Aktiendepot

Handeln Sie jetzt: mit dem besten Broker für Aktien!

Handeln bedeutet vergleichen. Objektive Vergleiche zahlreicher Anbieter führen Sie zum optimalen Aktiendepot. Sie können dem Ergebnis vertrauen, weil anhand Ihrer persönlichen Kriterien bewertet wird.

Handeln bedeutet verbessern. Realistische Testberichte helfen Ihnen bei der Auswahl des passenden Aktiendepots. Gleichzeitig verbessert sich das Angebot der Aktien-Broker, denn der Markt wird durchschaubarer.

Handeln bedeutet verstehen. Informative Ratgeber erweitern das Wissen zu Märkten und Strategien. Schritt für Schritt werden Sie zu einem erfolgreicheren Händler.

Kostenrechner Wertpapierdepot

Durchschnittl. Ordervolumen:
nur Zahl z.B. 5000
Anzahl Order / Jahr:
nur Zahl z.B. 100
Durchschnittl. Depotvolumen:
nur Zahl z.B. 20000

Wertpapierdepots nach Gesamtkosten*

 Anbieter / WertpapierdepotKosten Depot p.a.Kosten/ OrderKosten Gesamt p.a.Mehr Infos / Antrag
1
DEGIRO
Depot
0,00 €2,08 €24,96 €Zum Anbieter
2
flatex
Depot
0,00 €5,69 €68,28 €Zum Anbieter
3
Lynx Broker
Depot
0,00 €5,80 €69,60 €Zum Anbieter
4
onvista bank
Festpreis-Depot
0,00 €6,50 €78,00 €Zum Anbieter
5
Deutsche Bank
maxblue Depot
0,00 €8,90 €106,80 €Zum Anbieter
6
TARGOBANK
Depot
0,00 €8,90 €106,80 €Zum Anbieter
7
1822direkt
Wertpapierdepot
0,00 €9,90 €118,80 €Zum Anbieter
8
Consorsbank
Depot
0,00 €9,95 €119,40 €Zum Anbieter
9
DKB
DKB-Broker
0,00 €10,00 €120,00 €Zum Anbieter
10
Sparkassen Broker
Depot
0,00 €10,48 €125,76 €Zum Anbieter
* Werte für gewählten Zeitraum, die Berechnung erfolgt auf Basis der aktuellen Zinssätze vom 26.07.2017. Alle Angaben ohne Gewähr, © 2017 financeAds.net

Anbieter-Vergleich 2017: Führend für Aktien ist DEGIRO

Welcher Online Broker

Am stärksten unterscheidet sich der aktuelle Testsieger von den übrigen Anbietern durch die dauerhaft günstigen Gebühren. Im Vergleich wurden zahlreiche Anbieter für Aktiendepots durch unsere Experten auf den Prüfstand gestellt. Besonders gut gefällt uns bei DEGIRO, dass der Broker auf Lockangebote verzichtet und stattdessen dauerhaft günstig ist. Zudem sind die Gebühren sehr transparent. So können Trader beim Handel über die Frankfurter Wertpapierbörse (mit Xetra) oder eine deutsche Regionalbörse mit Kosten ab 2 Euro rechnen

Die Börsengebühren werden noch umsatzabhängig berechnet und von DEGIRO an den Kunden weitergereicht. Die UK Orderkosten beginnen bei 4 Euro, die USA Orderkosten bei 0,50 Euro pro Aktie und die Asien Orderkosten bei 10 Euro. DEGIRO überzeugt zudem mit einem zuverlässigen Support, der werktags rund um die Uhr erreichbar ist.

Anhand dieser 10 Merkmale vergleichen Sie Aktien-Broker einfach selbst!

Anhand dieser 10 Merkmale vergleichen Sie Aktien-Broker einfach selbst!

1) Sind die Kosten für den Aktienhandel attraktiv?

Icon_GeldZu hohe Kosten für den Aktienhandel vernichten die Rendite. Diese Tatsache wird vor allem von Einsteigern in den Aktienhandel unterschätzt. Ein gebührenfreies Depot könnte zu wenig Leistungen bieten und auch bei Orderänderungen zu teuer sein. Aus diesem Grund sollte beim Vergleich der Aktien-Broker auf ein attraktives Verhältnis zwischen Leistungen und Kosten geachtet werden.

