Aktiendepot

Maxblue Aktiendepot im Test

maxblue Test
Mindesteinlage0 €
Ordergebührenab 9,90 €
DemokontoJa
Zu maxblue

Maxblue im Test: Ein Alleskönner, der sich das auch etwas kosten lässt!

Die Seite von maxblue wird von der Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG, die eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Deutsche Bank AG ist und ihren Sitz in Frankfurt (Main) hat, betrieben. Als Online-Broker der Deutschen Bank wendet sich maxblue an Privatkunden und Geschäftskunden, die an Aktiendepots oder Wertpapiersparplänen interessiert sind. Der Anbieter ist seit 2002 am Markt. Das Unternehmen hat seit diesem Zeitpunkt einen Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag mit der Konzernmutter abgeschlossen. Maxblue unterstützt viele Projekte, wie beispielsweise die erste Weltumrundung in einem bemannten Solarflugzeug oder den Ausbau erneuerbarer Energien in Schwellen- und Entwicklungsländern.

Was bietet der Broker der Deutschen Bank bei seinem maxblue-Depot?

Mit einem mehrfach ausgezeichneten Depot wirbt maxblue um neue und wechselwillige Depot-Kunden. Weil der Markt für Aktiendepots hart umkämpft ist, werden ergänzend 0 EUR Depotgebühren, Trades ab 7,90 EUR und ein hochwertiger Service versprochen. Das Angebot wurde von der Aktiendepot-Redaktion im Test bewertet.

Wie will sich maxblue von konkurrierenden Online-Brokern abheben?

Maxblue will sich mit 10 Top-Fonds ohne Ausgabeaufschlag, über 6.300 Fonds mit 50% Rabatt auf den Ausgabeaufschlag und außerbörslichem Direkthandel über Direct Trade von der Depot-Konkurrenz abheben. Die Aktiendepot-Redaktion hat diese Versprechen mit den praktischen Erfahrungen in einem ausführlichen Test verglichen.

Wie präsentiert sich maxblue im Internet gegenüber den Kunden?

Auf maxblue.de präsentiert dieser Anbieter zunächst seinen „umfangreichen Informationsservice“ und den „attraktiven maxblue DepotKredit“. Außerdem gibt es eine Watchlist mit der die Kunden live verschiedene Anlagestrategien testen können und tägliche kostenlose Echtzeit-Kurse. Deswegen sieht sich der Online-Broker als Anbieter dessen Maßstab „Spitzenleistungen“ sind.

Welche Argumente sollen neue Kunden von maxblue überzeugen?

Mit dem Versprechen rund um die Uhr alle Investmentchancen nutzen zu können, „nur Topkonditionen“ zu erhalten und Expertenwissen zur Verfügung gestellt zu bekommen, spricht maxblue sowohl Trading-Einsteiger als auch erfahrene Aktienhändler mit Wechselwunsch an. Im maxblue-Test hat die Aktiendepot-Redaktion echte Erfahrungen mit der Neukundenwerbung verglichen.

Unsere Erfahrungen: wie hat maxblue im Aktiendepot-Test abgeschnitten?

Kosten für den Handel: 3 (doppelt gewichtet)
Kundenservice: 1 (doppelt gewichtet)
Risiko: 1
Sicherheit: 1
Wissensvermittlung: 2
Benutzerfreundlichkeit: 1
Mobiler Wertpapierhandel: 1
Orderarten und Orderzusätze: 2
Zusatzangebote: 1
Rechtliches: 1

Gesamtnote: 1,5

Pro

  • Geschützt durch den Einlagensicherungsfonds
  • Rund um die Uhr erreichbar
  • Online rund um sicher
  • Trading-Webinare und Trading-Akademie
  • Demokonto der eingebundenen webbasierten Software-Lösung
  • Apps für alle sowie responsive Lösung
  • Gute Auswahl an Orderarten
  • Verschiedene Zusatzangebote für alle Kundengruppen
  • BaFin-Regulierung
Zu maxblue

Contra

  • Vergleichsweise hohe Kosten, aber bei sehr guter Transparenz

Kosten für den Handel - Vergleichsweise hohe Kosten, aber bei sehr guter Transparenz

