Aktiendepot

Handeln Sie jetzt: mit dem besten Broker für den Aktienhandel!

Handeln bedeutet vergleichen. Aktiendepot.de führt einen objektiven Vergleich mit 18 Brokern durch. Alle Broker sind auf den Aktienhandel spezialisiert und können von Ihnen anhand Ihrer persönlichen Handelsvorlieben sortiert werden.

Handeln bedeutet verbessern. Wir helfen Ihnen bei der Auswahl des passenden Partners für den Aktienhandel. Aktiendepot.de bringt realistische Testberichte und hilft damit auch den Brokern sich zu verbessern.

Handeln bedeutet verstehen. Damit Sie nach und nach zu einem noch erfolgreicheren Aktienhändler werden, hilft Ihnen die Aktiendepot-Redaktion mit informativen Ratgebern zu Märkten und Strategien.

Unsere Empfehlung

AnbieterOrderkosten D/EUOrderkosten USAMindesteinlageEchtzeitkurseEröffnungsbonus
ab 2,00 € ab 0,50 € 0,00 € Ja keiner DEGIRO Erfahrungen
Depotanbhängig Depotanbhängig 0,00 € Ja Diverse OnVista Bank Test
Consorsbank Test ab 9,95 € ab 24,95 € 0,00 € Ja Diverse Consorsbank Test
Lynx Test ab 5,80 € ab 5,00 USD 4.000 € Ja Gelegentlich LYNX Test
s-Broker Test ab 8,99 € ab 8,99 € 0,00 € Ja Diverse S Broker Test
comdirect Test ab 9,90 € ab 12,90 € 0,00 € Ja Diverse comdirect Test
ab 9,90 € ab 9,90 € 0,00 € Ja Diverse ING DiBa
Banx Test ab 3,90 € ab 3,00 USD 3.000 € Ja Keiner BANX Test
CapTrader Test ab 4,00 € ab 2,00 USD 4.000 € Ja bis zu 250 € CapTrader Test
maxblue Test ab 9,90 € ab 22,90 € 0,00 € Ja bis 2.500,00 € maxblue Test
DAB Bank Test ab 4,95 € ab 7,95 € 0,00 € Ja Diverse DAB-Bank Test
Targobank Test ab 10,90 € ab 8,90 € 0,00 € Ja Diverse Targobank Test
Wüstenrot direct Test ab 9,90 € ab 9,90 € 0,00 € Nein Diverse Wüstenrot Test
ab 10,00 € ab 75,00 € 0,00 € Nein Keiner DKB Test
Merkur Bank Test ab 25,00 € ab 50,00 € 0,00 € Ja Keiner Merkur Bank Test
Benk Test ab 6,49 € ab 9,99 € 0,00 € Ja Diverse benk Test
NIBC Direct Test ab 9,90 € Kein Angebot 0,00 € Ja Sporadisch NIBC direct Test

Anbieter-Vergleich 2017: Führend im Aktienhandel ist DEGIRO

Welcher Online Broker

Niedrige Kosten und trotzdem guter Service, das macht DEGIRO zum Testsieger im Aktienhandel. Denn der Xetra-Handel ist bereits ab 2 Euro möglich. Das ist nicht nur sehr günstig, sondern sorgt auch für Preistransparenz. Lediglich die Börsengebühren müssen noch dazugerechnet werden und werden je nach Wert des Kauf- oder Verkaufsauftrags berechnet. Die UK-, USA- und Asien-Orderkosten sind mit 4 Euro, 0,50 Euro und 10 Euro ebenfalls vergleichsweise günstig und es ist keine Mindesteinlage bei DEGIRO erforderlich.

Trotzdem stimmt der Service. Es gibt gute Softwareangebote, Trader erhalten täglich Analysen und Nachrichten und die Mitarbeiter sind telefonisch gut erreichbar. Zwar gibt es weder ein Demokonto noch ein besonders umfangreiches Schulungsangebot, aber der Kundensupport steht an 5 Tagen pro Woche 24 Stunden zur Verfügung. Wer viel handelt, für den lohnt sich der Aufwand einer zusätzlichen Bankverbindung aber in jedem Fall.

An diesen 10 Eigenschaften erkennen Sie einen guten Broker für den Aktienhandel!

1) Sind die Kosten für den Aktienhandel attraktiv?

Icon_GeldWenn ein Broker zu teuer ist, kann das eine eigentlich gute Rendite aus dem Aktienhandel auffressen. Vor allem Trading-Einsteiger unterschätzen diesen wichtigen Zusammenhang. Ein sehr günstiges Depot bei einem Discountbroker ist nicht automatisch die optimale Lösung, denn weniger Preis bedeutet immer auch: weniger Leistung. Deswegen kommt es bei einem objektiven Vergleich der Aktien-Broker auf ein attraktives Verhältnis zwischen Leistungen und Kosten an.

