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ATFX im Test: Majors, Minors und Exoten handeln

Zu ATFX

Bei ATFX handelt es sich um einen Forex- und CFD-Broker mit Sitz in London (UK). Das Handelsangebot des Online-Brokers beinhaltet neben Forex noch Anlageklassen wie Edelmetalle, Kryptowährungen, Rohöl, Aktien und Indizes. Die Produktpalette des Brokers ist sowohl für Anfänger als auch professionelle Trader interessant. Mit dem Edge-Konto präsentiert ATFX ein Kontomodell, über das der Forex-Handel mit Spreads ab 0.6 Pips möglich ist. Bei unseren ATFX Erfahrungen haben wir das Forex-Angebot des Brokers unter die Lupe genommen und unsere Ergebnisse im nachfolgenden Testbericht für unsere Leser zusammengefasst.

ATFX auf einen Blick:

Anbieter-Typ:NDD Broker
Unternehmenssitz:London
Gesamtzahl Basiswerte:> 40 Forex-Paare
Handelsgebühren:Spreads ab 0.6 Pips
Kommission pro Lot:Keine (Edge-Konto)
Handelssoftware:MT4
Demokonto:JA
Kostenlose Trading-Tools:JA
Kundensupport:24/5
Wechselprämie:Keine Angaben
Mindesteinlage:5.000 US-Dollar (Edge-Konto)
Sicherheit:Segregierte Konten, FCA reguliert und aktuelle Verschlüsselungsstandards

Was bietet ATFX Forex-Tradern?

Über ATFX sind Währungspaare handelbar. Das Handelsangebot beinhaltet dabei neben Majors und Minors auch eine Auswahl von rund 13 exotischen Währungspaaren. Der Handel ist bei bestimmten Währungspaaren wie GBP/USD bereits ab 0.6 Pips möglich.

Bietet ATFX eine Mobile App an?

Ja, der Zugriff auf die Handelsplattform ist über eine Mobile App möglich, die der Broker zur Verfügung stellt. Die App ist für iPhone und mobile Endgeräte mit Android-Betriebssystem erhältlich. Über die App können Orders erteilt und die Entwicklungen auf den Märkten beobachtet werden und das von unterwegs aus.

Steht ein deutschsprachiger Support bereit?

Unter den Kontaktmöglichkeiten findet sich eine deutsche Rufnummer. Daneben steht interessierten Tradern und Kunden noch eine internationale Hotline zur Verfügung. Dabei ist der Kundensupport von montags bis freitags zwischen 09:00 und 17:00 Uhr erreichbar.

Gibt es bei ATFX ein Demokonto?

Ja, der Broker ATFX stellt ein Demokonto bereit, das über ein virtuelles Guthaben von bis zu 50.000 US-Dollar verfügt. Die Kontowährung ist US-Dollar. Über das Demokonto kann der Handel mit Anlageklassen wie Forex, Indizes und verschiedenen Rohstoffen risikofrei ausprobiert werden.

Pro

  • wettbewerbsfähige Spreads ab 0.6 Pips
  • täglicher Marktreport
  • verschiedene Zahlungsoptionen
  • Auszahlungen erfolgen schnell
  • durch FCA reguliert und
  • lizensiert
  • Edge Handelskonto mit niedrigen Spreads
Zu ATFX

Contra

  • bei Auszahlungen von unter 200 USD fallen Gebühren an

Kosten für den Handel – EUR/USD ab 0.6 Pips

In unserem ATFX Test haben wir uns zunächst mit den Handelsgebühren befasst. Damit Trader keine starken Einschnitte bei den erzielten Gewinnen hinnehmen müssen, sollte auf ein faires Gebührenmodell geachtet werden. Beim britischen Broker gibt es unterschiedliche Kontomodelle. Es findet sich dabei ein Live-Konto mit Spreads ab 1.0 Pips für den Handel mit Majors wie EUR/USD. Über das Edge-Konto ist das genannte Forex-Paar gar mit einem Spread ab 0.6 Pips handelbar. Um über das Edge-Konto handeln zu können, muss zuvor ein Live-Konto eröffnet werden. Für das Edge-Konto ist eine Mindesteinlage von 5.000 US-Dollar erforderlich.

