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Handeln Sie jetzt: mit dem besten Broker für Ihr Daytrading!

Handeln bedeutet vergleichen. Sekundenschnell werden 16 Daytrading-Broker objektiv verglichen. Dem Ergebnis können Sie trauen, denn Ihre persönlichen Kriterien sind entscheidend.

Handeln bedeutet verbessern. Zu allen von der Redaktion geprüften Brokern gibt es realistische Testberichte. Diese verschaffen Ihnen mehr Überblick und verbessern das Daytrading-Angebot.

Handeln bedeutet verstehen. Optionen, Optionsscheine, CFDs, Devisen und Kursstellung? Informative Ratgeber auf Aktiendepot.de helfen Ihnen, Märkte und Produkte besser zu verstehen.

Unsere Empfehlung

AnbieterOrderkosten D/EUOrderkosten USAMindesteinlageEchtzeitkurseEröffnungsbonus
ab 2,00 € ab 0,50 € 0,00 € Ja keiner DEGIRO Erfahrungen
IG Test Spreads Spreads 0,00 € Ja Keiner IG Test
abhängig von Depot-Typ abhängig von Depot-Typ 0,00 € Ja Sachprämien und kostenlose Trades OnVista Bank Test
Consorsbank Test ab 9,95 € ab 24,95 € 0,00 € Ja + 1,00% p.a. Zinsbonus Consorsbank Test
flatex Test FlatFee FlatFee 0 € flatex Trader 2.0 Keiner flatex Test
Lynx Test ab 5,80 € ab 5,00 USD 4.000,- € Ja gelegentliche Aktionsangebote LYNX Test
CapTrader Test ab 4,00 € ab 2,00 USD 4.000 € Ja 150 € bis 250 € CapTrader Test
comdirect Test 9,90 € 12,90 € 0,00 € Ja 50 € Aktivitätsprämie und Sachprämien comdirect Test
s-Broker Test ab 8,99 € ab 8,99 € 0,00 € Ja zahlreiche Aktionen S Broker Test
Interactive Brokers Test umsatzabhängig umsatzabhängig ab 3.000 USD Ja Keiner Interactive Broker Test
maxblue Test ab 9,90 € ab 22,90 € 0,00 € Ja bis zu 2.500 € maxblue Test
XTB Test Spreads Spreads 0,00 € Ja 10 % Einzahlungsbonus xtb Test
Banx Test ab 3,90 € ab 3,00 USD 3.000 € Ja Keiner BANX Test
DAB Bank Test ab 4,95 € ab 7,95 € 0,00 € Ja verschiedene Aktionen DAB-Bank Test
Benk Test ab 6,49 € ab 9,99 € 0,00 € Ja Diverse Einführungsangebote benk Test
Wüstenrot direct Test ab 9,90 € ab 9,90 € 0,00 € Nein Gutschriften und Rabatte Wüstenrot Test

Vergleich 2017: Führender Daytrading-Anbieter ist die DEGIRO

Welcher Online Broker

Ihren Testsieg unter allen getesteten Daytrading-Spezialisten hat Degiro in erster Linie dem überzeugenden Paket aus günstigen Handelskosten und Zusatzangeboten für Vieltrader. Im Vergleich sind diese Punkte für Daytrader eben entscheidend. Auch bei der Sicherheit und rechtlichen Aspekten konnte Degiro in 2017 viel Konkurrenz hinter sich lassen. Lediglich durchschnittlich war das Ergebnis beim mobilen Wertpapierhandel, weil diese Testkategorie allerdings nicht so entscheidend ist, hat das etwas enttäuschende Ergebnis den aktuellen Testsieg nicht gefährdet. Beim Kundenservice konnte Degiro dann wieder ein Resultat erzielen, das der Durchschnittsnote von 2,1 entspricht. Sie möchten Ihren eigenen Anbieter-Vergleich aller online verfügbaren Broker für den Aktienhandel durchführen? Mit dieser Liste überprüfen Sie das Testergebnis unserer Experten!

Mit Vergleichen erreichen Sie mehr! Checkliste für Daytrading-Anbieter

1) Sind die Kosten für den Wertpapier- und Devisenhandel attraktiv?

Icon_GeldViele Trades sorgen für hohe Kosten. Von diesem Zusammenhang sind insbesondere Daytrader und Intradaytrader stark betroffen, denn häufig finden mehrere Transaktionen pro Handelstag statt. Die Kosten pro Trade müssen also möglichst niedrig sein. Dafür kann zum Beispiel ein Flatrate-Modell oder eine kundenfreundliche Staffelung der volumenabhängigen Provision sorgen.

2) Ist der Kundenservice professionell und immer erreichbar?

