Nachhaltige Aktien: Immer mehr Anleger entdecken grüne Aktien

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 09.04.2021


Wenig nachhaltige Produktions- und Vertriebsbedingungen in großem Stil wurden über Jahrzehnte als unvermeidliche Begleiterscheinungen einer lukrativen Wirtschaft hingenommen. Inzwischen wird immer klarer, dass es so nicht weitergehen kann und darf. Da sich eine Menge Unternehmen schon länger freiwillig einem nachhaltigen Geschäftsmodell verschrieben haben, zeigt sich, dass dies nicht zwangsläufig den Profit schmälert. Im Gegenteil – nachhaltige Aktien und auch ethische Aktien performen langfristig oft sogar besser als die weniger nachhaltige Konkurrenz, und dafür gibt es gute Gründe. Anleger sind dementsprechend interessiert an grünen Aktien und Anbietern, bei denen sie solche Werte handeln können.

  • Unternehmen, deren Anteilsscheine zu den nachhaltige Aktien zählen, müssen vielschichtige Anforderungen erfüllen.
  • Positivkriterien sind Umweltverträglichkeit und soziale Verantwortung.
  • Grüne Aktien stammen nie von Unternehmen, die unter Ausschlusskriterien fallen.
  • Nachhaltigkeit sollte sich durch das ganze Geschäftsmodell ziehen.
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Nachhaltigkeit: Was ist wirklich „grün“?

Anleger, denen Nachhaltigkeit am Herzen liegt, greifen auch bei der Investition in Aktien und andere Finanzinstrumente gern zu nachhaltigen Produkten. Gewünscht sind Aktien von Unternehmen, die sich ökologisch engagieren, eine soziale Selbstverpflichtung vorweisen können und transparente Geschäftsprozesse aufweisen. Wie es um die Nachhaltigkeit des Aktienhandel online steht, kann man den entsprechenden Berichten entnehmen, die Konzerne alljährlich vorlegen. Hier lohnt sich jedoch der genauere Blick – nicht alles, was sich hier als Herausgeber grüner Aktien gibt, ist wirklich nachhaltig.

Es ist durchaus möglich, dass ein Unternehmen, dessen Rohstoffförderung oder -verarbeitung massiv die Umwelt schädigt, sich mit kleinen „Alibi-Projekten“ einen grünen Anstrich verpasst. Das Für und Wider einer Investition ist also am besten nach eingehender und eigenständiger Information abzuwägen. Neben einem eindeutig nach ESG-Kriterien ausgerichteten Geschäft sollen nachhaltige Aktien ja auch rentabel sein. Die Erzeugnisse oder Leistungen solcher Unternehmen müssen deshalb gut im Geschäft sein, am besten mit ein wenig Luft nach oben für weitere Renditesteigerungen.

Nachhaltige Aktien

Schwerpunkte setzen nach eigenen Wünschen

Aktiendepot.de Icon HandyGrundsätzlich gilt: Kaum ein Unternehmen aus der Kategorie der nachhaltigen Aktien ist rundum leuchtend grün. Denn die Anforderungen sind hoch. Ein Konzern, der vorbildliche Umweltstandards aufweisen kann, ist dabei gleichzeitig möglicherweise hinsichtlich der Behandlung der Mitarbeiter zu kritisieren, ein anderes Unternehmen bietet vielleicht vorbildliche Kleinkinderbetreuung für die Beschäftigten an, versendet seine Erzeugnisse jedoch verpackt in ein deutliches Zuviel an Plastik.

Für Anleger bedeutet dies auswählen nach den Anliegen, die einem selbst wichtig sind. Überdies muss vor allem bei internationalen Unternehmen jeder Standort eventuell gesondert betrachtet werden, weil die rechtlichen Auflagen und Sachzwänge die Umsetzung mancher Unternehmensrichtlinien regional erschweren können.

Mit der gebührenden Aufmerksamkeit und anhand von Eigeninformation lassen sich jedoch durchaus sehr nachhaltige Aktien und sogar nachhaltige Indizes ermitteln. Allerdings genügt es nicht, sich auf die Angaben der Unternehmen oder Produktbeiblätter etwa zu Fonds und ETF erneuerbare Energien zu verlassen.

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Nachhaltige Aktien: Index sorgt für Übersicht

Die Informationsbeschaffung vor der Investition ist glücklicherweise längst nicht so aufwändig, wie es auf den ersten Blick scheint. Denn es gibt Institutionen, die die Nachhaltigkeitsberichte der Unternehmen einer kritischen Auswertung unterziehen und die dabei gewonnenen Erkenntnisse veröffentlichen. Zu ihnen gehört das IMWF. Das Institut für Management- und Wirtschaftsforschung wurde 2007 geschaffen, um eine Verbindung zwischen Wirtschaft und Wissenschaft herzustellen.

