Aktiendepot

Handeln Sie jetzt: direkt am Markt mit einem ECN-Broker!

Handeln bedeutet vergleichen.
Ein Vergleich von 9 ECN-Anbietern führt aktive Trader zum optimalen Profi-Broker. Dem Vergleichsergebnis können Sie vertrauen, weil objektiv verglichen wird.

Handeln bedeutet verbessern.
Zu jedem Broker gibt es einen realistischen Testbericht. Dadurch wird der Markt der ECN-Anbieter weiter verbessert und auch für Sie besser verständlich.

Handeln bedeutet verstehen.
Forex, CFDs, Pfund/Dollar, Pips, Spreads und STP? Informative Ratgeber der Aktiendepot-Redaktion erweitern Ihr Wissen zu Produkten, Märkten und Strategien.

Unsere Empfehlung

AnbieterTypMindesteinlageSpread EUR/USDSoftwareEröffnungsbonus
ECN 5.000 € ab 0,3 Pips Jforex, Java und Metatrader 4 10 % Bonus Dukascopy Test
Banx Test Brokerhaus 3.000 € ab 0,8 Pips TraderWork Station Keiner BANX Test

Vergleich 2015: Führender ECN-Anbieter ist JFD Brokers

Der führende ECN-Anbieter 2017 ist nach Einschätzung der Aktiendepot-Redaktion der zypriotische Anbieter JFD Brokers. Den Ausschlag für den aktuellen Testsieg gaben dabei die gute Bewertungen Kundenservice und Kosten für den Handel, den beiden wichtigsten Testkategorien für Online-Broker. Zur Ermittlung des momentan besten ECN-Brokers wurden alle relevanten Anbieter auf den Prüfstand gestellt. Weitere wichtige Kriterien im Vergleich der ECN-Broker waren Risiko und Sicherheit. Hier konnte JFD Brokers ein durchschnittliches Testresultat erzielen. Wieder überzeugender schnitt der Online-Broker dagegen bei der Benutzerfreundlichkeit und der Wissensvermittlung ab. Deutlich ausbaufähig war das Ergebnis von JFD Brokers bei den Zusatzangeboten und den rechtlichen Aspekten. Sie möchten Ihren eigenen Anbieter-Vergleich aller Broker mit dem Geschäftsmodell „Electronic Communcations Network“ starten? Mit dieser Checkliste können Sie das Ergebnis unserer Experten direkt selbst kontrollieren!

Selbst ist der Händler! Ihre Checkliste für alle ECN-Anbieter

1) Sind die Kosten für den Wertpapier- und Devisenhandel attraktiv?

Icon_GeldWer als ECN-Trader seinen eigenen Wertpapierhandel weiter professionalisieren will ist nicht so kostenbewusst wie der Kunde eines Discount-Brokers. Trotzdem müssen die Kosten für den Wertpapier- und Devisenhandel natürlich attraktiv sein, vor allem für sehr aktive ECN-Kunden. Dies kann zum Beispiel über eine kundenfreundliche Staffelung der volumenabhängigen Provision erfolgen: wer öfter und größere Volumen handelt, muss letztendlich pro Trade weniger Kommission bezahlen.

2) Ist der Kundenservice professionell und immer erreichbar?

Icon_ServiceWer über einen ECN-Broker seinen Wertpapierhandel abwickelt, stellt keine grundsätzlichen Fragen wie: „Was sind CFDs?“ oder „Was sind Wertpapiere?„. Trotzdem kann es natürlich wichtige und dringende Fragen geben, die der Broker schnellstmöglich beantworten muss. Weil heute weltweit und rund um die Uhr gehandelt wird, muss sich der Kundenservice an diesen Anforderungen orientieren, immer erreichbar sein und schnell und professionell reagieren.

3) Bekommen Neukunden seriöse Hinweise zu Risiko und Rendite?

