Aktiendepot

Fondssupermarkt: Über 20.000 Fonds beim neuen Broker handeln!

Depoteröffnungab 0 €
Mindesteinlageflexibel
ProdukteFonds und Sparpläne
Zu FondsSuperMarkt

Erst im Jahr 2016 wurde Fondssupermarkt als einer der ersten Broker gegründet, die sich ausschließlich auf das Angebot von Fonds fokussieren. Hinter dem Markennamen steht mit der INFOS AG ein erfahrener Finanzdienstleister, der bereits seit 1994 am Markt aktiv ist. Erklärtes Ziel des Unternehmens ist es, echte und unabhängige Konkurrenz zu Direktbanken zu bieten. Dabei werden sowohl klassische Investmentfonds als auch ETFs und Sparpläne zu äußerst geringen Konditionen angeboten.

Wie möchte sich Fondssupermarkt von der Konkurrenz abheben?

Das Alleinstellungsmerkmal des Brokers ist bereits in seinem Namen verankert. Fondssupermarkt bietet ausschließlich den Handel mit Fonds an, auf das Angebot von Aktien, Derivaten und Co. wurde bewusst verzichtet. Durch die Spezialisierung haben Anleger die Möglichkeit, auf über 20.000 unterschiedliche Fonds zuzugreifen. Bei über 12.000 der Produkte bietet Fondssupermarkt einen Rabatt von 100 Prozent auf den Ausgabeaufschlag an.

Wie tritt Fondssupermarkt auf und was wird den Kunden geboten?

Fondssupermarkt legt seinen Fokus klar auf günstige Preise. So werden Kunden laufend über alle Gebühren informiert, die bei der Geldanlage entstehen können. In der Regel handelt es sich hierbei lediglich um laufende Kosten für die Fonds. Auf Depotgebühren verzichtet Fondssupermarkt.

Unsere Fondssupermarkt Erfahrungen: Wie hat der Broker im Aktiendepot-Test abgeschnitten?

Kosten für den Handel: 1 (doppelt gewichtet)
Kundenservice: 2 (doppelt gewichtet)
Risiko: 3
Sicherheit: 1
Wissensvermittlung: 4
Benutzerfreundlichkeit: 1
Mobiler Wertpapierhandel: 4
Orderarten und Orderzusätze: Außer Wertung
Zusatzangebote: 2
Rechtliches: 2
Gesamtnote: 2,1

Pro

  • Günstige Konditionen für den Kauf von Fonds
  • Über 20.000 unterschiedliche Fonds
  • Auch ETFs und Sparpläne verfügbar
  • Regulierung nach EU-Richtlinien
  • Kooperation mit namhaften Banken aus Deutschland
  • Hohe Transparenz in Bezug auf Rechtliches und Kostengestaltung
  • Wechselprämie für bestimmte
Zu FondsSuperMarkt

Contra

  • Ausschließlich Fonds verfügbar
  • Kein mobiler Handel möglich, keine Lernmaterialien
  • Kaum Hinweise auf das Risiko beim Investment

Kosten für den Handel: Sehr günstiger Broker durch Kooperationen

Grundsätzlich bietet Fondssupermarkt eine äußerst kostengünstige Gebührenstruktur. Zunächst sei hierbei darauf hingewiesen, dass der Broker mit diversen Banken zusammenarbeitet. Je nach Anbieter kann es dabei zu Depotführungsgebühren kommen, sofern bestimmte Depotvolumina nicht erreicht werden. Ein Auszug:

  • Comdirect: Ab 0 Euro
  • Ebase: Ab 1.500 Euro
  • FFB: Ab 6.000 Euro
  • DWS: Ab 20.000 Euro

Wer also ein Konto über Fondssupermarkt bei der comdirect eröffnet, führt dieses komplett kostenfrei. Entscheidet sich der Anleger hingegen für ebase, sollte das Depotvolumen anschließend mehr als 1.500 Euro betragen. Andernfalls erhebt die Bank eine Gebühr für die Bereitstellung des Kontos.

