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Handeln Sie jetzt: mit dem besten Broker für CFDs!

Handeln bedeutet vergleichen. Über diesen Vergleich von CFD-Anbietern finden Sie zum optimalen Hebelprodukte-Broker. Dem Vergleich dürfen Sie vertrauen, denn es wurde objektiv verglichen.

Handeln bedeutet verbessern. Aktiendepot.de hat Testergebnisse zu 31 CFD-Brokern. Weil realistisch getestet wurde, verbessert sich dadurch langfristig auch das Angebot der Broker.

Handeln bedeutet verstehen. Forex, BaFin, Trading-Strategie oder Rohstoff-CFD? Spannende Ratgeber der Aktiendepot-Redaktion erweitern Ihr Wissen zu Produkten, Märkten und Strategien.

Unsere Empfehlung

RangAnbieterSpread
EUR/­USD (fix)
GebührDAX Spread (Punkte)Konto AbTestberichtZum Anbieter
1,8 Pipsnur Spread10 €GKFX
Erfahrungen
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ab 0,1 Pips varab USD 1,5 pro 100K USDab 0,1 Pips var100 €Dukascopy
Erfahrungen
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1,2 Pipsnur Spread1,310 €Admiral Markets
Erfahrungen
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41,2 Pips15 USD pro Lot1,8100 €FXPro
Erfahrungen
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52 Pipsnur STP/Aktien CFDs1,80 €XTB
Erfahrungen
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61,9 Pipsnur Spread1 Punkt500 €Orbex
Erfahrungen
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7ab 0,5 Pipsab 0,01%24.000 €Lynx Broker
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8Variabel0,25 € pro CFD1500 €JFD Brokers
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9ab 1 Pipnur Spread0,5500 €FXFlat
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10ab 1 Pipnur Spread10 €FXCM
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11ab 0,8 Pipsnur Spread0,5250 €Forex.com
Erfahrungen
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Vergleich 2017: Führender CFD-Anbieter ist GKFX

Den Testsieg unter allen Brokern mit CFD-Angebot hat der Online-Broker GKFX in erster Linie den Handelskosten und der Benutzerfreundlichkeit zu verdanken. Für einen aussagekräftigen und realistischen Vergleich wurden zahlreiche CFD-Broker von der Aktiendepot-Redaktion getestet. Wichtig waren im Test auch die Wissensvermittlung und rechtliche Aspekte, hier konnte GKFX im Vergleich der CFD-Broker ebenfalls überzeugen. Nicht überragend war das Ergebnis des Testsiegers hingegen bei der weniger wichtigen Testkategorie Zusatzangebote. Gewohnt stark war der Testsieger 2017 dann wieder beim Risiko. Sie möchten einigen für Sie interessanten CFD-Brokern aus dem Vergleich selbst auf den Zahn fühlen? Kein Problem, mit folgender Checkliste können Sie selbst Ihren eigenen CFD-Testsieger küren!

Mit unserer Checkliste prüfen Sie CFD-Broker einfach selbst!

1) Sind die Kosten für das Trading mit Aktien-, Devisen- und Rohstoff-CFDs attraktiv?

Icon_GeldWer als ECN-Trader seinen eigenen Wertpapierhandel weiter professionalisieren will ist nicht so kostenbewusst wie der Kunde eines Discount-Brokers. Trotzdem müssen die Kosten für den Wertpapier- und Devisenhandel natürlich attraktiv sein, vor allem für sehr aktive ECN-Kunden. Dies kann zum Beispiel über eine kundenfreundliche Staffelung der volumenabhängigen Provision erfolgen: wer öfter und größere Volumen handelt, muss letztendlich pro Trade weniger Kommission bezahlen.

2) Ist der Kundenservice professionell und immer erreichbar?

Icon_ServiceWer über einen ECN-Broker seinen Wertpapierhandel abwickelt, stellt keine grundsätzlichen Fragen wie: „Was sind CFDs?“ oder „Was sind Wertpapiere?„. Trotzdem kann es natürlich wichtige und dringende Fragen geben, die der Broker schnellstmöglich beantworten muss. Weil heute weltweit und rund um die Uhr gehandelt wird, muss sich der Kundenservice an diesen Anforderungen orientieren, immer erreichbar sein und schnell und professionell reagieren.

3) Bekommen Neukunden seriöse Hinweise zu Risiko und Rendite?

