Wasserstoff-Aktien: Warum sich Hydrogen-Technologie auszahlt

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 26.02.2021


Brennstoffzellen auf der Basis von Hydrogen machen von sich reden. Die Technologie ist nicht neu, aber nachhaltig, und wird gerade für die Nutzung in der E-Mobilität und in der Industrie optimiert. Das Konzept ist simpel, umweltschädliche Rückstände fallen nicht an, und mit steigender Skalierbarkeit kommt Wasserstoff in immer mehr Bereichen zum Einsatz. Gabelstapler mit Brennstoffzellen sind bei manchen Konzernen schon Alltag, die Wasserstoff-Tankstelle wird auch für die Petroleum-Industrie eine willkommene Gelegenheit zum Aus- und Umstieg. Dementsprechend gut gehen die Geschäfte bei den bekanntesten Konzernen, die sich auf die Entwicklung von Hydrogen-basierten Lösungen spezialisiert haben. Wasserstoff-Aktien wie Nel Asa und Ballard Power sind inzwischen bei privaten Anlegern zunehmend gefragt.

  • Herausforderungen bei der Speicherung von Wasserstoff
  • Innovative Technologien für Brennstoffzellen
  • Wasserstoff-Mobilität auf dem Vormarsch
  • Teils erstaunliche Kursentwicklungen bei Wasserstoff-Aktien
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Wasserstoff als sauberer Energieträger

Ein Grund für die zunehmende Popularität von Wasserstoff-Aktien ist die Tatsache, dass das Leichtgas eine Antwort auf die Probleme der fossilen Energieträger darstellt. Denn Hydrogen kann als äußerst nachhaltig gelten. Hergestellt wird es durch die Zerlegung von Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff, und bei der Nutzung wird wiederum Wasser als Restprodukt frei. Das rückt umweltschonende Energieversorgung für Industrie und Mobilität in greifbare Nähe, besonders, wenn die Elektrizität für die Elektrolyse aus nachhaltigen Quellen stammt.

Bekannt ist Hydrogen und sein Nutzen schon seit hundert Jahren, erste Schritte in die Umsetzung von wasserstoffbasierten Antrieben wurden jedoch vom Verbrennungsmotor und der Nutzung fossiler Energieträger ausgebootet. Nun erlebt Wasserstoff ein Comeback für die Entwicklung von Brennstoffzellen. Bei den neuartigen Lösungen dient Hydrogen als Speicher für Energie.

Die Brennstoffzelle gibt Elektrizität ab, die durch eine elektrochemische Reaktion freigesetzt wird, ähnlich wie bei Lithium-Ionen-Batterien. Doch anders als bei den bisher gebräuchlichen Technologien ist es bei einer Wasserstoff-Brennstoffzelle möglich, während des Betriebs weiterhin Wasserstoff und Sauerstoff zuzuführen. Eine Tiefentladung kann vermieden werden, und die Hydrogen-Brennstoffzelle verliert nur wenig thermische Energie, anders als ein Verbrennungsmotor.

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Flüchtiges Ultraleichtgas: Speicherung und Lagerung sind das Problem

Aktiendepot.de Icon ZertifikateWasserstoff hat zahlreiche Vorteile und hätte sich zweifellos längst durchgesetzt, wäre da nicht das Problem, das extrem leichte und flüchtige Gas dingfest zu machen. Gängige Lagerungsmethoden und Aufbewahrungsmodelle funktionieren nicht, denn das Ultraleichtgas entwischt sogar aus Stahlbehältern. Außerdem braucht es sehr viel Platz.

Die Schwierigkeiten gehen die auf Wasserstoff-Technologien unterschiedlich an. Einige Unternehmen spezialisieren sich auf die Integration von Wasserstoff-Elektrolyseuren direkt an der Hydrogen-Tankstelle, um die Lagerung weitgehend unnötig zu machen. Bei der Entwicklung von mobilen Brennstoffzellen liegt die Latte noch höher, den das Speichermedium muss in ein konventionelles Fahrzeug passen.