Icon_ChartWer eine Kontoeröffnung bei einem ECN-Broker plant, kann in der Regel bereits einige Jahre Handelserfahrung vorweisen, zum Beispiel im Daytrading oder Forex-Trading. Zu selbstverständlichen Grundlagen muss der Broker also sicher nicht informieren. Trotzdem sollte sich ein guter ECN-Broker nicht hinter Floskeln und Vertragsbedingungen verschanzen, sondern seriöse Hinweise zu Risiken und Renditen geben.

4) Sind die Sicherheitsmaßnahmen konsequent?

Icon_SicherheitWer bei einem ECN-Broker handelt, tut das immer online. Ohne Internet ist also kein Wertpapierhandel möglich. Deswegen kommt den Sicherheitsmaßnahmen des Online-Brokers eine Schlüsselrolle zu. Sie müssen konsequent sein und höchstmögliche Internet-Sicherheit garantieren, zum Beispiel durch Datensicherheit, konsequente SSL-Verschlüsslung und Sicherheitswarnungen.

5) Gibt es objektive Informationen zu Finanzprodukten und Strategien?

Icon_ZertifikateWer erfolgreicher ECN-Trader werden will, wird das nicht über Nacht. Es gehören gute Planung, Wissen um Finanzinstrumente sowie einige Handelserfahrung dazu. Weil Wertpapierhändler mit einem ECN-Broker-Konto in der Regel bereits erfahrener sind als andere Privatanleger, brauchen Sie natürlich keine Einsteiger-Informationen vom ECN-Broker sondern relevante Marktinformationen.

6) Sind Webseite und Software wirklich benutzerfreundlich?

Icon_WebseiteWer bei einem ECN-Broker online handeln will, hat sich ganz bewusst für eine professionelle Lösung entschieden. Weil bei einem Online-Broker die Webseite die zentrale Schnittstelle zwischen Trader und Broker ist, müssen Seite und angeschlossene Handelssoftware höchsten Ansprüchen genügen. ECN-Trader sind oft gleichzeitig auch Daytrader brauchen deswegen eine fehlerfreie und zuverlässige Plattform, die darüber hinaus sehr benutzerfreundlich, das heißt leicht zu bedienen, ist.

7) Sind Angebote für den mobilen Wertpapierhandel vorhanden?

Icon_HandyWer auch mobil Wertpapiere handeln will, ist grundsätzlich in guter Gesellschaft, denn der aktuelle Trend zu mobilen Trades ist unübersehbar. Für anspruchsvolle Wertpapierhändler bei einem ECN-Broker ist der Trend allerdings noch nicht relevant. Viele erfolgreiche Trades erfordern nämlich eine gründliche Chartanalyse, die sich meist nicht auf dem Bildschirm von Smartphone oder Tablet durchführen lässt.

8) Bringen Orderarten und Orderzusätze genug Handlungsspielraum?

Icon_OrderartenWer ganz bewusst nicht bei einem Market Maker handelt, wünscht sich direkten Marktzugriff, sprich Handlungsfähigkeit. Das Optimum für ambitionierte Privatanleger bietet hier ein ECN-Broker, wenn die zur Verfügung gestellten Orderarten und Orderzusätze dem Trader auch ausreichend Handlungsspielraum geben. Das Angebot des ECN-Brokers muss sich an den Anforderungen des Traders orientieren und nicht umgekehrt.

9) Gibt es zugkräftige Zusatzangebote für aktive Wertpapierhändler?

Icon_PlusWer bei einem ECN-Broker handelt, tut dies häufig als Daytrader oder Intradaytrader, mindestens aber als Vieltrader. Dies hat zwei Gründe: zum einen sind die bei einem ECN-Anbieter gehandelten Finanzinstrumente gut für das Daytrading geeignet, zum anderen lohnt sich ein ECN-Zugang oft nur für mindestens semi-professionelle Trader. Diese Zusammenhänge kennt natürlich auch der Online-Broker und sollte besonders aktiven Händlern deswegen attraktive Zusatzangebote bieten.