Icon_ServiceWertpapiere und Devisen lassen sich im börslichen und außerbörslichen Daytrading und Intradaytrading nahezu rund um die Uhr handeln. An diesen Rahmenbedingungen sollte sich auch der Kundenservice eines Daytrading-Brokers orientieren.

3) Bekommen Neukunden seriöse Hinweise zu Risiko und Rendite?

Icon_ChartNicht jeder Daytrader hat bei der Kontoeröffnung bei einem Daytrading-Broker bereits langjährige Erfahrung. Deswegen sollte ein vertrauenswürdiger Broker umfassende Hinweise zu Rendite und Risiko geben, ohne Angst zu haben, dadurch einen neuen Kunden nicht zu erhalten.

4) Sind die Sicherheitsmaßnahmen konsequent?

Icon_SicherheitAls Privatanleger findet Daytrading stets über eine Internet-Verbindung bei einem Online-Broker statt. Deswegen ist höchstmögliche Internet-Sicherheit absolut entscheidend, beispielsweise durch Datensicherheit, konsequente SSL-Verschlüsslung und Sicherheitswarnungen.

5) Gibt es objektive Informationen zu Finanzprodukten und Strategien?

Icon_ZertifikateErfolgreiches Daytrading ist kein Zufallsprodukt, sondern resultiert aus guter Planung, Wissen und Handelserfahrung. Daytrader sind in der Regel bereits erfahrener als andere Privatanleger im Aktienhandel, auf Marktinformationen und Börsenwissen können sie trotzdem nicht verzichten. Deswegen sollte ein ernst zu nehmender Daytrading-Broker seine Kunden objektiv und tief gehend informieren.

6) Sind Webseite und Software wirklich benutzerfreundlich?

Icon_WebseiteStrategie-Planung und Wertpapierhandel sind im Daytrading in der Regel eine Angelegenheit von Minuten. Deswegen müssen die Webseite und die Handelssoftware eines Daytrading-Brokers nicht nur fehlerfrei und zuverlässig, sondern auch sehr benutzerfreundlich sein.

7) Sind Angebote für den mobilen Aktienhandel vorhanden?

Icon_HandyDer Trend zum mobilen Aktienhandel wird sich weiter verstärken, denn immer mehr Privatanleger wollen Wertpapiere auch von unterwegs handeln können. Professionelles Daytrading erfordert allerdings mehr als ein Smartphone oder ein Tablet. Deswegen sind Angebote für den mobilen Aktienhandel ein hilfreiches Zusatzangebot für Daytrader, aber kein entscheidendes Kriterium im Vergleich.

8) Bringen Orderarten und Orderzusätze genug Handlungsspielraum?

Icon_OrderartenBeim Daytrading und Intradaytrading kommt es ganz besonders auf Handlungsfähigkeit innerhalb von Sekunden an. Deswegen muss ein empfehlenswerter Daytrading-Broker möglichst viele Orderarten und alle relevanten Orderzusätze bieten. Unkomplizierte Orderänderungen ohne Mehrkosten sind für Daytrades ebenfalls wichtig.

9) Gibt es zugkräftige Zusatzangebote für aktive Aktienhändler?

Icon_PlusAls Daytrader mit hoher Frequenz im Aktienhandel ist man nicht einfach irgendein Kunde bei einem Online-Broker, sondern darf mit Recht Ansprüche stellen. Ein Daytrading-Broker muss im Vergleich zur Depot-Konkurrenz deswegen einiges bieten, von der Beratung bei der Kontoeröffnung bis hin zu attraktiven Treue-Programmen für Vieltrader.

10) Surfen wir auf inhaltlich und rechtlich einwandfreien Webseiten?

Icon_ParagraphDaytrader haben im Vergleich zu anderen schon viele Webseiten besucht: von Online-Brokern, von zu bewertenden Unternehmen oder Finanzmagazine. Einen vertrauenswürdigen Daytrading-Broker zu erkennen, fällt deswegen leicht, zum Beispiel an seriösen und gut verständlichen Texten, transparenten Vertragsbedingungen und einer ehrlichen Ansprache der Risiken.

 

Erfahrung & Strategie im Vergleich: Wer ist bei einem Daytrading-Anbieter richtig?

Tabelle_Daytrading

Daytrading hat ein zwiespältiges Image: für viele ambitionierte Aktienhändler ist es das erklärte Ziel, ein erfolgreicher Daytrader zu werden. Für Außenstehende fällt erfolgreiches Daytrading bei einem Online-Broker eher unter „verantwortungslose Spekulation“. Hier liegt ein Missverständnis vor, denn trotz des kurzfristigen Anlagehorizontes von meist weniger als 24 Stunden sind beim Daytrading auch ausgesprochen defensive Anlagestrategien möglich, zum Beispiel durch Arbitrage-Trading.