Technisch machbare Konzepte genügen nicht, für eine wirtschaftliche Nutzung des Wasserstoffs müssen Elektrolyseure, Brennstoffzellen und Tankstellen skalierbar und bezahlbar sein. Außerdem ist für manche Einsatzbereiche eine hohe Leistung unerlässlich, besonders für die E-Mobilität, und in diesem Bereich für Schwertransporte. Unternehmen, die hier erste Erfolge vorweisen können, gehören zu den Wasserstoff-Aktien, die sich schon jetzt lohnen.

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Wasserstoff-Aktien gehen Hand in Hand mit anderen grünen Energien

Geht man der Frage nach, wie grün Hydrogen wirklich ist, bleibt man nicht am Wasserstoff hängen. Von entscheidender Bedeutung ist die Herkunft der Elektrizität, die für die Herstellung des Gases benötigt wird. Erst wenn der benötigte Strom mithilfe von Wind- oder Wasserkraft oder durch Photovoltaik erzeugt wird, kann Hydrogen komplett umweltfreundlich werden. Bei der Umsetzung von Wasserstoff-Tankstellen kommen derartige Stromlieferanten als erste in Frage. Nicht wenige Unternehmen unter den bekannten Wasserstoff-Aktien nutzen schon jetzt besonders den überschüssigen Strom, der anfallen kann, wenn die Wetterbedingungen eine Überproduktion durch Sonnen- und Windkraft ermöglichen.

Nutzt man diese Überkapazität, tut man den Netzbetreibern zudem einen Gefallen, denn die Stromnetze werden erheblich entlastet. Wasserstoffnutzung ist also ein großer Schritt in Richtung Energiewende. Im Alltag angekommen ist die innovative Technologie bereits. Nicht nur die Gabelstapler in den Lagern von Mercedes oder Amazon in den USA fahren mit Hydrogen, auch für die Nutzung in Fähren oder bei der Eisenbahn wurden bereits Brennstoffzellen entwickelt. Mit zunehmender Markterschließung werden die vorhandenen Möglichkeiten bezahlbarer, und die Nachfrage nach Hydrogen-Tankstellen wird ebenfalls im Laufe der Zeit befriedigt.

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Elektrolyse, Speicherlösungen und Infrastruktur: Die wichtigsten Wasserstoff-Aktien

Hydrogen ist vor allem da interessant, wo es um Mobilität in großem Stil geht, also bei Transport und Logistik. Das beschränkt sich nicht auf Autobauer und Fuhrunternehmen – auch in der Schifffahrt sind Brennstoffzellen auf der Grundlage von Wasserstoff denkbar und wirtschaftlich. Die Konzerne, die zum Teil schon seit Jahrzehnten in diesen Bereichen forschen, entwickeln und produzieren, haben unter den Wasserstoff-Aktien die Nase vorn.

Wasserstoff-Aktien Nel Asa

Aktiendepot.de Icon EinstellungenSkandinavien ist sehr stark vertreten bei den Wasserstoff-Aktien. Einer der ältesten Konzerne am Markt ist die norwegische Nel Asa. Das Unternehmen gibt es seit rund einem Jahrhundert, und die Beschäftigung mit Hydrogen gehört zu den Schwerpunkten des Geschäfts. Nel fertigt vor allem Elektrolyseure, also Geräte, die Wasser zerlegen und so Sauerstoff und Wasserstoff herstellen. Ein weiteres Standbein des Unternehmens ist die Technologie für Wasserstoff-Tankstellen, an deren Betrieb Nel Asa beteiligt ist. Außerdem bemüht sich der Konzern um kleinere, mobile Elektrolyseure. Auch im Corona-Jahr 2020 entwickelten sich Umsätze und Auftragslage für Nel gut, die Geschäftsführung hofft auf weiterhin gute Geschäfte bei der schrittweisen Umsetzung eines CO2-neutralen Europa.