Icon_ChartWer eine Kontoeröffnung bei einem ECN-Broker plant, kann in der Regel bereits einige Jahre Handelserfahrung vorweisen, zum Beispiel im Daytrading oder Forex-Trading. Zu selbstverständlichen Grundlagen muss der Broker also sicher nicht informieren. Trotzdem sollte sich ein guter ECN-Broker nicht hinter Floskeln und Vertragsbedingungen verschanzen, sondern seriöse Hinweise zu Risiken und Renditen geben.

4) Sind die Sicherheitsmaßnahmen konsequent?

Icon_SicherheitWer bei einem ECN-Broker handelt, tut das immer online. Ohne Internet ist also kein Wertpapierhandel möglich. Deswegen kommt den Sicherheitsmaßnahmen des Online-Brokers eine Schlüsselrolle zu. Sie müssen konsequent sein und höchstmögliche Internet-Sicherheit garantieren, zum Beispiel durch Datensicherheit, konsequente SSL-Verschlüsslung und Sicherheitswarnungen.

5) Gibt es objektive Informationen zu Finanzprodukten und Strategien?

Icon_ZertifikateWer erfolgreicher ECN-Trader werden will, wird das nicht über Nacht. Es gehören gute Planung, Wissen um Finanzinstrumente sowie einige Handelserfahrung dazu. Weil Wertpapierhändler mit einem ECN-Broker-Konto in der Regel bereits erfahrener sind als andere Privatanleger, brauchen Sie natürlich keine Einsteiger-Informationen vom ECN-Broker sondern relevante Marktinformationen.

6) Sind Webseite und Software wirklich benutzerfreundlich?

Icon_WebseiteWer bei einem ECN-Broker online handeln will, hat sich ganz bewusst für eine professionelle Lösung entschieden. Weil bei einem Online-Broker die Webseite die zentrale Schnittstelle zwischen Trader und Broker ist, müssen Seite und angeschlossene Handelssoftware höchsten Ansprüchen genügen. ECN-Trader sind oft gleichzeitig auch Daytrader brauchen deswegen eine fehlerfreie und zuverlässige Plattform, die darüber hinaus sehr benutzerfreundlich, das heißt leicht zu bedienen, ist.

7) Sind Angebote für den mobilen Wertpapierhandel vorhanden?

Icon_HandyWer auch mobil Wertpapiere handeln will, ist grundsätzlich in guter Gesellschaft, denn der aktuelle Trend zu mobilen Trades ist unübersehbar. Für anspruchsvolle Wertpapierhändler bei einem ECN-Broker ist der Trend allerdings noch nicht relevant. Viele erfolgreiche Trades erfordern nämlich eine gründliche Chartanalyse, die sich meist nicht auf dem Bildschirm von Smartphone oder Tablet durchführen lässt.

8) Bringen Orderarten und Orderzusätze genug Handlungsspielraum?

Icon_OrderartenWer ganz bewusst nicht bei einem Market Maker handelt, wünscht sich direkten Marktzugriff, sprich Handlungsfähigkeit. Das Optimum für ambitionierte Privatanleger bietet hier ein ECN-Broker, wenn die zur Verfügung gestellten Orderarten und Orderzusätze dem Trader auch ausreichend Handlungsspielraum geben. Das Angebot des ECN-Brokers muss sich an den Anforderungen des Traders orientieren und nicht umgekehrt.

9) Gibt es zugkräftige Zusatzangebote für aktive Wertpapierhändler?

Icon_PlusWer bei einem ECN-Broker handelt, tut dies häufig als Daytrader oder Intradaytrader, mindestens aber als Vieltrader. Dies hat zwei Gründe: zum einen sind die bei einem ECN-Anbieter gehandelten Finanzinstrumente gut für das Daytrading geeignet, zum anderen lohnt sich ein ECN-Zugang oft nur für mindestens semi-professionelle Trader. Diese Zusammenhänge kennt natürlich auch der Online-Broker und sollte besonders aktiven Händlern deswegen attraktive Zusatzangebote bieten.

10) Surfen wir auf inhaltlich und rechtlich einwandfreien Webseiten?

Icon_ParagraphWer online nach einem ECN-Broker sucht, gehört meist zur Gruppe der erfahrenen Wertpapierhändler. Diesen fällt es grundsätzlich leichter, einen vertrauenswürdigen Broker auf Anhieb zu erkennen. Wichtig sind beispielsweise übersichtlich aufbereitete Informationen, transparente Vertragsbedingungen und inhaltlich richtige Texte zu Finanzprodukten und Risiken.

