Aktiendepot

Flatex Aktiendepot im Test

flatex Test
Mindesteinlage0 €
Ordergebührenab 7,00 €
DemokontoJa
Zu flatex

Flatex im Test: der Name ist Programm beim Flat-Fee Angebot!

Die Webseite von flatex wird von der flatex AG betrieben, die eine 100-prozentige Tochter der FinTechGroup AG in Kulmbach ist. Als Finanzdienstleister mit der Berechtigung zur Anlagevermittlung und Finanzportfolioverwaltung wendet sich flatex an Privatkunden mit Erfahrungen, die an Online-Brokerage mit dauerhaft günstigen Preisen und einem Aktiendepot bei einem in Süddeutschland ansässigen Broker interessiert sind. Der Anbieter ist seit 2006 am Markt. Inzwischen handeln dort knapp 130.000 Kunden aus Deutschland und Österreich.

"Die ganze Börse auf Ihrem Schirm": was bietet flatex den Kunden?

Flatex bietet innovative Handelstools und verspricht darüber hinaus auch noch eine große Produktauswahl bei dauerhaft günstigen Preisen. Im Test hat die Aktiendepot-Redaktion dieses Angebot geprüft.

Wie will sich flatex von konkurrierenden Online- Brokern abheben?

Versprechen in der Werbung sind gut, echte Vorteile wie dauerhaft niedrige Preise durch eine Flat-Fee, kostenlose Depotanalysen (durch die Universität Frankfurt (Main) begleitet) und tagesaktuelle Übersichten über die meistgehandelten Finanzprodukte sind sehr viel besser. Die Aktiendepot-Redaktion hat flatex im Detail getestet und dabei Erfahrungen aus Praxis einfließen lassen.

Wie tritt flatex auf und was wird den Kunden geboten?

Auf flatex.de präsentiert sich dieser Finanzdienstleister durch sein dauerhaft angelegtes Discount-Preismodell als Alternative sowohl zu Filial- als auch zu Direktbanken. Außerdem verzichtet das bereits 2006 etablierte Gebührenmodell auf volumenabhängige Entgelte zugunsten eines Festpreises (Flat-Fee), welcher lediglich beim börslichen Handel um die Fremdkosten erweitert wird. Als besonders wichtig wird bei diesem Broker tatsächlich der feste Order-Preis betrachtet. Man sieht das beim Namen und beim Werbespruch des Online-Brokers: „flatex – Guter Handel beginnt bei einem guten Preis“.

Passt die Neukundenwerbung von flatex zu den Wünschen wechselwilliger Kunden?

Neukunden und wechselwillige Aktienhändler will flatex durch ein kostenloses Depot ohne Mindesteinlage, dauerhaft günstige Orderpreise durch die Flat-Fee und einfach als mehrfach prämierter „bester deutscher Broker“ beeindrucken. Außerdem bietet flatex im Rahmen der Kontoeröffnung ein Kontingent von 50 Realtime Kursabfragen an. Die Aktiendepot-Redaktion hat im Test herausgefunden, ob diese Argumente auch tatsächlich überzeugen.

Unsere Erfahrungen: wie hat flatex im Aktiendepot-Test abgeschnitten?

Kosten für den Handel: 1 (doppelt gewichtet)
Kundenservice: 2 (doppelt gewichtet)
Risiko: 3
Sicherheit: 3
Wissensvermittlung: 2
Benutzerfreundlichkeit: 2
Mobiler Wertpapierhandel: 2
Orderarten und Orderzusätze: 2
Zusatzangebote: 3
Rechtliches: 2

Gesamtnote: 2,1

Pro

  • Tolle Konditionen mit Flat-Fee und Real-Time-Kursabfragen
  • Prämierter Kundenservice fast rund um die Uhr
  • Schwer zu findende Risikohinweise, aber guter Schutz der Kundengelder
  • Webinare und Seminare sind Trumpf
  • flatex Trader 2.0 mit praktisch unbegrenztem Demokonto
  • Mobiler Handel mit Apps für iPhone und Android sowie responsive möglich
  • Viele Orderarten und Orderzusätze
  • Regulierung in Deutschland (BaFin)
Zu flatex