Märkte und Kursentwicklungen lassen sich beim Aktienhandel nicht mit Sicherheit vorhersagen. Dass zu hohe Kosten für den Handel von Wertpapieren die Rendite gefährden, ist dagegen eine ausgemachte Sache. Unserer Erfahrung nach unterschätzen selbst erfahrene Trader und Aktien-Experten diesen Zusammenhang gelegentlich. Die erste Testkategorie für jeden Anbieter ist deswegen „Kosten für den Handel“. Besonders interessiert haben uns in der Aktiendepot-Redaktion dabei die Kosten pro Order, die Aufschlüsselung der Orderkosten, die Depotgebühren und ob eine Mindesteinlage bei der Depot-Eröffnung gefordert wird. Privatanleger haben traditionell einen starken Schwerpunkt auf den Heimatmarkt, der Börsen-Fachbegriff dafür ist „Home Bias“. Deswegen wurde im Test der maxblue-Handelskosten der Schwerpunkt auf die deutschen Börsenplätze und den XETRA-Handel gelegt.

Auf Kosten für die reine Depotführung verzichtet maxblue erfreulicherweise ebenso wie auf eine Mindesteinlage. Die Kosten für eine Aktienorder betragen beim Online-Broker maxblue mindestens 7,90 EUR und maximal 39,90 EUR (sowohl börslich als auch außerbörslich 0,25%). Die Kosten setzen sich dann wie folgt zusammen: Orderkosten plus weitere Provisionen (XETRA: 2 EUR, inländische Präsenzbörsen: 3,50 EUR, US-Börsen: 15 EUR, sonstige Börsen: 29 EUR). Wenn die Aufträge offline bearbeitet werden sollen, fällt eine zusätzliche Gebühr von 9,90 EUR an.

Kursentwicklungen an der Börse sind leider nicht planbar, deswegen sollte ein Anbieter wie maxblue Änderungswünsche seine Kunden möglichst kosteneffizient bei der Änderung oder Stornierung von Aktienorders unterstützen. Im Aktiendepot-Test verlangte dieser Depot-Anbieter leider sowohl für Stornierungen als auch für Änderungen 4,90 EUR. Bei Teilausführungen hat ein Online-Broker keine direkten Einwirkungsmöglichkeiten, denn Teilausführungen sind das Resultat von Angebot und Nachfrage an den Märkten. Mit mindestens 1,90 EUR und maximal 39,90 EUR (Kurswert bis 5 EUR kostenfrei, bei Kurswert ab 5 EUR 0,25% vom Kurswert) kann dieser Kostenfaktor bei maxblue abhängig vom Kurswert unerfreulich hoch werden.

Abschließend haben wir in der Aktiendepot-Redaktion die Transparenz der Orderkosten bei maxblue unter die Lupe genommen. Viele Kunden wünschen sich hier eine leicht zu durchschauende Kostenaufstellung, die keine unerfreulichen Überraschungen bereithält. Diesen Ansprüchen wird maxblue gerecht, weil wirklich alle Kosten ganz transparent aufgelistet werden. Insgesamt ist maxblue aber schon einer der teureren Anbieter. Letztendlich ergibt sich aus allen Testkriterien die Gesamtnote „befriedigend“ für die maxblue-Handelskosten.

Befriedigend

Erfahrungen mit dem maxblue-Kundenservice - Rund um die Uhr erreichbar

Weil sich die Angebote und Konditionen der Anbieter oft nur im Detail unterscheiden, spielt der Kundenservice eine entscheidende Rolle. Die Kontaktaufnahme durch den Kunden darf dabei keine Hürde sein. Es muss also möglichst viele Kontaktmöglichkeiten geben. Maxblue bietet hier das Telefon (Call Center) sowie ein Kontaktformular. Im Test von maxblue wurden auch die Zeitfenster der Erreichbarkeit geprüft: beide Kontaktmöglichkeiten sind rund um die Uhr verfügbar. Die Kontaktdaten waren auf der Webseite von maxblue während unserer Testphase gut aufzufinden. Sie befinden sich auf der Startseite und sind dort über Kontakt anwählbar. Die Zahl der Kontaktmöglichkeiten zu maxblue und die zeitliche Erreichbarkeit ist nach Erfahrung der Aktiendepot-Redaktion „sehr gut“. Andere Fachmagazine wie Focus Money (Top Anbieter für Wertpapiersparpläne von 09/2017), PASS Online-Banking Award (Bester Broker 2014) oder die 17. EURO FINANCE WEEK im November 2014 („Innovationspreis Privatkundengeschäft 2014“) kommen zu gleichen Ergebnissen.