Positiv fällt in unserem Fondssupermarkt Test auf, dass der Broker die jeweiligen Kosten transparent ausweist. Er vergleicht sogar alle Partnerbanken miteinander, damit sich Anleger leichter für ein Unternehmen entscheiden können. Neben den möglichen Depotführungsgebühren fallen bei Fondssupermarkt nur zwei weitere Kostenpunkte an:

    1. Abschlussgebühr

Wer in Fonds investiert, muss immer mit einer Abschlussprovision für den Emittenten des jeweiligen Produkts rechnen. Aber: Bei über 12.000 Fonds schenkt der Broker seinen Kunden die Gebühr – dauerhaft und ohne weitere Bedingungen.

    1. Laufende Gebühr

Auch für das bloße Halten von Fonds müssen Anleger Geld bezahlen. Hierbei sind die Kosten stark davon abhängig, um welche Art von Fonds es sich handelt. ETFs können unseren Fondssupermarkt Erfahrungen nach bereits zu einem Preis zwischen 0,1 und 0,5 Prozent pro Jahr verwaltet werden. Handelt es sich hingegen um einen aktiv gemanagten Fonds, betragen die Kosten häufig das Drei- bis Vierfache.

Zusätzlich haben Anleger die Möglichkeit, Sparpläne abzuschließen. Hierbei verzichtet Fondssupermarkt ebenfalls weitestgehend auf die Erhebung einer Abschlussprovision. Auch für die einzelnen Sparraten muss kein Geld an den Broker bezahlt werden. Bei einigen Konkurrenten müssen Sparer hier durchaus mit Provisionen zwischen 0,5 und 1,5 Prozent pro Sparrate rechnen.

FondsSuperMarkt Konditionen

Die Konditionen im Überblick

Weitere Gebühren fallen bei Fondssupermarkt nicht an. Hierauf weist der Broker auch nochmal in einem kurzen FAQ hin. Begründet ist dies darin, dass der Fondshandel an sich keine weiteren Kosten verursacht. Spread und Gebühr für den Börsenplatz entfallen bzw. werden direkt in Abschlussgebühr oder laufenden Kosten verrechnet.

In unserem Fondssupermarkt Test zu den Handelskosten kann der Broker also durchaus überzeugen. Ein Großteil der sich im Angebot befindlichen Fonds ist zu äußerst geringen Kosten verfügbar, über 12.000 Fonds kommen ohne Abschlussgebühr daher. Auf die laufenden Gebühren hat der Anleger selbst einen Einfluss, indem er beispielsweise günstige ETFs statt teure Investmentfonds erwirbt. Es existiert derzeit kaum ein Broker, der so viele Fonds zu so attraktiven Konditionen anbietet.

Sehr gut

Fondssupermarkt im Test: Guter Kundenservice

Generell setzt der Broker auf ein beratungsloses Geschäftsmodell. Der Fokus liegt klar darauf, möglichst günstige Konditionen für den Handel anzubieten. Aber: Anleger können den Broker dennoch kontaktieren, wenn es zu Problemen kommt. Wer sich beispielsweise nicht mehr in seinen Account einloggen kann, erreicht den Support über folgende Möglichkeiten:

  • Telefon
  • E-Mail
  • Postanschrift

Ein großer Vorteil von Fondssupermarkt besteht darin, dass das Unternehmen aus Deutschland stammt. Deswegen läuft auch der komplette Support in deutscher Sprache ab. Zudem ist der Kontakt vollkommen kostenfrei, weil die Telefonnummer ebenfalls deutsch ist. Ein kleines Manko ist die Verfügbarkeit der Mitarbeiter. „Lediglich“ zwischen 08:00 und 18:00 Uhr kann der Kontakt per Telefon erfolgen. Wer lange arbeitet, hat daher kaum eine Möglichkeit, mit den Mitarbeitern zu kommunizieren.