Contra

  • Verschlüsselte Webseite, aber keine Gefahrenhinweise
  • Nur Freunde-werben-Freunde Aktion

Kosten für den Handel - Tolle Konditionen mit Flat-Fee und Real-Time-Kursabfragen

Egal, ob Anleger kurz- oder langfristig orientiert sind, sie müssen Wertpapiere kaufen und ggf. auch mal verkaufen. Dafür fallen Gebühren an. Je häufiger ein Trader handelt, umso mehr Gebühren muss er zahlen. Daher ist in unserem Testbericht die Kategorie „Kosten für den Handel“ die wichtigste. Wir beziehen uns dabei jedoch nicht nur auf die Kosten, welche direkt im Handel anfallen, sondern auch auf Depotgebühren, Kosten für Limits, Ein- und Auszahlungen usw. Um eine Vergleichbarkeit der Anbieter untereinander zu gewährleisten, beziehen wir uns dabei immer auf eine Order einer deutschen Aktie im Xetra Handel.

Bei flatex gibt es keine Gebühren für die Depotführung. Allerdings leitet flatex den Negativzins an Kunden weiter, die Geld auf dem Verrechnungskonto haben. Von seinen Kunden fordert er auch keine Mindesteinlage. Bei den Orderkosten gehörte flatex schon immer zu den Online-Brokern mit Flatrate. Im Test sah das Flatrate-Modell so aus: eine Order kostet bei flatex 5 EUR zuzüglich ab 0,87 EUR Börsengebühr (nur Deutschland), im außerbörslichen Direkthandel kostet eine Order 5,90 EUR. Nur wer in den USA und Kanada oder an anderen europäischen Börsenplätzen handeln möchte, muss tiefer in die Tasche greifen: 9,90 EUR (USA & Kanada) und 24,90 EUR (Europa). Aber auch diese Preise verstehen sich als FlatFee. Die Kosten sind dabei Provisionssätze zuzüglich Fremdspesen (in Deutschland, Österreich und der Schweiz).

Aktienorders werden nicht immer unlimitiert von Anlegern an die Börse in Auftrag gegeben. Häufig arbeiten Händler daher mit Limits, um entweder zu einem bestimmten Kurs in den Markt zu kommen oder um sich nach unten hin abzusichern. Die Höhe des Limits kann dann ggf. auch mal während der Laufzeit geändert werden. Hier sollten Broker kosteneffiziente Lösungen anbieten. flatex verlangte in unserem Aktiendepot Test weder für das Einstellen, noch für das Ändern oder Löschen einer Order Gebühren. Manchmal kann es aufgrund einer geringen Liquidität des Basiswertes dazu kommen, dass die Börse eine Order in mehreren Teilen ausführen muss. Mit keinen Gebühren bei Teilausführung am ersten Tag und 5 EUR, wenn die Teile auf mehrere Tage verteilt sind, ist dieser Kostenfaktor bei flatex erfreulich niedrig.

Zu guter Letzt prüften wir auch die Transparenz der Gebühren. Denn die absolute Höhe ist die eine Sache. Eine andere Sache ist, wie einfach sich der Kunde über diese Gebühren informieren kann. Diesen Ansprüchen wird flatex gerecht, weil der Anbieter ein sehr übersichtliches 3-seitiges PDF mit allen Preisen auf Homepage anbietet. Weiterhin bietet flatex Echtzeit-Kursanfragen an, welche sich monatlich bei entsprechender Handelstätigkeit erhöhen (um 25 monatlich und um 10 pro Order). Letztendlich ergibt sich aus allen Testkriterien die Gesamtnote „sehr gut“ für die flatex-Handelskosten.

Sehr Gut

Erfahrungen mit dem flatex-Kundenservice - Prämierter Kundenservice fast rund um die Uhr

Gebühren sind bei der Wahl des richtigen Brokers wichtig – ohne Frage. Doch insbesondere Großanleger legen hohen Wert auf einen kompetenten Kundenservice. Dabei spielt nicht nur die Kompetenz der Mitarbeiter eine Rolle, sondern auch die verfügbaren Kommunikationskanäle sowie Schnelligkeit bei Antworten.

