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ATFX Test: CFD-Angebot übertrifft viele andere Broker

Zu ATFX

Der ATFX Test wurde jetzt nötig, da der Broker mit Ursprung in Asien nun auch in Europa und vor allem in Deutschland immer mehr Präsenz zeigt. In Asien hat er sich bereits besonders stark etabliert, was auch dazu führte, dass 2017 das Londoner Büro unter der FCA-Volllizenz eröffnete. Nun versucht ATFX sich auch im deutschsprachigen Raum weiter zu verbreiten. Die Ziele sind ehrgeizig, aber der Broker hat dort unseren ersten Erfahrungen aus dem Test noch viel zu bieten. Neben attraktiven Handelskonditionen gehören auch zahlreiche Finanzinstrumente, Weiterbildungsmöglichkeiten oder Kontomodelle dazu. Zwar sind noch nicht alle Inhalte der englischsprachigen Website ins Deutsche übertragen worden, aber der Broker hinterlässt dennoch einen positiven Eindruck. Wir zeigen, welche Ergebnisse im ATFX Test erzielt worden.

Welche Zahlungsmöglichkeiten gibt es?

Es gibt gleich mehrere Möglichkeiten für die Kontokapitalisierung oder die Gewinnauszahlung dazu gehören: Kreditkarte, Debitkarten, elektronische Geldbörsen sowie Banküberweisung. Kosten fallen für die Kontokapitalisierung nicht an, aber bei Auszahlungen unter 200 USD mit elektronischen Geldbörsen wird eine Gebührenpauschale erhoben.

Können Anleger wirklich mit verschiedenen Kontomodellen handeln?

Ja, die Anleger können aus verschiedenen Kontomodellen für den Handel mit eigenem Kapital wählen. Dazu gibt es das Standard-Konto, mit 250€ Mindesteinzahlung oder auch das Edge-Konto. Letzteres erfordert allerdings eine Mindesteinzahlung in Höhe von 5.000€. Hinzu kommt das kostenlose Demokonto mit virtuellem Guthaben.

Wie hoch ist der maximale Hebel?

Der maximale Hebel richtet sich nach den gehandelten Finanzinstrumenten. Wer beispielsweise in CFDs auf Devisen investiert, kann mit maximal 1:30 Hebel. Bei dem Handel von Internetwährungen sind es maximal 1:2.

Ist ATFX reguliert?

Ja, der Broker ist durch die FCA reguliert. Damit verbunden ist auch eine Einlagensicherung in Höhe von 50.000 GBP.

Können Anleger Webinare besuchen?

Ja, es stehen zahlreiche Webinare zur Verfügung. Auf der deutschen Website sind sie allerdings schwieriger zu finden. Die englische Website bietet deutlich mehr Content diesbezüglich, auch die deutschsprachigen kostenlosen Webinar-Aufzeichnungen der Veranstaltungen.

Pro

  • zahlreiche CFDs für Handelsaktivität
  • mehrere Kontomodelle, sogar ohne Mindesteinzahlung
  • Demokonto wird kostenfrei zur Verfügung gestellt
  • Webinare kostenfrei sogar teilweise in deutscher Sprache
  • deutschsprachiger Kundensupport im Live-Chat oder telefonisch möglich
  • Handel über renommierte Trading-Plattform MT4
  • Spreads ab 0.6 Pips im Edge Konto
  • Edge Handelskonto mit niedrigen Spreads
Zu ATFX

Contra

  • noch nicht alle Seiteninhalte von Deutsch auf Englisch übersetzt

Kosten für den Handel – Trading ab 0,6 Pips möglich

Im ATFX Test haben wir uns die Handelskonditionen näher angesehen. Insgesamt stehen mehr als 100 Finanzinstrumente für den Handel zur Verfügung, darunter Devisen, Wertpapiere, Rohstoffe oder Internetwährungen. Die Konditionen variieren je nach Finanzinstrument, wobei der Handel aber bereits ab 0,6 Pips möglich ist.