FondsSuperMarkt Kontakt

Die Kontaktdaten von FondsSuperMarkt

Wichtig: Fondssupermarkt bietet explizit keine Anlageberatung. Sollten Anleger den Broker mit derlei Bitten kontaktieren, werden keine Hilfestellungen gewährt. Denn die kompetenten Supportmitarbeiter sind keine erfahrenen Anlageberater, sondern kümmern sich ausschließlich um Probleme technischer oder organisatorischer Art.

Der Fondssupermarkt Erfahrungsbericht zeigt also, dass der Broker durchaus einen soliden Kundenservice vorweisen kann. Abzüge gibt es lediglich, weil die Telefonhotline abends durchaus zwei oder drei Stunden länger geschaltet sein könnte.

Gut

Fondssupermarkt im Risiko-Test: Kaum Informationen, aber Verweise auf Partnerbanken

Fondssupermarkt selbst ist keine Bank. Vielmehr vermittelt das Unternehmen Kundenaufträge und Depots bei Partnerbanken. Richtig deutlich wird dies leider erst bei einem Blick in die AGB des Unternehmens, auch wenn sich entsprechende Hinweise bereits auf der Homepage befinden. Aus diesem Grund ist Fondssupermarkt nicht dazu verpflichtet, über das Risiko beim Handel mit Fonds hinzuweisen. Wer beispielsweise nach dem Begriff „Risiko“ auf der Startseite sucht, erhält keinerlei Treffer.

Dennoch kann Fondssupermarkt durch sein Geschäftsmodell an sich punkten:

    • Regulierung durch BaFin

Der Broker selbst ist ein Finanzdienstleister und als solcher in Deutschland registriert. Entsprechend kümmert sich die BaFin um Aufsicht und Regulierung des Unternehmens.

    • Partnerbanken aus Deutschland

Alle aufgeführten Partnerbanken stammen komplett aus Deutschland. Insofern werden auch diese von der angesprochenen BaFin reguliert und überwacht, was für ein doppeltes Maß an Sicherheit sorgt.

    • Segregation

Bei den Partnerbanken ist es zudem üblich, dass Kundengelder und Unternehmensvermögen voneinander getrennt verwahrt werden. Dadurch haben Gläubiger selbst im unwahrscheinlichen Fall einer Insolvenz keinerlei Zugriff auf das Vermögen der Kunden.

Eine gesetzliche Einlagensicherung existiert bei Fondssupermarkt nicht – sie wird aber auch nicht benötigt. Begründet ist dies in der erläuterten Segregation. Gläubiger haben de facto und de jure keinerlei Zugriff auf die Anlagesummen.

Im Rahmen unseres Fondssupermarkt Testberichts haben wir zudem einen Blick in die AGB des Unternehmers selbst geworfen. Positiv fällt auf, dass sie vollständig in deutscher Sprache verfügbar sind. Zudem sind die Ausführungen übersichtlich gehalten, so dass auch Laien alle Formulierungen verstehen sollten. Darüber hinaus wird auf die AGB und Bestimmungen der jeweiligen Partnerbanken verwiesen.

Das Thema Risiko ist bei Fondssupermarkt zwiegespalten zu betrachten. Auf der einen Seite muss der Finanzdienstleister seine Kunden hierüber nicht informieren, weil lediglich Depots und Produkte vermittelt werden. Auf der anderen Seite wäre es ein guter Service, dies zu tun. In unserem Fondssupermarkt Test gibt es daher leichte Abzüge.

Befriedigend

Fondssupermarkt: Test der Sicherheit – Keine Lücken dank Partnerbanken

Auch beim Thema Sicherheit kommt das besondere Geschäftsmodell von Fondssupermarkt wieder zum Tragen. Denn der Broker selbst nimmt gar keine Zahlungen entgegen, sondern lediglich die jeweiligen Partnerbanken. Es handelt sich hierbei durchweg um renommierte Banken aus Deutschland, die sich an höchste Sicherheitsstandards halten.

