Sind Sie bereit Profi zu werden und ein CFD Konto zu eröffnen?

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 10.03.2021


Sie wollen mit CFDs kein Geld verlieren, sondern erfolgreich handeln. Ein Differenzkontrakt (CFD) ist ein Vertrag zwischen Ihnen und dem Broker!

Differenzkontrakte (CFDs) gibt es bereits seit über 20 Jahren. Sie wurden von Investmentbankern entwickelt und für Absicherungsgeschäfte genutzt. Seit einigen Jahren entdecken auch Privatanleger die Hebelprodukte. Um erfolgreich mit CFDs zu handeln, reicht es nicht online ein CFD-Konto zu eröffnen. Als Anleger müssen Sie die Chancen und Risiken verstanden haben. Nur dann können Sie wie ein Profi mit CFDs arbeiten. Vor der Eröffnung eines CFD-Kontos empfiehlt sich für weniger erfahrene Trader eine Testphase in einem CFD-Demokonto sinnvoll sein.

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Der optimale Broker: Kriterien für das beste CFD-Konto

CFD-Trading ist Wertpapierhandel für Fortgeschrittene, denn bei diesem Finanzinstrument schließen Sie einen direkten Vertrag mit Ihrem Broker ab. Das Kürzel CFD steht für „contract for difference“, auf Deutsch übersetzt bedeutet das Differenzkontrakt beziehungsweise Differenzvertrag. Aufgrund dieser besonderen Konstellation, die immer auch einen gewissen Interessenkonflikt beinhaltet, sollten Sie Ihren CFD-Broker also besonders sorgfältig auswählen. Dieser Interessenkonflikt lässt sich entschärfen, wenn Sie Ihr CFD-Konto online bei einem Anbieter eröffnen, der über direkten Marktzugriff verfügt. Der Fachbegriff dafür ist DMA, Direct Market Access.

Das beste CFD-Konto bietet darüber hinaus beides: günstige Handelskonditionen und alle Funktionen, die Sie für die Umsetzung Ihrer Trading-Strategien benötigen. Damit es endlich klare Kriterien für den Vergleich von CFD-Konten gibt, hat die Aktiendepot-Redaktion eine Prüfliste erstellt. Mit Ihr wurden auch die CFD-Broker im großen Depot-Test von Aktiendepot.de getestet. Mithilfe dieser Checkliste können Sie auch, wenn Sie wollen, selbst nach dem besten Anbieter suchen!

1) Hat der CFD-Broker attraktive Kosten für den Handel?

Die Kosten für das CFD-Trading setzen sich aus dem Spread und/oder den Transaktionskosten zusammen, je nach Geschäftsmodell des Brokers. Dazu kommen unter Umständen Finanzierungskosten und Währungskosten. Deswegen sind eine transparente Preisgestaltung und nachvollziehbare Kosten sehr wichtig!

2) Bietet der CFD-Broker einen herausragenden Kundenservice?

Der Handel mit CFDs ist komplex und schnell, deswegen muss ein CFD-Anbieter bei Fragen und Problemen schnell erreichbar sein. Weil über Differenzkontrakte auch außerhalb der Börsenzeiten gehandelt werden kann, müssen sich die Supportzeiten des CFD-Brokers an diesen Rahmenbedingungen orientieren!

3) Informiert der Anbieter schon beim CFD-Konto eröffnen zu Risiko und Rendite?

Der Handel mit Differenzkontrakten beinhaltet immer eine mehr oder wenige große Hebelwirkung. Deswegen müssen gerade Einsteiger ins CFD-Trading unmissverständliche Hinweise zum Zusammenspiel von Risiko und Rendite bekommen. Seriöse CFD-Broker gewinnen lieber einen Kunden nicht als einen Kunden zu ruinieren!

4) Wird Ihr Kapital in Ihrem CFD-Konto nach dem Eröffnen sicher aufbewahrt?

Ein CFD-Konto ist immer ein Online-Depot, alle Aktivitäten – von der Eröffnung bis zum Trading – finden im Internet statt. Deswegen muss ein ernst zu nehmender Broker auf hohe Internet-Sicherheit achten, sauber reguliert sein und eine entsprechende Einlagensicherung vorweisen können!

5) Finden Sie rund um das CFD-Konto Anregungen für professionelle Handelsstrategien?

Um bestmöglich mit Differenzkontrakten arbeiten zu können, brauchen Sie Handelsstrategien, die sich am Vorgehen von Börsen-Profis orientieren. In seinem Wissensbereich sollte ein CFD-Broker deswegen Webinare, Seminare und Lernmaterial bieten, die Ihnen dabei helfen die richtigen Schwerpunkte zu setzen!

6) Kann die Handelssoftware beim CFD-Broker vorher getestet werden?

