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Admiral Markets Forex im Test

Admiral Markets Forex Test
Mindesteinlage200 €
Gebührenab 0,8 Pip
DemokontoJa
Zu Admiral Markets

Admiral Markets im Test: Broker mit tollen Konditionen, aber Sicherheitsmängeln!

Die Webseite des Online-Brokers Admiral Markets wird von Admiral Markets UK Ltd. betrieben. Damit gehört dieser Anbieter zum Admiral Markets Group AS-Konzern. Der Hauptsitz von Admiral Markets ist in London, Großbritannien. Die deutsche Niederlassung wird in Berlin unterhalten. Das zentrale Angebot des Brokers Admiral Markets sind Forex- und CFD-Produkte. Damit positioniert sich Admiral Markets als Spezialist mit vielen Erfahrungen im Devisenhandel. Seit 2001 als Admiral Markets in Estland gegründet wurde, ist der Broker im Devisen- und CFD-Handel aktiv und gehört damit zu den etablierten Anbietern. Im Jahre 2011 wurden erstmals auch Kunden in Deutschland angesprochen.

Günstige Konditionen bei Admiral Markets: was ist das Angebot?

Admiral Markets verspricht bis zu 50% Einzahlungsbonus und Hebel bis zu 1:500. Im Test aller Broker für den Devisenhandel hat die Aktiendepot-Redaktion Erfahrungen mit diesem Angebot gesammelt und es mit der Forex-Konkurrenz verglichen.

Wie will sich Admiral Markets von rivalisierenden Forex-Brokern abheben?

Warme Worte in der Werbung sind die eine Sache, echte Vorteile für Kunden sind entscheidender. Deswegen hat die Aktiendepot-Redaktion getestet, ob sich Admiral Markets mit seiner Transparenz bei den Trading-Konditionen und den verschiedenen Kontomodellen wirklich von der Konkurrenz abhebt. Im Test wurden viele Erfahrungen aus der Praxis berücksichtigt.

Wie sieht sich Admiral Markets selbst und was haben die Kunden davon?

„Seriöses Trading“, „globales Trading“ und die „keep it simple“-Strategie hält der Online-Broker Admiral Markets für besonders wichtig. Deswegen sieht sich dieser Anbieter als einer, der sich „um die Details kümmern“ möchte, während der „Kunde einfach handelt“. In der Aktiendepot-Redaktion sind wir den Versprechen auf den Grund gegangen.

Stimmt die Werbung von Admiral Markets mit den Wünschen der Neukunden überein?

Wechselwillige Trader und Neukunden versucht Admiral Markets unterstützt von einem 50% Einzahlungsbonus sowie einem großen Hebel von bis zu 1:500 von sich zu begeistern. Im Test von Admiral Markets hat die Aktiendepot-Redaktion ermittelt, wie die Erfahrungen mit diesen Angeboten sind.

Unsere Erfahrungen - wie hat Admiral Markets im Aktiendepot-Test abgeschnitten?

Kosten für den Handel: 2 (doppelt gewichtet)
Kundenservice: 3 (doppelt gewichtet)
Risiko: 2
Sicherheit: 5
Wissensvermittlung: 2
Benutzerfreundlichkeit: 1
Mobiler Wertpapierhandel: 2
Orderarten und Orderzusätze: 1
Zusatzangebote: 2
Rechtliches: 4

Gesamtnote: 2,4

Pro

  • Viele verschiedene Kontomodelle und Depot-Varianten
  • FSCS-Absicherung und Selbstverpflichtungs-Erklärung
  • Großer Wissensbereich, inklusive Webinaren
  • MetaTrader 4 mit MT4 Supreme Erweiterung und MetaTrader 5
  • App für iOS, Android und Windows Mobile
  • Viele verschiedene Zusatzmöglichkeiten beim Handeln
  • Maßgeschneiderte Boni für Vieltrader
  • Regulierung durch FCA und MiFID
Zu Admiral Markets

Contra

  • Erreichbarkeit des deutschen Telefonsupports nur Mo-Fr 9:00 bis 18:00 Uhr
  • Keine vertrauenswürdige SSL-Verschlüsselung

