Was kostet ein Depotübertrag? Meist ist der Depotübertrag kostenlos!

admin - 19. Juli 2016

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Wer Wertpapiere kauft und verkauft, benötigt dazu ein Depot. Über dieses Depot findet der Handel statt. Das Angebot an Wertpapieren, die Handelskonditionen und die Gebühren unterscheiden sich von Broker zu Broker sehr deutlich. Wenn man mit dem Handelsangebot oder mit den Kosten seines Anbieters nicht mehr zufrieden ist, wenn der Service sich verschlechtert hat oder wenn man das Portfolio aufgrund einer schlechten Wertentwicklung verändern möchte, bietet sich häufig ein Depotübertrag an. Doch viele Anleger schrecken davor zurück, weil sie die Kosten als zu hoch erachten. Der Wechsel des Brokers kann sich allerdings lohnen, wenn man die Konditionen vergleicht. Wie also läuft ein Depotübertrag ab, und was kostet er? Ein Blick auf die Konditionen verschafft Klarheit.

Was kostet ein Depotübertrag? Die wichtigsten Infos im Überblick

  • An erster Stelle steht der Vergleich der Anbieter
  • Dabei ist das Wertpapierangebot zu prüfen
  • Danach schaut man sich die Gebühren genau an
  • Wichtig sind die einmaligen und die laufenden Kosten
  • Zu prüfen sind auch die Übertragungskosten für das Depot
  • Dann eröffnet man das Depot beim neuen Broker
  • Bei der Eröffnung bittet man um die Depotübertragung
  • Der neue Broker stößt den Depotübertrag an
  • Der alte Anbieter veranlasst die Übertragung
  • Danach kann man das alte Depot löschen
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1. Warum sollte man einen Depotübertrag vornehmen?

Icon_ZertifikateWenn ein Anleger mit dem Angebot und den Kosten seines Anbieters zufrieden ist, dürfte ein Depotübertrag nicht erforderlich sein. Es gibt aber Fälle, in denen man den Broker wechseln möchte. Meist ist man mit dem Angebot unzufrieden, es bietet nicht die gewünschte Auswahl oder Vielfalt. Es kann aber auch sein, dass die Transaktionskosten im Vergleich zu hoch sind, dass man von dem Service nicht überzeugt ist oder dass der Broker im unabhängigen Test mehrfach schlecht abgeschnitten hat. Die Gründe für einen Depotübertrag sind also sehr unterschiedlich, trotzdem sollte man nicht an einem Broker festhalten, dessen Angebot oder Service nicht mehr den individuellen Vorstellungen entspricht. Eine Übertragung des Depots kann dann die richtige Lösung sein. Im Vorfeld muss man sich jedoch die Frage stellen „Was kostet ein Depotwechsel?“, um sich ein Bild von den anfallenden Kosten machen zu können.

In erster Linie ist das Produktspektrum des Brokers ist von großer Bedeutung für den Anleger. Bei den meisten Online Brokern sind Aktien, Devisen, Rohstoffe, Differenzkontrakte (CFDs) und Exchange Traded Funds (ETFs) im Portfolio zu finden. Damit hat der Anleger eine große Auswahl zur Verfügung, er kann sein Wertpapierdepot so zusammenstellen, wie es seiner individuellen Risikoeinstellung entspricht. Viele Anbieter haben außerdem Fonds in Form von Einmalanlagen oder Sparplänen im Portfolio, um damit auch sicherheitsorientierte Investoren anzusprechen. Wenn ein Broker eine solche Bandbreite an Anlageprodukten vorhält, dürfte der Anleger auf jeden Fall passende Produkte für sein Portfolio finden. Dabei muss man allerdings beachten, dass auch bei einem noch so umfangreichen Angebot sichere Aktien nicht vorhanden sein können.

Depotübertrag
Auch die Höhe der Kosten wirkt sich darüber hinaus unmittelbar auf die Rendite einer Geldanlage aus. Je höher nämlich die einmaligen und die laufenden Gebühren sind, desto mehr reduziert sich auch die Rendite des Investments. Deshalb sind Anlagen mit geringen Gebühren besonders gefragt. Zu unterscheiden sind einmalige Kosten und laufende Auslagen. Zu den einmaligen Gebühren gehören Konto- und Depoteröffnungsgebühren und Depotübertragungsgebühren. Unter laufenden Kosten versteht man die für jede Transaktion anfallenden Handelsgebühren für den Kauf und Verkauf von Wertpapieren. Dabei muss man beachten, dass viele Broker auf einmalige Gebühren wie Kontoführungs- oder Depoteröffnungsgebühren verzichten. Auch Depotübertragungsgebühren sollten nicht anfallen. Dazu gibt es eine höchstrichterliche Rechtsprechung, nach der die Erhebung solcher Auslagen durch die Bank nicht zulässig ist. An den Handelskosten lässt sich meist nur wenig beeinflussen, hier ist der Broker abhängig von den Börsengebühren. Trotzdem lohnt sich ein Vergleich aller Kosten sowohl für Einsteiger als auch für Profi-Anleger. Sofern man also nicht zufrieden ist mit der Gebührenstruktur seines Brokers, kann ein Wechsel empfehlenswert sein.