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Ballard Power Wasserstoff-Aktien

Zu den ebenfalls seit Jahrzehnten erfolgreichen Unternehmen gehört die kanadisch Ballard Power Systems. Der Konzern aus Vancouver stellt seit Beginn der 90er Jahr Brennstoffzellen auf Wasserstoff-Basis her und kann seit den Nullerjahren marktreife Lösungen vorweisen. Ballard Power hat sich vor allem mit Technologien für Elektroantriebe eine Nische geschaffen, die Technologien wurden schon 2002 im Rahmen von Testprojekten für emissionsfreien öffentlichen Nahverkehr in Europa eingesetzt. Gute Aussichten für die Ballard Power Wasserstoff-Aktien bieten die Kooperationen mit Volkswagen für die Nutzung in Fahrzeugen, sowie eine Partnerschaft mit dem Unternehmen Weichai – mit der sich Ballard Power den Zugang zum chinesischen Binnenmarkt sicherte.

Wasserstoff Aktien Nel Asa

​Wasserstoff-Aktien jetzt im MSCI World

Auf dem aufsteigenden Ast ist auch Plug Power. Der New Yorker Hersteller von Brennstoffzellen wird mit dem Ende des letzten Handelstages im Februar 2021 in den prestigiösen MSCI World Index aufgenommen. Für die Aktien des Unternehmens dürfte das einen Kurssprung mit sich bringen.

Der Konzern hat ein eigenständiges System unter der Bezeichnung GenDrive entwickelt, dessen Brennstoffzellen minutenschnell aufladbar sind und obendrein während der Nutzung keinen Leistungsabfall aufweisen. Die Dimensionen von GenDrive-Batterien sind dabei nicht größer als die herkömmlicher Batterien, die Brennstoffzellen werden längst für den emissionsfreien Betrieb von Gabelstaplern in großen Lagerhallen eingesetzt. Auch Hydrogen-Batterien für Lieferwagen und LKW gehören zur Produktpalette des Unternehmens und sind bereits im Verkauf.

ITM Wasserstoff-Aktien

Aktiendepot.de Icon HandyWasserstoff und grünen Strom verbindet ein weiteres Unternehmen, die britische ITM Power Plc. In den zwanzig Jahren seit seiner Gründung hat sich ITM einen festen Platz unter den besonders vielversprechenden Anbietern erobert und gehört eindeutig zu den Wasserstoff-Aktien mit Potenzial. Elektrizität aus Überschüssen im Stromnetz wird genutzt, um Wasser in seine Bestandteile zu zerlegen. Das Unternehmen legt hohen Wert auf Skalierbarkeit, da es seine Produkte nicht nur für die Elektromobilität, sondern auch für die industrielle Nutzung entwickelt.

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Aktien von PowerCell Sweden Aktie

Eine Volvo-Tochter ist die schwedische PowerCell AB – der Konzern stellt seit 2008 Wasserstoff-Batterien für PKW und Nutzfahrzeuge, aber auch für die Schifffahrt her. Das Unternehmen gilt als erfolgreicher Vertreter der Hydrogen-Branche und kooperiert eng mit Bosch.

McPhy Wasserstoff-Aktie

Ein Neuankömmling verglichen mit anderen Wasserstoff-Aktien ist die französische McPhy. Die Technologien, mit denen sich McPhy beschäftigt, sollen vor allem die Hydrogen-Speicherung in fester Form ermöglichen, und so die Herausforderungen bei Transport und Lagerung reduzieren. Das Unternehmen hat innerhalb weniger Jahre wertvolle strategische Partnerschaften weltweit knüpfen können und gilt bei Anlegern noch als Geheimtipp unter den Wasserstoff-Aktien.

