Mit Traden Geld verdienen Erfahrungen – So kann es mit dem Gewinn klappen

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 07.04.2021


Geld verdienen mit Traden – ein Wunschtraum oder doch umsetzbar? Wir sind dieser Frage auf den Grund gegangen und kommen zu dem Ergebnis: Mit ein wenig Vorbereitung und Kenntnis sowie Risikoabsicherung kann Trading durchaus zum Erfolg führen. Entscheidend ist die Auswahl der geeigneten Finanzinstrumente, die zur eigenen Anlagestrategie, dem Anlagehorizont und dem Risikoniveau passen. Sind die Anleger lernbereit und haben einen passenden Broker als Partner an ihrer Seite, ist auch für weniger erfahrene Anleger ein leichter Einstieg in eine glorreiche Trading-Zukunft möglich. Wir zeigen, wie es geht.

  • Demokonto zum Üben bestens geeignet
  • Diversifikation ist für langfristigen Handelserfolg wichtig
  • Finanzinstrumente sollten zur Anlagestrategie & Risikobereitschaft passen
  • CFDs eignen sich vor allem für risikofreudige Anleger mit kurzfristigem Anlagehorizont

Kann man mit Traden wirklich Geld verdienen?

Geld mit traden verdienen oder doch lieber auf traditionelle Spar- und Anlagemodelle zurückgreifen? Eine Frage, die sich viele stellen – angesichts der Niedrigzinspolitik bei Sparbüchern, Tagesgeldkonten und Co. Trading kommt da als ideale Alternative oder Ergänzung infrage, oder doch nicht?

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Was umfasst Trading überhaupt?

Trading oder auf Deutsch „Handeln“ beschreibt die Investition in verschiedene Finanzinstrumente. Der Kauf von Wertpapieren gehört wohl zu den bekanntesten Investitionsmöglichkeiten am Markt. Aber es gibt auch andere Optionen, um in verschiedene Märkte zu investieren. Dazu zählen:

  • Devisenhandel
  • Handel auf Differenzkontrakte
  • Exchange Trade Products
  • Indizes

Sie alle haben ihre Stärken und Schwächen und richten sich an verschiedene Trading-Typen. Einige Finanzinstrumente sind vor allem für eine langfristige Anlagestrategie ausgelegt, andere wiederum für eine kurz- oder mittelfristige Investition. Unterschiede gibt es auch beim Risikoniveau. Wertpapiere sind beispielsweise deutlich risikoärmer als der Handel mit Differenzkontrakten.

Geld verdienen mit Traden ist zwar etwas komplexer, als man auf den ersten Blick denken mag, aber gar nicht so schwierig zu verstehen. Wissen die Anleger, welche Finanzinstrumente zu ihrem Trading-Stil passen, lässt sich damit tatsächlich Geld verdienen (bei entsprechender Risikoabsicherung). Aber Vorsicht, denn kein Investment ist zu 100 Prozent sicher; beim Handel mit Wertpapieren, Devisen und Co. können immer Verluste eintreten.

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Geld mit Traden verdienen: Die Auswahl der Finanzinstrumente macht es

Geld verdienen mit Traden geht sicherlich nicht mit jedem Finanzinstrument und ist auch nicht für jeden realisierbar. Allerdings können Anleger selbst viel zum Erfolg beitragen, was bereits mit der Auswahl des geeigneten Finanzinstrumentes beginnt. Es gibt zum Beispiel Exchange Traded Products:

  • ETFs
  • ETCs
  • ETNs

ETFs sind die bekannteste Gattung, die auch bei Brokern häufig angeboten werden. Es handelt sich um börsengehandelte Fonds, welche einen Index 1:1 abbilden. Hierbei ist zu erwähnen, dass es noch keine Krypto ETFs gibt. Zu den bekannten ETFs gehört der DAX ETF. Dieses Exchange Traded Product hat den Vorteil, dass Trader sich mit einem Investment gleich mehrere Wertpapiere auf Basis ihrer Nachbildung in das Depot holen können, was zu einer höheren Risikostreuung führt. Außerdem besteht das Emittentenrisiko nicht, da ETFs zum Sondervermögen zählen.

Exchange Traded Commodities (ETCs)

Mit diesem Finanzinstrument können die Trader in die Wertentwicklung von Rohstoffen investieren. Allerdings bergen die ETCs ein Risiko, denn sie gehören zu den Schuldverschreibungen. Geht der Emittent insolvent, können die Trader ihr komplettes Kapital verlieren, was natürlich beim Geldverdienen mit Traden nachteilig ist.