2) Ist der Kundenservice professionell und gut erreichbar?

Icon_ServiceProbleme und Fragen müssen schnell gelöst werden, denn im Aktienhandel kommt es auf Geschwindigkeit an. Fehlende Unterstützung ist ein häufiger Grund für den Depotwechsel. Im Vergleich kann also nur ein Aktien-Broker mit guter Qualität in der Kundenbetreuung überzeugen.

3) Bekommen Neukunden seriöse Hinweise zu Risiko und Rendite?

Icon_ChartRisiko und Rendite sind bei Wertpapieren untrennbar verbunden. Ein seriöser Aktien-Broker weist Einsteiger aktiv auf diesen Zusammenhang hin. Zusätzlich muss der Broker das Risiko durch Einlagensicherung und getrennte Kundenkonten minimieren.

4) Sind die Sicherheitsmaßnahmen konsequent?

Icon_SicherheitBei einem Online-Broker für Aktien steht und fällt alles mit der Internet-Sicherheit. Ein guter Anbieter setzt deswegen auf SSL, Datenschutz, sichere TAN-Verfahren und warnt seine Kunden vor Gefahren.

5) Gibt es objektive Informationen zu Finanzprodukten und Strategien?

Icon_ZertifikateErfolg im Aktienhandel resultiert aus Wissen, Strategie und Erfahrung. Trading-Einsteiger und unerfahrene Aktienhändler müssen fehlende Routine durch noch mehr Wissen und Strategie ausgleichen. Bei der Wissensvermittlung sollte ein guter Aktien-Broker also aktiv helfen.

6) Sind Webseite und Software wirklich benutzerfreundlich?

Icon_WebseiteEine fehlerfreie und übersichtliche Webseite ist Grundvoraussetzung. Zusätzlich sollte die Trading-Software benutzerfreundlich sein. Ob die Software intuitiv ist und zu den Anforderungen des Aktienhändlers passt, kann über ein unverbindliches Demokonto getestet werden.

7) Sind Angebote für den mobilen Aktienhandel vorhanden?

Icon_HandyImmer mehr Aktienhändler handeln Wertpapiere auch auf Smartphone oder Tablet. Ein guter Aktien-Broker sollte im Vergleich mit einer zeitgemäßen Lösung für den mobilen Aktienhandel überzeugen.

8) Bringen Orderarten und Orderzusätze genug Handlungsspielraum?

Icon_OrderartenAktienhandel ist mehr als Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Viele erfolgreiche Strategien lassen sich nur mit bestimmten Orderarten und besonderen Orderzusätzen durchführen. Schon im Vergleich der Aktien-Broker spielt Handlungsspielraum also eine Schlüsselrolle.

9) Gibt es zugkräftige Zusatzangebote für aktive Aktienhändler?

Icon_PlusPrivatanleger sind für Online-Broker sehr interessante Kunden. Besonders dann, wenn viele Trades erfolgen oder der Aktienhändler sogar als Daytrader aktiv ist. Deswegen sollte ein Anbieter versuchen, sich von der Konkurrenz durch attraktive Zusatzangebote abzuheben.

10) Surfen wir auf inhaltlich und rechtlich einwandfreien Webseiten?

Icon_ParagraphSeriöse Anbieter sind in der Regel leicht zu erkennen. Dazu muss man als Aktienhändler kein Experte oder Rechtsanwalt sein. Meist reicht beim Aktien-Broker ein genauer Blick auf die Qualität der Webseiten-Texte und die Vertragsbedingungen (AGB).

Aktien im Vergleich zu anderen Geldanlagen

Tabelle_Aktien

Aktien sind echte Alleskönner und deswegen beliebt. Mit ihnen kann über Daytrading kurzfristig spekuliert werden. Bei volatilen (stark schwankenden) Kursen sogar mehrmals am Tag. Aktien können stattdessen auch über viele Jahre (z.B. von langfristig ausgerichteten Investoren) gehalten werden und dann gewinnbringend veräußert werden. 