In den vergangenen Jahren sind bei keiner der Banken Sicherheitslücken bekannt geworden. Auch Pishing-Mails oder ähnliche Vorfälle kamen nicht vor. Die komplette Kommunikation zwischen dem Anleger und der jeweiligen Partnerbank wird durch modernste Mechanismen verschlüsselt.

Für Ein- und Auszahlungen nutzen die Broker die klassische Banküberweisung. Es handelt sich damit um eines der sichersten Zahlungsmittel, das im Internet verwendet wird. Auch Auszahlungen sind ausschließlich über die Überweisung auf ein Referenzkonto möglich. Selbst wenn unbefugte Dritte Zugang zum Depot erhalten würden, ergäben sich so keine gravierenden Folgen für den Anleger.

Dank der Partnerbanken ist bei Fondssupermarkt also für ein Höchstmaß an Sicherheit gesorgt. Anleger können sich darauf verlassen, dass ihre Daten und das Geld sicher sind.

Sehr gut

Kaum Wissensvermittlung bei Fondssupermarkt

Es gibt viele Broker, die ihren Kunden umfangreiche Hilfsmaterialien, Webinare oder sogar Seminare anbieten. Dem ist im Falle von Fondssupermarkt allerdings nicht so, denn der Broker hat sich voll und ganz auf das Angebot kostengünstiger Fonds fokussiert. Aber: Auch hierbei gilt wieder, dass über die jeweilige Partnerbank durchaus Lernmaterialien verfügbar sein können. Dazu zählen:

  • Leitfäden
  • E-Books
  • Ratgeber
  • Videos
  • Webinare

Jedoch wird bei einer genaueren Betrachtung der Banken deutlich, dass sich diese ebenfalls an eigenstände Anleger richten. Eine Anlageberatung erfolgt meist nur gegen Aufpreis oder bei der Eröffnung eines bestimmten Depots mit entsprechend hohen Führungsgebühren.

Grundsätzlich ist dieses Verhalten des Finanzdienstleisters nicht weiter negativ zu bewerten. Schließlich ist ein Fonds an sich kein komplexes Finanzprodukt, jeder Anleger dürfte um die grundlegenden Vor- und Nachteile wissen. Zudem findet sich im Internet umfangreiches Lernmaterial, das sich detailliert mit Investmentfonds, ETFs und Co. beschäftigt. Auch zu Sparplänen oder speziellen Fonds können Trader auf zahlreiche Analysen zurückgreifen.

Allerdings bietet die Konkurrenz teilweise recht umfangreiches und sinnvolles Lernmaterial an. Daher kann Fondssupermarkt in dieser Kategorie nicht wirklich gut abschneiden.

Ausreichend

Benutzerfreundlichkeit bei Fondssupermarkt im Test: Übersichtlich, unkompliziert und schnell

Fondssupermarkt ist zweifelsfrei ein Broker, der seinen Kunden die Suche nach passenden Anlageprodukten so einfach wie möglich machen möchte. Daher hat der Broker einen Fondsfinder entwickelt, der sich wie folgt bedienen lässt:

  1. Zunächst stellen Anleger ein, welche Art von Fonds sie suchen. Es kann sich hierbei beispielsweise um Rentenfonds, Aktienfonds, Mischfonds oder Immobilienfonds handeln.
  2. Anschließend geht es an die Feineinstellungen. Über das einfach zu bedienende Interface stellen Anleger beispielsweise ein, in welche Regionen der Fonds investieren darf und welche Märkte lieber gemieden werden. Auch detailliertere Aspekte wie die Ertragsverwendung oder die Fondswährung lassen sich entsprechend einstellen.
  3. Fondssupermarkt zeigt dann automatisch alle Fonds an, die den Suchkriterien des Traders entsprechen. Dabei werden Trader noch immer hunderte Produkte zur Auswahl vorfinden. Daher können Anleger die Fonds nach unterschiedlichsten Kriterien ordnen, wobei die Performance hierbei im Mittelpunkt steht. Aber auch Risikokennzahlen oder Stammdaten lassen sich einblenden.
  4. Per Klick auf einen Fonds öffnet sich eine Detailansicht. Hier beschreibt der Broker ausführlich und anhand anschaulicher Grafiken, wie sich die Fonds in den vergangenen Jahren entwickelt haben. Sowohl die Performance als auch Risikokennzahlen werden detailliert dargestellt.