Icon_ServiceNeben den Konditionen und dem Angebot ist auch der Support von großer Bedeutung: Ein seriöser Broker sollte mindestens einen telefonischen Service und eine Onlinebetreuung zur Verfügung stellen, die beide zu den üblichen Geschäftszeiten und auch zu den Randzeiten erreichbar sind. Der Anbieter sollte in Deutschland vertreten sein, der Support sollte selbstverständlich deutschsprachig gewährleistet sein. Auf der Internetseite sollten alle wichtigen Kundeninformationen verständlich dargestellt werden. Ein- und Auszahlungen und Käufe und Verkäufe sollten innerhalb kürzester Zeit abgewickelt und zuverlässig durchgeführt werden. Sofern das nicht der Fall ist, empfindet der Anleger dies üblicherweise als schlechten Service. Da aber Geldgeschäfte immer auch mit der Frage nach Vertrauen und Zufriedenheit zusammenhängen, kann für den Anleger durchaus ein Grund gegeben sein, bei einer schlechten Serviceleistung auf einen anderen Kandidaten umzusteigen. Auch in diesem Fall kann ein Depotübertrag die beste Alternative sein.

Unabhängige Testergebnisse sind für jeden Anleger von großer Bedeutung, wenn er sich für einen Broker entscheidet. Im neutralen Test finden Fachleute heraus, wie sich ein Online Broker im Verhältnis zur Konkurrenz positioniert. Hier wird das Produktangebot geprüft, die Kosten werden analysiert, der Service wird im Vergleich betrachtet. Unabhängige Testeinrichtungen vergeben üblicherweise ein Testurteil, die besten Anbieter erhalten ein Prädikat. Wenn sich ein Online Broker mit der Auszeichnung des Testsiegers schmücken kann, ist das nicht nur ein werbewirksames Argument. Der Anleger hat dadurch auch die Sicherheit, sich für einen objektiv betrachtet sehr guten Anbieter zu entscheiden, der insgesamt seriös arbeitet und der ein durchgehend solides Preis-Leistungs-Verhältnis bei hoher Transparenz der Produktpalette bietet. Mit einem solchen Broker macht man als Anleger natürlich gerne Geschäfte, denn die Seriosität bleibt während der Geschäfts- und Handelsbeziehung zu jeder Zeit gewahrt. Andernfalls kann ein Wechsel mit einem Depotübertrag die richtige Entscheidung sein.

Die Gründe für einen Depotübertrag mögen unterschiedlicher Natur sein. Unabhängig davon, ob man sich ein breiteres Angebot wünscht, ob die Kosten zu hoch sind, ob der Service zu wünschen übrig lässt oder ob die Testergebnisse immer schlechter werden, dürfte die wichtigste Ursache immer sein, dass der Kunde mit den Leistungen seines Anbieters nicht mehr zufrieden ist. In diesem Fall kann ein Wechsel des Brokers mit einer Depotübertragung angebracht sein.

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2. Depotübertrag Kosten – Gebühren vor und nach dem Wechsel

Icon_GeldWie funktioniert die Börse? Einen maßgeblichen Einfluss auf die Bewegungen der Börse haben die Aktionen der Trader – und wie diese ausfallen, ist unter anderem von den Konditionen der Broker abhängig. Wenn ein Depotübertrag geplant ist, steht deshalb die Frage nach den Kosten im Raum. Grundsätzlich sind die einmaligen Kosten wie eine Konto- und Depoteröffnungsgebühr und eine Depotübertragungsgebühr von den laufenden Kosten nach der Übertragung zu unterscheiden. Je nach Anbieter können sich hier enorme Unterschiede ergeben, so dass sich die Rendite eines Portfolios allein aufgrund sehr unterschiedlicher Kosten deutlich verändert.

Bei den einmaligen Kontoführungs- und Depoteröffnungsgebühren wirft der Anleger am besten einen Blick auf die Konditionen seines bevorzugten Brokers. Viele Anbieter verlangen nämlich keinerlei Gebühren für die Eröffnung des Kontos oder des Depots. Auch der eigentliche Depotübertrag ist in der Regel kostenfrei. Das liegt daran, dass es nach einer Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs nicht erlaubt ist, Gebühren für eine Depotübertragung zu fordern. Vielmehr gehört es zu den originären Aufgaben eines Brokers, das Depot für den Anleger zu führen und bei Bedarf zu übertragen. Deshalb ist es nicht zulässig, dafür Kosten geltend zu machen. Vor diesem Hintergrund sollte der Anbieter auf einmalige Kosten verzichten.