2) Ist der Kundenservice professionell und gut erreichbar?

Icon_ServiceIm Aktienhandler sind gute und schnelle Entscheidungen die Grundlage für Trading-Erfolg. Deswegen muss der richtige Partner für den Aktienhandel bei Fragen und Problemen gut erreichbar sein und professionell helfen.

3) Bekommen Neukunden seriöse Hinweise zu Risiko und Rendite?

Icon_ChartAktien funktionieren grundsätzlich anders als Geldanlagen wie Tagesgeld oder Festgeld. Ein seriöser Broker für den Aktienhandel weist gerade Neukunden aktiv auf diese Risiken hin.

4) Sind die Sicherheitsmaßnahmen konsequent?

Icon_SicherheitFür einen Online-Broker, der sicheren Aktienhandel bieten will, ist die Internet-Sicherheit das A und O. Ein guter Anbieter setzt deswegen auf Datensicherheit, Verschlüsslung und Sicherheitswarnungen.

5) Gibt es objektive Informationen zu Finanzprodukten und Strategien?

Icon_ZertifikateErfolgreicher Aktienhandel ist kein Zufall, sondern entsteht aus Planung, Wissen und Erfahrung. Erfahrung kommt nur über den Aktienhandel selbst, aber bei Strategien und der Wissensvermittlung kann – und soll – ein guter Broker helfen.

6) Sind Webseite und Software wirklich benutzerfreundlich?

Icon_WebseiteStrategie-Planung und Aktienhandel sind manchmal eine Sache von Minuten. Die Trading-Software darf im Brokervergleich nicht unzuverlässig sein. Eine fehlerfreie Webseite und eine Software ohne Einschränkungen und sind deswegen Pflicht.

7) Sind Angebote für den mobilen Aktienhandel vorhanden?

Icon_HandyDer Aktienhandel verlagert sich im Broker-Vergleich schon heute immer stärke auf mobile Endgeräte wie Smartphone und Tablet. Die Anbieter von Aktiendepots müssen deswegen mit der Zeit gehen.

8) Bringen Orderarten und Orderzusätze genug Handlungsspielraum?

Icon_OrderartenDie richtige Aktienorder zur richtigen Zeit bringt im Aktienhandel den gewünschten Erfolg. Bestimmte Orderarten (Limitsetzung) muss jeder Aktienhandel-Broker bieten, Orderzusätze und kostenfreie Orderänderungen oder Streichungen sind die Kür.

9) Gibt es zugkräftige Zusatzangebote für aktive Aktienhändler?

Icon_PlusVieltrader, Daytrader und professionelle Experten-Trader sind mit Recht anspruchsvoll. Ein empfehlenswerter Broker muss im Vergleich zur Konkurrenz im Aktienhandel also einiges bieten, beispielsweise Treueprogramme und nachhaltige Kundenbindung.

10) Surfen wir auf inhaltlich und rechtlich einwandfreien Webseiten?

Icon_ParagraphWenn die Benutzerfreundlichkeit hoch ist, alle Texte seriös und gut verständlich sind und kritische Themen im Aktienhandel direkt angesprochen werden und, braucht der Broker keinen Vergleich zu scheuen.

 

Der Aktienhandel im Vergleich zu anderen Geldanlagen bei einem Broker

Tabelle_Aktienhandel

Aktien sind unter den Geldanlagen eine echte „Allzweckwaffe“ und deswegen für viele Trader-Zielgruppen interessant. Aktien können beim Daytrading nur kurz gehalten und dann direkt mit Gewinn wieder verkauft werden. Wenn der Aktienhandel vor allem als langfristiges Investment gesehen wird, lohnt sich der Blick auf die Dividende des Unternehmens. Besonders günstig lassen sich Aktien bei Discountbrokern handeln.

Warnung: Aktienhandel ist etwas grundsätzlich anderes als eine Lebensversicherung, Tagesgeld oder ein Sparbuch. Weil hinter jeder Aktie ein Unternehmen steht, profitieren Aktienhändler direkt vom Unternehmenserfolg, aber können auch empfindliche Verluste erleiden.