Konditionen für Forex-Trading

Wer am Devisenmarkt investieren möchte, findet dafür attraktive Konditionen bei ATFX. Anleger zahlen keine Kommissionsgebühren und können mit niedrigen, wettbewerbswidrigen Spreads handeln. Auch die Kontoeröffnung für Forex-Trading ist kostenfrei. Insgesamt werden 42 Devisenpaare für das Trading angeboten. Darunter nicht nur die Majors, sondern auch unzählige Minors.

Edelmetalle bei ATFX handeln

Eine weitere Möglichkeit für den Handel besteht für das Investment in Edelmetalle. Dafür können Trader sogar einen Hebel bis zu 1:20 nutzen. Da die Edelmetalle, wie Gold oder Silber, eine hohe Liquidität und Volatilität aufweisen, sind sie ideal für das Investment geeignet, denn Anleger können von den Kursschwankungen partizipieren. Gehandelt werden die Edelmetalle drei 20 Stunden täglich, fünf Tage die Woche. Wer ein Demokonto nutzen möchte, kann ausgestattet mit virtuellem Guthaben ohne Risiko investieren.

Rohöl Handel und weitere Investitionsmöglichkeiten auch bei ATFX

Die Handelsmöglichkeiten und auch das Investment in UKOIL. Anleger können ab einem Minimum Spread von 3,0 investieren. Anleger haben dafür einen maximalen Hebel von 1:10. Gemessen an den angebotenen Finanzinstrumenten gehört Rohöl nicht zu den Spitzenreitern beim Broker. Dennoch können sich die interessanten Entwicklungen am Rohstoffmarkt mit der Trading-Plattform MT4 handeln lassen.

CFDs auf Indizes

ATFX stellt den Anlegern auch zahlreiche CFDs auf ausgewählte Indizes zur Verfügung. Darunter beispielsweise:

  • 1HK50
  • AUS200
  • 1EU50
  • 1ESP35

Die Handelskonditionen variieren. Investieren können die Trader beispielsweise ab Minimum Spreads von 1,0. Auch der Hebel ist variabel und beträgt maximal 1:20. Unterschiede gibt es auch bei den Kontraktgrößen, die zwischen 10 und 50 liegen.

Kryptowährungen bei ATFX handeln

Es stehen auch vier Internetwährungen für den Handel zur Verfügung: BTCUSD, ETHUSD, LTCUSD und XRPUSD. Die Minimum Spreads variieren ebenfalls und liegen bei 0,05 (XRPUSD) bis zu 40,00 (BTCUSD). Die maximalen Hebel sind aber identisch und betragen 1:2, wobei die Anleger eine Sicherheitsleistung von 50 Prozent haben. Die Margin-Sätze variieren im Gegensatz zu den anderen Finanzinstrumenten, denn das Investment in 1HK50 ist beispielsweise mit einem Margin-Satz von 10 Prozent möglich.

Kryptohandel bei ATFX

Anteilsinvestment

Für die Diversifikation auf dem Handelskonto können auch Anteile sorgen. ATFX stellt unzählige Anteile für das Investment zur Verfügung, wobei die Kontraktgröße stets eine Aktie umfasst. Allerdings gibt es Unterschiede bei den minimalen Spreads. Sie belaufen sich laut unseren Erfahrungen aus dem ATFX Test zwischen 0,08 und 1,5 Pips. Der maximale Hebel ist für private Anleger immer gleich: 1:5. Gehandelt wird in USD, wenngleich die Kontoeröffnung in USD, EUR oder GBP erfolgen kann.

