Bestes Aktiendepot – So finden Sie das beste Aktiendepot!

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 09.03.2021


Wenn ein Broker günstige Konditionen zum Handel mit Aktien und Leistungen in erster Linie kostenfrei bietet, kommt er möglicherweise für eine Auszeichnung „Bestes Aktiendepot“ infrage. Ein Testsiegerdepot wird aus vielerlei Gründen für eine Wertpapieranlage empfohlen. So müssen beispielsweise Kunden mit hohen Wertpapierumsätzen die Kosten für die Depotverwaltung und den Handel in ihre Ertragsberechnungen miteinbeziehen. Beim Aktiendepot Testsieger handelt man günstig und sicher. Im Ratgeber informieren wir, was ein bestes Aktiendepot bieten sollte und wie man es findet.

Bestes Aktiendepot auf einen Blick:

  • Aktiendepot Testsieger mit Broker Vergleich ermitteln
  • Persönliche Ansprüche optimal beim besten Aktiendepot verwirklichen
  • Kostengünstige übersichtliche Ordergebühren
  • Kostenloses Aktiendepot Demokonto
  • Handelsangebote für Einsteiger und erfahrene Händler
  • Kostenfreie Zusatzleistungen – Realtimekurse, Software, Weiterbildung, Finanzinfos
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1. Kosten und Gebühren beim Handel mit Aktien

Icon_OrderartenAktien, Anleihen, Fonds und weitere Wertpapiere kauft man bequem und einfach im Internet bei einem Online-Broker oder einer Direktbank. Eine Antwort auf die Frage nach dem besten Aktiendepot kann man pauschal nicht geben. Unterschiedliche Anlegeransprüche sorgen dafür, dass nicht jeder Broker gleichermaßen gut für alle Anleger infrage kommt. Gut ist in jedem Fall, dass es zahlreiche Discount-Broker bzw. Onlinebroker gibt.

Bei klassischen Banken mit Beratungsleistungen wird meist ein bestimmter Prozentsatz vom Depotwert als Jahresgebühr verlangt. Bei Direktbanken bzw. Online-Brokern wird die Depotverwaltung fast immer kostenlos angeboten. Als üblich darf man eine feste Jahresgebühr zwischen 12 bis 20 Euro ansehen.

Beim Handel der Wertpapiere fallen fast immer Kosten an. Beim Aktien kaufen oder verkaufen werden verschiedene Gebühren fällig. Sehr häufig bestehen die Orderkosten pro Auftrag aus einer festen Grundgebühr zuzüglich eines bestimmten Prozentsatzes bezogen auf den Orderwert. Es existieren weitere Gebührenmodelle, bei denen es grundsätzlich fixe Order-Grundgebühr gibt, oder wo die Ordergebühr als prozentualer Anteil vom jeweiligen Orderbetrag insgesamt berechnet wird.

Mindest- und Maximalgebühr pro Wertpapierauftrag

Icon_GeldIn den Gebührenverzeichnissen beim Aktiendepot gibt es Aussagen zur Mindest- und Maximalgebühr, die je Order anfallen können. Mit den Mindestkosten pro Order ist gemeint, dass eine Ordergebühr in jedem Fall dem Mindestkosten-Preis entsprechen wird, wenn ein Preis bei einer normalen Berechnung darunter liegen sollte. Mit den Maximalkosten pro Order gibt der Broker an, dass trotz höheren Preises bei einer normalen Preis-Berechnung die zu zahlende Gebühr auf diesen Maximalkosten-Preis reduziert wird.

Hinweis: Wer in der Regel nur geringe Beträge investiert, sollte den Mindestkostenbetrag in eine Renditeberechnung mit einbeziehen. Die Maximalkosten sollte derjenige Anleger im Blick haben, der vor allem hohe Summen anlegt.

Die Ordergebühren bzw. Aktienhandelskosten können zusätzlich eine Börsenplatzgebühr enthalten. Dabei handelt es sich um einen geringen Betrag, der je nach Handelsplatz 1 bis 3 Euro beträgt. Der Handel an elektronischen Börsen wie Xetra, mit ihren Xetra Handelszeiten, ist etwas günstiger.

Die Handelsgebühren verstehen sich als Gebühren je Order. Sie fallen somit beim Kaufen von Aktien und beim Verkaufen von Aktien an. Der Gewinn bei der Aktienanlage beginnt erst, wenn der Ertrag alle Kauf-/Verkaufskosten übersteigt. Mitunter muss der Händler auch weitere Zusatzkosten miteinbeziehen.