Empfehlung: Jede aktive Zielgruppe handelt gern mit Aktien: Trading-Einsteiger, erfahrene Vieltrader und professionelle Daytrader. Dabei kommt es natürlich auf die richtige Aktien zur richtigen Zeit und ausreichend Erfahrung an. Die Zahl und Qualität, die über den Aktienhandel-Broker gehandelt werden können, müssen also zum Erfahrungsschatz des Traders passen:

  • Einsteiger fahren mit stabilen Aktien großer Konzerne gut und sollten die Dividende nie aus dem Blick verlieren
  • Erfahrene Trader können Arbitrage-Strategien im außerbörslichen Handel testen, Futures handeln und sollten auch nach Übersee schauen
  • Trading-Experten können problemlos mit Aktien-CFDs (Hebelprodukte) die Rendite optimieren und weltweit handeln

 

Aktiendepot.de-Report: BROKER & AKTIENHANDEL gestern, heute und morgen!

Wenn eine Firma für ihr weiteres Wachstum Kapital benötigt, kann sie es zum Beispiel über die Emission von Aktien bei Investoren erhalten. Investoren können dabei sowohl institutionelle Anleger (Banken, Hedgefonds, Brokerhäuser) als auch private Anleger sein. Weil Aktien sowohl für Unternehmen als auch für Privatanleger ein wichtiges Instrument sind, überrascht es nicht, dass sich die Zahl der Aktiengesellschaften (AG) in Deutschland zwischen 1960 (2.627) und 2008 (14.184) mehr als verfünffacht hat. Der Aktienhandel ist dabei keine Erfindung des Internet-Zeitalters, denn schon in den 1920er-Jahren konnten private Investoren problemlos Aktien kaufen und verkaufen. Alle als Aktien verbrieften Unternehmensanteile lagen dabei natürlich in greifbarer Form als auf Papier gedrucktes Wertpapier vor. Der heutige Siegeszug der Online-Broker mit unkompliziertem Aktienhandel basiert auf der Formel klassisches Produkt + Internet.

Erst das Internet ermöglichte nämlich viel breiteren Käuferschichten den Zugang zu einem Broker für den Aktienhandel. Zum Vergleich: 1990 gab es nur vergleichsweise private Aktienanleger in Deutschland, nach dem Boom der Online-Broker hat sich ihre Zahl stark vermehrt! In Zukunft wird die Erfolgsformel folgendermaßen aussehen: klassisches Produkt im Internet + mobiler Zugang. Der zweite große Trend bei Aktien und Brokern ist also der mobile Aktienhandel. Hierbei handelt es sich streng genommen um die Verbindung von zwei Trends:

  1. Das Internet wird immer intensiver über Smartphones, Tablets und andere mobile Endgeräte genutzt. Die Zuwachsraten dieser Online-Nutzung sind gigantisch und eine Trendwende ist nicht in Sicht.
  1. Privatanleger handeln aktiver, auch mit riskanten und sehr riskanten Finanzinstrumenten. Das liegt unter anderem daran, dass die Renditen von Festgeld, Tagesgeld oder Staatsanleihen für viele Anleger sehr enttäuschend sind.

 

Wie erreiche ich im Aktienhandel ein optimales Ergebnis?

Der Wunschpartner für den Aktienhandel wurde nach einem objektiven Vergleich von Preis und Leistung gefunden! Das ist eine gute Ausgangsposition, um nun die optimale Nutzung des Depots beim Broker zu planen. Die in Unternehmensbewertung, Marktanalyse und Chartanalyse investierte Zeit soll sie schließlich möglichst gut und schnell in Form von Gewinnen auszahlen. Deswegen hat die die Aktiendepot-Redaktion für Sie 7 wertvolle Experten-Tipps zusammengestellt, mit denen Sie Ihre Chancen verbessern im Aktienhandel ein optimales Ergebnis zu erreichen:

1) Optimal vorbereitet. Natürlich ist es prinzipiell möglich, sich im Aktienhandel auf emotionale Signale zu verlassen und objektive Signale, Icon_Benutzerfreundlichkeitbeispielsweise aus der Chartanalyse, zu ignorieren. Mit diesen „Informationen“ sind Sie aber nicht auf den erfolgreichen Handel an den globalen Aktienmärkten vorbereitet. Optimal vorbereitet sind Sie nur, wenn Sie auch wissen, was Sie da eigentlich tun. Damit möglichst viele Ihrer Trades erfolgreich sind, sollten Sie sich auf die zu handelnden Unternehmen und Märkte bestmöglich vorbereiten. Dabei gilt: Genauso viel Marktanalyse wie nötig, so viel Gewinn wie möglich. So handhaben es auch professionelle Aktienhändler!