Kundenservice – am Wochenende kaum erreichbar

Der Kundenservice des Brokers ist vor allem montags bis freitags erreichbar. Die Mitarbeiter stehen in der Zeit von 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr für die Kunden zur Verfügung. Der Kontakt kann beispielsweise über das Telefon oder E-Mail hergestellt werden. Auch auf der Website selbst gibt es die Möglichkeit, mit einer direkten Nachricht zum Kundenservice Kontakt aufzunehmen. Der Vorteil: Im Test haben wir gesehen, dass es für bestimmte Anliegen selektive E-Mail-Adressen gibt. Damit wird es den Anlegern einfacher gemacht, ihre Fragen gezielt zu stellen und noch rascher beantwortet zu bekommen. So gibt es beispielsweise eine E-Mail-Adresse für Beschwerden, für allgemeine Informationen oder für den Support.

Kundensupport auch deutschsprachig

Die Erfahrungen zeigen, dass der in London ansässige Broker natürlich vorrangig mit englischsprachigen Kundensupportmitarbeitern arbeitet. Allerdings steht den deutschen Kunden auch deutschsprachige Mitarbeiter online zur Verfügung. Darüber wird die Kontaktaufnahme in Muttersprache deutlich einfacher. Hinzu kommen die vielen Informationsmöglichkeiten, welche auf der Website direkt angeboten werden. Trader erfahren beispielsweise mehr zu den angebotenen Finanzinstrumenten oder können sich über Marktanalysen informieren. Außerdem gibt es sämtliche Informationen zum rechtlichen Hintergrund oder zur Lizenz transparent ebenfalls deutschsprachig auf der Website. Im Kundenportal können sich die Anleger kostenfrei registrieren und auf einen Blick auf sämtliche relevante Informationen und Dokumente zugreifen.

ATFX Kundensupport

Risiko – kaum vorhanden, da segregierter Konten und Einlagenschutz

Das Risiko beim CFD-Handel ist immer gegeben. Da es sich bei den Differenzkontrakten um komplexe Instrumente mit Hebelwirkung handelt, können auch höhere Verlustrisiken entstehen. Darüber klären deutlich Hinweise auf der gesamten Website die Anleger immer wieder auf und sensibilisieren an verschiedenen Stellen. Dennoch bleibt das Risiko bestehen, wenn Trader mit eigenem Kapital investieren. Damit der Einstieg deutlich leichter und vor allem risikoarm erfolgen kann, stellt der Broker ein Demokonto zur Verfügung. Erste Handelsaktivitäten sind dank des virtuellen Guthabens damit problemlos möglich.

Segregation der Konten

Wer mit eigenem Kapital investieren möchte, liegt natürlich ein hohes Maß an die Sicherheit. ATFX hat dies erkannt und stellt den Anlegern die Segregation der Konten zur Verfügung. Für Anleger bedeutet dies, dass die eigenen Finanzmittel getrennt von den liquiden Mitteln des Brokers aufbewahrt werden. Im Falle einer Insolvenz sind die Kundengelder geschützt und werden nicht zur Befriedigung der Gläubigeransprüche genutzt. Die Absicherung über den allgemeinen Einlagenschutz beläuft sich auf 50.000 GBP pro Trader. Gelder darüber hinaus sind nicht abgesichert. Wer nicht als privater Anleger, sondern als professioneller Trader tätig ist, verzichtet auf diese umfangreiche Schutzmaßnahme und Handel mit einem noch größeren Risiko.