Broker verlangen für bestimmte Leistungen Extragebühren, die bei häufiger Nutzung bei Rendite ins Gewicht fallen.

  • Gebühr bei Limit-Änderung, nicht ausgeführte Stop-Loss-Order, Limit-Streichung
  • Kosten für Teilausführungen – doppelte Berechnung der vollen Gebühren
  • Online-Handel kostenlos, Gebühren bei Telefon-Auftrag
  • Extragebühren bei Dividendenauszahlungen ausländischer Unternehmen

Gebührenpflichtige Leistungen und Services werden in den Broker-Preislisten aufgeführt. Diese sollten die Basis für eine Berechnung von voraussichtlichen Erträgen bei Anlagen bilden. Zumindest sollte jeder Anleger wissen, welche Kosten das jeweilige Investment insgesamt verursacht.

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Beispiel für Gebühren: Banken und Broker im Vergleich

Icon_WebseiteKauft der Anleger für 10.000 Euro Aktien könnte die Bank bei einer 1 Prozent Provision 100 Euro berechnen. Bei Kleinaufträgen unter 5.000 Euro Kurswert werden im Allgemeinen Mindestgebühren angesetzt, die zwischen 20 Euro und 30 Euro betragen. Weiter erhöhen sich die Handelsgebühren durch Spesen für den Broker bzw. Börsenmakler oder für das elektronische Handelssystem Xetra. Mitunter fallen noch börsenplatzabhängige Entgelte an.

Direktbanken und Online-Broker liegen mit ihren Kauf- und Verkaufsgebühren deutlich darunter. Hier findet sich schon eher ein bestes Aktiendepot, wenn man rein die Kosten betrachtet. Online-Broker berechnen bei Kleinaufträgen bis 5.000 Euro eine Gebühr zwischen 5 und 12 Euro. Bei einem Ordervolumen bis 10.000 Euro zahlt der Anleger zwischen 20 bis 30 Euro. Orders über 10.000 Euro schlagen mit über 50 Euro Gebühren zu Buche.

Steigende Kosten bei hohen Umsätzen

Da Online-Broker keine Verwaltungsgebühren für das Depot berechnen und die Entgelte für die einzelnen Orders anfallen, kann häufiges Umschichten hohe Kosten verursachen. Bei einem Broker Vergleich unter Einbeziehung der Orderkosten kann man die Kosten ermitteln.

So zahlt man bei etwa 250 Orders im Jahr mit jeweils 2.000 Euro Orderwert und einem Depotvolumen von 300.000 Euro ab 1.400 Euro bis über 6.000 Euro. Damit ist der teuerste Online-Broker kostenmäßig sehr weit vom Broker mit dem kostengünstigsten Aktiendepot entfernt.

Seine Depotbank kann man übrigens immer kostenlos wechseln. Dazu gibt es ein Urteil des Bundesgerichtshofes aus dem Jahr 2004. Demnach darf die Bank keine Gebühren berechnen, weil sie bei einem Wechsel der gesetzlichen Pflicht zur Rückgabe der Wertpapiere nachkommt, die sie im Kundenauftrag verwahrt hat.

Beim Broker Vergleich der Kosten stehen vor allem die Standard-Konditionen im Fokus. Doch wenden sich Online-Broker mit ständigen Sonderangeboten, Boni und Sonderaktionen an die Kunden. Teilweise kann man Aktien zum Festpreis und sogar gebührenfrei handeln. Anleger sollten bei aller Kostenbetrachtung nicht vergessen, dass ein kostengünstiger Broker nicht gleichzeitig der leistungsstärkste Broker sein muss.

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2. Was ein bestes Aktiendepot ausmacht

Icon_ChartWer das Optimum beim Handel mit Aktien und anderen Wertpapieren erzielen möchte, sollte bei einem Broker Kunde werden, dessen Handelsangebot die Auszeichnung „bestes Aktiendepot“ trägt oder zumindest mit sehr guten Bewertungen aufwarten kann. Möchte man selbst feststellen, was ein bestes Aktiendepot ausmacht, sollte man die beim Aktienhandel bedeutsamen Fakten analysieren.

Bestes Aktiendepot – wichtige Kriterien

Bei den Konditionen für Aktiendepots kann man große Unterschiede und Variierungen feststellen. Das Spektrum der bei der Auswahl des besten Aktiendepots zu berücksichtigenden Konditionen reicht von der Depotführung über die Order- und Limitgebühren bis hin zu kostenpflichtigen Realtime-Kursen. Vor der Entscheidung zur Depot-/Kontoeröffnung bei einem bestimmten Broker gilt es einen umfassenden Vergleich aller relevanten Anbieter durchzuführen.