Flatex bietet seinen Kunden folgende Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme mit dem Kundenservice: Webfiliale, Telefon, E-Mail und sogar ein Rückruf-Service. Im Vergleich mit anderen Anbietern ist dies ein überdurchschnittliches Angebot. Im Test wurde auch die zeitliche Erreichbarkeit von flatex berücksichtigt, denn die globalen Wertpapiermärkte stehen natürlich nie still. Mit Fragen und Problemen konnte flatex im Test über Telefon und in der Webfiliale Mo-Fr von 8:00 Uhr bis 20:00 Uhr sowie für Kunden bis 22 Uhr kontaktiert werden. Sehr entscheidend für die schnelle Hilfe ist die Auffindbarkeit der Kontaktmöglichkeiten und Kontaktdaten. Hier kann der Online-Broker überzeugen, denn sie befinden sich direkt auf der Startseite. Im Test von flatex hat die Aktiendepot-Redaktion deswegen die Note „gut“ vergeben. Das Urteil der Redaktion deckt sich mit den Ergebnissen anderer Online-Fachmagazine: Sowohl Handelsblatt („Bester OnlineBroker“ 11/19) als auch Euro (Platz 1 aus 11/19) sowie das Magazin „Konsument“ aus Österreich (100/10 Punkten, 11/19) kamen im Jahr 2014 nach eigenen Erfahrungen zu einem vergleichbaren Testresultat. Bewertet wurde bei flatex natürlich auch der Kundenservice.

Gut

Flatex im Risiko-Test - Schwer zu findende Risikohinweise, aber guter Schutz der Kundengelder

Wer ein Brokerkonto bei flatex eröffnet tut das, weil er dort Wertpapiere handeln möchte. Der Handel mit Wertpapieren geht jedoch einher mit einem Risiko. Darüber müssen sich Anleger im Klaren sein. Allerdings gibt es ein breites Spektrum an Wertpapieren und dementsprechend auch an möglichen Risiken. Es ist unter anderem auch Aufgabe des Brokers, den Kunden auf die allgemeinen sowie spezifischen Risiken hinzuweisen. Kam flatex im Test den Ansprüchen nach?

Zum Zeitpunkt des Testes waren unsere Erfahrungen mit flatex in dieser Beziehung gespalten. Denn natürlich kommt der Broker den Anforderungen nach und weist Kunden auf die Risiken hin. Aber unserer Meinung nach zu wenig und nicht sichtbar genug.

Ein weiteres Risiko besteht direkt im Unternehmen. Nämlich dann, wenn es pleitegeht. Auch an dieser Stelle ist der Broker gefragt. Zum Beispiel muss sichergestellt sein, dass das Kapital der Kunden getrennt vom Vermögen der Firma verwahrt wird. Dazu wird das Kundenvermögen bei flatex auf einem Verrechnungskonto bei der biw AG verwaltet. Die Kundengelder sind also reine Einlagen und fließen nicht zum Broker. Das ist sinnvoll, denn Insolvenzen von Depot-Anbietern sind zwar selten, können aber natürlich vorkommen. Um das Vermögen auch im finanziellen Kollaps der Depotbank sowie der Bank, auf dem die Verrechnungskonten verwahrt werden, zu schützen, gibt es weitere gesetzliche Sicherungseinrichtungen. Dazu gehört unter anderem auch die Einlagensicherung. Diese Einrichtung gilt natürlich auch beim Broker flatex. Jede einzelne Kundeneinlage ist bis zu einem Betrag in Höhe von maximal 100.00 EUR somit abgesichert. Alles in allem macht flatex in Bezug auf Risiko und Vorsorge einen „befriedigenden“ Eindruck.