10) Surfen wir auf inhaltlich und rechtlich einwandfreien Webseiten?

Icon_ParagraphWer online nach einem ECN-Broker sucht, gehört meist zur Gruppe der erfahrenen Wertpapierhändler. Diesen fällt es grundsätzlich leichter, einen vertrauenswürdigen Broker auf Anhieb zu erkennen. Wichtig sind beispielsweise übersichtlich aufbereitete Informationen, transparente Vertragsbedingungen und inhaltlich richtige Texte zu Finanzprodukten und Risiken.

 

Erfahrung & Strategie im Vergleich: Wer ist bei einem ECN-Anbieter richtig?

Tabelle_ECN

Bei einem ECN-Broker lassen sich viele Handelsstrategien umsetzen, vom Intraday-Trading mit Devisen, über das extrem kurzfristige Scalping bis hin zu professionellen Arbitrage- und Swing-Trading-Strategien. Um erfolgreich handeln zu können, braucht es Handelserfahrung, im Idealfall mehrere Jahre. Und ein erhebliches Depot-Volumen, um mit einem ausreichend großen Volumen und ohne riskante Hebel mehrere Standard-Lots (z.B. 3 mal 100.000 US-Dollar) handeln zu können. 

Warnung: Ein guter ECN-Broker ist sehr sicher, die gehandelten Devisen und Finanzinstrumente sind hoch riskant. Trading-Einsteiger und unerfahrene Wertpapierhändler einerseits und ein ECN-Broker mit professionellen Strukturen für großvolumige Trades andererseits passen deswegen nicht zusammen. 

Empfehlung: Die Kontoeröffnung bei einem ECN-Broker lohnt sich ausschließlich für Trader mit mindestens semi-professionellem Anspruch und erheblichem Depot-Volumen. Wer zu dieser Kundengruppe gehört, kann bei einem ECN-Broker Kosten sparen und sehr effizient handeln, denn statt Spreads fällt immer nur eine Kommission an.

 

Aktiendepot.de-Report: ECN-BROKER gestern, heute und morgen!

ECN ist, anders als zum Beispiel STP, ein Begriff aus der Börsenwelt und die Abkürzung für „Electronic Communication Network“. Die Geschichte des ECN-Handels ist untrennbar mit dem Aufstieg des US-Börsenplatzes NASDAQ verbunden, der im Jahre 1971 gegründet wurde. Wie es sich für eine aufstrebende Technologiebörse gehört, war die NASDAQ (kurz für: National Association of Securities Dealers Automated Quotations) von Anfang eine elektronische Börse, am Anfang natürlich noch ohne Computer. Der Schlüssel zur heutigen Börsenwelt lag dabei in den „Automated Quotations“, das heißt übersetzt automatische Kursnotierungen.

Was heute weniger bekannt ist: die eigentlichen Pioniere der ECN-Brokerage waren die US-Finanzfachleute Jerome M. Pustilnik and Herbert R. Behrens. Ihr schon Ende der 1960er-Jahre gegründetes Unternehmen Instinet Incorporated bot dabei erstmals die Möglichkeit den teuren und schwerfälligen Zugang zur New York Stock Exchange (NYSE) zu umgehen. Noch entscheidender war der Gedanke, auch außerhalb der NYSE-Börsenzeiten Direkthandel anzubieten. Der ECN-Broker Instinet war allerdings nicht für ambitionierte Privatanleger geeignet, denn institutionelle Großanleger erhielten wesentlich bessere Konditionen. Der Markt beim ersten ECN-Broker war durchaus zersplittert und manchmal auch richtiggehend illiquide.