Sicherheit – renommierte Zahlungsdienstleister sorgen für sicheren Transfer

Im Test haben wir uns die Sicherheit beim Broker aus verschiedenen Perspektiven angeschaut. Zu der Kategorie „Sicherheit“ gehört auch der Zahlungsverkehr. Kann er sicher realisiert werden oder kooperiert ATFX mit weniger renommierten Dienstleistern? Wie Erfahrungen im Test zeigt, steht die Anleger nicht nur eine Zahlungsmethode zur Verfügung. Nein, stattdessen gibt es neben der klassischen Banküberweisung auch die Möglichkeit, mit Kreditkarte oder Debitkarten sowie elektronischen Geldbörsen einzahlen zu können. Kosten fallen dafür nicht an. Auch eine Mindesteinzahlung ist beim Standard Live-Konto nicht erforderlich. Wer allerdings das Edge-Konto nutzen möchte, muss eine Mindesteinzahlung in Höhe von 5.000 USD leisten. Der Vorteil des Edge-Kontos liegt unter anderem darin, dass die Spreads deutlich günstiger sind. Da die Zahlungsdienstleister bereits jahrelange Erfahrung im Umgang mit den Transfers haben, werden die Zahlungen als vergleichsweise sicher einstuft.

Datensicherheit beim Broker

Auch die Sicherheit der Kundendaten zählt zu den relevanten Themen in der Kategorie. Wie wir im Test gesehen haben, werden die Daten über eine gesicherte Verbindung transferiert. Trader können die sichere Verbindung daran erkennen, dass im Browser vor der Adresse ein grünes Schloss-Symbol ersichtlich ist. Auch die Speicherung der personenbezogenen Daten wird nach EU-Richtlinien vorgenommen. Die Trader müssen beispielsweise der internen Verarbeitung ihrer Daten zustimmen. Ohne diese explizite Zustimmung erfolgt keine Anmeldung.

Sicherheit durch Risikohinweise

Die Sicherheit spielt auch bei den Handelsaktivitäten eine entscheidende Rolle. Der CFD-Handel ist unbestritten interessant für Trader, birgt aber auch zahlreiche Risiken. Damit die Anleger dafür immer wieder sensibilisiert werden, stehen auf der gesamten Website entsprechende Risikohinweise bereit.

 

Wissensvermittlung – versteckter Weiterbildungsbereich mit vielen Webinaren

Von vielen Forex und CFD Brokern kennen wir das umfangreiche Schulungsangebot. Wie sieht es eigentlich bei ATFX aus? Im Test haben wir uns auf die Suche nach Weiterbildungsmöglichkeiten gemacht, aber kaum entsprechende Inhalte gefunden. Anleger haben beispielsweise keinen Zugang zu einer speziellen Trading Akademie oder zu eBooks zum CFD-Handel. Auch die Tipps und Analysen durch Trading-Profis werden nicht angeboten (nicht mal kostenpflichtig).

Überall umfangreiche Erklärungen

Dennoch gibt es auf der Website des Brokers zahlreiche Informationen zum Handel, zu den Kontobedingungen oder zum Broker selbst. Die Trader erhalten beispielsweise Informationen zum Handel mit Devisen, zum CFD Handel auf Internetwährungen und vieles mehr. Auch über rechtliche oder sicherheitsrelevante Themen gibt es Content in deutscher Sprache. Im Kundenportal haben Anleger die Möglichkeit, sich zusätzlich kostenlos zu registrieren. Daran finden sich wichtige Informationen zum aktuellen Handelsgeschehen, aber Trading-Materialien für die Weiterbildung gibt es auch hier kaum. Wir haben beim Kundensupport nachgefragt, um zu wissen, warum es kaum Weiterbildungsmöglichkeiten gibt. Die Antwort war positiv, denn der Mitarbeiter versicherte uns, dass der Broker mit Hochdruck daran arbeitet, auch deutschsprachige Weiterbildungsmöglichkeiten bereitzustellen.

Sehr positiv ist das breite Angebot an Webinaren, welches ATFX in verschiedenen Sprachen zur Verfügung stellt.

MT4 FAQs

Allerdings gibt es eigene FAQs zur Nutzung der Trading-Plattform, dem MT4. Hier stehen die wichtigsten Fragen mit dem passenden Antworten, um die Plattform besser zu verstehen.

Tipp: ATFX stellt für seine Kunden ebenfalls einige Webinare zur Verfügung, bei denen die Grundlagen zum Trading erklärt werden. Allerdings sind diese Veranstaltungen bisweilen vor allem in englischer Sprache verfügbar.