Angebote, die die Auszeichnung „Bestes Aktiendepot“ von Fachleuten oder im Rahmen einer Publikumumfage erhalten haben, haben in der Regel eines gemeinsam: Die Depoteröffnung ist ebenso kostenlos wie die Depotführung. Es gibt einige Broker, die die Gebührenfreiheit an eine Bedingung knüpfen. Sie verlangen das Erzielen eines bestimmten Mindestdepotvolumens oder Handelsaktivitäten innerhalb eines festgelegten Zeitraumes. Ein bedingungsloses kostenloses Aktiendepot sollten Trader bevorzugen, die nur gelegentlich Trades vornehmen. Wer große Handelsvolumen umsetzt, hat mit solcherart Depotgebühren nichts zu tun.

Ob ein Brokerangebot die Auszeichnung „bestes Aktiendepot“ erhalten wird, ist von der Erfüllung gewisser Kriterien wesentlich abhängig. Im Nachfolgenden werden einige wichtige Testkriterien betrachtet.

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1. Günstige Konditionen

Neben umfangreichen Handelsmöglichkeiten sollten Depotinhabern wesentliche und möglichst viele zusätzliche Leistungen kostenlos zur Verfügung stehen. Dazu gehören:

  • Kostenlose Depoteröffnung und Depotführung
  • Orderkosten sind unter Berücksichtigung des persönlichen Tradingverhaltens niedrig
  • Einrichten, Ändern oder Streichen von Limits weitgehend kostenfrei
  • Verzinsung von Guthaben auf dem Verrechnungskonto
  • Kostenloses Angebot an Realtime-Kursen
  • Umfangreiche Auswahl an nationalen und internationalen Handelsplätzen
  • Möglichkeit zum außerbörslichen Direkthandel und Intraday-Handel

2. Kundenservice

Gute und schnelle Entscheidungen sind für den Trading-Erfolg unerlässlich. Wer bei einem Online-Broker Aktien handelt, braucht neben einer funktionierenden Handelsumgebung den richtigen Partner, wenn Fragen und Probleme rund um den Aktienhandel anstehen. Der Kundenservice muss dann schnell erreichbar und professionell Hilfe leisten können.

3. Arbeit mit Neukunden

Wertpapierhandel funktioniert etwas anders als eine Geldanlage beispielsweise Tagesgeld oder Festgeld. Neukunden wird ein seriöser Broker für den Aktienhandel auf eventuelle Risiken hinweisen. Bestimmte Wertpapiere werden erst für den Handel freigegeben, wenn vom Anleger ein allgemeines Verständnis nachgewiesen worden ist.

3. Sicherheit und Regulierung

Icon_RegulierungBeim sicheren Handel von Aktien bei einem Online-Broker spielt die Internet-Sicherheit eine wichtige Rolle. Für Datensicherheit, Verschlüsslung und Sicherheitswarnungen gelten beim Broker höchste technische Standards. Deutschsprachige Depotanbieter und Broker verfügen über eine EU-Regulierung. Anbieter mit Sitz Deutschland besitzen eine BaFin-Regulierung und entsprechende strenge Aufsicht.

4. Usability der Webseite und Handelsplattform

Als Anleger sollte man sich auf der Webseite und der Handelsumgebung einfach zurechtfinden können. Anleger erwarten eine hohe Benutzerfreundlichkeit und seriöse und gut verständliche Texte und Informationen. Handelsentscheidungen müssen manchmal auch beim Aktienhandel sehr schnell getroffen werden. Die Plattform bzw. Trading-Software muss daher unter allen Bedingungen zuverlässig sein.

5. Informationen zu Finanzprodukten und Strategien

Erfolg beim Aktienhandel mag in einigen Fällen ein Zufallsprodukt sein. Auf lange Sicht lässt sich nur dann ein Gewinn zuverlässig erzielen, wenn die Kombination aus Planung, Wissen und Erfahrung passt. Erfahrung sammelt jeder Depotinhaber beim direkten Aktienhandel selbst. Zumindest bei Strategien und der Wissensvermittlung sollte ein Broker helfen. Bei einem guten Broker darf ein Aktiendepot Demokonto keinesfalls fehlen.