 

Erfahrung & Strategie im Vergleich: Wer ist bei einem CFD-Anbieter richtig?

Tabelle_CFD

Einsteiger: Die Aktiendepot-Redaktion rät Laien mit wenig Erfahrung dringend von diesem Finanzinstrument ab!

Erfahren: Einige Jahre Erfahrung mit Aktien, Fonds und Zertifikaten sind hilfreich für den Umgang mit CFDs. Mit den Besonderheiten von Hebelprodukten müssen Sie sich vertraut machen

Experte: Die CFD-Broker sprechen ganz gezielt qualifizierte Anleger an, denn Börsen-Experten handeln souverän und kennen die Chancen und Risiken genau.

Warnung: Das Angebot von CFD-Brokern ist nichts für langfristig und defensiv orientierte Anleger mit wenig Erfahrung. Einsteigern raten wir von diesem Finanzprodukt ab.

Empfehlung: Das Finanzprodukt CFD kann für offensiv bis spekulativ ausgerichtete Händler mit kurz- bis mittelfristigem Anlagehorizont sehr sinnvoll sein. Einige Jahre Handelserfahrung sind hilfreich, als Experte handeln Sie erfolgreicher.

 

Aktiendepot.de-Report: CFD-BROKER gestern, heute und morgen!

Die Geschichte der Differenzkontrakte (CFDs) beginnt in den 1990er-Jahren in der Finanzmetropole London. Damals suchten zwei USB-Investmentbanker, Brian Keelan und Jon Wood, nach einem kostengünstigen Weg, um das Risiko bei Unternehmensübernahmen, zum Beispiel durch Hedgefonds, besser in den Griff zu bekommen. Weil bislang ein passendes Finanzinstrument fehlte, entwickelten sie es einfach selbst. Ein eingeplanter und positiver Nebeneffekt der contracts for difference war, dass sich durch den außerbörslichen Handel auch die bei Hedgefonds und Investmentbanken so unbeliebte „stamp duty“ umschiffen ließ, die britische Version einer Finanztransaktionssteuer.

Weil CFDs im Vergleich zu anderen Finanzinstrumenten tatsächlich kostengünstig sind, dauerte es nur wenige Jahre bis auch Privatanleger die Chance bekamen, mit Ihrem Broker einen CFD abzuschließen. Ab Ende der 1990er-Jahre verlagerte sich der Schwerpunkt im CFD-Trading deswegen ziemlich schnell vom Hedging (Absicherungsgeschäften) und der Steuervermeidung zum eher spekulativen Geschäft. An die Stelle der im Vergleich eher konservativen Hebel professioneller CFD-Broker (< 10:1) traten irrational hohe Hebel (> 100:1). Der entscheidende Faktor war, dass private Anleger wegen ihres vergleichsweise geringen Kapitals eine möglichst niedrige Margin (Sicherheitsleistung) bevorzugten. Um trotzdem relevante Volumen des Basiswerts (Aktien, Devisen oder Rohstoffe) handeln zu können, wurden also die Hebel (Leverage) drastisch erhöht. Ob hier zuerst die Nachfrage der CFD-Kunden da war oder die Broker zuerst mit dem Angebot höherer Hebel überhaupt eine Nachfrage geschaffen haben, lässt sich heute nicht mehr exakt rekonstruieren.

Wichtige Pioniere mit einem CFD-Angebot für Privatanleger waren unter andern die Online-Broker IG (Link zur Review) und CMC. (Link zur Review) Wie sich der Markt der CFD-Broker im Vergleich zu anderen Finanzinstrumenten entwickeln wird, ist heute immer noch nicht ganz absehbar. Während die Sparkassen und die Commerzbank CFDs als selbstverständlichen Teil Ihrer Produktpalette betrachten, zögert die sicher nicht Risiko-feindliche Deutsche Bank bis heute, ein eigenes CFD-Angebot zu starten. Weder der aus dem Direkthandel zwischen Broker und Trader resultierende Interessenkonflikt noch eine fehlende Nachfrage von Kundenseite scheinen allerdings das Problem zu sein. Problematisch ist eher das Zocker-Image, das diesen und anderen Hebelprodukten bis heute anhaftet. Zu einem echten Problem könnten CFDs übrigens für Zertifikate werden. Diese Finanzprodukte wurden eigens für Privatanleger entwickelt und erfreuen sich heute großer Beliebtheit bei diesen. Zertifikate haben vielfach aber die gleichen Funktionen wie Differenzkontrakte, könnten also langfristig durch diese verdrängt oder ersetzt werden.