ATFX Handelsplattform

Benutzerfreundlichkeit – strukturierte Bedienung mit kleinen Schwachstellen

Grundsätzlich hat und der Eindruck von ATFX im Test gut gefallen. Der Broker hat eine gut strukturierte Website und stellt den Anlegern einen bedienungsfreundlichen Content zur Verfügung. Anleger finden eine klare Struktur und finden sich aufgrund der Menüpunkte rasch zurecht. Wer sich für Trading interessiert, klickt auf den gleichnamigen Punkt und erhält sämtliche Informationen zu den angebotenen Finanzinstrumenten.

Teilweise Content noch nicht übersetzt

Die deutsche Seite des Brokers bietet zwar schon viel qualitative Information, aber die englische Seite ist noch besser. Bislang gibt es auf der deutschen Website zwar alles Wissenswerte zum Trading und zum Broker selbst, aber Weiterbildungsmöglichkeiten oder spezielle Extras fehlen. Die angebotenen Webinare sind zum Beispiel auf der deutschen Website nicht zu finden, aber auf der englischen. Dort wiederum stehen die einzelnen Inhalte aber auch teilweise in Deutsch zur Verfügung. Ein Umstand, der für etwas Verwirrung sorgen. Wer allerdings einmal weiß, was er suchen muss, kann auch gezielt auf die einzelnen Informationen zugreifen. Finden sich die Anleger gar nicht zurecht, können sie auch den Kundensupport kontaktieren, der gern per Live-Chat oder telefonisch weiterhilft.

Mobiler Wertpapierhandel – Trading App MT4

Im Test zeigt sich, dass der Broker keine eigene Trading App anbietet. Stattdessen handeln die Anleger über die bekannte Plattform MT4. Diese App steht im Store auch als Download zur Verfügung. Damit haben Anleger die Möglichkeit, auch komfortabel über das Smartphone oder Tablet zu investieren. Die App ist, wie die Website auch, benutzerfreundlich aufgebaut. Allerdings findet die Pflege nicht durch ATFX, sondern durch die Macher hinter dem MT4 statt.

Zahlreiche Indikatoren und Werkzeuge nutzen

Anleger haben nicht nur die Möglichkeit mobil zu handeln, sondern sie können mithilfe der App auch zahlreiche Werkzeuge und Indikatoren für die Chartanalyse nutzen. Gerade beim CFD-Handel geht es darum, Trends und Muster zum Vorteil zu handeln. Der genau weiß, mit welchen Werkzeugen die richtigen Trends erkennt, kann sich damit einen Handelsvorteil verschaffen. Dafür gibt es beispielsweise auch ein deutschsprachiges Webinar, welches von Marc Plötter geleitet wird. Er erklärt, welche Indikatoren zum Handeln von Trends und Seitwärtsmärkten optimal sind. Die Anleger erfahren damit besonders anschaulich, wie sie mit dem Trend handeln können. Nutzen die Anleger neben den Veranstaltungen auch das Demokonto, lässt sich die Funktionalität der Trading-Plattform und Risiko probieren.

ATFX Metatrader 4

Orderarten & Orderzusätze – long und short Trades im Fokus

Anleger können laut unseren Erfahrungen im Test wie bei CFDs üblich Positionen long und short handeln. Dabei ist es wichtig, dass die Trader auch die Risikoabsicherung nicht vergessen. Notwendig dafür ist nicht eine möglichst genaue Chartanalyse im Vorfeld, sondern auch die Absicherung beim eigentlichen Eröffnen der Positionen. Geeignet dafür sind Stop Loss Positionen, um Gewinne mitzunehmen und Verluste zu begrenzen. Jeder Trader sollte deshalb auf eine geeignete Anlagestrategie setzen, um die richtigen Zeitpunkte für den Ein- und Ausstieg beim Handel zu finden und nicht womöglich zum falschen Zeitpunkt aktiv beim Handel zu werden.