CFD-Trading ist allein schon aufgrund der hohen Finanzierungskosten meist eine kurzfristige Angelegenheit ist. Aufgrund des Hebels können schon kleine Schwankungen bei den Basiswerten große Auswirkungen haben. Deswegen kommt es bei der Trading-Software des CFD-Kontos auf alle Details an. Einige CFD-Broker bieten deswegen eine Testphase an, diese muss natürlich kostenlos und unverbindlich sein!

7) Kann mit dem CFD-Konto nach dem Eröffnen auch unterwegs online gehandelt werden?

Der Trend zum mobilen Wertpapierhandel und zu Börsen-Apps ist unübersehbar. Ein CFD-Konto sollte also im Idealfall auch von unterwegs unkompliziert nutzbar sein!

8) Bietet das CFD-Konto professionelle Bedingungen bei der Ordererteilung?

Im CFD-Handel sind Orderarten und Orderzusätze fast so wichtig wie im Aktienhandel. Ein professionelles CFD-Konto muss hier besonders überzeugen können, denn der Handel mit Hebelprodukten ist wesentlich riskanter als der direkte Handel mit dem Basiswert „Aktie“. Auch für wichtige Absicherungsstrategien brauchen Online-Trader möglichst viel Handlungsspielraum.

9) Welche Zusatzangebote bietet der CFD-Broker?

Ein CFD-Konto ist nur für sehr erfahrene Privatanleger geeignet. Gerade deswegen sollte sich die bisher in die Trader-Karriere ausgezahlte Mühe bei einem guten CFD-Broker doppelt auszahlen. Attraktive Angebote für Neukunden (z.B. Gutschriften) oder besondere Aktionen für Vieltrader können deswegen ein wichtiges Kriterium bei der Wahl des CFD-Anbieters sein.

10) Wie seriös ist der Anbieter? Um herauszufinden wie seriös ein Anbieter ist, brauchen Sie kein Jura-Studium. Es ist ausreichend, wenn Sie in der Lage sind, einen echten CFD-Broker von einem Anbieter unterscheiden zu können, der nur vorgibt, als hätte er DMA-Zugang und eigentlich nur ein austauschbarer Market Maker mit Interessenkonflikt ist.

CFD Konto eröffnen

CFD-Trading oder Testphase: schon bereit für echten Handel?

Ein CFD-Konto online zu eröffnen ist die eine Sache, dann darin auch erfolgreich zu handeln ist etwas ganz anderes. Das hat verschiedene Gründe:

  • CFDs sind Finanzderivate, die auf einem Basiswert (Aktie, Rohstoff) oder einer Kombination von Basiswerten (Aktienindex, Währungspaare) basieren
  • CFDs sind nicht handelbar, sie sind ein direktes Geschäft zwischen Ihnen und dem CFD-Broker, ein CFD, der mit einem bestimmten Broker abgeschlossen wurde, kann auch nur dort wieder aufgelöst werden
  • Über den Tag der Eröffnung des CFDs hinaus gehaltene Differenzkontrakte verhalten sich aufgrund der Hebelwirkung wie ein Wertpapierkredit und verursachen deswegen Finanzierungskosten
  • CFDs sind keine Geldanlage, schon gar keine sichere, sondern ein „Nischenprodukt für qualifizierte Anleger“, beim CFD-Trading müssen Sie also genau wissen, was Sie tun

Fehlt Ihnen unter Umständen noch wichtiges Wissen zu komplexen Finanzprodukten und ärgern Sie sich manchmal über zu wenig eigene Erfahrungswerte? Sie sollten in diesem Fall den Einstieg in Hebelprodukte zunächst etwas nach hinten verschieben, sofern Sie noch nicht ganz sattelfest in Sachen Marktanalyse, Wirtschaftspolitik und Chartanalyse sind. Das Gleiche gilt auch, wenn Sie bis dato noch weniger als drei Jahre Erfahrung im Wertpapierhandel haben. Auch mehr Wissen zu fundamentaler und technischer Analyse kann für Ihren späteren Erfolg sehr entscheidend sein! Während Sie weiter an den theoretischen und praktischen Grundlagen arbeiten, um ein qualifizierter Anleger zu werden, können Sie natürlich schon einmal ein kostenloses und unverbindliches CFD-Demokonto eröffnen.

Mithilfe von CFDs ist es möglich sehr unterschiedliche Trading-Strategien umzusetzen: von der konservativen und mittelfristigen Absicherung einer Depot-Position bis hin zu offensiver Spekulation auf kurzfristige Kursschwankungen bei einem sehr volatilen Basiswert. Es kann dabei sowohl auf steigende als auch auf fallende Kurse bei den Basiswerten gesetzt werden. Wer aktiv werden möchte, kann entweder ein CFD-Konto bei einem spezialisierten CFD-Broker eröffnen oder ein Online-Aktiendepot nutzen, in dem auch CFDs angeboten werden.