Zudem ist es möglich, Fonds zunächst auf eine Watchlist zu setzen. So können Anleger alle Produkte speichern, die in ihren Augen vielversprechend sind. Über das Tool „Fondsvergleich“ ist es anschließend möglich, die Top-Fonds miteinander zu vergleichen. Auch hier arbeitet der Broker wieder mit Grafiken, um die Vor- und Nachteile der einzelnen Produkte anschaulich darzustellen.

FondsSuperMarkt Webseite

Die übersichtliche Webseite von FondsSuperMarkt

Abgerundet wird der hohe Bedienkomfort durch die übersichtliche Website an sich. Mittels einfacher Menüs gelangen Trader zu den wichtigsten Punkten wie etwa der Depoteröffnung oder den Konditionen.

In Sachen Bedienkomfort kann Fondssupermarkt vollends überzeugen, so dass sich das Unternehmen die Note „sehr gut“ in dieser Kategorie sichert.

Sehr gut

Mobiler Aktienhandel – ausschließlich über den Browser

Bisher hat sich Fondssupermarkt noch nicht dazu entschlossen, eine eigene App für den Handel zu entwickeln. Dennoch ist die Website des Unternehmens natürlich über das Handy erreichbar. Hierüber kann sogar der Fondsfinder genutzt werden, auch wenn das auf dem kleinen Bildschirm von Smartphone und Tablet vergleichsweise schwierig ist.

Auch hier gilt wieder: Einige der Partnerbanken haben durchaus schon mobile Anwendungen für das Trading entwickelt. Beispielsweise können Anleger bei comdirect auf eine recht ausgereifte Lösung zurückgreifen.

Festzuhalten bleibt, dass Fondssupermarkt selbst keine eigene App entwickelt hat. So kann der Fondsfinder praktisch ausschließlich über den PC genutzt werden. Für den Broker kann es daher maximal ein „ausreichend“ geben.

Ausreichend

Orderarten & Orderzusätze – keine Wertung

Wer mit Aktien handelt, sollte stets Orderzusätze nutzen. Schließlich lassen sich beispielsweise durch Stops Verluste stark einschränken. Nur auf diese Weise ist es für Privatanleger möglich, ihr Depot weitestgehend unbeobachtet wachsen zu lassen. Aber: Bei Handel mit Fonds ist dies äußerst unüblich. Orders werden direkt und ohne Zusätze aufgegeben. Schließlich übernehmen die Fondsmanager die Aufgabe, einzelne Werte im Fonds zu kaufen und zu verkaufen. Bei ETFs ist der Anleger hingegen selbst dafür verantwortlich, die Wertentwicklung zu beobachten.

Insofern verzichten wir im Fondssupermarkt Test darauf, dem Broker eine Note für Orderzusätze zu geben. Diese wäre schlichtweg nicht möglich.

Außer Wertung

Zusatzangebote: Prämie für Depotwechsel sichern

Fondssupermarkt bietet seinen Kunden an, mit ihrem Depot zu einer der Partnerbanken zu wechseln. Dabei winken derzeit hohe Prämien, die sich nach dem Depotvolumen richten:

VolumenPrämie
10.000 Euro100 Euro
20.000 Euro200 Euro
50.000 Euro500 Euro
100.000 Euro1.000 Euro
200.000 Euro2.000 Euro
400.000 Euro4.000 Euro

Grundsätzlich ist der Bonus positiv zu bewerten. Schließlich handelt es sich um eine Sonderaktion, die Tradern einen Zusatznutzen bietet. Aber: Die Prämie liegt bei lediglich 1 Prozent der Wechselsumme. Hier könnte Fondssupermarkt durchaus höhere Boni bieten, um die Attraktivität des Programms zu fördern. Zudem ist die Einstiegshürde mit 10.000 Euro vergleichsweise hoch gewählt.