Warnung: Der Handel bei einem Aktien-Broker ist im Vergleich zur Geldanlage in Festgeld oder Tagesgeld riskant. Wer Verluste ausschließen will, darf nicht mit Aktien handeln.

Empfehlung: Aktien sind für Einsteiger, erfahrene Aktienhändler und professionelle Daytrader gleichermaßen gut geeignet. Vor dem ersten Aktienkauf sollte das Unternehmen hinter der Aktie und der Markt beobachtet werden.

Aktiendepot.de-Report: AKTIEN & BROKER gestern, heute und morgen!

Wenn Unternehmen Kapital benötigen, können sie es sich unter anderem über die Emission von Aktien besorgen. Deswegen ist es nicht weiter verwunderlich, dass sich die Zahl der Aktiengesellschaften (AG) in Deutschland zwischen 1960 (2.627) und 2008 (14.184) mehr als verfünffacht hat. Schon in den 1960er-Jahren konnten Privatanleger mit Aktien handeln. Die Unternehmensanteile lagen dabei allerdings in Papierform vor, waren also noch greifbare Wertpapiere. Der heutige Siegeszug der Aktien-Broker resultiert aus folgender Formel: klassisches Produkt + Internet.

Erst das Internet ermöglichte breiten Schichten den Zugang zu einem Broker für Aktien. Immer häufiger finden sich heute nicht nur Aktien und Unternehmensanleihen im Depot. Experten sind sich einig: bald dürften komplexe Finanzprodukte wie CFDs, Discount-Zertifikate oder Futures ähnlich häufig in den Händen von Privatanlegern wie in den Depots von professionellen Börsenhändlern zu finden sein.

Der zweite große Trend bei Aktien und Brokern ist der mobile Aktienhandel. Hierbei handelt es sich streng genommen um die Verbindung von zwei Trends:

  1. Immer mehr Internet-Nutzung findet über Smartphones statt, die Zuwachsraten sind dramatisch und eine Trendwende ist nicht absehbar.
  1. Privatanleger handeln aktiver, auch mit riskanten Finanzprodukten. Ein Faktor, der den Handel mit riskanten Finanzprodukten begünstigt, ist paradoxerweise die Sorge vor Geldverlust. Das hat einen ernsten Hintergrund, denn Null- und Negativzinsen – aktuell ohne Aussicht einer Trendwende – machen verzinsten Geldanlagen wie Staatsanleihen oder Festgeld leider sehr unattraktiv.

 

Wie hole ich das Optimum aus meinem Aktiendepot?

Der passende Aktien-Broker nach einem Vergleich von Leistungen und Preisen wurde gefunden! Nach diesem ersten Schritt macht es Sinn die optimale Nutzung des Depots zu planen. Damit sich die investierte Zeit  und die Kosten für den Aktienhandel möglichst schnell rechnen, hat die Aktiendepot-Redaktion für Sie 7 wertvolle Experten-Tipps zusammengestellt. Hier erfahren Sie, wie Sie das Optimum aus Ihrem Wertpapier-Depot herausholen:

1) Optimal vorbereitet. Natürlich können Sie beim Kauf und Verkauf von Aktien rein nach Bauchgefühl handeln oder auf die Aktien-Tipps aus Icon_Benutzerfreundlichkeitdem Kreis von Freunden, Bekannten oder der Familie hören. Mit diesen „Informationen“ sind Sie aber nicht auf den erfolgreichen Handel an den globalen Aktienmärkten vorbereitet. Optimal vorbereitet sind Sie nur, wenn Sie sich selbst ein Bild machen. Das bedeutet: Genauso viel Marktanalyse wie nötig, so viel Gewinn wie möglich! Im Umkehrschluss bedeutet dass aber auch, dass Sie eine Aktie oder ein Unternehmen nicht handeln sollten, wenn Ihnen die Zeit für die Bewertung fehlt.