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Exchange Traded Notes (ETNs)

Zu den bekannten ETNs gehören Schuldverschreibungen, welche die Wertentwicklung von Volatilitäts- oder Aktienindizes widerspiegeln. Da auch hier das Emittentenrisiko besteht, sind die ETNs nicht für Trader geeignet, die kein Risiko eingehen möchten und auf konservative Anlageprodukte setzen.

Mit Traden Geld verdienen Erfahrungen – der Handel von Wertpapieren

Das Investment in Unternehmensanteile ist für viele Anleger noch immer eines der gefragtesten Finanzinstrumente. Aktien können aber nicht nur durch direkten Kauf, sondern auch über Zertifikate oder Differenzkontrakte sowie andere Hebelprodukte erworben werden.

Hoch ist die Nachfrage vor allem nach Wertpapieren renommierter Unternehmen, die durch regelmäßige Dividendenzahlungen auf sich aufmerksam machen. Deshalb gehören Wertpapiere für konservative Investoren mit einem längerfristigen Anlagehorizont zu einem gängigen Mittel, um das Portfolio zu füllen. Interessant können auch Wertpapiere neuer Branchen oder von Start-ups sein. Häufig winken hier größere Dividenden, wenngleich das Risiko höher ist.

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Der richtige Zeitpunkt beim Einstieg entscheidet

Kann man mit Traden wirklich Geld verdienen? Diese Frage lässt sich mit Ja und Nein beantworten. Entscheidend ist auch der richtige Zeitpunkt, um Aktien zu kaufen. Am besten geeignet sind Kursstürze, denn dann ist der Preis für ein Wertpapier erfahrungsgemäß besonders niedrig. Allerdings sollten Investoren darauf achten, dass der Kurs nicht ins Bodenlose fällt und vor allem nicht über einen längeren Zeitraum auf diesem niedrigen Niveau bleibt.

Deshalb sind Wertpapiere geeignet, die noch einem Abwärtstrend folgen, denen aber aufgrund der Chartanalyse schon eine Trendumkehr prognostiziert werden kann. Dann können Investoren vom gestiegenen Preis unmittelbar profitieren.

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Diversifikation im Aktienportfolio kann größeren Erfolg bringen

Das direkte Investment in Aktien ist vor allem für langfristig orientierte Anleger geeignet. Wer beispielsweise mit Wertpapieren seine Altersvorsorge aufbauen möchte, kann sein Depot schon frühzeitig mit Aktien füllen. Zusätzlich ist es empfehlenswert, das Portfolio auch mit anderen Finanzinstrumenten zu diversifizieren. Dafür eignen sich Differenzkontrakte und/oder Zertifikate.

Bewegt sich der Kurs der Wertpapiere im Abwärtstrend, ist das für die Investoren natürlich kontraproduktiv. Aber sie können gegensteuern und etwa CFDs auf diesen Trend eröffnen. Damit lassen sich die Verluste bestenfalls ausgleichen oder mit Blick auf die Performance des gesamten Portfolios sogar deutlich höhere Gewinne erzielen.

Renditemöglichkeiten bei Wertpapieren

Wie hoch die Renditen bei den Aktien tatsächlich sind, hängt von den Ergebnissen des Unternehmens ab. Bevor Trader in Aktien investieren, empfehlen wir einen Blick auf die bisherigen gezahlten Dividenden. Die Dividendenrendite ist dabei ein wichtiger Faktor. Steht der Aktienkurs beispielsweise bei 80 Euro und beträgt die Dividende pro Wertpapier 3 Euro, ergibt sich daraus die Dividendenrendite von 3,75 Prozent. Würde der Kurs 100 Euro betragen und die Ausschüttung ebenfalls 3 Euro, wären es 3 Prozent. Deshalb sollten Trader folgende Regel beachten: Je höher der Kurs bei einer gleichen Dividende, desto geringer die Rendite.

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Mit Zertifikaten beim Handel Geld verdienen?

Hebelzertifikate zählen zu den gängigen Anlageprodukten. Sie sind vor allem für spekulative Trader geeignet, die ein hohes Risiko eingehen können und möchten. Mit Traden Geld verdienen Erfahrungen sammeln ist bei Hebelzertifikaten für angehende Trader nicht empfehlenswert, da das Risiko aufgrund der fehlenden Kenntnisse einfach zu groß ist.