Diese grundsätzliche Tendenz bei ECN-Brokern änderte sich erst durch die Verbindung von Internet und elektronischen Handelssystemen. Genau wie viele andere Branchen hat das Internet auch den Finanzsektor grundlegend umgewälzt, mit allen Vor- und Nachteilen. Ab den 1990er-Jahren konnten sowohl die Brokerhäuser und die institutionellen Großanleger als auch solvente Privatanleger miteinander handeln. Innovative Finanzderivate und neue Finanzinstrumente haben in den letzten Jahren den Markt immer weiter für interessierte Privatanleger und semi-professionelle Trader geöffnet. Eine spannende Entwicklung, über die wir in der Aktiendepot-Redaktion gerne weiter berichten werden!

 

Wie kann ich als Trader mein ECN-Depot optimal nutzen?

Im Online-Vergleich aller relevanten ECN-Broker wurde der passende Anbieter mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis gefunden! Damit wissen Sie allerdings noch nicht im Detail, wie Sie den umfangreichen Funktionsumfang eines ECN-Kontos optimal nutzen können. Weil Sie als erfahrener Trader möglichst effizient arbeiten wollen, hat die Aktiendepot-Redaktion für Sie 7 wertvolle Experten-Tipps zusammengestellt. Hier erfahren Sie, wie Sie das Optimum aus Ihrem ECN-Depot herausholen:

1) Optimal vorbereitet. Natürlich können Sie Strategien, die bei Ihrem bisherigen Online-Broker mit dem Handelsmodell „Market Maker“ Icon_Benutzerfreundlichkeitfunktioniert haben, einfach fortführen. Das ist grundsätzlich gut gedacht, Sie sind damit allerdings nicht optimal auf den Handel bei einem ECN-Broker vorbereitet. Bei einem ECN-Broker sind die Spreads deutlich geringer, manche ECN-Broker verzichten sogar komplett auf den Spread und verdienen nur an den Trading-Kommissionen. Deswegen sollten Sie strategisch etwas umdenken, um das Optimum aus Ihrem Depot herauszuholen. Grundsätzlich gilt auch bei einem ECN-Konto: Genauso viel Analyse wie nötig, so viel Gewinn wie möglich!

2) Zeit optimal genutzt. Natürlich können Sie sich beim ECN-Trading ausschließlich auf die Chartanalyse verlassen und Ihre Trades Icon_Zeitentsprechend platzieren. Das spart erst einmal Zeit, ist aber noch nicht die optimale Zeitnutzung, denn das Ignorieren von fundamentalen Marktentwicklungen kann für Trader und Broker verheerende Folgen haben. Deswegen wird von Experten eine effiziente Kombination aus Fundamentalanalyse und Chartanalyse wird von Experten empfohlen. Dadurch kennen Sie den mittelfristigen Entwicklungshorizont bei wichtigen Währungspaaren wie EUR/USD oder CHF/GBP und können wichtige Chart-Signale kurzfristig, richtig und gewinnbringend deuten. Sie müssen jetzt Zeit optimal investieren, damit Sie später mehr Geld haben!

3) Optimal automatisiert. Natürlich können Sie sich auf Ihre Erfahrung als Daytrader bei einem STP-Broker oder Market Maker verlassen und Icon_Einstellungennun größere Trades beim ECN-Broker nach dem gleichen Schema durchführen. Damit nutzen Sie allerdings nicht das volle Potential des ECN-Depots und erhöhen Ihr Risiko unnötig. Bei einem professionellen ECN-Anbieter mit Mindesteinlage und exzellenter Handelssoftware lässt sich nämlich eine Menge automatisieren. Sie sollten dazu vor dem ersten Trade sehr genau das Orderbuch des ECN-Brokers beobachten. Mit entsprechender Handelserfahrung lässt sich das Problem „Slippage“ wirksam bekämpfen und im Idealfall sogar komplett ausschließen. Auf dieser Basis können Sie automatisch Trades platzieren und Ihr Risiko durch Kursbegrenzungen (Limits) reduzieren.