Sehr Gut

Maxblue im Risiko-Test - Geschützt durch den Einlagensicherungsfonds

Mehr Rendite bedeutet auch immer mehr Risiko. Das müssen Aktionäre wissen und Broker beachten. Wer als Trading-Einsteiger zum ersten Mal ein Aktiendepot eröffnet sollte vom Depot-Anbieter auf diese besondere Tatsache und die grundsätzlichen Zusammenhänge zwischen Unternehmen, Aktien und Märkten hingewiesen werden. Dies macht maxblue ausreichend, denn die Hinweise auf Chancen und Risiken sind beispielsweise in den FAQ oder auch in den AGB vorhanden. Sie könnten allerdings auch auf der Webseite noch prominenter platziert werden.

Die Verantwortung für das Risiko liegt natürlich nicht allein beim Privatanleger, auch ein Online-Broker wie maxblue muss eine Menge Dinge berücksichtigen. Kernpunkt ist dabei die klare Trennung von Kundenvermögen im Depot einerseits und Vermögen des Brokers andererseits. Diesen Vorgaben der zuständigen Regulierungsbehörden kommt maxblue nach. Die Kundenkonten befinden sich aber natürlich beim Mutterkonzern Deutsche Bank. Es ist aber bei einer Tochter der Deutsche Bank AG vermutlich nicht davon auszugehen, dass der Broker so ohne weiteres Pleite geht. Für unvorhersehbare Finanzereignisse wie einen Crash oder eine ausgewachsene Krise müssen alle Depot-Anbieter weitere Maßnahmen zur Risikovorsorge treffen. Hierbei geht es um die so genannte Einlagensicherung, die auch bei maxblue die Kundengelder schützen soll, zum Beispiel über die Mitgliedschaft im deutschen Einlagensicherungsfonds des Bundes Deutscher Banken. Die Tester in der Aktiendepot-Redaktion waren sich einig: in der Testkategorie „Risiko“ hat maxblue durch die ergriffenen Maßnahmen einen „sehr guten“ Gesamteindruck hinterlassen.

Sehr Gut

Maxblue: Erfahrungen mit der Sicherheit - Online rund um sicher

Wenn es um Geld geht, ist Sicherheit sehr wichtig. Vor allem, wenn auf einem Aktiendepot größere Geldbeträge in Form von Wertpapieren oder Liquidität liegen. Bei der Auswahl des passenden Partners für den Aktienhandel sollte die Testkategorie „Sicherheit“ also eine wichtige Rolle spielen, auch bei maxblue. Denn schlechte Erfahrungen kosten nicht nur Zeit und Nerven, sondern schlimmstenfalls auch bares Geld. Als grundlegende Voraussetzung für einen sicheren Depot-Anbieter hat die Aktiendepot-Redaktion deswegen im ersten Schritt die Verschlüsselung der Webseite unter die Lupe genommen. Bei einem empfehlenswerten Broker sollten sowohl die Internetseite selbst als auch der Login-Bereich für Kunden durch sichere SSL-Verschlüsselung geschützt sein. Bei maxblue war das im Test vollständig der Fall. Getestet wurde übrigens mit zwei verschiedenen Software-Tools, einem unabhängigen Werkzeug und mit der Webseite eines Anbieters von SSL-Verschlüsselungen.