6. Option für mobiles Trading

Seit einigen Jahren verlagert sich der Aktienhandel am PC hin zum Trading auf mobilen Geräten. Moderne Smartphones und Tablets verfügen alle technischen Voraussetzungen zum Aktienhandel. Mit einer Mobilen Trading App ermöglichen Broker ihren Kunden einen Zugriff auf Depot und Finanzmärkte überall und jederzeit. Die Funktionen unterscheiden sich nur unwesentlich von denen der Desktop-Plattform

7. Orderarten und Orderzusätze

Icon_EinstellungenFür die optimale Durchführung von Wertpapiertransaktionen wird ein Anbieter benötigt, der möglichst viele Orderarten und Orderzusätze anbietet. Enthalten sein sollten weit verbreitete Market- und Limit-Orders: Standard Orders, Stop-Loss/Stop-Buy, Stop-Limit, Trailing Stop, billigst/bestens (ohne Limit). Orderzusätze für Anlegerprofis: OCO, FOK, AON, IOC.

8. Zusatzangebote für aktive Anleger

Gelegenheitsanleger und aktive Händler haben unterschiedliche Ansprüche an Zusatzangeboten. Vieltrader und professionelle Experten-Trader sind in dieser Frage sehr anspruchsvoll. Broker bieten für den Einstieg einen Neukunden- oder Wechselbonus. Aktive Anleger können beispielsweise von Gebührenerstattungen oder Free-Trades profitieren. Viele Broker haben Weiterempfehlungsprogramme mit attraktiven Prämien in ihrem Angebot.

Ein bestes Aktiendepot muss zahlreiche Kriterien erfüllen, wobei diese in ihrer Relevanz von den jeweiligen Ansprüchen der Anleger mitbestimmt werden. Niedrige Kosten und guter Service sollten eine Einheit bilden. Ein Festpreis pro Order sorgt hier für Übersicht und Klarheit. Der Broker sollte tägliche Analysen und Nachrichten bieten. Der Kundenservice ist an allen Handelstagen, besser täglich erreichbar. Weiterbildung über allgemeines Grundwissen hinaus sollte eine Rolle spielen.

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3. Fragen zum besten Aktiendepot

Icon_KommunikationFrage 1: Wie findet man ein bestes Aktiendepot?

Antwort: Mit Aktien kann man Geld verdienen. Stellt sich nur die Frage: Wo kaufe ich Aktien? Die Redaktion von aktiendepot.de kennt die Schwierigkeiten aus all den Depotanbietern diejenigen mit den attraktivsten Leistungen und Services passend zu den persönlichen Ansprüchen auszusuchen. Daher hilft sie Anlegern bei der Suche nach dem besten Aktiendepot. Dabei werden regelmäßig relevante Angebote unter die Lupe genommen und ein Aktiendepot Testsieger ermittelt.

Der Aktiendepot Test wird regelmäßig wiederholt, weil das günstigste Depot von heute in der Zukunft von einem neuen Aktiendepot Testsieger abgelöst werden kann. Die persönlichen Präferenzen lassen sich am besten berücksichtigen, wenn man mehrere der günstigsten Angebote hinsichtlich der Leistungen und Services unter die Lupe nimmt. Das Aktiendepot lässt sich nach dem Broker Vergleich sofort online beantragen, sodass die Wertpapieranlage innerhalb weniger Tagen beginnen kann.

Frage 2: Welche Risiken bestehen bei einem Aktiendepot?

Antwort: Im Vergleich mit dem Festgeld haben Wertpapieranlagen von Aktien bis Optionsscheine ein höheres Risiko. Dem gegenüber stehen mehr Chancen. Die Vergangenheit hat bewiesen, dass die Rendite des DAX30 (Deutscher Aktienindex) meist über einer Rendite von Festgeld gelegen hat. Dennoch gilt: Die Mischung macht es! Kleinanleger sollten nicht alles Geld in Aktien investieren. Gut zu Aktien passen sicherere Wertpapiere wie Staatsanleihen oder deutsche Pfandbriefe. Hinsichtlich der Sicherheit des Depots ist zwischen Kontoguthaben und Wertpapiervermögen zu unterschieden. Guthaben ist im Falle einer Bankenpleite durch die Einlagensicherung abgesichert. Wertpapiere bleiben zu jedem Zeitpunkt im Besitz des Anlegers. Bei einer Broker-Insolvenz und zu jedem Zeitpunkt davor hat man einen Anspruch auf Herausgabe aller verwahrten Wertpapiere.

Frage 3: Welche Kosten entstehen beim Aktiendepot?