Wenn das Guthaben des Edge-Kontos die Mindesteinlage unterschreitet, kann dieses in ein Standard-Konto geändert werden. Eine Kommission pro Lot wird nicht berechnet. Über das Edge-Konto ist der automatisierte Handel mit Expert Advisors möglich. Darüber hinaus ist auch Hedging mit einer Marge von 50 % erlaubt. Die Kontoführung ist in den folgenden Währungen möglich:

  • EUR
  • GBP
  • USD

Die Spreads fallen insgesamt konkurrenzfähig aus. Beim Live-Konto liegt der Spread für manche Währungspaare höher als beim Edge-Konto. Für den Handel mit exotischen Währungspaaren wie USD/MXN fällt mindestens ein Spread von 53.0 Pips an und das bei beiden Kontovarianten. Die Mindesthandelsgröße beläuft sich beim Handel über ATFX auf 0,01 Lots. Die maximale Handelsgröße kann 30 Lots betragen.

ATFX Erfahrungen

Stand März 2019

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Erfahrungen mit dem ATFX-Kundenservice – gut erreichbar

Über die Website des Brokers können sich interessierte Trader aus Deutschland gut informieren. Die Website ist mit einer Sprachenauswahl ausgestattet, die unter anderem auch Deutsch enthält. Bei Fragen, die trotz guter Informationsbereitstellung nicht vollumfänglich geklärt werden können, kann der Kundenservice kontaktiert werden. Bei unseren ATFX Erfahrungen mit dem Kundenservice konnte festgestellt werden, dass Mitarbeiter über die bereitgestellte Rufnummer von montags bis freitags zwischen 09:00 und 17:00 Uhr erreichbar sind.

Daneben ist die Kontaktaufnahme per E-Mail möglich. Wer über das Edge-Konto handeln möchte, muss dies beim Kundenservice beantragen. Dazu muss zuvor ein Live-Konto eröffnet werden. Das Live-Konto ist über das Kundenportal zunächst zu bestätigen. Darüber hinaus können sich Trader für das kostenlose Demokonto registrieren, um die Handelsumgebung ohne Risiko auszuprobieren. Der Handel über das Demokonto erfolgt nicht mit echten Einsätzen, sondern mit virtuellen Beträgen.

An dieser Stelle möchten wir die Extras erwähnen, die der Broker zur Verfügung stellt. Für Kunden von ATFX ist Trading Central frei zugänglich. Bei Trading Central handelt es sich um ein Tool zur Datenanalyse. Punkten konnte der Broker auch durch die Bereitstellung des täglichen Marktreports und des Wirtschaftskalenders. Um sich über die Entwicklungen wichtiger Instrumente auf dem Laufenden zu halten, kann sich der Marktreport hilfreich zeigen.

BEFRIEDIGEND

ATFX im Risiko-Test – segregierte Konten

Der Forex-Markt weist einige Besonderheiten auf, derer sich Trader bewusst sein sollten, um Chancen und Risiken besser einschätzen zu können. Über ATFX können CFDs auf Devisen gehandelt werden, sodass der Broker einen Risikohinweis bezüglich CFDs aufführt. Damit sich Trader über die AGBs und weitere wichtige Dokumente informieren können, stellt der Broker diese über die Website zum Download bereit. Es ist anzuraten, die Dokumente gründlich zu lesen und die Regularien vollständig zu verstehen, bevor ein Konto eröffnet wird. Über die Website weist ATFX selbst darauf hin.

Bei der ATFX Bewertung des Risikos konnte der Broker dadurch überzeugen, dass die Kundengelder auf segregierten Konten geführt werden. Dies bedeutet, dass die Firmengelder getrennt von den Kundengeldern verwahrt werden. Die Gelder der Kunden werden bei der Depotbank von ATFX verwahrt. Die Depotbank ist die bekannte Barclays Bank PLC.