Anders sieht es bei laufenden Gebühren wie den Transaktionskosten aus. Hier kann es von Broker zu Broker unterschiedliche Kostenstrukturen geben. Es lohnt sich gerade bei einem großen Transaktionsvolumen, die Auslagen zu vergleichen, um als aktiver Anleger insgesamt überschaubare Gebühren zu zahlen.

Für den Depotübertrag sollten keine einmaligen Kosten anfallen. Sie sind nach höchstrichterlicher Rechtsprechung nicht zulässig. Auch die Konto- oder Depoteröffnung sollte kostenfrei bleiben. Bei vielen Brokern ist das heute bereits der Fall. Unterschiede kann es bei den laufenden Gebühren geben, hier lohnt sich der Vergleich der Anbieter, bevor man sich für einen neuen Broker entscheidet.

3. Wie findet man den besten Online Broker?

Icon_WebseiteWelcher Online Broker optimal für einen Anleger geeignet ist, hängt sehr von den individuellen Präferenzen ab. Das bedeutet, dass es einen einzigen Anbieter, der für alle Privatinvestoren in Frage kommt, eigentlich nicht gibt. Wenn man auf der Suche nach einem neuen Broker ist, geht man am besten in drei Schritten vor. Zuerst muss man sich darüber Klarheit verschaffen, wie man das eigene Portfolio aufbauen will und welche Ziele man damit verfolgt. Danach ist ein Vergleich der Broker mit ihren Konditionen angesagt. Zieht man dann noch die aktuellen Testergebnisse hinzu, sollte es recht einfach sein, den perfekten Broker für den individuellen Bedarf zu finden. Wichtig ist dabei, sich im Vorfeld die Frage „Was ist ein Broker?“ beantworten und praktische Erfahrungen im Aktienhandel vorweisen zu können.

Die persönliche Zielsetzung für den Aufbau des Portfolios ist ausschlaggebend. Ein sicherheitsorientierter Anleger bevorzugt andere Investments als ein risikoaffiner Investor. Wer täglich handeln will, benötigt andere Geldanlagen als ein bequemer Kunde. Wer im internationalen Umfeld aktiv werden will, sucht eine andere Auswahl als national agierende Anleger. Zuerst muss man sich also überlegen, in welche Assetklassen und in welche lokalen Märkte man investieren will. Sobald diese Frage geklärt ist, steht ein Vergleich der Broker an.

Im Brokervergleich betrachtet man natürlich das Angebot an Aktien, Devisen, Rohstoffen, CFDs und ETFs über alle regionalen Märkte hinweg. Man prüft die Kostenstruktur mit allen einmaligen und laufenden Gebühren. Man wirft einen Blick auf das Serviceangebot. Aus diesen Kriterien sollte sich bereits der eine oder andere interessante Kandidat herauskristallisieren.

Depotübertrag Kosten

Sobald man seinen Favoriten gefunden hat, lohnt sich ein Blick auf die Testergebnisse. Sofern die aktuellen Analysen bestätigen, dass der Kandidat empfehlenswert ist, ist keine weitere Überprüfung der Konditionen nötig. Wenn die Analysten eher zu schlechten Ergebnissen kommen, sollte man sich doch noch einmal die Mühe machen, einen anderen Anbieter zu wählen, um den besten Broker für das eigene Anlageverhalten zu finden. Mithilfe dieser Merkmale kann man sich die Frage „Welcher Online Broker?“ schnell beantworten.

Einen perfekten Broker für jeden Anleger gibt es nicht. Vielmehr ist die Wahl des optimalen Anbieters abhängig vom individuellen Anlageverhalten. Wer sich Gedanken über seine Anlageziele macht und die Konditionen der Kandidaten vergleicht, hat gute Chancen, den optimalen Broker zu finden. Dies gilt umso mehr, wenn dieser im Test mit sehr guten Ergebnissen abgeschnitten hat.

4. Unsere 3 Tipps für einen reibungslosen Depotübertrag

Icon_BenutzerfreundlichkeitDamit der Depotübertrag schnell und effektiv funktioniert, lohnt es sich, einige Tipps zu beachten. Zuerst prüft man die Konditionen des bevorzugten Brokers für einen Depotübertrag. Die Übertragung sollte von dem abgebenden Broker und von dem übernehmenden Handelspartner immer kostenfrei durchgeführt werden. Danach wirft man einen Blick auf den eigentlichen Ablauf. Möchte man ein Depot einrichten, muss auch ein Formular ausgefüllt werden, indem man die Übertragung beauftragt und den abgebenden Broker ermächtigt, der Übertragung zuzustimmen. Sobald die Depotübertragung vollständig abgeschlossen ist, kann man das Konto und das Depot bei dem alten Broker löschen, um Ordnung im persönlichen Portfolio zu halten und um nicht bei unnötig vielen Anbietern aktiv zu sein.