Warnung: Das Angebot von spezialisierten Daytrading-Brokern ist nichts für mittelfristig oder langfristig orientierte Anleger, die wenig Zeit für die tägliche Marktanalyse und den daraus resultierenden Handel erübrigen können. Einsteiger sollten Erfahrung sammeln und sich langsam an das Daytrading herantasten. Beruhigend: Selbst Profis lernen noch Tag für Tag und Trade für Trade dazu.

Empfehlung: Daytrading als Handelsstrategie kann sehr lukrativ sein, unabhängig davon, ob die Portfolio-Strategie defensiv, offensiv oder spekulativ ausgerichtet ist. Einige Jahre Handelserfahrung sind hilfreich, denn als Experte handeln Sie erfolgreicher.

 

Aktiendepot.de-Report: DAYTRADING gestern, heute und morgen!

Daytrading (Anlagehorizont: ca. 24 – 48 Stunden) und Intradaytrading (Anlagehorizont: Sekunden bis einige Stunden) ist ein besonderes Spezialgebiet von professionellen Aktienhändlern. Lange Zeit war es sogar die ureigenste Domäne von Profi-Tradern, das heißt: Nur hauptberufliche Wertpapierhändler hatten das Wissen, die technischen Voraussetzungen und die Erfahrung für erfolgreiche Daytrades. Das Aufkommen elektronischer Handelssysteme in den 1980er- und 1990er-Jahren vertiefte den Graben zwischen Profis und Privatanlegern zwischenzeitlich sogar noch etwas. Die revolutionäre Kraft es Internet veränderte, wie in vielen anderen Branchen, auch hier alles.

Sekundenschnelle Trades an den Devisenmärkten, direkter Marktzugriff über STP-Broker und professionelles Daytrading für Privatanleger über ECN-Broker verbreiten sich deswegen heute mit erstaunlicher Geschwindigkeit, selbst im traditionell sehr konservativen deutschen Markt.

Experten sind sich einig: Daytrading wird sich vermutlich nicht zum Volkssport entwickeln, dafür sind die Anforderungen an einen dauerhaft erfolgreichen Trader einfach zu hoch. Weil viele Privatanleger in Zeiten niedriger Zinsen mit den Renditen verzinster Geldanlagen wie Anleihen, Festgeld, Staatsanleihen und Tagesgeld nicht mehr zufrieden sind, wird versucht über kurzfristigere Spekulationen die Rendite im Depot zu optimieren. Das erklärt den sich verstärkenden Trend hin zum Daytrading, bei dem eine Trendwende aktuell nicht in Sicht ist.  Günstige Depotkosten und innovative Flatrate-Modelle bei vielen Online-Brokern sind gleichzeitig Folge und Ursache dieses Trends. Schon bald dürften sich deswegen klassische Daytrading. Finanzprodukte (z.B. CFDs, Optionen, Futures oder Optionsscheine) ähnlich häufig als Beimischung in den Depots von Privatanlegern wie in den Portfolios von professionellen Börsenhändlern finden.

 

Wie kann ich als Daytrader mein Depot optimal nutzen?

Es wurde im Aktiendepot-Vergleich der gewünschte Broker mit klarer Ausrichtung auf das Daytrading gefunden! Nun können Sie daran gehen, die Depotnutzung zu optimieren, denn dies ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für Daytrader. Weil Sie als aktiver Vieltrader nicht nur hohe Ansprüche an den Broker, sondern auch hohe Ansprüche an sich selbst haben, hat die Aktiendepot-Redaktion für Sie 7 wertvolle Experten-Tipps zusammengestellt. Hier erfahren Sie, wie Sie das Optimum aus Ihrem Daytrading-Depot herausholen:

1) Optimal vorbereitet. Natürlich können Sie beim täglichen Handel Wertpapiere ab und an anhand Ihrer Erfahrung per „Zufallsprinzip“ Icon_Zertifikateauswählen. Das ist sehr effizient, aber auf lange Sicht kein erfolgreiches Daytrading, weil das Risiko unbemerkt zu hoch wird. Andererseits haben Sie natürlich Recht: der schnelle Ankauf und Verkauf von Wertpapieren erfordert meist kein so tief gehende Beschäftigung mit Unternehmen und ihrer Fundamentalbewertung, oft reicht eine gründliche Chartanalyse. Damit Sie hier optimal vorbereitet sind, gilt beim Daytrading also in besonderem Maße: Genauso viel Analyse wie nötig, so viel Gewinn wie möglich!