Ballard Power Wasserstoff Aktien

Wasserstoff-Aktien im Börsenhandel

Aktiendepot.de Icon ChartAktien von Unternehmen aus dem Wasserstoff-Sektor sind zweifellos für private Anleger zunehmend interessant. Dabei bieten sich börsliche und außerbörsliche Spekulationen an. Wo kann man Aktien kaufen?  Wer Wasserstoff-Aktien als Direktinvestition kaufen will, kann dies über beliebige Handelsplätze tun – neben der Börse von Frankfurt können viele Werte an den regionalen Börsen oder über Xetra und Tradegate gehandelt werden. Titel, die in Frage kommen, sind inzwischen in einem speziellen Index gebündelt, dem E-Mobilität Wasserstoff Index. Die in Frage kommenden Aktien können mit einem Aktiendepot bei der eigenen Bank oder bei einem Aktienbroker gekauft und verwahrt werden.

Depotkonten sind dabei inzwischen elektronisch verwaltet, Anleger haben Direktzugriff über das Onlinebanking und können bei vielen Anbieter ein Depot sogar kostenlos führen. Das erleichtert den Kauf von Wasserstoff-Aktien, allerdings sollten zuvor die Handelskosten verschiedener Finanzdienstleister gegeneinander abgewogen werden. Die Art und Weise, wie sich Banken und Broker den Handel vergüten lassen, ist nicht einheitlich und schwankt auch hinsichtlich der Gesamtkosten.

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Wasserstoff-Aktien selbst kaufen

Nach der Einrichtung eines Depotkontos können Anleger in Eigenregie Wasserstoff-Werte kaufen. Dazu muss ein Girokonto oder Verrechnungskonto mit dem Depot verknüpft sein, so dass das benötigte Kapital zur Verfügung steht. Anschließend wird in einem nächsten Schritt die Wertpapierkennnummer der gewünschten Aktien herausgesucht.

Nach dem Aufruf des Depots über das elektronische Banking wird die Order für den Kauf erteilt, indem man die WKN der Aktie oder die ISIN in die dafür vorgesehen Felder eingibt und präzisiert, wie viele Aktien gekauft werden sollen. Darüber hinaus kann sich der Anleger nun für einen Handelsplatz entscheiden und dabei die Börse mit den günstigsten Kursen und Gebühren wählen.

Ein letzter Schritt sollte in der Eingabe von Orderzusätzen bestehen. Mit ihnen lässt sich genau festlegen, zu welchem Kurs maximal ein Anteilsschein gekauft wird. Ist die Ordermaske ausgefüllt, wird der Auftrag mit einem Mausklick auf den Weg geschickt. Die Wasserstoff-Aktien werden dann gekauft, sobald alle Parameter stimmen.

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Differenzkontrakte auf Wasserstoff-Aktien traden

Aktiendepot.de Icon WebseiteWährend Aktien im Börsenhandel tatsächlich gekauft und für maximale Renditen oft längerfristig gehalten werden, ist der außerbörsliche Handel wesentlich dynamischer. Wer sich im Daytrading betätigt, kann davon ausgehen, dass das Handelskapital nur über einige Stunden festgelegt ist, und die Marktrisiken sich deshalb besser überblicken lassen. Und anders als beim Börsenhandel ist der Trader nicht zwangsläufig daran gebunden, seine Renditen bei steigenden Kursen zu erzielen, denn Derivate wie CFDs können auch zur Spekulation auf fallende Kurse eingesetzt werden. Damit können volatile Märkte und Abwärtstrends auch bei Wasserstoff-Aktien oder Pharma-Chemie Aktien, wie zum Beispiel Bayer, ebenfalls ausgeschöpft werden.