Deshalb empfehlen wir, zunächst mit einem Demokonto zu beginnen und darüber die Hebelzertifikate mit virtuellem Guthaben zu handeln. Damit lässt sich natürlich kein echter Gewinn erzielen, aber immerhin lernen die Trader auf diese Weise die Grundzüge des Handels mit Hebelzertifikaten und können aus Fehlern ohne Risiko lernen.

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Zertifikate zur Absicherung von Positionen im Portfolio nutzen

Zertifikate lassen sich wie CFDs zur Absicherung des Portfolios nutzen. Mithilfe der Zertifikate ist eine größere Diversifikation möglich, was zur Risikostreuung führt und damit den Anlegern auf längere Sicht höhere Erfolgschancen beim Trading bietet.

Hebelzertifikate-Möglichkeiten

Für die größtmögliche Diversifikation innerhalb der Hebelzertifikate sorgen die verschiedenen Basiswerte, auf die gehandelt werden kann. Die Anleger können beispielsweise von der Kursentwicklung von Wertpapieren, Rohstoffen, Währungspaaren oder Indizes profitieren. Bei einigen Brokern stehen die Zertifikate sogar mit oder ohne Knock-out zur Verfügung, wobei Letztere deutlich risikoreicher sind. Erreichen sie eine definierte Kursschwelle, verfallen sie.

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CFDs als Geheimwaffe zum Geldverdienen beim Trading?

Die Differenzkontrakte werden von nahezu allen renommierten Brokern auf verschiedene Assets angeboten. Kann man mit Traden wirklich Geld verdienen, wenn die Investition in CFDs erfolgt? Realistisch betrachtet ist dies zweifelsohne möglich, wenn die Risikoabsicherung beachtet wird. Die Differenzkontrakte bieten Anlegern die Möglichkeit, Kurse flexibel zu handeln:

  • Fallend
  • Steigend
  • Seitwärtstrend

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Damit gibt es deutlich mehr Möglichkeiten als bei anderen Finanzinstrumenten. Genau das ist der große Vorteil bei CFDs, wenngleich sie auch ein höheres Risiko bergen. Bei Differenzkontrakten können die Anleger nämlich mit oder ohne Hebel handeln. Der Hebel fungiert als Multiplikator und erhöht das Eigenkapital, welches die Trader in den Markt bringen.

Auf diese Weise können Investitionen von beispielsweise 100 Euro unter einer Hebelnutzung deutlich höhere Gewinne einbringen als die bloße Investition von 100 Euro ohne Hebel. Doch der Hebel funktioniert nicht nur in eine Richtung, sondern auch in die andere, sodass hohe Verluste möglich sind.

Risikoabsicherung bei Differenzkontrakten

Die Risikoabsicherung ist bei Differenzkontrakten besonders wichtig. Nur, wer vorher seine möglichen Gewinne und Verluste genau definiert und die Positionen entsprechend setzt, kann längerfristig mit seinem Kapital am Markt aktiv sein. Missachten Anleger hingegen die Risikobegrenzung, kann die Position gegen sie verlaufen und enorme Verluste einbringen. Damit dies nicht geschieht, empfehlen wir, Stop-Loss- und Take-Profit-Positionen zu eröffnen. Auf diese Weise müssen Anleger nicht kontinuierlich den Markt verfolgen, sondern die Positionen schließen automatisch, wenn der vorher definierte Wert erreicht ist.

Welche Assets bei CFDs besonders rentabel?

Es gibt kein Geheimrezept, welche Anlageklassen beim CFD-Handel besonders gut funktionieren und hohe Gewinne einbringen. Es hängt vom Können des Anlegers ab, den richtigen Zeitpunkt für die Eröffnung und Schließung einer Position abzupassen und den Markt genau zu verstehen. Deshalb ist die Marktanalyse beim Handel mit Differenzkontrakten ebenso wichtig und sollte von angehenden Tradern als erstes vor dem eigentlichen Investment geübt werden.

Hierfür empfehlen wir ein Demokonto beim Broker, denn mit dem virtuellen Guthaben und den bereitgestellten Tipps und Weiterbildungsmöglichkeiten gelingt der Einstieg in den CFD-Handel komfortabler. Die Trader können ihre Positionen mit virtuellem Guthaben handeln und aus Fehlentscheidungen ihre Lehren ziehen. Besser, eine Position läuft mit virtuellem Guthaben ins Aus als mit dem eigenen Kapital, oder?