Chartanalyse als Unterstützung für CFD-Handel

Die Chartanalyse ist besonders umfangreich durch die Unterstützung der Trading-Plattform bzw. deren Werkzeug und Indikatoren möglich. Wie genau Anleger damit geeignete Trends und Muster erkennen können, zeigen Trading-Experten in ausgewählten Webinaren. Damit die Anleger die richtige Orderart wählen können, ist die Marktbeobachtung besonders wichtig.

Komplette Palette der Auftragsarten im MT4

Beim Handel über den MT4 haben die Anleger die komplette Palette der Orderarten, inklusive Pending-Order. Wer möchte, kann die Ausführungen sogar direkt aus dem Chart heraus platzieren. Für einen höheren Bedienkomfort sorgt die gesamte Anzahl der Handelsoperationen inklusive den Einblick in die vollständige Handelshistorie.

Zusatzangebote – Marktanalysen kostenlos

Die Angebote sind häufig ein wichtiger Unterschied, der die guten Broker von den weniger Guten unterscheidet. Deshalb haben wir uns auch darauf im Test konzentriert. Es gibt bei ATFX zahlreiche Zusatzangebote, wie vor allem die Marktanalysen. Anleger erhalten beispielsweise Zugang zu Trading Central und können die wichtigsten Datenanalyse Werkzeuge implementieren. Damit lassen sich die Kurse für verschiedene Anlagestile (beispielsweise Daytrading oder längerfristige Anlage) noch besser analysieren. Der Vorteil: Die Kunden können den Service kostenfrei nutzen. Bei anderen Brokern ist dies erfahrungsgemäß nicht immer möglich.

Täglicher Marktreport kostenfrei

Zusätzlich wird ein täglicher Markt Report ebenfalls kostenlos angeboten. Die Anleger können ihn sogar herunterladen und sich ganz in Ruhe damit auseinandersetzen. Auf Basis dieser Daten können sie Trader mit ihren Investitionen bekommen oder zunächst auf dem Demokonto üben. Der Report liefert erste Anhaltspunkte zu chancenreichen Marktsituationen.

 

Rechtliches – Broker von FCA reguliert

ATFX hat seinen Sitz in London und unterliegt damit der Zuständigkeit der britischen Finanzaufsichtsbehörde. Die FCA reguliert tatsächlich nach strengen Vorgaben und hat die Lizenz an den Broker erteilt. Grundsätzlich sollten Anleger bei ihren Handelsaktivitäten immer darauf achten, dass der Broker durch eine renommierte zuständige Finanzaufsichtsbehörde reguliert ist. Damit ist der rechtliche Rahmen geschaffen, um in einem regulierten Umfeld zu handeln.

Einlagensicherung durch FCA vorgegeben

Auch die Höhe der Einlagensicherung ist durch die FCA verpflichtend vorgegeben. Damit die Gelder der Kunden bis zu einem bestimmten Betrag gesichert sind, liegt die Höhe bei maximal 50.000 GBP/Trader.

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Im Aktiendepot-Test: konnte ATFX überzeugen?

Ja, ATFX konnte im Test durch sein umfangreiches Handelsangebot und die vielen Extras und Serviceleistungen überzeugen. Deshalb erhält der Broker im Test eine durchschnittliche positive Bewertung. An einigen Stellen gibt es Verbesserungspotenzial, denn häufig steht der Konten der englischsprachigen Website für deutsche Kunden nicht in vollem Umfang zur Verfügung. Dennoch bietet ATFX neben unzähligen handelbaren CFDs auch zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten, transparente Informationen zu den Konditionen und vieles mehr. Das Gesamtangebot überzeugt und kann von allen interessierten Anlegern sogar kostenlos mit dem Demokonto und virtuellen Guthaben getestet werden.

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