Kosten für den Handel - Viele verschiedene Kontomodelle und Depot-Varianten

Wertpapierhändler mit Erfahrungen kennen das: Je aktiver ein Händler handelt, umso mehr kann die Rendite allein durch die Kosten geschmälert werden. So mancher Trader zahlt einen vierstelligen Betrag im Monat an Ordergebühren. Daher muss sich jeder Broker im Vergleich vor allem in Sachen Kosten und Gebühren einem Test unterziehen. Selbstverständlich untersuchen wir daher auch zuerst die Admiral Markets Konditionen detailliert. Folgende Punkte waren uns in dieser Kategorie wichtig: Depotkosten, Spreads, Höhe von Kommissionen, Provisionen sowie Mindesteinzahlung. Auch maximaler Hebel und das Angebot an Basiswerten im CFD und Forex Bereich nahmen wir unter die Lupe.

Ein Wertpapierdepot bei Admiral Markets ist jederzeit kostenlos, selbst bei Inaktivität. Admiral Markets ist ein Forex- und CFD-Broker, der grundsätzlich eine Mindesteinlage voraussetzt. Diese ist abhängig vom jeweils gewählten Kontomodell und beträgt beim Admiral.Markets Konto 200 EUR, beim Admiral.Prime Konto 1.000 EUR sowie beim Admiral.MT5 Konto ebenfalls 1.000 EUR. Wer über Admiral Markets am globalen Kassamarkt für Devisen (Forex, FX) oder mit gehebelten Differenzkontrakten (CFDs) handeln will, muss mit folgenden Kosten für das Trading rechnen, die ebenfalls abhängig von der Wahl des Kontos sind: beim Admiral.Markets Konto wird bei Devisen, CFDs auf Indizes, Energien und Metallen nur der jeweilige Spread (bereits ab 0,1Pip) als Provision berechnet, bei CFDs auf US-Aktien 0,10 USD pro Aktie. Beim Admiral.Prime Konto betragen die Kosten 35 USD pro 1Mio des Nominalwertes, bei Admiral.MT5 0,003% des Handelsvolumens. Trades mit CFDs sind mit einem maximalen Hebel von 1:500 möglich.

Wichtig für positive Erfahrungen mit einem Broker ist eine große Anzahl an Basiswerten (Underlyings): Im Test konnte Admiral Markets bei diesem Punkt überzeugen, weil es abhängig vom Kontomodell circa 30-80 Basiswerte gab, davon auch Index-CFDs, Aktien-CFDs, Edelmetall-CFDs und Energieterminkontrakt-CFDs. Forex-Handel über CFD war nicht möglich. Dafür konnte der Broker mit der Bandbreite seiner Forex-CFDs überzeugen, denn die wichtigsten Währungspaare waren im Test vorhanden.

Neben den Gebühren an sich ist es auch wichtig, dass der Broker die Kosten transparent darstellt. Bei Admiral Markets war im Test der Aktiendepot-Redaktion die Transparenz der Gebühren gegeben, da sich das Preis-/Leistungsverzeichnis gut und schnell unter den FAQ auffinden ließ.

Über 15 Kriterien und Erfahrungen wurden in der wichtigen Testkategorie „Kosten für den Handel“ ausgewertet. Admiral Markets konnte sich dabei die Teilnote „gut“ sichern.

Gut

Erfahrungen mit dem Admiral Markets-Kundenservice - Erreichbarkeit des deutschsprachigen Telefonsupports Mo-Fr nur 9:00 bis 18:00 Uhr

Neben den Konditionen spielt auch die Qualität des Supports eine große Rolle. Vor allem professionelle Händler legen großen Wert auf einen exzellenten Kundenservice. Denn hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Im Admiral Markets Testbericht haben wir uns daher sowohl die Kanäle als auch die Verfügbarkeit des Supports angeschaut. Da Devisen rund um die Uhr gehandelt werden, sollte auch der Kundenservice zu diesen Zeiten zur Verfügung stehen. Der Broker ist grundsätzlich per E-Mail rund um die Uhr erreichbar. Weil Admiral Markets im Test über mehrere andere Wege, zum Beispiel Telefon oder den Trading Desk (GB) erreichbar war, verfestigte sich der erste Eindruck eines soliden Kundenservice.