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Volatilität kann beim CFD-Handel besonders von Vorteil sein

Es gibt bestimmte Märkte, die eine besonders hohe Volatilität aufweisen. Diese Kursschwankungen können von erfahrenen CFD-Anlegern effektvoll genutzt werden. Kryptowährungen haben noch immer eine hohe Volatilität, wenngleich sie bei Bitcoin Kursen in den letzten Jahren spürbar nachgelassen hat.

Trotzdem reagieren die Preise am Markt äußerst sensibel auf Meldungen oder die allgemeine Stimmung in der Wirtschaft und der Anleger. Wer seine Chancen mithilfe der Chartanalyse erkennt, kann selbst ausgeprägte Seitwärtstrends (die bei Kryptowährungen gar nicht so selten sind) für sich nutzen und erfolgreich Differenzkontrakte darauf handeln, oder Kryptowährungen direkt handeln bei Kryptobörsen wie zum Beispiel Cryptology.

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Fehler, die Anleger vermeiden sollten, um längerfristigen Trading-Erfolg zu haben

Die Erfahrungen zeigen, dass einige Fehler bei Anlegern häufig auftreten und aufgrund fehlender Erfahrung oder Kenntnis zu Verlusten führen können. Damit die Anleger besser gewappnet sind, haben wir die wesentlichen Fehler noch einmal zusammenfasst.

Emotionen beim Handel weglassen

Gerade angehende Trader lassen häufig ihre Emotionen beim Handel einfließen und agieren nicht auf Basis von Analysen. Genau das ist beim Handel von CFDs, Wertpapieren und anderen Finanzinstrumenten falsch, denn Emotionen führen häufig zur Missachtung der aktuellen Marktsituation und damit zu Verlusten. Deshalb sollten Trader sich nie von ihrer Emotion leiten lassen, sondern immer die Faktenlage berücksichtigen. Die technische und fundamentale Analyse liefern beispielsweise gute Ergebnisse hinsichtlich der Trendprognose.

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Risiko kalkulieren

Ein ausgewogenes Risiko- und Money-Management ist für einen erfolgreichen Handel äußerst wichtig. Nur, wer das Risiko gut kalkuliert und die Verluste begrenzt, sichert sein Kapital. Wer ausreichendes Kapital auf seinem Trading-Account hat, kann gute Marktchancen nutzen und investieren; bestenfalls damit Gewinne erzielen und die Performance in seinem Portfolio verbessern. Darum geht es doch letztendlich, oder? Kein Trader beginnt mit dem Handel ohne die Absicht, Gewinne zu erzielen.

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Eigene Trading-Strategie nicht kennen

Die eigene Trading-Strategie zu kennen ist das A und O beim Handel. Dafür sollten sich die Anleger ausreichend Zeit nehmen und ihre Strategie bestimmen. Definiert wird sie von der eigenen Risikobereitschaft, dem zur Verfügung stehenden Kapital und dem Anlagehorizont sowie der Erfahrung. Ein Demokonto eignet sich gut, um mehrere Strategien auszuprobieren und die beste auf das Live-Konto zu übertragen.

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Fazit: Mit Traden lässt sich Geld verdienen, wenn Anleger wichtige Tipps & Regeln beachten

Mit Traden Geld verdienen Erfahrungen – wir sagen, es geht. Natürlich müssen sich Trader auch auf Verluste einstellen, denn kein Investment ist zu 100 Prozent sicher. Wer langfristig erfolgreich handeln möchte, sollte außerdem auf eine ausreichende Risikoabsicherung und ein gutes Kapitalmanagement achten. Dazu gehört es, die Verluste bestmöglich zu begrenzen, die Gewinne mitzunehmen und das eigene Kapital zu sichern. Diversifikation ist ein weiterer Punkt für den Handelserfolg, denn Risikostreuung ist im Portfolio ebenso wichtig. Geeignet dafür sind beispielsweise CFDs und andere Finanzinstrumente auf verschiedene Assets.

Gewählt werden sollten die Finanzinstrumente immer entsprechend dem eigenen Risikoniveau und der Anlagestrategie. Wer kein risikofreudiger Typ ist und auf eine längerfristige Anlagehorizont setzt, der wird mit CFDs wahrscheinlich keine Erfolge feiern können. Für diese Anleger eignen sich vor allem die klassischen Wertpapiere, wobei auch sie durch CFDs (etwa bei Kursverfall) abgesichert werden können. Damit Sie selbst ausprobieren können, ob sich mit Traden Geld verdienen lässt, empfehlen wir die Registrierung mit einem Demokonto beim Broker Ihrer Wahl, beispielsweise dem Experten für Social Trading, eToro.

Bilderquelle:

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