Antwort: Während die klassischen Filialbanken häufig für ein Aktiendepot Depotgebühren berechnen, ist bei den meisten Online-Brokern das Wertpapierdepot kostenlos. Unter Umständen gibt es Inaktivitäts- bzw. Depotführungsgebühren. Bei mangelndem Umsatz wird das Depot mit einer Mindestpauschale belastet. Kosten bzw. Handelsgebühren entstehen beim Aktien kaufen oder verkaufen. Bei einigen Brokern kann man ausgewählte Aktien gebührenfrei handeln. Gebühren berechnen Broker für besondere Dienstleistungen, zum Beispiel dem Eintrag ins Aktienregister beim Erwerb von Namensaktien, Telefonorder oder spezielle Bescheinigungen für Behörden.

Frage 4: Welche Wertpapiere kann man in ein Aktiendepot legen?

Antwort: In ein Aktiendepot kann man neben Aktien weitere handelbare Wertpapiere wie Anleihen, Fonds oder Optionen geben. Welche das im Einzahlfall sein können, bestimmt der Broker weitgehend mit.

Frage 5: Wo kann man sich über Erfahrungen von Privatanlegern mit Online-Brokern informieren?

Antwort: Informationen erhält man in allen großen Finanzforen, einigen Bewertungsportalen und auf aktiendepot.de. Das Lesen von Erfahrungen ist durchaus sinnvoll, da es zu vielen Brokern sowohl positive als auch negative Stimmen gibt. Beachten sollte man, dass sich unzufriedene Kunden mitunter sehr lautstark bemerkbar machen. Die Gründe werden nicht selten ausschließlich beim Broker gesucht.

Wo ein Aktiendepot eröffnen?

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4. Einen Aktiendepot Testsieger vorgestellt

Icon_Social_TradingSeit seiner Gründung macht XTB mit günstigen Handelsgebühren, einem umfassenden Handelsangebot und attraktiven Leistungen von sich reden. Das Angebot umfasst CFD/Forex, und auch den direkten Aktienhandel. XTB ist in vielen Bereich der wettbewerbsstärkste Online Broker weltweit. XTB Erfahrungen zeigen, dass sich das Brokerangebot vor allem an aktive Anleger richtet, die mit der Wertpapieranlage vertraut sind. Der Broker steht für transparente, günstige Gebühren.

Wie soeben erwähnt, können Trader auch direkt Aktien handeln. Natürlich besteht auch weiterhin die Möglichkeit des CFD-Handels mit Aktien. Das Grandiose beim XTB Aktien Trading ist, dass keine Ordergebühren anfallen. Zur Auswahl stehen dabei eine Vielzahl an Aktien aus Deutschland, den USA und weiteren Ländern.

Neben dem Wertpapierhandel mit Aktien bildet das Trading mit CFDs einen weiteren Handelsschwerpunkt. Bei XTB handelt man CFDs zu günstigen Spreads und CFDs auf eine Vielzahl an Basiswerten.

Zum XTB Aktiendepot gehören weitere Dienst- und Serviceleistungen, so etwa Echtzeitkurse und zahlreiche Informationen zu Finanzmärkten, Aktien und wirtschaftspolitischen Ereignissen. Aktiven Händlern steht mit dem XTB Webtrader eine professionelle Handelssoftware zur Verfügung.

Der Online-Broker XTB hat beim Test von aktiendepot.de in vielen Bereichen überzeugt. Als Aktiendepot Testsieger ist der Broker besonders für erfahrene und aktive Anleger bzw. Trader empfehlenswert. Von den Konditionen kann grundsätzlich auch ein Einsteiger oder der Gelegenheitsinvestor profitieren. Übersichtliche und günstige Orders und Kundenservice wurden im XTB Test positiv bewertet. XTB stellt ein attraktives Angebot zur Verfügung, dass gegenüber der Konkurrenz einige Stärken aufweist. Es ist keine Mindesteinlage notwendig. Selbstverständlich gibt es Hilfe beim XTB Depot übertragen.

5. Fazit: Den Aktiendepot Testsieger im Broker Vergleich ermitteln

Icon_ZertifikateEin Broker, der zu teuer ist oder den persönlichen Ansprüchen als Anleger nicht gerecht wird, verhindert einen möglichen Erfolg beim Aktienhandel. Die besten Renditen erzielt man mit einer optimalen Anlageentscheidung, die man nach Möglichkeit bei einem Aktiendepot Testsieger trifft.

Ein Testsieger bietet ein kostenloses Wertpapierdepot, günstige Ordergebühren, viele Anlagemöglichkeiten und einen zuverlässigen Kundenservice. Erfahrene Anleger werden ein Brokerangebot intensiv prüfen, inwieweit sich damit persönliche Ansprüche verwirklichen lassen. Wer für ein bestes Aktiendepot infrage kommt, kann man in einem Broker Vergleich am besten feststellen.

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