2) Zeit optimal genutzt. Natürlich hat eine hauptberufliche Börsenhändlerin mehr Zeit für die Analyse und ihre Daytrades als Sie. Davon sollten Icon_ZeitSie sich allerdings nicht unnötig lange beeindrucken lassen. Es lässt sich nicht wegdiskutieren: Sie müssen jetzt Zeit investieren, wenn Sie später mehr Geld haben wollen! Besser ist es also darüber nachzudenken, wie Sie Ihre momentan noch begrenzte Zeit für das Daytrading optimal nutzen können. Hier kommen Techniken und Tipps aus dem Zeitmanagement ins Spiel, diese finden Sie zum Beispiel hier oder hier.

3) Optimal automatisiert. Natürlich können Sie auch als Daytrader noch alle Trades per Hand auslösen. Das ist allerdings nicht effizient und Icon_Einstellungenentspricht nicht dem Vorgehen hauptberuflicher Daytrader. Damit Sie mit einem optimierten Depot mehr auf Augenhöhe mit den großen Marktteilnehmern sind, empfiehlt sich möglichst viel Automatisierung im Depot. Denn als Daytrader wissen Sie ja schon, im Gegensatz zum normalen Privatanleger, immer schon im Vorfeld zu welchen Kursen Sie kaufen und verkaufen wollen. Automatisch auslösende Order für Käufe bei bestimmten Kursen und Stopps für Verkäufe in bestimmten Marktsituationen lassen sich also problemlos programmieren.

4) Optimal gemischt. Natürlich können Sie auch beim Daytrading krampfhaft versuchen, alle klassischen Faustregeln für die Depot-Icon_OrderartenDiversifikation zu beachten. Das ist allerdings nicht der optimale Trading-Ansatz, denn als Daytrader planen Sie ja bereits beim Kauf einer Position deren schnelle Liquidation, oft noch am selben Börsentag. Ein exzellentes Risikomanagement spielt also eine viel größere Rolle als die möglichst optimale Streuung der Wertpapiere. Sie brauchen eine spekulative Depot-Strategie, die Sie nicht zu viel Zeit kostet. Deswegen können Sie sich kurzfristig etwas Home Bias oder ein nicht optimal diversifiziertes Depot erlauben.

5) Optimal abgesichert. Natürlich können Sie als Daytrader grundsätzlich offensiv an den Wertpapierhandel herangehen. Offensiv, oder Icon_Sicherheitspekulativ, heißt aber natürlich nicht fahrlässig. Im Klartext: Besonders riskante Wertpapier-Positionen sollten Sie immer mit Hedging-Strategien absichern, selbst wenn Sie nur planen, diese Position über einen kurzen Zeitraum zu halten. Beim Aktien-Daytrading kann das beispielsweise über Optionen oder Aktien-CFDs erfolgen. Eine der wichtigsten Daytrading-Strategien ist die Arbitrage, sie funktioniert jedoch am besten bei hohen und sehr hohen Depot-Volumen, vorher macht es aufgrund der im Verhältnis zu hohen Handelskosten keinen Sinn.

6) Optimal selbst eingeschätzt. Natürlich können Sie sich und Ihre Fähigkeiten als Daytrader maßlos überschätzen und davon ausgehen, dass Icon_KonditionenSie immer nur Profit machen. Realistisch ist dieses Szenario allerdings nicht. Damit wir uns nicht missverstehen: Selbstverständlich können Sie als Daytrader konsequent spekulieren und offensive Trading-Strategien nutzen. Umso wichtiger ist es aber, eine gesunde Selbsteinschätzung zu haben. Weil jede Selbsteinschätzung von Natur aus eine subjektive Sache ist, sollten Sie bei diesem wichtigen Thema der Trading-Psychologie den Rat von Außenstehenden suchen. Alle erfolgreichen Daytrader stellen sich nämlich immer wieder folgende Fragen: „Wie steht es um meine Entscheidungsfähigkeit in schwierigen Marktsituationen?“ oder „Wie leicht lasse ich mich von Erfolgen beeindrucken?“

7) Optimal oder maximal? Natürlich können Sie eine jährliche Rendite von 35 Prozent erzielen und dann unzufrieden sein. Das ist nur Icon_Social_Tradingmenschlich und verständlich, denn es gibt viele Daytrader, die wesentlich mehr Profit machen als Sie. Entscheidend ist es, optimal  und maximal nicht zu verwechseln. Maximal bedeutet: das absolut Beste. Optimal bedeutet: das bestmögliche Ergebnis im Verhältnis zur eingesetzten Zeit, dem eingesetzten Kapital und Ihrer Erfahrung als Daytrader. Deswegen brauchen Sie ein herausforderndes und realistisches Trading-Ziel: wenn Sie es erreichen haben Sie optimal gehandelt!