Einige Minuspunkte musste der Online-Broker allerdings durch die Zeitfenster der Erreichbarkeit verbuchen: deutschsprachigen Telefon-Support erhält man ausschließlich Mo bis Fr von 9:00 bis 18:00 Uhr. Von Mo bis Fr gibt es aber zumindest einen durchgängigen englischsprachigen Telefonsupport. Erfreulich war auch die Erfahrung, dass es anscheinend für jedes Land einen eigenen ortsansässigen Support gibt und man nicht international „abgefertigt“ wird. Insgesamt hat Admiral Markets also einen durchaus brauchbaren Service und konnte deswegen die Testnote „befriedigend“ in dieser Kategorie verbuchen.

Aktiendepot.de ist natürlich nicht das einzige Fachmagazin, das den Forex- und CFD-Broker Admiral Markets getestet hat. Auch Magazine wie Börse am Sonntag nahmen Admiral Markets unter die Lupe und kürten den Broker beim Leser Award 2013 zum Forex-Broker des Jahres. Auch online konnte der Broker schon einige Preise für sich verzeichnen.

Befriedigend

Admiral Markets im Risiko-Test - FSCS-Absicherung und Selbstverpflichtungs-Erklärung

Bei Admiral Markets handelt es sich ja um einen CFD und Forex Broker. Diese Finanzprodukte sind grundlegend deutlich spekulativer als Anleihen oder selbst Aktien. Für Anleger ist es daher wichtig, dass sie einerseits die Funktionsweise dieser Derivate genau verstehen. Andererseits aber auch umfangreich mit den Risiken vertraut sind. An dieser Stelle kommt dann auch der Broker ins Spiel. Denn er sollte klar und deutlich auf die Risiken von CFDs und Devisen hinweisen. Natürlich können auch die Chancen erwähnt werden. Doch der Fokus sollte ganz klar darauf liegen, dass dem Anleger bewusst wird, in welche Art Derivate er investiert. Denkbar wären auch Hinweise zur Risikominimierung seines Tradings. Mit deutlichen und immer präsenten Hinweisen auf Risiken am Devisenmarkt vorhanden kommt Admiral Markets seinen Aufklärungspflichten exzellent nach.

Das Risikomanagement eines Online-Brokers darf sich natürlich nicht auf die Information seiner Kunden beschränken. Nur Informationen genügen nicht. Es muss sichergestellt sein, dass Kundengelder getrennt vom Unternehmenskapital verwahrt wird, am besten bei einer solventen Großbank. Mit der Aufbewahrung des Kundenvermögens bei der bekannten Barclays Bank übertraf Admiral Markets im Test die gesetzlichen Auflagen deutlich. Unabhängig von diesen Sicherheitsmaßnahmen ist die Einlagensicherung ein wichtiges Thema. Der Online-Broker ist abgesichert durch den FSCS und schreibt hierzu auf admiralmarkets.de: „Käme es zu dem unwahrscheinlichen Fall finanzieller Engpässe/einer Insolvenz, wäre Ihr Geld nach höchsten Maßstäben abgesichert.“ (D.h. in einer Größenordnung von ca. 60.000 EUR.) Diese Absicherung liegt im Branchenschnitt und ist für Vieltrader mit großen Depot-Volumen allerdings nicht ausreichend. Bei Admiral Markets gibt es ferner eine Selbstverpflichtung (Policy) zum Schutz der Kundengelder, die auch bereits einmal bei Turbulenzen an den Forex-Märkten aufgegriffen wurde. Wenn man alle Punkte zusammenzählt, ergibt sich für Admiral Markets in der Testkategorie „Risiko“ eine „gute“ Note.

Gut

Admiral Markets: Erfahrungen mit der Sicherheit - Keine vertrauenswürdige SSL-Verschlüsselung

Die berechtige Sorge der Trader vor Broker-Insolvenzen erklärt unter anderem, warum interessierte Anleger in Suchmaschinen beispielsweise gezielt nach „Erfahrungen mit Admiral Markets“ suchen. Denn es nützt ja das beste Trading nichts, wenn der Kunde befürchten muss, dass er sein Geld nicht mehr wieder sieht, weil das Unternehmen pleite geht und quasi mit dem Kapital des Kunden verschwindet. Glücklicherweise gibt es ja eine Vielzahl an Sicherungsmechanismen um das zu vermeiden. In welchem Umfang Admiral Markets dem Sicherheitsbewusstsein der Kunden Geltung trägt, haben wir hier genau untersucht.