CFDs haben den besonderen Vorteil, dass das Eigenkapital dank einer Kreditlinie des Brokers, laut unserem CFD Broker Vergleich, erheblich aufgestockt werden kann – bei CFDs auf Wasserstoff-Aktien um das Fünffache, bei anderen Basiswerten wie etwa sehr liquiden Währungspaaren um den Faktor 1:30. Das ermöglicht auch mit begrenzten Mittel gute Renditen. Gehandelt werden neben Aktien Basiswerte aus sämtlichen Anlageklassen, was den Handel sehr vielseitig und interessant macht.

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Wasserstoff-Aktien im Daytrading: Vorbereitung auf den Handel

Der außerbörsliche Handel ist sehr viel dynamischer als der Aktienkauf im Rahmen einer langfristigen Anlagestrategie. Daher verlangt er Tradern wesentlich besseres Risikomanagement und erhebliches Finanzwissen ab. Denn ein Weg zur schnellen Rendite sind auch CFDs nicht. Bei allen Hebelprodukten steht möglichen guten Gewinnen ein Verlustrisiko entgegen, wenn sich der Markt nicht entwickelt wie gedacht. Darauf müssen seriöse, lizenzierte CFD-Broker ihre Kunden auch ausdrücklich hinweisen. Viele von ihnen gehen über die Risiko-Aufklärung noch hinaus und bemühen sich, Schulungsmaterialien anzubieten.

Im besten Fall können angehende Trader diese Ressourcen nutzen, um sich die notwendigen theoretischen Kenntnisse anzueignen, und dann in einem kostenlosen Demokonto erste eigene Trades tätigen. Dabei wird in einer echten Handelsumgebung gearbeitet, aber mit Spielgeld. Das virtuelle Kapital sorgt dafür, dass erste Fehler nicht teures Geld kosten. So gewinnen Einsteiger ein Gefühl für die Abläufe und können sich mit der Software für den Handel vertraut machen. Ein Echtgeldkonto sollte eingerichtet werden, wenn das erforderliche Risikomanagement vorhanden ist.

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Fazit: Mit Wasserstoff-Aktien von der Energiewende profitieren

Aktiendepot.de Icon ZertifikateWasserstoff ist die Energiequelle einer nachhaltigen, grüneren Mobilität und Industrie. Die Technologie ist in den vergangenen zwanzig Jahren graduell zur Marktreife genannt und sieht angesichts der unumgänglichen Energiewende einer vielversprechenden Zukunft entgegen. Verschiedene internationale Konzerne bemühen sich um skalierbare Elektrolyse, Speicherlösungen und die Infrastruktur für alltagstauglichen Einsatz von Hydrogen. Die meisten von ihnen können schon jetzt mit überzeugenden Kennzahlen und steigenden Aktienkursen aufwarten.

Anleger, die von Wasserstoff-Aktien profitieren wollen, können dies mit einer Direktinvestition in die Anteilsscheine tun, zu ETF auf Wasserstoff-Indizes greifen, oder sich für die Spekulation auf die Kursentwicklung mit CFDs entscheiden. Die Auswahl ist in allen Fällen groß, und bei den meisten nachhaltigen Aktien aus dem Hydrogensegment sehen Analysten noch sehr viel Wachstumspotenzial. Die Brennstoffzelle gilt als Megatrend, gelegentliche Rücksetzer tun dem keinen Abbruch.

Die Entscheidung für eine Anlageform und damit verbunden für einen Finanzdienstleister sollten Anleger auf der Basis guter Eigeninformation treffen. Ein Brokervergleich oder Depotvergleich bringt Übersicht in die zahlreichen Anbieter am Markt, vermittelt eine Vorstellung von den Kosten und Leistungen, und lässt erkennen, wo Kunden besonderen Mehrwert erhalten. Das ist vor allem beim Handel mit Derivaten wichtig, wo eine eingehende Vorbereitung durch Bildungsressourcen und Demokonten bei vielen Brokern längst zum Service gehört. Wer solche Angebote nutzt, kann die Risiken minimieren und den eigenen Einstieg in die Wasserstoff-Anlage gut informiert und erfolgreich gestalten.

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