Befriedigend

Flatex: Erfahrungen mit der Sicherheit - Verschlüsselte Webseite, aber keine Gefahrenhinweise

Und auch in dieser Kategorie wenden wir uns dem Thema Sicherheit zu. Sicherheit spielt eben gerade bei der Geldanlage in vielfältiger Form eine wichtige Rolle. In der Testkategorie „Sicherheit“ prüften wir insbesondere die IT-Sicherheit. Unsere Erfahrungen mit flatex beziehen wir hier vor allem darauf, ob zum Beispiel eine aktuelle sowie gültige SSL-Lizenzierung und -Verschlüsselung vorhanden ist. Dabei muss diese auf der Website im Allgemeinen und im Login-Bereich speziell vorhanden sein. Um den Test umzusetzen, bedienten wir uns dabei kostenfreier und unabhängiger Online Tools. Beides ist bei flatex vorhanden und ausreichend gesichert.

Im nächsten Schritt prüften wir bei flatex, ob es Presseberichte oder Hinweise darauf gibt, dass es beim Broker ein Datenleck oder eine schlechte IT-Wartung gibt. Das Ergebnis der Recherche war zum Glück negativ, denn es gibt keine erschreckenden Berichte. Allerdings gibt es natürlich nicht nur Cyber-Attacken direkt auf den Broker. Auch der Kunde bzw, Händler an sich ist oftmals das Ziel solcher Angriffe. Häufig sogar eher als der Broker. Internet-Kriminelle versuchen daher zum Beispiel mittel Computer-Viren oder Phishing-Mails an die Kontodaten des Kunden zu gelangen. Das kann flatex selbstverständlich in keinster Weise beeinflussen. Allerdings kann das Unternehmen den Kunden auf die Gefahren aufmerksam machen. Inwieweit der Broker hier eine gute Kommunikation zum Kunden pflegt, war ebenfalls Bestandteil unseres Tests. Zum Zeitpunkt der Überprüfung gab es jedoch keinerlei solcher Hinweise. Auch eine Benachrichtigungsservice, der den Kunden bei verdächtigen Transaktionen informiert, konnten wir nicht finden.

Wenn wir hier alles in Betracht ziehen, dann können wir flatex in dieser Kategorie daher leider nur die Teilnote „befriedigend“ geben.

Befriedigend

Wissensvermittlung - Webinare und Seminare sind Trumpf

Wie sieht es beim Online Broker flatex in Sachen Aus- und Weiterbildungsangebot aus? Mit dieser Frage beschäftigen wir uns in dieser Rubrik. Uns ist natürlich bewusst, dass flatex in erster Linie die Orders der Kunden abwickeln muss. Der Broker ist schließlich keine Ausbildungsstätte. Doch wer sich von der Konkurrent abheben will, muss auch einfach mehr bieten. Und da insbesondere eine gute Ausbildung dafür sorgt, dass Kunden dauerhaft handeln, sollte es im Interesse des Brokers sein, die Kunden zu informieren und aufzuklären. Nun nochmal zur Frage: Bietet flatex einen Wissensbereich?

Ja, flatex bietet kostenlose Trading-Webinare und sogar persönliche Seminare. Das Angebot präsentierte sich im Test als professionell und übersichtlich. Auf flatex.de gibt es damit sowohl ein Online-Angebot als auch ein Offline-Angebot. Dies ist ein sehr gutes Konzept. Im Test von flatex wollte die Aktiendepot-Redaktion auch einen Blick auf die digitalen Informationsprodukte des Online-Brokers werfen. Im Vergleich zu anderen Brokern ist dieses Angebot allerdings unterdurchschnittlich. Immerhin bietet der Broker einen übersichtlichen und informativen FAQ-Bereich. Ein weiteres Plus ist die regelmäßige kostenlose Depot-Analyse, die der Broker anbietet. Zusammengefasst lässt sagen: in der Kategorie „Wissensvermittlung“ konnte flatex prinzipiell „gut“ überzeugen.

Gut

Benutzerfreundlichkeit, die Erfahrungen mit flatex - flatex Trader 2.0 mit praktisch unbegrenztem Demokonto

Ein breites Feld welches viele Testberichte bei flatex außen vor lassen, der dennoch sehr wichtig ist, ist die Benutzerfreundlichkeit respektive Usability der Website. Jeder von uns bewertet intuitiv einen Anbieter auch nach diesem Kriterium. Dabei beschränken wir uns im Test von flatex nicht lediglich auf die Optik, sondern gehen so richtig in die Tiefe. Welchen Eindruck hat die Redaktion von flatex gewonnen?