Alljährlich prüft das Institut hunderte von ESG- und CSR-Berichten. Anschließend werden die „Klassenbesten“ bestimmt. Wer in diesem Test mit fliegenden Fahnen besteht, gehört zu den besten Emittenten von grünen Aktien und steht bei Anlegern auch hoch in Gunst. Dank der Auswertungen des IMWF können private Anleger rascher Konzerne ermitteln, bei denen das Engagement für Umwelt, Menschen und Soziales wirklich überzeugend ausfällt.

Das Maß aller Dinge ist bei der Bewertung der sogenannte deutsche Nachhaltigkeitskodex. Der Kodex, abgekürzt als DNK bezeichnet, ist der Standard für die Aufschlüsselung der Nachhaltigkeit nach verschiedenen Kriterien. Er kann unabhängig von der Größe eines Unternehmens verwendet werden, wird auch für Standorte außerhalb Deutschlands genutzt und ist vollkommen unabhängig von der Rechtsform eines Konzerns. Seit 2011 definiert der DNK messbare Nachhaltigkeit in mehr als 20 Kriterien, und ist die Vorgabe, der jede Firma gerecht werden muss, um mit Recht den Titel nachhaltige Aktien tragen zu können.

Nachhaltige Aktien Index

Grüne Aktien nach positiven und negativen Aspekten bewertet

Aktiendepot.de Icon PlusVielen Unternehmen liegt inzwischen eine Menge an der Einstufung als nachhaltig. Das erfordert jedoch nicht nur ausdrückliche und sichtbare Strategien hinsichtlich ressourcenschonender Arbeit, eines transparenten Geschäftsmodells und sozialer Verantwortung. Diese Faktoren können als sogenannte Positiv-Kriterien bewertet werden. Die positiven Aspekte, die für Nachhaltigkeit sprechen, können in wechselnden Konfigurationen auftreten. Anders sieht es aus bei den Negativ-Kriterien. Hier darf kein einziges erfüllt sein – das würde genügen, um ein Unternehmen von einer Bewertung als nachhaltig auszuschließen.

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Positivkriterien: Hier können grüne Aktien glänzen

Börsennotierte Unternehmen, die zu den Besten unter den grünen Aktien gehören wollen, müssen sich dafür beträchtlich ins Zeug legen. Positiv-Kriterien sind

  • Bevorzugung nachhaltiger Energien
  • Engagement im sozialen Bereich
  • Bildungs- und Innovationsförderung
  • Schaffung medizinischer Infrastrukturen
  • Vergabe von Mikrokredite
  • Frauenförderung

grüne Aktien

Negativ-Kriterien: Wir müssen leider draußen bleiben!

Bestimmte Aktivitäten sind generell nicht vereinbar mit Nachhaltigkeit. Eines der folgenden Ausschlusskriterien genügt, um ein Unternehmen als nicht ESG- oder CSR-konform zu disqualifizieren. Dazu gehören

  • Rüstungsgüterherstellung und -geschäfte
  • Verbreitung und Förderung von Prostitution und Pornografie
  • Glücksspiel
  • Spekulation auf Lebensmittel
  • Tierversuche
  • Kinderarbeit
  • Herstellung und Vertrieb von Suchtmitteln einschließlich Alkohol und Tabak
  • Nutzung fossiler Energieträger
  • Korruption
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Lohnende grüne Aktien sind Best-in-Class

Aktiendepot.de Icon EinstellungenJe mehr positive Aspekte ein Unternehmen vorweisen kann, umso höher steigt es auf bei Bewertungen wie der jährlichen Prüfung durch das IMWF. Die Testbesten gehören zu den Konzernen, die sich wirklich verdient machen um Integrität, Arbeitsschutz, Sorge um die Umwelt und Bildung. Die gründliche Prüfung trägt dazu bei, Prätendenten auszusondern, die sich des sogenannten „Greenwashing“ bedienen, sich also lediglich ein schönes grünes Mäntelchen umhängen, um das begehrte Etikett der Nachhaltigkeit zu erhalten.

Denn die Unternehmen selbst profitieren von der Klassifizierung als Emittenten grüner Aktien. Unter dem Strich hat sich gezeigt, dass Firmen mit integren, transparenten Prozessen, denen das Wohl ihrer Mitarbeiter und der sie umgebenden Gemeinschaft etwas gilt, auf lange Sicht im Vorteil sind. Kurzfristig sind sie vielleicht nicht in der Lage, spektakuläre Profite in kürzester Zeit abzugreifen. Dafür erweisen sie sich als krisenfester und robuster, wie sich schon während der Finanzkrise von 2008 gezeigt hat.