2) Zeit optimal genutzt. Natürlich können Sie auf Bahnfahrt von der Arbeit nach Hause jeden Tag im angefangenen Roman weiterlesen oder Icon_Zeitmorgens beim Frühstück nur den Sportteil lesen. Das kann sehr entspannend sein. Es nutzt Ihre kostbare Zeit zwischen Freizeit und Arbeit aber nicht optimal, denn Aktieninformationen finden Sie dort nicht. Besser ist es, auf dem Tablet bei der Bahnfahrt zur Firma ein Trading-Webinar anzusehen oder sich bei der Zeitungslektüre auf den Wirtschaftsteil zu konzentrieren. Ja, die Analyse von Aktien, Märkten und Charts ist Arbeit, wenn auch eine Arbeit, die Spaß macht. Das heißt: Sie müssen jetzt Zeit investieren, damit Sie später mehr Geld haben.

3) Optimal automatisiert. Natürlich können Sie sich jeden Tag 20-mal in Ihr Depot einloggen und die Kurse mit Sorge oder Hoffnung Icon_Einstellungenverfolgen. Profi-Trader handeln nicht so und schonen deswegen ihr Nervenkostüm. Optimal handeln Sie mit Wertpapieren, wenn Sie möglichst viel im Depot und bei den Trades automatisieren. Heute kann selbst in einem einfachen Privatanleger-Depot sehr viel automatisiert werden: Sicherheitswarnungen, automatisch auslösende Order, die erzielte Gewinne mitnehmen oder vorprogrammierte Stopp-Kurse, die drohende Verluste sofort begrenzen.

4) Optimal gemischt. Natürlich können Sie ausschließlich deutsche DAX-Werte handeln und alle anderen Aktienmärkte ignorieren. So machen Icon_Orderartenes viele erfolglose Aktienhändler. Trading-Experten nennen das „Home Bias“ (Neigung zur Verwendung von Aktien des Heimatmarktes). Sie warnen regelmäßig davor, denn diese „Strategie“ ist ein Rendite-Killer. Andererseits erfordert das perfekte, risikofreie Depot zu viel Zeit, viel zu viel Kapital und viel Wissen um professionelle Techniken wie Dynamic Hedging. Das bedeutet: Sie brauchen eine optimale Mischung im Depot, die Sie nicht zu viel Zeit kostet.

5) Optimal abgesichert. Natürlich können Sie alle Elemente Ihres Depots nach dem Zufallsprinzip auswählen. Experten raten dringend von Icon_Sicherheitdieser Vorgehensweise ab, denn nur eine sinnvolle Diversifizierung und Absicherung im Depot senkt tatsächlich das Risiko. Schon mit einer vergleichsweise einfachen Hedging-Strategie wie „Depot mit Optionen absichern“ können Sie Ihr Risiko im Handel spürbar senken. Darüber hinaus macht es Sinn, nach möglichst sicheren Wertpapieren und Wertpapierkombinationen zu suchen.

6) Optimal selbst eingeschätzt. Natürlich können Sie sich von ersten Erfolgen im Aktienhandel mitreißen lassen und bei den ersten Verlusten Icon_Konditionendem Online-Broker die Schuld geben und direkt Ihr Depot kündigen. Besser, und erfolgreicher, ist es, wenn Sie sich vor dem Aktienhandel objektiv selbst einschätzen. Weil jede Selbsteinschätzung naturgemäß eine subjektive Sache ist, ist das ein echtes Problem. Hier können Sie nun endlich Vertrauenspersonen nach deren Eindruck fragen: „wie steht es um meine Leidensfähigkeit in schwierigen Phasen (= erste Aktienverluste) und wie leicht lasse ich mich von Erfolgen (= erste Aktiengewinne) blenden?“ 

7) Optimal oder maximal? Natürlich können Sie eine jährliche Rendite von 14 Prozent erzielen und dann unzufrieden sein. Das ist nur Icon_Chartmenschlich und verständlich, denn es gibt viele Aktienhändler, die wesentlich mehr Profit machen als Sie. Entscheidend ist es, optimal  und maximal nicht zu verwechseln. Maximal bedeutet: das absolut Beste. Optimal bedeutet: das bestmögliche Ergebnis im Verhältnis zur eingesetzten Zeit, dem eingesetzten Kapital und Ihrer Erfahrung als Trader. Deswegen brauchen Sie ein herausforderndes und realistisches Trading-Ziel: wenn Sie es erreichen haben Sie optimal gehandelt!