Dieser ist bei der flatex-Webseite im Übrigen sehr gut, denn die Seite kommt modern und frisch daher. Auf dieses erste Bauchgefühl hat sich die Aktiendepot-Redaktion aber nicht verlassen, sondern viele weitere Testkriterien abgefragt. Kunden entscheiden sich bei der Wahl des Brokers gern für einen Anbieter, der nachweislich gute Leistungen erbracht hat. Der Öffentlichkeit zugänglich kann das der Broker mittels Testsiegeln, Auszeichnungen, echten Kundenmeinungen und Erfahrungen machen. In diesem Zusammenhang kann flatex auf eine große Bandbreite an Auszeichnungen usw. verweisen. Weiterhin können wir sagen, dass auch die Webseite flatex.de gut und benutzerfreundlich aufgebaut ist sowie auf allen mobilen Endgeräten optisch ansprechend dargestellt wird.

Wie sieht es aber mit der Handelsplattform aus? Bei flatex kommt der hauseigene flatex Trader 2.0 zum Einsatz. Für diese Software ist ein kostenloser Demozugang verfügbar, der bis zu 90 Tagen nach dem letzten Login aufgerufen werden kann. Außerdem gibt es den flatex TradingDesk mit vielen nützlichen Analysetools und Echtzeit-Kursen. Eine große Hilfe für jeden professionellen Trader!

Und zu guter Letzt: Wie schneidet die flatex Suchfunktion im Test ab? Sie funktioniert gut und ist deswegen eine hilfreiche Unterstützung für Kunden und Benutzer. In dieser Kategorie überwiegen eindeutig die positiven Erfahrungen. Daher können wir guten Gewissens die Note „gut“ vergeben.

Gut

Mobiler Aktienhandel - Mobiler Handel mit Apps für iPhone und Android sowie responsive möglich

Vielleicht gibt es noch den einen oder anderen Broker der noch keine eigene App im Angebot hat, aber viele gibts da bestimmt nicht mehr. Wir konzentrieren uns im Testbericht daher auch auf das Angebot in Sachen mobiler Aktienhandel für Smartphones und Tablets. flatex bietet dabei eine App für Android und iOS.

Mobiler Aktienhandel ist übrigens nicht gleich mobiler Aktienhandel. Damit Inhaber von Aktiendepots auch auf dem Smartphone oder Tablet handeln können, gibt es zwei grundlegende technische Lösungen: eine App oder aber das responsive Webdesign. Ein Anbieter kann seinen Kunden natürlich auch beide Varianten parallel anbieten. Im Aktiendepot-Test machte die in Smartphone- und Tablet-Browsern aufrufbare Responsive-Variante von flatex.de einen mittelmäßigen Eindruck, da der Funktionsumfang eingeschränkt ist. In diesem Bereich hat sich die Aktiendepot-Redaktion letzten Endes auf die Note „gut“ geeinigt.

Gut

Orderarten & Orderzusätze - Viele Orderarten und Orderzusätze

Wer einen sehr langen Anlagehorizont von vielleicht deutlich mehr als zehn Jahren hat, wird – abgesehen bei kleinen weniger liquiden Werten – wohl kaum eine limitierte Order aufgeben. In dem langen Zeitraum spielen ein paar Kurspunkte mehr oder weniger kaum eine Rolle. Aber nicht jeder handelt unlimitiert. Abhängig von der jeweiligen Strategie des Händlers kommen dabei nicht nur einfache Orderarten zum Einsatz, sondern auch komplexere Limittypen. Wer Wertpapiere kaufen möchte, die zudem wenig gehandelt werden, sollte jedoch in jedem Fall eine limitierte Order abgeben.

Um auch diesen Ansprüchen der Anleger Rechnung zu tragen, schaute sich unsere Redaktion gezielt die Orderarten bzw. Orderzusätze an, die flatex den Kunden bietet. Abgesehen von den bereits genannten einfachen Limittypen, können Händler hier auch auf eine breite Palette an komplexeren Orderzusätzen zurückgreifen. Beispielhaft seien hier AON, FOK, IOC oder OCO genannt.