Der Einsatz für das Wohl der Mitarbeiter rechnet sich dank weitaus weniger Verluste durch sogenannten Präsentismus oder ausdrückliche Krankschreibungen. Und darüber hinaus spricht sich ein gutes Arbeitsklima herum und wird zum Alleinstellungsmerkmal, wenn Unternehmen sich um immer knapper werdende Fachkräfte bemühen. Umgekehrt machen nicht nur Mitarbeiter, sondern auch Kunden und Anleger immer häufiger einen Bogen um Firmen, die sich als schwarze Schafe in verschiedenen Bereichen erweisen.

Nachhaltige Aktien

Durchgehend grün: Aktien von Unternehmen, die sich weitläufig engagieren

Die Klassenbesten im jährlichen Bericht des IMWF tun noch weitaus mehr, als intern nachhaltige Ziele umzusetzen. In der Regel gehen sie nach einem geplanten Konzept vor und setzen ihre selbst auferlegten Nah- und Fernziele sehr methodisch um. Dabei soll für das Unternehmen eine Verbesserung der Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen mit einem Beibehalten oder sogar einer Steigerung der Profite.

Viele der Best-in-Class Unternehmen gehen noch darüber hinaus und achten auch bei ihren eigenen Investitionen und bei ihren Geschäftspartnern auf die Selbstverpflichtung zur Nachhaltigkeit. Sie fungieren also als Multiplikatoren. Auch die Lieferketten sind in der Regel vollständig transparent und grundsätzlich auf ESG-Standards ausgerichtet.

Ein Blick auf die Jahresberichte derartiger Konzerne zeigt, dass die Darstellung der eigenen Methoden bei wirklich grundsätzlich ökologisch und sozial aufgestellten Unternehmen sehr schnörkellos und angenehm frei von den üblichen Schlagworten daherkommt. Die Herausgeber grüner Aktien lassen die Fakten und den Ruf ihres Unternehmens für sich sprechen.

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Grüne Aktien finden: Ethikbanken als erste Adresse

Aktiendepot.de Icon BenutzerfreundlichAnleger auf der Suche nach nachhaltigen Anlagemöglichkeiten, die wirklich Wert darauf legen, dass das Eigenkapital ausdrücklich grünen Zwecken dient, sind mit einer Ethikbank als Finanzdienstleister gut beraten. Denn die Ethikbank bietet nur Finanzprodukte an, die den geschilderten Kriterien entsprechen, und geht bei der Auswahl sehr kritisch vor. Hinzu kommt, dass Ethikbanken selbst ebenfalls nachhaltig investieren, wenn sie die Einlagen der Kunden verwalten.

Wer über einen solchen Finanzdienstleister Aktien, Fonds oder ETF für die Vermögensbildung nutzt, hat also die Gewissheit, dass das eingebrachte Kapital einem guten Zweck dient. Und man kann noch mehr tun. Oft haben Investoren und Kunden bei einer Ethikbank auch die Option, Teile ihrer Renditen zu spenden, und zwar für genau bezeichnete Förderprojekte der Bank.

Nachhaltige Aktien Index

Bei der Hausbank nachhaltige Aktien handeln

Es muss jedoch nicht unbedingt eine Ethikbank sein – auch konventionelle Finanzdienstleister haben den Trend erkannt und bemühen sich, ihren Kunden „grüne“ Aktien anzubieten. Mit ein wenig Eigeninformation oder gestützt auf den Bericht des IMWF kann man bei der Bank oder bei einem Aktienbroker also selbstständig nachhaltige Aktien kaufen. Auch nachhaltige Fonds und ETF werden in steigender Zahl angeboten.

Doch Anleger sollten sich darüber im Klaren sein, dass vor allem der Umgang mit den Ausschlusskriterien vor allem bei Fonds recht elastisch ausfallen kann. Die meisten Banken können sich gar nicht leisten, auf das Geschäft mit Konzernen zu verzichten, die eindeutig ein negatives Kriterium erfüllen, beispielsweise aus der Rüstungsindustrie oder der Genussgift-Herstellung.

Dennoch können mit einem Depotkonto bei der Hausbank natürlich leicht grüne Aktien gekauft werden oder ETF auf einen nachhaltige Aktien Index. Wer weiß, was er will, kann mithilfe der Wertpapiersuche in der Regel die gewünschten grünen Aktien finden oder thematische Indexfonds für die Vermögensbildung nutzen – etwa ETF auf den Wasserstoff-Index oder auf Werte, die dem schonenden Umgang mit Wasservorkommen verpflichtet sind. Nicht wenige Banken widmen sich zunehmend dem Bereich der Nachhaltigkeit und veröffentlichen Berichte von eigens dafür eingestellten und spezialisierten Analysten, um Anlegern bei der Suche nach ESG-Aktien entgegenzukommen.