Ein weiteres wichtiges Feld ist die EDV-Struktur und die Wehrhaftigkeit des Anbieters. Deswegen hat die Aktiendepot-Redaktion im Test intensiv nach Presseberichten rund um Sicherheitsrisiken, Hacker-Attacken und Datenlecks bei maxblue geforscht. Das Ergebnis der Recherche war positiv, denn es gibt diesbezüglich bei maxblue keine Anhaltspunkte. Internet-Betrüger, Computer-Viren und Phishing-Mails sind eine ernst zu nehmende Gefahr, das wissen auch die Anbieter. Ein weiteres Testkriterium war deswegen die Kommunikation durch maxblue in Bezug auf Gefahrenwarnungen und Sicherheitshinweise: das Ergebnis war hier positiv, vor allem beim mobilen Banking und Brokerage gibt es einige Hinweise. Eine hilfreiche Funktion ist ein so genannter Benachrichtigungsservice, zum Beispiel bei verdächtigen Aktivitäten auf Depot oder Referenzkonto. Bei maxblue gibt es einen solchen zwar nicht, dafür aber eine extra eingerichtete Sicherheitsnummer, die bei Fragen kontaktiert werden kann. Der Newsletter von maxblue ist signiert, so dass die Kunden nicht auf Phishing-Attacken dieser Art hereinfallen sollten. Für die wichtige Testkategorie „Sicherheit“ hat die Aktiendepot-Redaktion an den Online-Broker insgesamt die Testnote „sehr gut“ vergeben.

Sehr Gut

Wissensvermittlung - Trading-Webinare und Trading-Akademie

Diese Testkategorie ist vor allem für Einsteiger und weniger erfahrene Trader sehr entscheidend, denn Wissen ist an den Märkten Macht. Natürlich leidet die Rendite etwas, wenn man als Trader bei einem Online-Broker mit zu hohen Kosten für Depotführung und Handel ist. Falls die Erfahrungen und das Wissen als Aktienhändler aber zu gering sind, gibt es im Regelfall überhaupt keine Rendite, um die man sich Sorgen machen müsste. Aufgrund von Fehleinschätzungen von Märkten, Unternehmen und Zusammenhängen passieren nämlich folgenschwere Fehler beim Trading. Ist ein Online-Broker der Ersatz für Volkshochschule, lebenslanges Lernen oder gar eine Universität? Nein, aber die sehr guten Depot-Anbieter haben tatsächlich ein Angebot zur Wissensvermittlung, das den direkten Vergleich nicht scheuen muss. Im Test haben wir in diesem Zusammenhang einen hohen Maßstab an das Angebot von maxblue angelegt. Auf der Webseite präsentiert sich der Weiterbildungsbereich als hilfreich und professionell, ganz nach dem Motto „in der Kürze liegt die Würze“ wird hier auf den Punkt alles Relevante erklärt. Erfahrungen aus der Praxis zeigen, dass Seminare besonders gut geeignet für die Wissensvermittlung sind. Maxblue bietet diesbezüglich immerhin ein kostenloses Online-Angebot mit Webinaren, aber aktuell keine Offline-Seminare an.

Im Test von maxblue hat die Aktiendepot-Redaktion auch einen Blick auf die digitalen Informationsprodukte geworfen. Das Angebot ist hier reichhaltig und besteht aus einer Trading-Akademie mit kurzen Lektionen, einem Börsenlexikon und dem Maxblue-Forum. Das gesamte Wissensangebot von maxblue ist kostenlos. Im Test ergibt sich aus der Berücksichtigung aller Faktoren letztendlich eine „gute“ Bewertung der Wissensvermittlung.

Gut

Benutzerfreundlichkeit, die Erfahrungen bei maxblue - Demokonto der eingebundenen webbasierten Software-Lösung