Getestet wurde zum Beispiel die SSL-Verschlüsselung, sowohl auf der Webseite selbst als auch im Login-Bereich für Admiral Markets-Kunden. Die Erfahrungen sind hier zwiespältig, denn sowohl die SSL-Verschlüsselung der Webseite als auch des Kunden-Logins ließen sich zunächst gar nicht überprüfen und wurden bei einem späteren Versuch dann als nicht vertrauenswürdig eingestuft.

Abgesehen davon schauten wir uns auch an, ob es bereits in der Vergangenheit Probleme mit der Datensicherheit gab. Um das festzustellen, forschten wir in einschlägigen Fachmagazinen nach. Positiv ist, dass es keine Berichte über erfolgreiche Hackerangriffe oder Datenlecks gibt. An dieser Stelle wollen wir auch darauf hinweisen, dass natürlich auch jeder Kunde selbst eine gewisse Verantwortung hat, wenn es um das Thema Datenschutz geht. Admiral Markets bietet hier leider keine weiterführenden Informationen, wie Kunden ihre Daten selbst schützen können. Insgesamt wird das kritische Thema „Sicherheit“ aufgrund der schlechten Erfahrungen bei diesem Forex- und CFD-Broker mit der Testnote „mangelhaft“ bewertet.

Mangelhaft

Wissensvermittlung - Großer Wissensbereich, inklusive Webinaren

Wir hatten es bereits angesprochen, dass Broker ihre Kunden über das Risiko der Finanzprodukte umfangreich informieren müssen. Dies geschieht in erster Linie durch diverse Hinweise auf der Webseite. Aber sind wir mal ehrlich: Wenn Anleger sich lediglich diese Hinweise durchlesen, dann schreckt das schon ab. Außerdem bringt es einem Händler auch herzlich wenig, wenn er sich nur mit dem zugrunde liegenden Risiko auseinandersetzt. CFDs und der Forex Handel hat seine Daseinsberechtigung. Damit Kunden jedoch dauerhaft erfolgreich handeln, ist es wichtig, dass Broker, wie Admiral Markets, ein Aus- und Weiterbildungsinhalte zur Verfügung stellen. Im Test untersuchten wir daher auch das Angebot des Brokers sowie ob dieses kostenpflichtig oder kostenfrei ist.

Auf admiralmarkets.de finden interessierte Trader einen Wissensbereich mit hilfreichem Glossar und Erklärungen der wichtigsten Fachbegriffe. Als Forex- und CFD-Broker, der ein reines Online-Angebot hat, liegt der Schwerpunkt logischerweise auf Trading-Webinaren (online). Diese sind sehr umfangreich und auch auf einem eigenen Youtube-Kanal verfügbar. Außerdem gibt es für alle Trader die Möglichkeit mehrfach in der Woche live Fragen zu stellen, die dann im Webinar beantwortet werden. Wer sich Informationen zu Märkten und Finanzprodukten lieber in Eigenregie aneignen möchte, findet bei Admiral Markets auch noch weitere hilfreiche Informationen, allerdings nicht in Form eines E-Books. Die Wissensvermittlung ist bei diesem Forex- und CFD-Broker immer kostenfrei. Insgesamt ist die Wissensvermittlung auf admiralmarkets.de als hilfreich, professionell und übersichtlich einzustufen und erhält deswegen die Teilnote „gut“.

Gut

Benutzerfreundlichkeit, die Erfahrungen bei Admiral Markets - MetaTrader 4 mit MT4 Supreme Erweiterung und MetaTrader 5

Bei der Auswahl einer Aktie gegen Händler häufig nach gewissen Kennzahlen vor. In Bezug auf die Brokerwahl machen es manche Trader genauso. Doch die Konditionen und das Angebot des Brokers sind bei Weitem nicht die einzigen Faktoren die bei der Auswahl des richtigen Anbieters eine Rolle spielen sollten. Ein häufig vernachlässigter Bereich von Testberichten ist die Benutzerfreundlichkeit. Wir widmen dieser eine ganze Kategorie und untersuchen detailliert, inwieweit Admiral Markets hier punkten kann.