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Unterstützt von Aktiendepot.de: CFD-Konto online eröffnen

In einem Vergleich von Depotkonten haben Sie das gewünschte CFD-Konto gefunden. Die Eröffnung beim CFD-Broker geht mit der nachfolgenden Checkliste der Aktiendepot-Redaktion sehr schnell:

  • 20 Minuten: Bitte lesen Sie die AGB (allgemeine Geschäftsbedingungen) für das CFD-Konto sehr genau durch. Bei einem ausländischen Anbieter handelt es sich unter Umständen um englischsprachige „Terms & Conditions“. Bei einem CFD-Broker aus Deutschland kommen Sie nicht in die Verlegenheit fremdsprachige Vertragsunterlagen lesen zu müssen.
  • 10 Minuten: Bitte eröffnen Sie online das CFD-Konto beim Wunsch-Broker, gegebenenfalls müssen Sie sich vorher im Kundenportal des Anbieters registrieren. Im Eröffnungs-Webformular werden Ihre persönlichen Daten abgefragt.
  • 3 Minuten: Bitte folgen Sie den Hinweisen und/oder Anweisungen in der kurz darauf erhaltenen Bestätigungs-E-Mail, Achtung: diese kann unter Umständen in den Ordnern „Unbekannt“ oder „Spam“ gelandet sein.
  • 7 Minuten: Bitte drucken Sie die erforderlichen Dokumente aus, besonders wichtig sind die Unterlagen zur Identitätsfeststellung (Postident-Verfahren). Falls Sie auch den Einrichtungs-Antrag selbst herunterladen und ausdrucken sollen, kontrollieren Sie Ihre Angaben im Formular bitte noch einmal Achtung: Unterschrift nicht vergessen!
  • 10 Minuten: Packen Sie bitte Ihre Geldbörse mit Personalausweis, alle Unterlagen und einen großen Briefumschlag ein
  • 20 Minuten: Fahren oder gehen Sie bitte zur nächsten Postfiliale, um sich dort per Postident-Verfahren auszuweisen, das ist eine gesetzliche Vorschrift bei jeder Kontoeröffnung, auch bei einem CFD-Konto. Dazu brauchen Sie den Personalausweis und müssen eine Unterschriftsprobe leisten.
  • 5 Minuten: Am Schalter können Sie, falls notwendig, auch gleich die vollständigen Unterlagen direkt per Post an den Broker senden

Herzlichen Glückwunsch, Sie haben Ihr CFD-Konto erfolgreich eingerichtet! Wie lange es bis zum ersten CFD-Trade dauert, hängt nun einzig und allein vom CFD-Broker ab. Falls es von Seiten des CFD-Anbieters keine Rückfragen gibt oder irgendwelche unvorsehbaren Probleme aufgetaucht sind, erhalten Sie in der Regel binnen weniger Tage die Zugangsdaten für das CFD-Konto.

Nachdem Sie die Zugangsdaten erhalten haben, sollten Sie diese umgehend prüfen:

  • Ist alles vollständig und fehlerfrei und funktioniert der Login? Falls nicht, sollten Sie dies umgehend beim Anbieter reklamieren
  • Beim ersten Login wird der Broker möglicherweise weitere Angaben von Ihnen anfordern
  • Ganz sicher wird der CFD-Broker Sie auch an Ihre erste Einlage im Kundenkonto erinnern, falls eine Mindesteinlage gefordert ist, natürlich in der entsprechenden Höhe
  • Parallel dazu sollten Sie sich mit den wichtigsten Funktionen im Kundenportal und in der Trading-Software vertraut machen, das kann entfallen, wenn Sie vorher das CFD-Demokonto genutzt haben
  • Wenn Sie während der Wartezeit auf die Zugangsdaten schon die Märkte und interessante Basiswerte beobachtet haben, steht einem ersten CFD-Trade nichts im Weg

CFD Konto eröffnen

Aktiendepot-Report: 3 hilfreiche Ratschläge für CFD-Trader

Der entscheidende Unterschied von CFDs zu klassischen Wertpapieren wie Aktien oder Anleihen ist die Hebelwirkung (Hebel = Leverage). Sie sorgt dafür, dass auch mit vergleichsweise geringem Kapitaleinsatz (Sicherheitsleistung = Margin) hohe Gewinne möglich sind. Leider wirkt der Hebel bei Differenzkontrakten – und bei anderen Hebelprodukten – immer in beide Richtungen. Damit Sie bestmöglich auf den CFD-Handel vorbereitet sind, hat die Aktiendepot-Redaktion 7 hilfreiche Ratschläge für CFD-Trader zusammengestellt:

1) Optimale Vorbereitung – „Gut geplant ist halb gewonnen“ (Anonym)