2) Zeit optimal genutzt. Natürlich hat ein hauptberuflicher Investmentbanker mehr Zeit für die Marktbeobachtung als Sie. Von dieser Tatsache Icon_Zeitsollten Sie sich allerdings nicht lange beeindrucken lassen. Besser ist es darüber nachzudenken, wie Sie Ihre begrenzte Zeit als Angestellter oder Selbständiger optimal nutzen. Sie könnten beispielsweise mit dem Smartphone oder Tablet auf der Bahnfahrt zur Arbeit ein Trading-Webinar ansehen oder sich bei der Zeitungslektüre auf den Wirtschaftsteil konzentrieren. Zugegeben, das ist nicht so unterhaltsam wie der Sportteil oder so entspannend wie der Blick aus dem Fenster. Und sich mehr Wissen rund um Aktien, Märkten und Charts anzueignen ist Arbeit, keine Frage. Allerdings eine Arbeit, die Freude bringt und sich auszahlen kann: Sie müssen jetzt Zeit investieren, wenn Sie später mehr Geld haben wollen.

3) Optimal automatisiert. Natürlich können Sie, selbst bei einem Bonus-Zertifikat mit fester Laufzeit, 10 mal pro Handelstag schauen, wie sich Icon_EinstellungenIhre Investition gerade entwickelt. Diese Vorgehensweise ist allerdings nicht sinnvoll, denn sie ist psychologisch belastend und nutzt auch Ihre knappe Zeit nicht optimal. Deswegen schonen professionelle Trader Ihr Nervenkostüm und programmieren vor jeder Wertpapier-Transaktion so viele automatische Schritte wie möglich. Selbst in einem einfachen Privatanleger-Depot gibt es heute erstaunliche Möglichkeiten für den automatischen Aktienhandel: Sicherheitswarnungen, automatisch auslösende Order für Käufe und vorprogrammierte Stopp-Kurse für Verkäufe.

4) Optimal gemischt. Natürlich können Sie in Ihrem Depot auf eine gute Mischung von Wertpapieren und Liquidität verzichten und zu 100 Icon_OrderartenProzent in deutsche Aktien investieren. Das ist das „Erfolgsrezept“ vieler Privatanleger, die wenig Rendite erzielen. Trading-Experten bezeichnen entsprechendes Vorgehen als mangelnde Diversifikation (zu wenig Mischung) beziehungsweise Home Bias (zu viele Aktien aus dem Heimatmarkt). Andererseits kostet es eine Menge Zeit als Privatanleger komplexe Anlage-Strategien umzusetzen, die für eine gute Mischung und eine ausgewogene Verteilung sorgen. Sie brauchen also eine Lösung im Depot, die Sie nicht zu viel Zeit kostet.

5) Optimal abgesichert. Natürlich können Sie ein spekulativ ausgerichtetes Depot führen, um möglichst viel Rendite pro Jahr zu erzielen. Das Icon_Sicherheitmachen auch professionelle Aktienhändler so, allerdings verzichten sie dabei niemals auf eine entsprechende Absicherung durch passende Hedging-Strategien. Hier kommen Wertpapiere wie Aktien-CFDs, Optionen, Futures und Zertifikate ins Spiel. Richtig eingesetzt sind diese keine Risikofaktoren mehr, sondern reduzieren das Depotrisiko nachhaltig. Für eine optimale Absicherung des Depots braucht es die richtige Mischung aus Wissen und Erfahrung, die durch kluge Planung, durch Erfahrungslernen oder durch eine Kombination aus beidem entstehen kann.

6) Optimal selbst eingeschätzt. Natürlich können Sie den Handel mit Aktien und anderen Wertpapieren als faszinierendes Spiel betrachten, Icon_Konditionensich von Gewinnen blenden und von Verlusten überraschen lassen. Mehr Aussicht auf Erfolg haben Sie durch eine seriöse Selbsteinschätzung. Weil jede Selbsteinschätzung von Natur aus eine subjektive Sache ist, sollten Sie hier den Rat von Außenstehenden berücksichtigen. Es geht dabei beispielsweise um die ehrliche Beantwortung von Fragen, zum Beispiel: „wie steht es um meine Leidensfähigkeit in schwierigen Phasen?“ oder „wie leicht lasse ich mich von Erfolgen beeindrucken?“.

7) Optimal oder maximal? Natürlich können Sie eine jährliche Rendite von 14 Prozent erzielen und dann unzufrieden sein. Das ist nur Icon_Social_Tradingmenschlich und verständlich, denn es gibt viele Aktienhändler, die wesentlich mehr Profit machen als Sie. Entscheidend ist es, optimal  und maximal nicht zu verwechseln. Maximal bedeutet: das absolut Beste. Optimal bedeutet: das bestmögliche Ergebnis im Verhältnis zur eingesetzten Zeit, dem eingesetzten Kapital und Ihrer Erfahrung als Trader. Deswegen brauchen Sie ein herausforderndes und realistisches Trading-Ziel: wenn Sie es erreichen haben Sie optimal gehandelt!