Benutzerfreundlichkeit ist mehr als ein Gefühl und die „Usability“ muss mehr als ein Schlagwort aus der Werbung des Anbieters sein. Denn eine benutzerfreundliche Internetseite und eine intuitiv bedienbare, fehlerfreie Handelssoftware sind eine entscheidende Grundlage für den Erfolg als aktiver Aktienhändler. Deswegen hat die Aktiendepot-Redaktion sehr intensiv die Benutzerfreundlichkeit (Usability) von maxblue unter die Lupe genommen. Die Webseite des Brokers wurde dabei intensiv getestet, vom ersten optischen Eindruck bis zur Einschätzung der Handelssoftware. Der erste Eindruck auf maxblue.de ist der einer professionellen und modern gestalteten Webseite. Dieser Eindruck setzt sich auch auf den Unterseiten fort. Vertrauen versucht der Broker durch Hinweise auf Auszeichnungen und Verlinkungen zu den Angeboten in den sozialen Netzwerken aufzubauen. Dies gelingt gut, denn Informationen zu Auszeichnungen oder Kundenmeinungen sind vertrauensbildende Maßnahmen. Zusätzlich gibt es sogar Erfahrungen von echten maxblue-Kunden in Form eines Forums. Die Internetseite dieses Depot-Anbieters lässt sich auf allen wichtigen Endgeräten (PC, MAC, Notebook, Laptop) mit den gängigen Browsern gut aufrufen.

Wenn die Handelssoftware beim Anbieter nicht reibungslos und fehlerfrei funktioniert, haben wir Aktienhändler ein echtes Problem. Dabei spielt es eine große Rolle, wie häufig eine solche schlechte Erfahrung vorkommt, denn ein kleiner Fehler kann natürlich immer mal passieren. Ein wichtiges Testkriterium der Aktiendepot-Redaktion war deswegen die Handelssoftware von maxblue und unsere Erfahrungen mit dieser Trading-Software. Auf maxblue.de kommt eine hauseigene Lösung zum Einsatz, die in die herkömmliche Banking-Software eingebunden ist. Dies ist ein sinnvolles und bei Direktbanken häufiges Verfahren. Für diese Lösung ist sogar eine Demo verfügbar, die mit der sehr guten Suchfunktion der Seite ganz leicht und schnell gefunden und ausprobiert werden kann.

Wenn auf einer Webseite häufiger Links oder gar Navigationspunkte nicht funktionieren, ist das sehr ärgerlich. Gleichzeitig spricht es auch nicht für die Professionalität des Depot-Anbieters. Deswegen ist die Aktiendepot-Redaktion gezielt auf Fehlersuche gegangen: auf maxblue.de waren die Test-Erfahrungen gut, denn es fanden sich keine fehlerhaften Links. Für ihre Benutzerfreundlichkeit erhält maxblue von der Aktiendepot-Redaktion die Testnote „sehr gut“.

Sehr Gut

Mobiler Aktienhandel - Apps für alle sowie responsive Lösung

Alle Online-Broker machen momentan dieselbe Erfahrung: viele Aktienhändler wollen auch von unterwegs die Märkte beobachten und Wertpapiere handeln können (Mobile Trading). Gleichzeitig werden mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets immer verbreiteter. Mobiler Aktienhandel ist also nicht nur technisch möglich, sondern wird von vielen Kunden auch gewünscht. Auf diese Entwicklung hat maxblue bereits frühzeitig reagiert und zwei Möglichkeiten für benutzerfreundliches Mobile Trading entwickelt. Deswegen gibt es bei maxblue sowohl die App „Meine Bank“ für jedes erdenkliche Endgerät. Aber es gibt auch eine Responsive-Lösung. Maxblue darf sich in dieser spannenden Testkategorie also mit Recht als besonders innovativ bezeichnen. Unter Berücksichtigung aller Faktoren vergibt die Aktiendepot-Redaktion deswegen in der Testkategorie „Mobiler Aktienhandel“ die Note „sehr gut“ an maxblue.

Sehr Gut

Orderarten & Orderzusätze - Gute Auswahl an Orderarten

Für jede Transaktion, Kaufen oder Verkaufen, im Aktienhandel braucht es einen Partner. Damit eine Aktienorder auch wunschgemäß ausgeführt wird, empfehlen erfahrene Aktionäre und professionelle Trader die zielgerichtete Nutzung von Orderarten (z.B. Market oder Limit) und Orderzusätzen (z.B. Fill or Kill, One cancels another). Maxblue bietet die klassischen Market-Orderarten und Zusätze wie Billigst, Limit und Stopp-Buy/Stopp-Loss. Die möglichen Orderzusätze sind Kassakurs, Erster Kurs, Schlusskurs, FOK, IOC. Es könnte durchaus noch mehr Angebot an Orderarten geben, aber für die allermeisten Kunden sollte das Angebot absolut ausreichen. In der Testkategorie „Orderarten & Orderzusätze“ erhielt maxblue von der Aktiendepot-Redaktion letztendlich die Bewertung „gut“.