Die Startseite admiralmarkets.de macht folgenden Eindruck: äußerst professionell. Es dominieren die Farben hellgrau und blau, die Seite wirkt gut strukturiert. Dazu tragen auch das moderne Webseiten-Design und vor allem das Foto des Daytraders bei, der bei Admiral Markets die Trading-Webinare moderiert. Der positive erste Eindruck setzt sich auf den Unterseiten konsequent fort.

Man braucht glücklicherweise keine Broker App, um auch mit dem Smartphone auf der Website zu surfen. Die Optik passt sich problemlos an das mobile Gerät an. Auch fanden wir keine fehlerhaften Links oder veraltetet Informationen. Das sind alles Dinge, die den Nutzer sehr ärgern könnten. Interessanterweise nutzen wir mittlerweile häufig nicht nur die Google Suche, sondern auch die Seiteninterne Suche einer Homepage. Beim Forex- und CFD-Broker Admiral Markets machen Besucher hier gute Erfahrungen, denn sie leitet in den meisten Fällen auf die passenden Unterseiten weiter.

Eine benutzerfreundliche Webseite ist nur die eine Seite der Medaille, ähnlich wichtig ist die Trading-Software. Im Test bot Admiral Markets hier verschiedene Softwares zur Auswahl und zwar den MetaTrader 4, den MetaTrader 5 (mit eigenem Handelskonto) und Mobiles Trading. Diese Softwares sind kostenlos und der MetaTrader 4 kann in einer Demo-Version getestet werden. Außerdem gibt es die Möglichkeit, zusätzlich die MT4 Supreme Erweiterung downzuloaden. Unser Testergebnis zur Benutzerfreundlichkeit von Admiral Markets fällt dementsprechend aus: die Testnote ist „sehr gut“.

Sehr Gut

Mobiler Wertpapierhandel - App für iOS, Android und Windows Mobile

Selbstverständlich wickeln professionelle Händler den Großteil ihrer Trades direkt am Computer zu Hause oder im Büro ab. Auch die Recherche und Analyse ist an einem Computer wesentlich einfacher als auf dem Smartphone. Dennoch wollen Anleger auch unterwegs informiert sein. Sei es einfach Interessen halber oder um im Ernstfall eingreifen zu können. In unserem Test untersuchen wir auch, ob es eine Admiral Markets App für Android und iOS gibt und ob diese brauchbar ist.

Abgesehen von einer Broker App könnten ein Unternehmen auch eine spezielle mobile Ansicht der Handelsplattform im Browser anbieten. Damit erspart er sich das Entwickeln einer Trading App. Selbstverständlich kann er auch einfach beides anbieten. Admiral Markets hinterlässt hier einen exzellenten Eindruck, denn mobiles Trading wird über eine responsive Lösung und über Apps angeboten. Die Responsive-Lösung (eine Webseite, die sich automatisch an das Gerät des Kunden anpasst) macht dabei einen soliden Eindruck. Für Nutzer von iPhone, iPad, Android und Windows Mobile bietet Admiral Markets eine kostenlose App. Diese App halten wir in der Aktiendepot-Redaktion unseren Erfahrungen nach für eine Alternative zur Hauptplattform. Nach Bewertung aller Faktoren haben wir im Mobile-Test an Admiral Markets die Teilnote „gut“ vergeben.

Gut

Orderarten & Orderzusätze - Viele verschiedene Zusatzmöglichkeiten beim Handeln

Gerade im CFD und Forex Trading existieren eine Vielzahl an Strategien. Jede dieser Strategien erfordert das praktische Umsetzen von „Wenn-Dann-Szenarien“. Damit Händler das jedoch nicht händisch machen müssen – was teilweise auch praktisch gar nicht möglich ist – gibt es eine Reihe von Orderarten bzw. Orderzusätzen. Der Klassiker ist hier der Stopp Loss. Doch daneben gibt es natürlich noch viele weitere Orderzusätze. Vor allem erfahrene Händler schätzen es, wenn der Broker eine Vielzahl an Ordermöglichkeiten zur Verfügung stellt.