Durch die separate Verwahrung der Kundengelder können ATFX Gläubiger im Falle einer Insolvenz des Brokers nicht über die Gelder der Kunden verfügen. Die AT Global Markets (UK) Limited ist Mitglied des Financial Services Compensation Scheme (FSCS), wodurch die Einlagen von bis zu 50.000 GBP pro Kunde geschützt sind. Wer sich näher über den FSCS informieren möchte, findet über die Website des Brokers einen entsprechenden Link.

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ATFX: Erfahrungen mit der Sicherheit – FCA reguliert

Wie bereits einführend erwähnt, hat der Broker ATFX seinen Sitz in London. Sowohl Regulierung als auch Lizenzierung finden durch die zuständige Aufsichtsbehörde statt. Es handelt sich dabei um die Financial Conduct Authority (FCA). Die AT Global Markets (UK) Limited wird bei der FCA unter der Lizenznummer 760555 geführt. Durch die Regulierung unterliegt der Broker strengen Kontrollen. Der Broker agiert international und wendet dabei die aktuellsten Verschlüsselungsstandards an.

Die Europäische Wertpapier- und Marktaufsicht (ESMA) hat eine Hebelbeschränkung für private Anleger festgelegt. Der Forex- und CFD-Handel ist seitdem nur noch mit einem Hebel von maximal 30 möglich. Für Anlageinstrumente wie Minors und exotische Währungen liegt der maximale Hebel bei 20. Der Handel von Exoten ist mit einem Hebel von bis zu 30 möglich.

Der britische Broker konnte bereits mehrfach Testsiege und Auszeichnungen für sein Angebot erringen. Im Jahr 2017 finden sich gleich mehrere Auszeichnungen für hervorragende Leistungen. Darunter die Auszeichnung „The best Forex Broker 2017“ vom Taipei International FinanceWord Forum.

ATFX TEST

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Bildungsangebot – kostenfreie Webinare

Damit sich Trader auf den Forex-Handel vorbereiten und die Kenntnisse erweitern können, bieten kundenorientierte Broker einen Schulungsbereich an. Auch zum Leistungsspektrum von ATFX gehört ein solches Schulungsangebot. Wie die ATFX Erfahrungen ergaben, bietet der Broker kostenfreie Webinare an. Um an einem Webinar teilnehmen zu können, müssen sich Trader zuerst registrieren. Eine Übersicht über die kommenden Webinare findet sich über die Website. Neben dem Datum zeigt die Übersicht die Dauer des Webinars und den Startzeitpunkt an.

Nicht alle Webinare werden in Deutsch gehalten. Gleich hinter dem Titel des Webinars findet sich die Sprache, in der dieses gehalten wird. Daneben stehen Schulungen an, die in Englisch oder Spanisch gehalten werden. Es ist ein klarer Vorteil, dass die Schulungen nicht nur in einer Sprache gehalten werden. Der Broker ist global aufgestellt und möchte sicherlich auch seinen internationalen Kunden gerecht werden.

Bei ATFX erfolgt der Forex-Handel über die bekannte Handelsplattform MetaTrader 4. Über die Website stellt der Broker einen FAQ-Bereich zum MT4 bereit. Daneben gibt es viele weitere Informationen, die einen Überblick über die Funktionen der Handelsplattform liefern. Für einen reibungslosen Ablauf beim Handel ist es wichtig, dass sich Trader mit den Funktionen auskennen. Um erste Erfahrungen mit der Handelsplattform zu machen, kann natürlich auch das Demokonto genutzt werden.

BEFRIEDIGEND

Handelsplattform – MT4 mit zahlreichen Funktionen

Der Broker bietet für den Forex- und CFD-Handel zwar keine hauseigene Plattform an, dafür erhalten Kunden jedoch über den bekannten MetaTrader 4 Zugang zu den Märkten. Wer den MT4 für den Desktop nutzen möchte, kann sich diesen für Windows herunterladen. Darüber hinaus gibt es noch eine webbasierte Version, die keinen Download erforderlich macht. Der MT4 verfügt über einen überzeugenden Funktionsumfang, der sich für den Handel hilfreich erweist. Zu den Funktionen zählen unter anderen:

  • mehr als 30 Chartanalyse-Tools
  • 50 verschiedene Indikatoren
  • 9 verschiedene Zeitrahmen

In unseren ATFX Forex Erfahrungen war zudem festzustellen, dass der Zugriff auf die Handelsplattform auch über die MT 4 App möglich ist. Eine Trading App ist aus dem heutigen Handelsalltag kaum mehr wegzudenken. Private Trader können die Bewegungen an den Märkten über die App bequem von unterwegs aus beobachten, um schnell auf geänderte Marktsituationen reagieren zu können.