Gut

Zusatzangebote - Verschiedene Zusatzangebote für alle Kundengruppen

Wer schon einmal mehrere Anbieter von Aktiendepots miteinander verglichen hat, kann die Erfahrungen der Aktiendepot-Redaktion bestätigen. Depot-Anbieter wie maxblue unterscheiden sich oft nur in kleinen Details von der Konkurrenz. Deswegen kommt den Angeboten für wechselwillige Privatanleger eine besondere Rolle zu: Online-Broker wie maxblue werben beispielsweise mit einer Wechselprämie (ab einem Depotübertrag von 5.000 EUR 0,5% des Depotvolumens und max. 2.500 EUR) um neue Kunden. Die Gründe für den Wunsch nach einer Depotübertragung können dabei sehr vielfältig sein und reichen von der Rendite-Optimierung durch niedrigere Depotkosten bis zum Wunsch nach besserem Kundenservice. Für die hoch interessanten Kundengruppen „Daytrader“, „Vieltrader“ und „professionelle Aktienhändler“ hat maxblue FreeTrade-Aktionen (beispielsweise: Handel ohne Transaktionskosten in Kooperation mit der HypoVereinsbank, ab einem Ordervolumen von 1.000€ pro Trade sowie außerbörslicher Handel über maxblue Direct Trade, zeitlich begrenzt, nur online) im Angebot. In der Testkategorie „Zusatzangebote“ erhält maxblue insgesamt die Testnote „sehr gut“. Das Gesamtpaket kann überzeugen.

Sehr Gut

Rechtliches - BaFin-Regulierung

Für maxblue waren im Test die deutsche BaFin sowie indirekt die EZB zuständig. Vertragsbedingungen und allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) auf maxblue.de erfüllen formal alle Anforderungen. Die Texte wurden von deutschen Juristen erstellt. Bei Google kann mit der Suchanfrage „maxblue AGB PDF“ direkt nach diesen Dokumenten gesucht werden. Ein Experten-Tipp aus der Aktiendepot-Redaktion: große Mengen an Kleingedrucktem sind einerseits genauso zeitaufwändig wie eine detaillierte Chartanalyse. Andererseits ist es aber gut angelegte Zeit sie zu lesen, denn viele Aktienhändler unterschätzen die Auswirkungen von ungünstigen Vertragsbedingungen und zu hohen Depotkosten. In der abschließenden Testkategorie „Rechtliches“ bekommt maxblue von der Aktiendepot-Redaktion die Testnote „sehr gut“, weil der Qualitätsstandard der juristischen Informationen hoch ist und die Präsentation vollkommen überzeugen kann.

Sehr Gut
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Im Test von Aktiendepot.de: Konnte maxblue überzeugen?

JA, der Online-Broker maxblue konnte im Aktiendepot-Test überzeugen und erhält deswegen die Testnote 1,5. Das Angebot von maxblue richtet sich grundsätzlich an alle Trader. Im Test hat sich gezeigt: besonders empfehlenswert ist das Aktiendepot von maxblue nicht nur für Einsteiger, sondern vor allem für Trader mit Erfahrung oder sogar Experten. Abhängig ist dies auch von der Menge, die der Trader handeln möchte. Der wichtigste Punkt, der für maxblue spricht ist die grundsätzliche hohe Qualität des gesamten Angebotsspektrums. Genau aus diesem Grund ist der Broker sicherlich auch einer der teureren am Markt.

Zum Angebot von maxblue

Rating

Bewertung
Kosten3Befriedigend
Kundenservice5Sehr Gut
Sicherheit5Sehr Gut
Benutzerfreundlichkeit5Sehr Gut