FondsSuperMarkt Vorteile

Die Vorteile von FondsSuperMarkt

Auf ein „Kunden werben Kunden“-Programm verzichtet der Broker vollständig. Vielmehr setzt das Unternehmen darauf, neue Kunden mit günstigen Konditionen zu locken – was auch funktioniert. Rund 5.000 Anleger haben sich bereits für Fondssupermarkt entschieden, obwohl das Unternehmen erst seit 2016 am Markt aktiv ist.

In der Kategorie des Zusatzangebots kann sich Fondssupermarkt die Note „gut“ sichern. Schließlich bietet der Broker einen Bonus an, der von Depotwechslern genutzt werden kann. Allerdings ist der Bonusbetrag vergleichsweise gering und die Einstiegshürde hoch, weshalb es nicht für die Top-Note reicht.

Gut

Rechtliches: Regulierung vollständig in Deutschland

Seinen Hauptsitz hat Fondssupermarkt in der Bundesrepublik. Damit muss sich das Unternehmen einer strikten Kontrolle durch die BaFin unterziehen, denn auch reine Finanzdienstleister werden von der Behörde überprüft. Berücksichtigt werden muss, dass Fondssupermarkt die Kundengelder nicht selbst verwaltet. Wie bereits mehrfach erwähnt, kooperiert das Unternehmen mit einigen Partnerbanken. Aber: Auch diese sind BaFin reguliert und halten sich an strenge Sicherheitsvorschriften.

  • Alle Banken sind derzeit wirtschaftlich äußerst stabil. Denn Fondssupermarkt kooperiert nur mit Unternehmen, die bereits seit Jahren am Markt aktiv sind.
  • Auch die Eigenkapitalquote der Kreditinstitute ist groß, so dass eine Insolvenz unwahrscheinlich ist.
  • Die Banken verwahren Kundengelder und Unternehmensvermögen strikt voneinander getrennt. Dadurch haben Gläubiger selbst im unwahrscheinlichen Fall einer Insolvenz der Kreditinstitute keinerlei Zugriff auf das Vermögen von Kunden.

In Sachen Regulierung kann Fondssupermarkt vollends überzeugen und sichert sich zurecht die Note „sehr gut“. Denn nicht nur der Finanzdienstleister selbst, sondern auch die Partnerbanken werden von der deutschen BaFin überwacht.

Sehr gut

Im Aktiendepot-Test: Konnte Fondssupermarkt überzeugen?

Ja, was insbesondere an den geringen Kosten des Brokers liegt. Insgesamt konnte sich der Broker eine Gesamtnote von 2,1 sichern. In unserem Fondssupermarkt Test hat uns insbesondere die große Auswahl an Fonds überzeugt. Mehr als 20.000 verschiedene Produkte können zu äußerst günstigen Konditionen gehandelt werden. Allerdings haben Anleger keinerlei Zugriff auf andere Finanzprodukte. Zudem weist der Broker einige Schwächen bei der Wissensvermittlung und dem mobilen Handel auf. Das macht die umfangreiche Regulierung, die geringen Handelskosten und der einfach zu bedienende Fondsfinder aber wieder wett. Bleibt festzuhalten: Für alle Anleger, die in Fonds investieren möchten, ist Fondssupermarkt eine gute Adresse.

Gesamtnote: 2,1

Zum Angebot von FondsSuperMarkt

Rating

Bewertung
Kosten5Sehr gut
Kundenservice4Gut
Sicherheit5Sehr gut
Benutzerfreundlichkeit5Sehr gut

Unsere Empfehlung