Den Depotübertrag möchte man natürlich schnell durchführen, damit nicht zu viel Zeit bis zum nächsten Handel verloren geht. Nach der Prüfung der Handelskonditionen ist für die Kontoeröffnung und den Depotübertrag meist nur noch ein Formular auszufüllen, in dem man die Übertragung vom alten auf den neuen Broker freigibt. Sobald die Depotübertragung durchgeführt und abgeschlossen ist, löscht man das alte Depot, um das persönliche Portfolio überschaubar zu halten.

5. Die besten Anbieter im Überblick

Damit sich der Kunde schnell für einen Depotübertrag entscheidet, bieten einige Broker nicht nur attraktive Gebühren an, bei denen sich die Frage „Was kostet ein Depotübertrag?“ erübrigt. Das heißt, dass die Bank die Kontoeröffnung und die Übertragung des Depots meist kostenfrei durchführt, um den Kunden zu einem Wechsel zu animieren.

Im Vergleich fallen aber auch immer wieder Anbieter auf, die mit einem besonderen Bonus aufwarten, wenn Kunden ihr Depot übertragen. Bei einem Depotwechsel auf die Consorsbank bekommen Kunden aktuell zum Beispiel bessere Zinsen auf ihr Tagesgeldkonto. Dazu müssen Wertpapiere mit einem Wert von mindestens 6.000 Euro auf das neue Depot bei der Consorsbank übertragen werden. Der Zins für das Tagesgeldkonto steigt dann auf 1,5 Prozent jährlich, sofern das Guthaben 20.000 Euro nicht überschreitet. Doch nicht nur der Consorsbank Aktiendepot Test hat dieses Ergebnis hervorgebracht: Solche Offerten sind auch bei anderen Anbietern üblich.

Ein Depotwechsel sollte eigentlich kostenfrei durchgeführt werden. Einige Broker bieten darüber hinaus zusätzliche Bonusaktionen an, um den Wechsel so attraktiv wie möglich zu machen. Aktuell ist die Consorsbank hier besonders gut positioniert, sie bietet bei einem Depotübertrag eine attraktive Verzinsung für das Tagesgeldkonto.

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6. FAQ: 5 Fragen und Antworten zum Thema im Überblick

Welche Gebühren fallen für einen Depotübertrag an?

Die Übertragung eines Depots sollte kostenfrei sein.

Wie findet man den perfekten Broker für den Übertrag?

Der ideale Broker sollte den individuellen Präferenzen des Anlegers optimal entsprechen.

Wie interessant sind Zusatzboni bei der Depotübertragung?

Einige Anbieter heben sich mit attraktiven Bonusaktionen positiv von der Konkurrenz ab.

Sind Gebühren für den Depotübertrag verboten?

Ja, nach einer BGH-Rechtsprechung muss die Übertragung kostenlos durchgeführt werden.

Kann der Broker eine Depotübertragung ablehnen?

Nein, die Wertpapiere sind Eigentum des Depotinhabers.

7. Sie wollen noch mehr erfahren?

Um den besten Broker für Ihre Geldanlage in Wertpapiere zu finden, können Sie sich unsere Vergleiche zunutze machen: Der Discount Broker Vergleich hält die besten Anbieter für Sparfüchse bereit, mit dem Daytrading Broker Vergleich können kurzfristig orientierte Intraday-Händler den richtigen Broker finden und der Zertifikate Broker Vergleich gibt Aufschluss über die besten Anbieter für den Handel von Zertifikaten. Auch der CFD Broker Vergleich, der Forex Broker Vergleich und der Social Trading Broker Vergleich können für Händler sicher von Nutzen sein – ebenso wie unsere Ratgeber und die News, die für einen erfolgreichen Handel von großer Bedeutung sind.

8. Fazit: Häufig sind Depotüberträge kostenlos möglich

Wenn man ein Depot von einem Broker auf einen anderen übertragen will, stellt sich häufig die Frage nach den Kosten. Allerdings sind die Anbieter gehalten, eine Kontoeröffnung und die Depotübertragung ohne Gebühren durchzuführen. Durch Zusatzaktionen wollen sich einige Broker außerdem positiv von der Konkurrenz abheben, sie bieten bei einem Depotübertrag deshalb attraktive Boni oder Zinsvergünstigungen an.

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Bilderquelle: shutterstock.com