Hebelprodukte beschleunigen den die Bewegungen der Märkte, denn der Hebel vervielfacht die Bewegungen der Basiswerte. Kursschwankungen beim Basiswert, die bei der CFD-Eröffnung nicht eingeplant wurden, können deswegen zu hohen Verlusten führen. Hebelprodukte sind der Turbo für Ihr Depot: ertragreich und schnell. Doch wer nicht aufpasst, kann genauso schnell in gefährliche Situationen geraten. Daher ist optimale Vorbereitung beim CFD-Trading das A und O. Ansonsten passiert vielleicht Folgendes:  1.000 € investiert, Margin Call (Aufforderung zur Nachschuss durch den Broker) erfolgt, -500 € nach dem Trade. In diesem hoch spannenden Umfeld brauchen Sie optimale Vorbereitung. Bestmöglich vorbereitet sind Sie als erfahrener Trader mit ausreichend Markterfahrung.

2) Optimale Zeitnutzung – „Zeit ist Geld.“ (Benjamin Franklin)

CFD-Trading ist Wertpapierhandel mit vielen Zwischenschichten und deswegen sehr komplex. Nehmen wir als Beispiel einen Devisen-CFD auf Basis des Währungspaares EUR/USD. Aufgrund Ihrer Einschätzung der Märkte eröffnen Sie einen CFD, der auf einen fallenden Euro setzt. Zum Beispiel, weil Sie vermuten, dass die Debatte um den Euro-Ausstieg Griechenlands noch weitere Wochen anhalten wird. Sie wissen also eine ganze Menge über die politische Entwicklung. Ansonsten könnten Sie gar nicht zielsicher mit CFDs in Ihrem Depot arbeiten. Damit sich auch eine schwache Abwärtstendenz für Sie auszahlt, wählen Sie einen kräftigen Hebel von 20:1. Weil erst Ende der Woche eine weitere Entscheidung in Sachen „Grexit“ ansteht, planen Sie CFD-Finanzierungskosten für einige Tage ein. Wenn Ihre Prognose eintritt und der Euro tatsächlich gegenüber dem Dollar und anderen Währungen verliert, haben Sie einen wirklich schönen Gewinn eingestrichen.

Sie sehen schon anhand dieses fiktiven Szenarios: Selbst ein vergleichsweise einfacher CFD-Trade erfordert Wissen und Erfahrung, braucht also eine gute Vorbereitung. Optimal vorbereitet sind Sie aber natürlich nur, wenn Sie nicht zu viel Zeit für die Planung eines Trades brauchen. Im Szenario würde es zum Beispiel helfen, wenn Sie alle Einflussfaktoren kennen, die den Euro beeinflussen und dazu das Währungspaar EUR/USD schon länger beobachten. Um den Devisen-CFD zum optimalen Zeitpunkt zu eröffnen, brauchen Sie dazu auch noch Erfahrung in der technischen Analyse. Mit ihrer Hilfe können Sie die bestmöglichen Punkte für den Einstieg und Ausstieg finden. Es lohnt sich also eigentlich nur Zeit in die gründliche Analyse eines Währungsraums zu investieren, wenn Sie die dazu gehörenden Währungspaare nachher häufiger handeln. Zeit ist schließlich Geld, das gilt sogar für hauptberufliche Daytrader. Wertvolle Tipps zur Planung von CFD-Trades und damit Sie Ihre kostbare Zeit optimal nutzen, empfehlen wir Ihnen das spannende Thema Zeitmanagement.

3) Optimale Depot-Absicherung – „Lieber den Anker verlieren als das ganze Schiff“ (Sprichwort)

CFDs können für eine ordentliche Rendite sorgen aber auch ein klassisches Aktiendepot sinnvoll absichern. Wer jedoch sein gesamtes Vermögen in CFDs anlegt, muss stark aufpassen. Experten raten bereits ab einer Summe von 5 Prozent des Depotvolumens zur Vorsicht. Sprich, im CFD-Konto sollten nicht mehr als 5 Prozent des gesamten Kapitals zur Verfügung stehen. Nur wer langjährige Erfahrung besitzt, eine klare Strategie und auch Notfall-Pläne zur Verfügung hat, sollte diesen Wert erhöhen. Das heißt also, Sie sollten zu jeder Zeit Herr der Lage sein und wissen, was Sie in einem überraschenden Margin Call zu tun haben. Stop Loss und Ausstiegsszenarien gehören ebenso dazu, wie das Finden von Einstiegen.

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Fazit CDF Kontoeröffnung

  1. CFD-Trading: Differenzkontrakte können sehr vielfältig eingesetzt werden
  2. CFD-Broker vergleichen: Aktiendepot.de vergleicht objektiv 22 CFD-Spezialisten
  3. CFD-Konto eröffnen: so funktioniert die Online-Eröffnung beim CFD-Broker

Bilderquelle: shutterstock.com