Admiral Markets kann hier überzeugen, denn sowohl Market- als auch Limit-Orders sind natürlich möglich. Für die perfekte Wertpapierorder sind darüber hinaus die Orderzusätze entscheidend. Der Forex- und CFD-Broker Admiral Markets bietet diese verschiedenen Orderarten und -zusätze an: Limit Buy, Limit Sell, Stop Buy, Stop Limit, Stop Loss, Stop Sell, Take Profit, Trailing Stops, Reverse Order, OCO und OCA Order. Weiteren Gestaltungsspielraum bei Trading- und Hedging-Strategien erhält man als Privatanleger bei Admiral Markets durch die ECN Orderausführungstechnologie sowie Forex NDD und den No-Dealing-Desk. Alles in allem macht Admiral Markets in der Testkategorie „Orderarten & Orderzusätze“ einen „sehr guten“ Eindruck.

Sehr Gut

Zusatzangebote - Maßgeschneiderte Boni für Vieltrader

Zwar ist der Grund für einen Depotwechsel immer individuelle. Dennoch gibt es einige Punkte, die immer wieder zutage treten: Zu hohe Gebühren, Ärger mit dem Broker, inkompetenter Kundenservice usw. Da das Geschäft im CFD und Forex Markt zudem hart umkämpft ist, bieten Broker häufig Zusatzangebote zur Neukundengewinnung. Dabei handelt es sich nicht nur um Prämien oder Boni. Auch ein Weiterbildungsangebot oder rabattierte Kommissionen gehören dazu.

Admiral Markets macht das nicht, sondern bietet stattdessen Neukunden und Kunden einen Aktionsbonus für ihre jeweiligen Einzahlungen – bis zu 50% zusätzliches Trading-Kapital. Daytrader können – angepasst auf ihr Trading-Verhalten – auch weitere maßgeschneiderte Boni des Anbieters erhalten. Weil unsere Erfahrungen mit dem Admiral Markets Zusatzangebot im Test überzeugend waren, haben wir die Teilnote „gut“ vergeben.

Gut

Rechtliches - Regulierung durch FCA und MiFID

Die Financial Conduct Authority (FCA) und die MiFID (Markets in Financial Instruments Directive) sind zuständig für den Online-Broker Admiral Markets aus Groß Britannien, der auch in Deutschland eine Niederlassung unterhält. Dies ist für Trader relevant, weil diese Finanzmarktaufsicht als zuverlässig gilt. Die nächste Testfrage zu Admiral Markets war, ob der Forex- und CFD-Broker nicht nur mit rechtlich korrekten, sondern auch mit verständlichen Vertragstexten arbeitet. Das ist nicht unbedingt so, denn die Texte sind nur teilweise auf Deutsch abrufbar und wurden möglicherweise nicht alle von Experten mit der Muttersprache Deutsch erstellt. Der Standard der juristischen Texte ist daher nicht einheitlich. Leser können sich hier übrigens selbst ein Bild vom Testergebnis machen. Die entsprechenden Texte sind auf der Webseite von Admiral Markets leicht zu finden oder können über Google mit „Admiral Markets AGB PDF“ gesucht werden. In der Testkategorie erhält Forex- und CFD-Broker insgesamt die Testnote „ausreichend“.

Ausreichend
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Im Aktiendepot-Test: Konnte Admiral Markets überzeugen?

JA, Admiral Markets hat im Testlauf der Redaktion von Aktiendepot.de überzeugt. Aus rund 75 Testfragen ergibt sich folgende Gesamtnote: 2,4. Bemerkenswert waren dabei das solide Risikomanagement des Brokers und seine Handelskonditionen, allerdings auch der mangelhafte Standard in Sicherheitsfragen und bei den rechtlich relevanten Texten. Das Angebot von Admiral Markets ist nicht genau auf eine Zielgruppe ausgerichtet ist und bietet tatsächlich auch für alle Zielgruppen vom Einsteiger bis zum Trader mit vielen Erfahrungen im Wertpapierhandel etwas an.

Zum Angebot von Admiral Markets

Rating

Bewertung
Kosten4Gut
Kundenservice3Befriedigend
Sicherheit1Mangelhaft
Benutzerfreundlichkeit5Sehr Gut
Unsere Empfehlung