 

Wie nutze ich CFDs in einem Depot bestmöglich?

In einem objektiven Vergleich aller ernst zu nehmenden CFD-Broker haben Sie einen Anbieter gefunden, der Ihren Anforderungen entspricht! Damit sich die bisher investierte Zeit schnellstmöglich auszahlt, muss die nächste wichtige Frage beantwortet werden: wie nutze ich CFDs in einem Depot bestmöglich?

Die 7 folgenden Optimierungs-Strategien lassen sich in jedem CFD-Depot und in jedem Aktiendepot umsetzen. Besondere Vorteile bietet die Kombination von mehreren Depots: zusätzlich zu einem CFD-Konto empfiehlt sich ein Aktiendepot, ein Depot bei einem Devisen-Spezialisten und/oder einem Futures-Account

1) Optimal oder maximal? Selbstverständlich dürfen Sie unzufrieden sein, obwohl Sie mit gelegentlichem CFD-Trading Ihre Rendite um 20 Icon_BenutzerfreundlichkeitProzent optimieren. Denn es gibt sicher einige Online-Trader, die wesentlich mehr Profit mit riskanten Hebelprodukten erzielen. Einerseits ist die Unzufriedenheit nachvollziehbar, denn Neid ist ein wichtiger Antrieb für uns Menschen. Andererseits sind 20 Prozent Extra-Rendite pro Jahr eine wirklich beachtliche Leistung für einen Privatanleger, der nur ein begrenztes Zeit- und Geld-Budget hat. Damit Sie ganz persönlich einen bestmöglichen Erfolg erzielen, ist es wichtig, optimal  und maximal nicht zu verwechseln. Maximal bedeutet: das absolut Beste. Optimal bedeutet: das bestmögliche Ergebnis im Verhältnis zur eingesetzten Zeit, dem eingesetzten Kapital und Ihrer Erfahrung als Trader.

2) Optimal selbst eingeschätzt. Selbstverständlich dürfen Sie sich von ersten Erfolgen mit Differenzkontrakten blenden lassen und bei ersten Icon_KonditionenVerlust-Trades direkt dem Broker und dem Finanzprodukt CFD die Schuld geben. Diese bequeme Lösung funktioniert allerdings nicht mehr, wenn Sie Kunde bei einem Top-Broker mit direktem Marktzugang sind und CFDs und andere Hebelprodukte wirklich verstanden haben. Sie allein tragen also für Ihr Kapital und Ihre Trading-Strategie die Verantwortung. Es ist allerdings absolut menschlich zuerst bei anderen die Fehler zu suchen, das passiert allen Tradern ab und an. Fehlleistungen dieser Art lassen sich aber verhindern, wenn Sie sich vor dem Einstieg in besonders riskante Geschäfte noch besser als Anleger und Mensch einschätzen können. Wie gehen Sie mit positiven (=erster hochspekulativer CFD-Trade mit hohen Gewinnen) und negativen (=erster Margin Call bei einem CFD-Trade) Extremsituationen um? Weil Selbsteinschätzung immer eine subjektive Angelegenheit ist, ist hier eine möglichst objektive Einschätzung von Freunden, Fachleuten (z.B. Steuerberater) oder Trading-Kollegen sehr wertvoll. Mit regelmäßigem Feedback können Sie künftig noch erfolgreicher handeln.

3) Optimal vorbereitet. Selbstverständlich können Sie ein professionelles CFD-Konto bei einem Top-Broker eröffnen – und dann doch meist Icon_Zertifikatenach dem Zufallsprinzip handeln. Schon mittelfristig ist das leider keine tragfähige Strategie mehr. Einen wichtigen Trade Tage oder Wochen lang zu planen, können sich nur hauptberufliche Trader und Investmentbanker leisten. Deswegen brauchen Sie eine optimale Vorbereitungszeit: genau so viel Markt- und Chartanalyse wie nötig und damit so viel Rendite wie möglich erzielen. Konkret kann das beispielsweise heißen: tagtäglich eine Stunde lang die Märkte verfolgen und immer ein offenes Ohr für neue Einsatzzwecke von CFDs haben.