Die MT 4 App ist für Smartphones und Tablets mit Android- und iOS-Betriebssystem erhältlich. Über die App können Aufträge ausgeführt und Indikatoren angepasst werden. Dank einer Trading App erhalten Trader mehr Flexibilität, um die eigene Anlagestrategie umsetzen zu können. Über die App können auch Stop-Loss oder Limit-Orders gesetzt werden. Die Handelsplattform zeigt insgesamt eine benutzerfreundliche Bedienoberfläche auf, sodass sich auch Einsteiger recht schnell einfinden dürften.

 

ATFX Metatrader 4

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Forex-Handelsangebot – über 40 Forex-Paare

Die Anforderungen können sich von Trader zu Trader mitunter deutlich voneinander unterscheiden. Wer den Handel mit Forex bevorzugt, findet bei ATFX eine gute Auswahl an Währungspaaren vor. Die handelbaren Forex-Paare lassen sich grob in drei Gruppen unterteilen, und zwar in Majors, Minors und exotische Währungspaare. Die Unterscheidung ist nicht nur aufgrund des wählbaren Hebels von Interesse, sondern auch wegen der Höhe des Spreads. Bei häufig gehandelten Währungspaaren wie EUR/USD, GBP/USD oder USD/JPY fällt der Spread in der Regel kleiner aus als bei den Exoten.

Unter den Major-Paaren finden sich die bekannten Größen. Es stehen rund sieben Major-Paare für den Handel bereit. Gerade für Einsteiger können sich Währungspaare mit höherer Liquidität als geeigneter erweisen. Bei den exotischen Währungen fällt die Liquidität häufig niedriger aus. Die Auswahl an Exoten liegt bei etwa 13 und bei den Minors finden sich rund 19 handelbare Paare.

Sowohl professionelle Trader als auch Einsteiger können das Handelsangebot des Brokers für sich nutzen. Mithilfe der Chartanalyse kann die Kursentwicklung anhand von historischen Daten untersucht werden. Die Chartanalyse kommt bei einigen Tradern zur Anwendung, um einen passenden Ein- und Ausstiegszeitpunkt zu ermitteln. Dabei sollte sich Trader jedoch vor Augen führen, dass die Performance in der Vergangenheit nicht für die Zukunft zutreffen muss.

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Ein- und Auszahlungsprozess bei ATFX

Um über das Live-Konto bei ATFX die eigene Anlagestrategie umsetzen zu können, muss zunächst das Handelskonto kapitalisiert werden. Dazu akzeptiert der Broker unterschiedliche Zahlungsmethoden. Einzahlungen sind seitens des Brokers kostenfrei, was in unserem Test positiv aufgefallen ist. Bei den Zahlungsmethoden können Trader zwischen Kredit- und Debitkarten wählen. Das Handelskonto kann mit VISA oder MasterCard kapitalisiert werden. Dabei können seitens des Anbieters Gebühren anfallen. Wenn der Trader einen Beleg über die Gebühren vorweisen kann, werden die Gebühren erstattet.

Unter den Zahlungsoptionen finden sich auch E-Wallets wie Skrill und Neteller. Darüber hinaus können Einzahlungen auch per Banküberweisung vorgenommen werden. Bei Einzahlungen, die per Banküberweisung erfolgen, dauert es etwas länger bis zur Gutschrift. Mit Zahlungen per E-Wallet oder Debit- oder Kreditkarte kann das Handelskonto schneller mit Guthaben bestückt werden.