Wenn wir hier alles in Betracht ziehen, was flatex in dieser Kategorie zu bieten hat, dann kommen wir auf die Teilnote „gut“.

Gut

Zusatzangebote - Nur Freunde-werben-Freunde Aktion

Neukundenangebote, Bestandskundenboni, Cashback usw. All das sind Mittel, damit Broker neue Kunden gewinnen und bestehende halten. Flatex hat zwar kein direktes Neukundenangebot. Dafür aber die FlatFee für Orders, was einen erheblichen Unterschied bei den Kosten machen kann. Manche ausgewählten Zertifikate, Optionsscheine oder Fonds können bei flatex sogar für 0 EUR gehandelt werden. Unsere Erfahrungen im flatex-Test sind eindeutig: wechselwillige Privatanleger, egal ob Einsteiger oder Vieltrader, jeder kann von den Angeboten profitieren. Wie unsere Erfahrung zeigt, greifen wechselwillige Kunden zudem gerne auf Prämien und Boni im Rahmen eines Depotumzugs zu einem anderen Anbieter zurück. Zudem gibt es auch eine Kunden-werben-Kunden Aktion, bei der FreeTrades erlangt werden können. Im Gesamtbild erreicht die flatex daher in der Kategorie „Zusatzangebote“ die Teilnote „befriedigend“.

Befriedigend

Rechtliches - Regulierung in Deutschland (BaFin)

Auch wenn es die letzte Testkategorie ist, so heißt das nicht, dass sie am wenigsten von Bedeutung ist. Die Regulierung spielt bei der Auswahl des Brokers immer eine zentrale Rolle. Unternehmen die von seriösen und zuverlässigen Aufsichtsbehörden reguliert und überwacht werden, genießen tendenziell eher das Vertrauen des Kunden – und das auch zu Recht!

Da flatex seinen Hauptsitz in Deutschland unterhält, sind auch die hiesigen Behörden für die Regulierung zuständig. Namentlich sei hier die BaFin genannt. Zudem sind selbstverständlich alle Vertragsinhalte sowie AGBs usw. auf Deutsch vorhanden, sodass der Anleger sich diese auch problemlos durchlesen kann. Wer sich einmal die Mühe machen möchte, einen detaillierten Blick hineinzuwerfen, könnte bei Google die Anfrage starten: „flatex AGB PDF“. Im Anschluss gelangt er umgehend zum Dokument. Wir wissen natürlich auch, dass eine detaillierte Chartanalyse für den passionierten Händler wesentlich wichtiger und auch interessanter ist. Dennoch sollte sich jeder Kunde zumindest im Groben mit den rechtlichen Dokumenten auseinandersetzen. Denn schließlich können auch ungünstige rechtliche Verträge zu hohen Depotkosten führen.

Uns kann flatex in dieser Kategorie überzeugen. Daher vergeben wir hier die Teilnote „gut“.

Gut
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Im Test von Aktiendepot.de: Konnte flatex überzeugen?

JA, der Online-Broker flatex konnte im Aktiendepot-Test überzeugen! Die Bewertung der Aktiendepot-Redaktion zu flatex fällt folgendermaßen aus: das Depot-Angebot ist mit der Testnote von 2,1 besonders empfehlenswert. Es ist genau auf Trader mit Erfahrung und größeren Depots und auf Trading-Experten mit viel Handels- und Markterfahrung zugeschnitten. Im Test hat sich gezeigt: besonders empfehlenswert ist das Aktiendepot von flatex tatsächlich auch für die erfahrenen Trader, obwohl grundsätzlich jeder von den Konditionen profitieren kann. Überzeugen konnte der Online-Broker bei seinen Handelskonditionen, der FlatFee und seinem Kundenservice. Weniger gut waren die Erfahrungen bei Sicherheit und mobilem Handel.

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Rating

Bewertung
Kosten5Sehr Gut
Kundenservice4Gut
Sicherheit3Befriedigend
Benutzerfreundlichkeit4Gut

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