4) Zeit optimal genutzt. Selbstverständlich haben Sie als aktiver Privatanleger noch andere Verpflichtungen neben Ihrem Hobby oder Ihrer Icon_ZeitBerufung „Online-Trading“. Trotzdem dürfen Sie nicht zum Zeitsparweltmeister werden und sich nur ganz kurz vor einem Hebelgeschäft mit den relevanten Marktinformationen beschäftigen. Diese „Strategie“ mag kurzzeitig funktionieren, mittel- und langfristig ist das aber nichts, denn so verlieren Sie das große Ganze aus dem Blick. Optimale Zeitnutzung heißt auch nicht: möglichst viele CFD-Trades pro Stunde unterbringen! So können Sie Ihre knappe Zeit bestmöglich nutzen: jeden Morgen und Abend routinemäßig jeweils eine Stunde lang die aktuellsten Unternehmens-, Wirtschafts- und Politiknachrichten lesen und dabei Ihre Strategie für die kommenden Tage planen Zu diesen Zeiten verpassen Sie an den Märkten in der Regel nämlich wenig bis nichts, denn zu Beginn und zum Ende des Handelstages bestimmen professionelle Trader mit Ihren großen Handelsvolumen und Ihren komplexen Strategien das Marktgeschehen. Klare Trends für den eigenen Tag an den Märkten lassen sich hier meist nur von erfahrenen Tradern identifizieren.

5) Optimal automatisiert. Selbstverständlich können Sie Ihre begrenzte Zeit damit verschwenden, alles im Depot selbst zu machen. Zum Icon_EinstellungenBeispiel jeden CFD-Trade von Anfang bis Ende beobachten und auf automatische Stopp-Kurse und andere kleine Helfer verzichten. So würden Sie allerdings nicht bestmöglich handeln! Alle Automationsmöglichkeiten beim CFD-Broker zu nutzen, spart im Vergleich zu anderen Strategien einiges an Zeit. Als aktiver Privatanleger brauchen Sie ohnehin für jeden Differenzkontrakt einen klaren Einstiegs- und Ausstiegspunkt brauchen und sollten nichts dem Zufall überlassen. Deswegen sind Sie optimal aufgestellt, wenn Sie alle relevanten Marken (Einstieg, Ausstieg, Stop-Loss und/oder Trailing-Stopps) schon vor dem Trade festlegen und – so weit möglich – in Ihrem CFD-Konto automatisieren.

6) Optimal gemischt. Selbstverständlich dürfen Sie sich, beispielsweise nach ersten Erfolgs-Trades, stärker auf CFDs konzentrieren! Icon_OrderartenAusschließlich mit Differenzkontrakten zu arbeiten ist dagegen keine auf Dauer erfolgsversprechende Anlagestrategie, denn damit ist Ihr Depot nicht mehr ausreichend gemischt. Zwar können auch mit CFDs viele relevante Märkte (Aktien, Rohstoffe, Währungen) abgedeckt werden, ein reines CFD-Konto besteht aber nur noch aus riskanten Wertpapieren. Optimal ist es, wenn Sie über mehr als Depotkonto verfügen und sich nicht nur auf Differenzkontrakte konzentrieren. Bestmöglich wären Sie zum Beispiel so aufgestellt: Aktien, Anleihen und Fonds als Basis, Devisen-Trading zur Absicherung oder Rendite-Optimierung und Optionen oder CFDs zur Depot-Absicherung.

7) Optimal abgesichert. Selbstverständlich können Sie beim CFD-Trading mit Ihrem Broker alle offensichtlichen Risiken ignorieren und stumpf Icon_Sicherheitauf Rendite setzen. Dazu müssten Sie allerdings in der Lage sein, die Kurse besser vorherzusagen als ein professioneller, hauptberuflicher Börsenhändler. Das funktioniert in der Regel nicht. Deswegen sollten Sie keinesfalls auf eine optimale Absicherung im Depot verzichten, denn Kapitalerhalt ist stets wichtiger als Kapitalvermehrung um jeden Preis. Differenzkontrakte bieten hierzu optimale Möglichkeiten, denn mit diesen Hebelprodukten lässt sich auf steigende und auf fallende Kurse setzen. Das funktioniert am besten mit Aktien: eine große Aktienposition lässt sich beispielsweise durch den passenden Aktien-CFD wirksam vor Verlusten schützen!