Neben den Einzahlungsmethoden möchten wir den Auszahlungsprozess nicht unbeachtet lassen. Seitens des Brokers beträgt die Ausführungszeit bei Auszahlungen in der Regel einen Arbeitstag. Wenn eine Auszahlung per Banküberweisung erfolgen soll, können Gebühren anfallen. Eine Auszahlung über diese Zahlungsmethode ist innerhalb eines Monats kostenlos. Werden im selben Monat weitere Auszahlungen mittels Banküberweisung angewiesen, müssen Gebühren entrichtet werden. Wird eine Auszahlung über ein Online-Paymentsystem veranlasst, die unter 200 USD liegt, dann fallen Gebühren in Höhe von 5 USD pro Auszahlung an. Bei Auszahlungsbeträgen über 200 USD fallen seitens ATFX hingegen keine Gebühren an.

ATFX EInzahlung

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Weiteres Handelsangebot – CFDs auf Kryptos handelbar

Das Handelsangebot von ATFX beinhaltet neben Forex noch weitere Produkte, die sich für Trader interessant zeigen können. Über den Broker können CFDs auf wichtige Anlageklassen gehandelt werden. Dazu zählen auch Aktien, Indizes, Edelmetalle und Rohöl. Der CFD-Handel ermöglicht es mit niedrigen Einsätzen größere Volumina am Markt zu bewegen. Dabei kann an der Wertentwicklung des zugrundeliegenden Basiswerts partizipiert werden. Trader können auf steigende oder fallende Kurse des Basiswerts spekulieren. Der Handel von CFDs auf Kryptowährungen ist eine weitere Möglichkeit, die das Handelsangebot von ATFX bietet. Zu den Handelsmöglichkeiten zählen:

  • BTC/USD
  • ETH/USD
  • LTC/USD
  • XRP/USD

Die Handelsgebühren für das Krypto-Paar BTC/USD liegen bei einem Spread von mindestens 40. Für die Paarung XRP/USD wird ein Spread ab 0.05 aufgeführt. Der Handel mit Krypto-CFDs ist für private Kunden mit einem Hebel von maximal 2 möglich. Die Mindestlotgröße liegt hier bei 0.1 und die maximale Lotgröße bei 10.

Bei der Auswahl der Handelsmöglichkeiten bewegt sich der Broker vergleichsweise im Mittelfeld. Wer wissen möchte, wann ausgewählte Instrumente handelbar sind, findet über die Website des Brokers Informationen zu den Handelszeiten. Die Informationseinholung ist auch über die Handelsplattform möglich. Die Handelszeiten werden hier in Greenwich Mean Time, also in GMT + 2 angezeigt.

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Fazit zum Aktiendepot-Test: Konnte ATFX überzeugen?

JA. Der Broker konnte in vielen Bereichen des Angebots punkten. Im Durchschnitt konnte ATFX bei unserem Test eine Note von 2.3 erreichen. Das Forex-Handelsangebot konnte bei unseren Erfahrungen mit dem Broker überzeugen. Daneben können CFDs noch auf weitere Anlageklassen zu wettbewerbsfähigen Spreads gehandelt werden. Im Handelsangebot finden sich auch Kryptowährungen, die mit einem Hebel von maximal 2 handelbar sind.

Um auf die Ansprüche seiner Kunden eingehen zu können, präsentiert der Broker unterschiedliche Kontomodelle. Beim Live-Konto können private Trader Major-Paare ab einem Spread von 1.0 Pips handeln. Über das Edge-Konto fallen die Spreads für den Handel mit Majors noch etwas attraktiver aus. Ein Edge-Konto muss zunächst beim Kundenservice beantragt werden. Der Kundenservice ist zu den Servicezeiten telefonisch und per E-Mail erreichbar. Die Mindesteinlage für das Edge-Konto beträgt 5.000 USD.

Einzahlungen können per Kredit- oder Debitkarte realisiert werden. Darüber hinaus finden sich in den Zahlungsoptionen noch E-Wallets wie Skrill und Neteller. Ein- und Auszahlungen können auch per Banküberweisung umgesetzt werden. Je nach Zahlungsmethode und Auszahlungsbetrag können Gebühren für Auszahlungen anfallen. Trader können MT 4 für den Desktop herunterladen oder über die webbasierte Version auf die Handelsplattform zugreifen. Darüber hinaus steht eine App für mobile Endgeräte mit Android- und iOS-Betriebssystem bereit.

Zum Angebot von ATFX

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