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Grüne Aktien und ETFs: Auf den Kurs spekulieren mit CFDs

Aktiendepot.de Icon BenutzerfreundlichNicht alle privaten Anleger können größere Summen in Aktien und Fonds investieren. Hinzu kommt, dass das angelegte Kapital dabei erst nach einigen Jahren wirkliche Renditen abwirft. Und natürlich tragen Aktionäre ein gewisses Marktrisiko, denn sie profitieren nur, wenn das Unternehmen Gewinne erzielt.

Eine Alternative zur Direktinvestition ist die Spekulation auf die Kurse von grünen Aktien, Indizes oder Fonds bzw. ETF. Mit Differenzkontrakten ist die Teilhabe an der Wertentwicklung möglich, in der Regel nur über sehr kurze Zeiträume, über die der Trader selbst entscheidet. Der Basiswert, also nachhaltige Aktien, werden nicht gekauft. Die Kontrakte erlauben es, von den Kursen zu profitieren, und zwar sowohl bei steigenden als auch bei fallenden Kursen. Da die Derivate gehebelt werden, kann schon mit geringem Startkapital eine gute Rendite erzielt werden.

Die Hebel steigern das für eine Order hinterlegte Kapital – bei CFDs auf Aktien um das Fünffache – und erhöhen so die Gewinne. Hierbei kann man auch von fallenden Aktien Kursen, wie zum Beispiel denen von Bayer, welche aktuell Rekordverluste einfahren, profitieren. Immer mehr CFD-Broker im CFD Broker Vergleich nehmen grüne Aktien und Indizes als handelbare Basiswerte in ihr Angebot auf. Da Hebelprodukte jedoch als risikoreich gelten, sollte der Einstieg in den Handel in Theorie und Praxis gut vorbereitet werden.

grüne Aktien

Grüne Aktien bei einem nachhaltigen Anbieter handeln

Ganz gleich, ob eine Ausrichtung des Aktienportfolios nach den Kriterien des Nachhaltigkeitsindex geplant ist oder der Handel mit CFDs im außerbörslichen Daytrading, Anleger benötigen in jedem Fall einen vertrauenswürdigen Anbieter. Die Bank und der Broker müssen mit einer gültigen Lizenz und der Regulierung durch eine seriöse Behörde aufwarten können.

Doch auch die eigenen internen Prozesse müssen dem prüfenden Blick standhalten. Sowohl bei der Zahlungsabwicklung als auch bei der Kundenbetreuung ist höchste Transparenz wichtig, ebenso ein wirksamer Einlagenschutz, die völlige Abwesenheit von Korruption und bestenfalls auch ein mustergültiger Umgang mit den eigenen Beschäftigten.

Weitere Bemühungen hinsichtlich nachhaltiger Konzepte und Projekte sind dann das Tüpfelchen auf dem I, das Aufschluss darüber gibt, dass man bei diesem Finanzdienstleister wirklich an der richtigen Adresse ist.

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Fazit: Nachhaltige Aktien und Indizes handeln ist leichter als gedacht

Aktiendepot.de Icon ZertifikateAnleger machen zunehmend einen Sinneswandel bei der Auswahl ihrer Investitionen durch. Natürlich sind gewinnbringende Anlagen gewünscht, und auch gute Dividenden werden gern genommen, doch immer mehr private Anleger haben begriffen, dass ihr Kapital einen Beitrag leisten kann im Kampf gegen Klimawandel, Missachtung von Menschenrechten und Korruption.

Dabei ist die Entscheidung für nachhaltige Aktien nicht zwangsläufig gleichbedeutend mit einem Verzicht auf Profit – denn inzwischen hat sich herausgestellt, dass Unternehmen, die nachhaltige Aktien herausgeben, mindestens ebenso gewinnbringend arbeiten wie ihre weniger grünen Konkurrenten, und oft sogar besser. Vor allem Investitionen in neue Energieträger wie Windkraft oder Wasserstoff Aktien zahlen sich für private Anleger aus, und die Auswahl kann anhand der eigenen Vorlieben und Risikoneigung erfolgen.

Ein Streuung der Anlage ermöglichen nachhaltige Fonds oder ETF, die sich auf grüne Indizes beziehen. Dabei können Indexfonds sogar im Rahmen von ETF Sparplänen mit geringen monatlichen Raten und ganz flexibel für eine nachhaltige Vermögensbildung genutzt werden. Risikofreudige Anleger können mit Differenzkontrakten im Daytrading an den Kursen nachhaltiger Werte partizipieren. In jedem Fall trägt das eigene Kapital dazu bei, die Welt ein wenig schöner, besser und sozialer zu machen und möglicherweise auch anderen einen Anstoß zur nachhaltigeren Investition zu geben.

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