden?“. Weil jede objektive Selbsteinschätzung sehr schwer ist, können Sie hier sehr gerne Vertrauenspersonen fragen, von denen Sie wissen, dass Sie Ihnen ehrliches Feedback geben. Wenn Sie eine solche Selbst- und Fremdeinschätzung regelmäßig vornehmen, sind Sie optimal auf die alltäglichen Turbulenzen der Finanzmärkte vorbereitet.

2) Optimal oder maximal? Einige Anleger erzielen tatsächlich eine großartige Jahresrendite von 14 Prozent – und sind dann damit unzufrieden! Unter Umständen nur, weil Sie in einem Trading-Forum gelesen haben, dass „man“ heute mindestens 35 Prozent erzielen kann, wenn man nur auf entsprechende Strategien setzt. Dieser Neid auf erfolgreichere Trader ist menschlich und verständlich, niemand ist davon frei. Und es gibt tatsächlich viele erfahrene Aktienhändler, die besser abschneiden als Sie. Entscheidend ist es deswegen, optimal und maximal nicht zu verwechseln. Maximal bedeutet: das absolut Beste. Optimal bedeutet: das bestmögliche Ergebnis im Verhältnis zur eingesetzten Zeit, dem eingesetzten Kapital und Ihrer Erfahrung als Trader. Falls Sie zum Beispiel zum Jahresanfang ein Depotvolumen von 20.000 € hatten und eine Rendite von 14 Prozent erzielen konnten, gleichzeitig sich aber nur eine Stunde pro Börsentag (davon gibt es ca. 250 pro Jahr) mit dem Aktiendepot beschäftigt haben, haben Sie sich pro Stunde 9,12 € vor Steuern hinzuverdient. Gar nicht schlecht für den Einstieg, oder?

3) Optimal gemischt und optimal abgesichert. Viele Einsteiger in den Aktienhandel sehen überall nur steigende Kurse, interessantes Wachstumspotential und viele Börsen-Chancen. Diese anfängliche Euphorie ist gefährlich, denn die Märkte können sehr irrational sein und insbesondere unerfahrenen Kleinanlegern übel mitspielen. Die Liste der möglichen Trading-Fehler ist lang und beginnt bei der Bevorzugung von Aktien aus dem Heimatmarkt im eigenen Depot („Home Bias“). Weil eine perfekte Diversifizierung (Mischung) im Depot auch für professionelle Anleger schwer zu erreichen ist, bedeutet optimal: genau so viel Aufwand betreiben, wie nötig ist, um die gravierendsten Risiken auszuschließen! Relativ einfach umzusetzen sind eher schlichte Hedging-Strategie wie „Depot mit Optionen absichern„, darüber hinaus macht es auch immer Sinn nach möglichst sicheren Aktien zu suchen!

4) Optimal vorbereitet. Natürlich können Sie beim Kauf und Verkauf von Aktien rein nach Bauchgefühl handeln oder auf die Aktien-Tipps aus dem Kreis von Freunden, Bekannten oder der Familie hören. Mit diesen „Informationen“ sind Sie aber nicht auf den erfolgreichen Handel an den globalen Aktienmärkten vorbereitet. Optimal vorbereitet sind Sie nur, wenn Sie sich selbst ein Bild machen. Das bedeutet: Genauso viel Marktanalyse wie nötig, so viel Gewinn wie möglich! Im Umkehrschluss bedeutet dass aber auch, dass Sie eine Aktie oder ein Unternehmen nicht handeln sollten, wenn Ihnen die Zeit für die Bewertung fehlt.

5) Zeit optimal genutzt. Natürlich können Sie auf Bahnfahrt von der Arbeit nach Hause jeden Tag im angefangenen Roman weiterlesen oder morgens beim Frühstück nur den Sportteil lesen. Das kann sehr entspannend sein. Es nutzt Ihre kostbare Zeit zwischen Freizeit und Arbeit aber nicht optimal, denn Aktieninformationen finden Sie dort nicht. Besser ist es, auf dem Tablet bei der Bahnfahrt zur Firma ein Trading-Webinar anzusehen oder sich bei der Zeitungslektüre auf den Wirtschaftsteil zu konzentrieren. Ja, die Analyse von Aktien, Märkten und Charts ist Arbeit, wenn auch eine Arbeit, die Spaß macht. Dass heißt: Sie müssen jetzt Zeit investieren, damit Sie später mehr Geld haben.

Fazit für Aktien-Depot Vergleiche

  1. Aktiendepots verstehen: vor dem ersten Trade brauchen Sie einen Plan und eine Strategie
  2. Aktiendepots vergleichen: auf Aktiendepot.de werden alle Aktiendepots objektiv verglichen
  3. Aktiendepot-Testsieger 2017: DEGIRO erreichte in einem realistischen Test die Note 1,3

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CFD sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren.
Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
Bei professionellen Kunden können Verluste Einlagen übersteigen.