4) Optimal gemischt. Natürlich brauchen Sie in einem ECN-Depot keine klassischen Depot-Mischung aus Aktien, Anleihen, Devisen, Icon_RegulierungImmobilien, Rohstoffen und Liquidität. Einen optimalen Anlageerfolg erzielen Sie aber sicher nur, wenn Sie mehr als einen einzigen Basiswert im Blick. Die einseitige Konzentration auf EUR/USD der Broker mit dem Handelsmodell „Market Maker“ können Sie also getrost vergessen. Eine gute Mischung für den Devisenhandel könnte beispielsweise so aussehen: 30 % in EUR/USD, 20 % in USD/JPY, 10 % in USD/GBP, 5 % in USD/CHF, 4 % in USD/AUD, 4 % in USD/CAD, 3 % in EUR/JPY und 2 % in EUR/GBP. Zum Schluss sollten eine solche Devisen-Diversifikation mit einem gut durchdachten Risikomanagement verbinden: Sie haben eine erfolgsversprechende spekulative Depot-Strategie und kennen alle Risiken!

5) Optimal abgesichert. Natürlich können Sie ignorieren, worin in eine der wichtigsten Funktionen des globalen Devisenhandels besteht und Icon_Sicherheitauf Hedging verzichten. Bei einem ECN-Broker setzen sich Sie damit leider unnötigen Währungsrisiken aus, auch bei sehr kurzfristig gehaltenen Lots und Positionen. Denn selbst die offensivste Strategie darf schließlich nicht zu einer fahrlässigen „Strategie“ werden. Sie sollten Ihr Depot also optimal absichern, zum Beispiel  durch das gezielte Einnehmen einer Gegenposition. Das heißt, Sie gehen gleichzeitig Long und Short. Damit werden Sie bei einem ECN-Broker selbst zum Market Maker, denn genauso arbeitet ja dieser Broker-Typ. Selbstverständlich klappt dieses Hedging nur, wenn der Broker und seine Handelssoftware derartige Absicherungen im Depot erlaubt. Alternativ können Sie gegenläufige Positionen auch bei zwei verschiedenen ECN-Broker eingehen.

6) Optimal selbst eingeschätzt. Natürlich können Sie sich und Ihre Fähigkeiten als Daytrader maßlos überschätzen. Zum Beispiel, wenn Sie Icon_Konditionendavon ausgehen, dass Sie kontinuierlich Profit machen. Realistisch ist dieses Szenario sicher nicht. Damit wir uns nicht missverstehen: Selbstverständlich können Sie als Daytrader konsequent spekulieren und offensive Trading-Strategien nutzen. Ohne gesunde Selbsteinschätzung, wie Sie mit Angst, Druck, Euphorie und Stress umgehen, sollten Sie allerdings nicht bei einem ECN-Broker durchstarten. Experten empfehlen: Informieren Sie sich regelmäßig über die Trading-Psychologie und holen Sie sich den Rat von Außenstehenden. Selbst sehr erfolgreiche ECN-Daytrader stellen sich immer wieder die gleichen Fragen: „Wie steht es um meine Entscheidungsfähigkeit in schwierigen Marktsituationen?“ oder „Wie leicht lasse ich mich von Erfolgen beeindrucken?“

7) Optimal oder maximal? Natürlich können Sie eine jährliche Rendite von 25 Prozent erzielen und dann unzufrieden sein. Das ist nur Icon_Zertifikatemenschlich und verständlich, denn es gibt viele Wertpapierhändler, die wesentlich mehr Profit machen als Sie. Entscheidend ist es, optimal und maximal nicht zu verwechseln. Maximal bedeutet: das absolut Beste. Optimal bedeutet: das bestmögliche Ergebnis im Verhältnis zur eingesetzten Zeit, dem eingesetzten Kapital und Ihrer Erfahrung als Trader. Deswegen brauchen Sie ein herausforderndes und realistisches Trading-Ziel: wenn Sie es erreichen haben Sie optimal gehandelt!